
Motivationstraining für Führungskräfte
Aufgaben leicht bewältigen, Ihr persönliches Selbstkonzept, zweckmäßige Strategien
Welche Eigenschaften zeichnen einen Top-Verkäufer aus?
Er kann sich selbst motivieren. Er kann Kontakte knüpfen und tragfähige Beziehungen aufbauen.
Und: Er versteht das Verhalten und die Art der Kommunikation anderer Menschen und kann darauf angemessen reagieren. Er kann sie in "ihrer Welt" abholen.
Kurz: Er wird „emotional intelligent“.
Modul 3: Tagesseminar Motivationstraining für Führungskräfte
- Aufgaben leicht bewältigen.
- Lernen II: Kreativitätsstrategien.
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Innerer Dialog: In welchem Ton reden Sie mit sich selbst? Was für ein "Tonband" haben Sie eingelegt?
- Sprachmuster für Beratung und Verkauf.
- Umgang mit Widerständen.
- Ankern: Gefühle auf "Knopfdruck abrufen.
- Lebensvision I
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Life Design: Erschaffen Sie Ihr Selbstkonzept. Die sechs wichtigen Komponenten des Selbst-Konzeptes. Wer bin ich? Meine positive Leitreferenz: mein Lebensmotto.
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Strategien: Problempunkte unzweckmäßiger Strategien. Kriterien für effiziente Strategien. Strategieelemente von sehr kreativen und erfolgreichen Menschen. Aspekte beim Optimieren (Neuentwurf) einer Strategie.
Gezieltes, individuelles Motivationstraining durch einen erfahrenen Praktiker macht oftmals den Unterschied vom guten Mitarbeiter zur Spitzenkraft im Vertrieb aus.
Unsere Arbeitsansätze im Motivationstraining für Führungskräfte

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Herausforderungen annehmen:
Wir greifen Ideen begeistert auf und beginnen die Umsetzung. Manchmal mit großem Aufwand. Nach kurzer Zeit verfallen wir wieder in die alten Handlungsmuster.
Veränderungen lassen sich meistern – wenn Sie das Vorhaben klug planen und zielgerichtet angehen. Fixe Ideen und limitierende Ansichten bremsen uns aus. Jetzt die eigenen Begrenzungen erkennen und überwinden. -
Selbstmotivation:
Die Selbstlernkompetenz stellt die Fähigkeit dar, unter Berücksichtigung der eigenen Stärken und Wachstumspotenziale Selbstlernprozesse zu initiieren. Sie umfasst kognitive Fähigkeiten wie Denken, Wissen, Problemlösen, Kenntnisse und intellektuelle Fähigkeiten, zum Beispiel den Entwurf und die Anwendung beziehungsweise die Umsetzung von Lernmethoden.
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Erfolg erschaffen:
Der persönliche Erfolg als positives Resultat der Aktivitäten des Menschen hinsichtlich der Erfüllung seiner persönlichen Ziele. Der Führungserfolg als persönlicher Erfolg der Führungskraft. Dieser schlägt sich im Führungszeugnis des Vorgesetzten und in seinem Karriereerfolg nieder. -
Ohne Umwege zum Ziel:
Präzise, rational formulierte Ziele werden greifbar, was sonst diffus, willkürlich oder ungewiss bliebe.
Mitarbeiter in Unternehmen wollen wertgeschätzt werden, damit sie motiviert arbeiten können.
Engagement, Freundlichkeit, Teamgeist, Ideen oder Identifikation können nicht von einer Unternehmensführung angeordnet werden. Moderne Führungsphilosophien sind mit einem optimistischen Menschenbild darauf gerichtet, nicht die Ideen und das Engagement der Mitarbeiter zu reglementieren, sondern koordinierend zu handeln.
Dieser Ansatz setzt voraus, dass Normen, Verhaltens- oder Spielregeln gefunden werden, um Kooperationen zu entwickeln, die Vertrauen und eine Win-win-Situation herstellen können.
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Die Differenzierung und der Nutzen unseres Motivationstrainings für Führungskräfte auf einen Blick:
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- Die Wahl unseres Arbeitsansatzes richtet sich ganz nach den Anforderungen des Auftraggebers und Bedürfnissen der Mitarbeiter.
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Das Einzugsgebiet von Nexus Coaching Persönlichkeitstraining:
Würzburg
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Für weitere Bedeutungen, siehe Würzburg (Begriffsklärung).
Würzburg
ist eine kreisfreie Stadt im bayerischen Regierungsbezirk
Unterfranken
mit Sitz der Regierung von
Unterfranken,
des Bezirks
Unterfranken
und des Landratsamtes
Würzburg.
Gegenwärtig hat die Stadt am Main, die eines der 23 Oberzentren des Freistaates
Bayern
ist, über 133.000 Einwohner und steht damit hinter
München,
Nürnberg,
Augsburg
und
Regensburg
an fünfter Stelle unter den bayerischen Großstädten. Die Stadt ist Bischofssitz der katholischen Diözese
Würzburg.
Die nächstgelegenen größeren Städte sind
Frankfurt am Main,
rund 120 Kilometer nordwestlich,
Nürnberg
115 Kilometer südöstlich,
Stuttgart
140 Kilometer südwestlich und
Mannheim
177 Kilometer westlich. Die weltberühmte Würzburger Residenz mit Hofgarten und Residenzplatz wurde 1981 in das UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen. Im Jahr 2004 konnte
Würzburg
das 1300-jährige Stadtjubiläum feiern.
Öffentlicher Personennahverkehr [Bearbeiten]
Hauptartikel: Straßenbahn Würzburg, Omnibusverkehr im Raum Würzburg
Das Stadtgebiet von
Würzburg
ist ebenso wie der Landkreis in den Verkehrsverbund
Mainfranken
eingegliedert. Innerhalb dieses Tarifverbundes können alle Linien des öffentlichen Personennahverkehrs zu einheitlichen Preisen genutzt werden. Zum 1. Februar 2009 wurde der Tarifverbund um das Gebiet des
Landkreises Kitzingen
erweitert. Eine Ausdehnung auf weitere, benachbarte Landkreise ist beabsichtigt, jedoch noch nicht konkretisiert. Es besteht eine Übergangsregelung mit dem Verkehrsverbund
Rhein-Neckar
(VRN). Das Rückgrat des ÖPNV in
Würzburg
sind fünf Straßenbahnlinien, die ein Streckennetz von 19,7 Kilometern Länge bedienen. Zuletzt wurde 1989 eine Neubaustrecke in den Stadtteil Heuchelhof eröffnet sowie 1996 deren Fortsetzung in den Stadtteil Rottenbauer. Eine verbesserte Straßenbahnanbindung des Universitätsklinikums soll mittels einer weiteren Neubaustrecke in absehbarer Zeit erfolgen. Über die Anbindung weiterer Stadtteile und Umlandgemeinden wird ebenfalls nachgedacht; konkrete Planungen bestehen für eine neue Linie zum Hubland. Betreiber des Straßenbahnnetzes ist die Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH. Weiterhin verkehren in
Würzburg
zahlreiche Stadt- und Regionalbuslinien, die von der Omnibus-Betriebsgesellschaft (NVG), einem Tochterunternehmen der WSB, der Omnibusverkehr Franken GmbH sowie einer Reihe weiterer privater Omnibusunternehmen versorgt werden. Hauptknotenpunkt des Omnibusverkehrs ist der Busbahnhof am Hauptbahnhof.
Schienenverkehr [Bearbeiten]
Würzburg
ist überregionaler Knotenpunkt im Personenverkehr der Deutschen Bahn. Es kreuzen sich eine Nord-Süd-Verbindung von Hamburg, Bremen, Hannover und
Kassel
nach
Nürnberg
und
München
sowie die von Nordwest nach Südost verlaufende Trasse aus dem Ruhrgebiet, dem Rheinland und
Frankfurt am Main
nach
Regensburg,
Passau,
Wien
und weiter nach Budapest. Richtung Norden, Westen und Osten bestehen mindestens stündliche Verbindungen im Fernverkehr. Am Hauptbahnhof bestehen pro Stunde zwei Taktknoten mit Anschlüssen in alle Richtungen. Das Empfangsgebäude des Hauptbahnhofes stammt aus den 1950er Jahren und wurde seitdem nur geringfügig verändert. Eine Modernisierung ist demzufolge vonnöten und wird von der Stadt bereits seit den 1990er Jahren geplant, konnte bislang jedoch nicht verwirklicht werden. Neben dem Hauptbahnhof existieren in
Würzburg
noch die Stationen Süd und Zell, die allerdings nur eine untergeordnete Bedeutung haben und lediglich im Regionalverkehr bedient werden. Im Güterzugverkehr hat Würzburg seine frühere Knotenpunktfunktion mit der Stilllegung seines Rangierbahnhofes im Februar 2005 vollständig verloren.
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Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Würzburg aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Auf Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Würzburg Hauptbahnhof
Eisenbahnstrecken [Bearbeiten]
Westliches Gleisvorfeld des Würzburger Hauptbahnhofs, in der Bildmitte die Rampe der Schnellfahrstrecke Am Hauptbahnhof Würzburg kreuzen sich mehrere wichtige Schienenverkehrsachsen. Alle Strecken sind elektrifiziert und zweigleisig ausgebaut, die stark frequentierte Passage von Würzburg bis Rottendorf verfügt über drei Gleise. Die Schnellfahrstrecke aus Richtung Fulda ist fahrplanmäßig größtenteils mit 250 km/h befahrbar. Die Weiterführung Richtung Nürnberg kann abschnittsweise mit bis zu 200 km/h befahren werden. Auf den übrigen, vorwiegend im Regionalverkehr befahrenen Strecken erreichen die Züge Geschwindigkeiten von 120 bis 160 km/h. Im Folgenden eine Übersicht über die hier beginnenden und endenden Kursbuchstrecken:
* KBS 351 nach Fulda–Kassel–Hannover (Schnellfahrstrecke Hannover–Würzburg)
* KBS 780 nach Heilbronn–Stuttgart (Frankenbahn)
* KBS 800 nach Aschaffenburg (Main-Spessart-Bahn)
* KBS 805 nach Nürnberg (Bahnstrecke Nürnberg–Würzburg)
* KBS 810 nach Schweinfurt–Bamberg (Bahnstrecke Bamberg–Würzburg)
* KBS 900 nach Nürnberg/Ansbach–Ingolstadt/Augsburg–München
* KBS 920 nach Ansbach–Treuchtlingen (Bahnstrecke Treuchtlingen–Würzburg)
Verbindungen im Fern- und Regionalverkehr [Bearbeiten]
Der Würzburger Hauptbahnhof ist mittels folgender Linien an das Eisenbahnnetz angebunden (Stand: Fahrplanjahr 2009): Zuggattung Strecke Verkehrsangebot
Intercity-Express (Linie 25) München–Nürnberg–Würzburg–Kassel–Hannover–Hamburg 60-Minuten-Takt
(alternierend) München–Augsburg–Würzburg–Kassel–Hannover–Hamburg /–Bremen
Intercity-Express (Linie 31) Wien–Linz–Passau–Nürnberg–Würzburg–Frankfurt (Main) (–Koblenz–Köln–Wuppertal–Hagen–Dortmund) 120-Minuten-Takt
Intercity-Express (Linie 41) München–Nürnberg–Würzburg–Frankfurt (Main)–Köln–Duisburg–Oberhausen oder Essen–Dortmund 60-Minuten-Takt
Regional-Express Franken-Express Würzburg–Neustadt (Aisch)–Fürth–Nürnberg 60-Minuten-Takt
Regional-Express Würzburg–Aschaffenburg–Hanau–Frankfurt (Main) 60-Minuten-Takt
Regional-Express Würzburg–Osterburken–Heilbronn–Stuttgart 120-Minuten-Takt
Regional-Express Würzburg–Bamberg–Lichtenfels–Hof/–Bayreuth 120-Minuten-Takt
Regional-Express Würzburg–Bamberg–Erlangen–Fürth–Nürnberg 120-Minuten-Takt
Regional-Express Mainfranken-Thüringen-Express Würzburg–Bad Kissingen /–Mellrichstadt–Suhl–Arnstadt–Erfurt 120-Minuten-Takt
Regionalbahn (Schlüchtern–) Jossa–Gemünden (Main)–Würzburg–Schweinfurt (–Bamberg) (120-) 60-Minuten-Takt
Regionalbahn (Karlstadt–) Würzburg–Steinach–Ansbach–Treuchtlingen 60-Minuten-Takt
Regionalbahn Würzburg–Kitzingen 60-Minuten-Takt (nur zur HVZ)
Regionalbahn Würzburg–Bad Mergentheim–Weikersheim–Crailsheim 120-Minuten-Takt
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Offenburg
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Die rumänische Stadt Baia de Arieș, deutscher Name
Offenburg,
hat einen eigenen Artikel.
Offenburg
ist eine Stadt im Westen
Baden-Württembergs,
etwa 20 Kilometer südöstlich von
Straßburg.
Sie ist die Kreisstadt und größte Stadt des
Ortenaukreises.
Nach dem Landesentwicklungsplan bildet
Offenburg
seit 1996 ein Oberzentrum innerhalb der Region Südlicher Oberrhein. Seit 1. April 1956 ist
Offenburg
Große Kreisstadt. Mit den Gemeinden
Durbach,
Hohberg,
Ortenberg
und
Schutterwald hat die Stadt eine Verwaltungsgemeinschaft vereinbart.
Nachbargemeinden [Bearbeiten]
Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt
Offenburg.
Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Nordosten genannt:
Appenweier,
Durbach,
Ortenberg (Baden),
Ohlsbach,
Gengenbach,
Berghaupten,
Hohberg,
Schutterwald,
Kehl
und
Willstätt.
Raumplanung [Bearbeiten]
Offenburg
wurde nach dem Landesentwicklungsplan 1996 vom Mittelzentrum zum Oberzentrum aufgestuft, dem die Mittelzentren
Achern,
Haslach/Hausach/Wolfach,
Kehl
und
Lahr/Schwarzwald
zugeordnet sind. Es ist damit neben
Freiburg
das zweite Oberzentrum der Region Südlicher Oberrhein. Für die umliegenden Gemeinden übernimmt das Oberzentrum
Offenburg
auch die Funktion des Mittelbereichs. Im Einzelnen gehören folgende Städte und Gemeinden im Ortenaukreis zum Mittelbereich
Offenburg:
Appenweier,
Bad Peterstal-Griesbach,
Berghaupten,
Biberach (Baden),
Durbach,
Gengenbach,
Hohberg,
Lautenbach,
Neuried (Baden),
Nordrach,
Oberharmersbach,
Oberkirch,
Ohlsbach,
Oppenau,
Ortenberg (Baden),
Schutterwald
und
Zell am Harmersbach.
Darüber hinaus gibt es Verflechtungen mit dem Raum Straßburg in Frankreich.
Verkehr [Bearbeiten]
Der Bahnhof
Offenburg
ist für den Eisenbahnpersonenverkehr ein wichtiger Knotenpunkt. Offenburg
ist wichtiger Umsteigebahnhof und ICE-Halt und verfügt über stündliche Fernverkehrsverbindungen nach
Frankfurt am Main
und über
Mannheim
nach
Berlin
und
Nordrhein-Westfalen
sowie nach
Basel.
Im Berufsverkehr verkehrt unter anderem auch ein IC-Zugpaar in die Landeshauptstadt
Stuttgart.
Insgesamt treffen in
Offenburg
vier Eisenbahnstrecken aufeinander: Die Rheintalbahn, auf der auch viele internationale ICE-Züge in
Offenburg
halten, verbindet die Stadt mit
Basel
und
Mannheim.
Außerdem ist
Offenburg
Ausgangspunkt der Schwarzwaldbahn nach
Konstanz,
der Europabahn nach
Straßburg
sowie der Renchtalbahn nach
Bad Griesbach.
Seine frühere wirtschaftliche Bedeutung als Eisenbahnerstadt hat es jedoch infolge der Stilllegung des Ausbesserungswerkes und des Rangierbahnhofes verloren. Letzterer wird nur mehr teilweise als Güterbahnhof genutzt. Außerdem gehört der Haltepunkt
Offenburg
Kreisschulzentrum zu
Offenburg,
der von der Ortenau-S-Bahn bedient wird. Die Anschlussstelle 55
Offenburg
der Bundesautobahn 5 ist knapp fünf Kilometer von der Stadtmitte entfernt. Des Weiteren führen die Bundesstraße 3 und 33 durch
Offenburg.
Die Stadt ist auch für ihre Fahrradfreundlichkeit bekannt und war lange Zeit die Stadt mit dem am besten ausgebauten Radwegenetz in Deutschland. Außerdem gibt es ein dichtes Stadtbusnetz, das das Stadtzentrum mit den Stadtteilen verbindet. Auf der Gemarkung
Offenburg
liegt auch der Regionalflugplatz, auf dem hauptsächlich kleine einmotorige Propellerflugzeuge sowie Segler starten und landen. Allerdings sollte noch erwähnt werden, das durch einen Stadtratsbeschluss, der Offenburger Verkehrslandeplatz 1996 zu einem Sonder- und Vereinslandeplatz zurück gestuft wurde. Alle ansässigen Flugeigner wurden nach Lahr verwiesen. Außer Burda und Besuchern der Fluglackierwerft Konprecht, darf hier niemand mehr landen. Ein geplanter Autobahnzubringer wird langfristig mitten über die Landebahn gebaut. Eine Bürgerinitiative zur Rettung des Flugplatzes bemüht sich vergebens den Flugplatz wieder den öffentlichen Status eines Verkehrslandeplatz zu geben.
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Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Offenburg aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Auf Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Freiburg
Dieser Artikel behandelt die baden-württembergische Stadt
Freiburg.
Zum nach ihr benannten Abschnitt des Juras siehe Aalenium.
Freiburg ([ˈaːlən]) ist eine Stadt im Osten
Baden-Württembergs
etwa 70 km östlich von
Stuttgart
und 50 km nördlich von Ulm. Sie ist die Kreisstadt und größte Stadt des Ostalbkreises sowie der gesamten Region Ostwürttemberg, in der sie ein Mittelzentrum bildet. Seit dem 1. April 1956 ist Freiburg Große Kreisstadt. Mit den Gemeinden
Essingen
und
Hüttlingen
hat die Stadt
Freiburg
eine Verwaltungsgemeinschaft vereinbart.
Geografische Lage [Bearbeiten]
Freiburg
liegt im Tal des oberen Kocher nach dessen Austritt aus der östlichen
Schwäbischen Alb,
die sich südlich und südöstlich von
Freiburg
im Anschluss an die sogenannte Aalener Bucht ausbreitet. Im Stadtzentrum mündet der Fluss Aal in den Kocher. Nördlich der Stadt schließt sich die Landschaft der Ellwanger Berge an. Der Kocher betritt von Oberkochen kommend im Süden das Stadtgebiet, durchfließt dann in nördlicher Richtung den Stadtbezirk Unterkochen, anschließend die Kernstadt und den Stadtbezirk
Wasseralfingen,
um es dann im Norden in Richtung
Hüttlingen
wieder zu verlassen. In der Nähe Aalens entspringen auch die Flüsse Rems (bei
Essingen,
westlich von
Freiburg)
und Jagst (bei Unterschneidheim, östlich von
Freiburg),
die beide, wie der Kocher auch, Nebenflüsse des Neckars sind. Der Marktplatz in der Innenstadt liegt auf 430 m ü. NHN. Der tiefste Punkt im Stadtgebiet ist der Kocher auf 378 m ü. NHN, den höchsten Punkt stellt der Gipfel des Grünbergs bei
Unterkochen
dar, der sich auf einer Höhe von 733 m ü. NHN befindet. Nachbargemeinden [Bearbeiten] Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt
Freiburg.
Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Süden genannt, in Klammern steht die Entfernung des jeweiligen Stadtkerns zum Aalener Stadtkern (Luftlinie):
Oberkochen (6 km),
Essingen (6 km),
Mögglingen (10 km),
Heuchlingen (11 km),
Abtsgmünd (9 km),
Neuler (10 km),
Hüttlingen (6 km),
Rainau (10 km),
Westhausen (9 km),
Lauchheim (12 km),
Bopfingen (20 km)
und Neresheim (20 km)
(alle Ostalbkreis)
sowie
Heidenheim an der Brenz
(18 km) und
Königsbronn
(10 km)
(beide Landkreis
Heidenheim).
Raumplanung [Bearbeiten]
Freiburg
bildet ein Mittelzentrum innerhalb der Region
Ostwürttemberg.
Zum Mittelbereich
Freiburg
gehören die Städte und Gemeinden im zentralen und östlichen Teil des Ostalbkreises, und zwar
Abtsgmünd,
Bopfingen,
Essingen,
Hüttlingen,
Kirchheim am Ries,
Lauchheim,
Neresheim,
Oberkochen,
Riesbürg
und
Westhausen. Verflechtungen gibt es mit dem rund 30 Kilometer östlich gelegenen, benachbarten Mittelzentrum
Nördlingen
in
Bayern.
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Regierungsbezirk Freiburg
Der Regierungsbezirk
Freiburg
ist einer von vier Regierungsbezirken im Bundesland
Baden-Württemberg
(Deutschland). Er steht in der Hierarchie zwischen den Landkreisen einerseits und der Landesregierung andererseits.
Geschichte [Bearbeiten]
Der Regierungsbezirk
Freiburg
besteht seit der Bildung des Südweststaates
Baden-Württemberg
im Jahr 1952. Seine Behörde, das Regierungspräsidium, war seit diesem Zeitpunkt im Wesentlichen für das Gebiet des ehemaligen Bundeslandes Baden (Hauptstadt
Freiburg)
zuständig, das nach dem Zweiten Weltkrieg aus der französischen Besatzungszone hervorgegangen war. Der Verwaltungsbezirk hieß daher zunächst Regierungsbezirk Südbaden. Bei der Gebietsreform, die zum 1. Januar 1973 in Kraft trat, wurden die Gebiete um
Rastatt
und
Baden-Baden
(an den Regierungsbezirk
Karlsruhe)
sowie
Überlingen
und
Meßkirch
(an den Regierungsbezirk
Tübingen)
übertragen. Dafür wurde der Zuständigkeitsbereich des Regierungspräsidiums
Freiburg
auf die Landkreise
Rottweil
und
Tuttlingen
ausgedehnt. Da die Behörde somit auch für ehemals württembergische Gebiete zuständig ist, wurde der Regierungsbezirk Südbaden seinerzeit in Regierungsbezirk
Freiburg
umbenannt.
Verwaltungsgliederung [Bearbeiten] * Drei Regionen * Neun Landkreise und der Stadtkreis
Freiburg
* 301 Städte und Gemeinden, darunter ein Stadtkreis und 19 Große Kreisstädte
Die Regionen mit ihren Stadt- und Landkreisen:
Region Hochrhein-Bodensee Landkreis
Konstanz (KN)
Landkreis
Lörrach (LÖ)
Landkreis
Waldshut (WT)
Region Südlicher Oberrhein
Stadtkreis
Freiburg im Breisgau (FR)
Landkreis
Breisgau-Hochschwarzwald (FR)
Landkreis
Emmendingen (EM)
Ortenaukreis (OG)
Region Schwarzwald-Baar-Heuberg
Landkreis
Rottweil (RW)
Schwarzwald-Baar-Kreis (VS)
Landkreis
Tuttlingen (TUT)
Die 19 Großen Kreisstädte (unterstehen der Fachaufsicht des Regierungspräsidiums):
1. Achern
2. Donaueschingen
3. Emmendingen
4. Kehl
5. Konstanz
6. Lahr/Schwarzwald
7. Lörrach
8. Oberkirch
9. Offenburg
10. Radolfzell am Bodensee
11. Rheinfelden (Baden)
12. Rottweil
13. Schramberg
14. Singen (Hohentwiel)
15. Tuttlingen
16. Villingen-Schwenningen
17. Waldkirch
18. Waldshut-Tiengen
19. Weil am Rhein
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Augsburg Hauptbahnhof
Fernverkehr [Bearbeiten]
Der Fernverkehrsbahnhof Augsburg bildet das eine Ende der meistbefahrenen Zugstrecke Deutschlands, der Schnellfahrstrecke Augsburg–München (Teil der Bayerischen Maximiliansbahn). Neben InterCity-, EuroCity- und CityNightLine-Zügen verteilen sich hier die InterCityExpress-Züge aus München in Richtung Stuttgart und Nürnberg. Außerdem wird der Bahnhof vom französischen TGV bedient. Diese Strecke befindet sich zur Zeit im Ausbau zu einer viergleisigen Hochgeschwindigkeitsstrecke. Sie soll zusammen mit der Neu- und Ausbaustrecke Stuttgart–Augsburg Teil der Europäischen Hochgeschwindigkeitsmagistrale von Paris über Straßburg, Karlsruhe, Stuttgart, Ulm nach München, Salzburg und schließlich Wien sein. Im Zusammenhang mit der Eröffnung der Schnellfahrstrecke Nürnberg–Ingolstadt–München im Juni 2006 und deren vollständiger Einbindung in das deutsche ICE-Netz zum Fahrplanwechsel im Dezember 2006 wurde ein Teil der ICE-Verbindungen (zwölf pro Tag und Richtung) in Richtung Norden über die um rund 40 Minuten schnellere Neubaustrecke via Ingolstadt geführt, was Augsburgs Bedeutung im Schienenfernverkehr etwas verringerte. Als Ersatz für einige Fernzüge wurde der Allgäu-Franken-Express mit vier täglichen Zugpaaren und ICE-ähnlicher Fahrzeit zwischen Nürnberg und Augsburg geschaffen.
Folgende Fernverkehrslinien verkehren exemplarisch im Augsburger Hauptbahnhof: Linie Streckenverlauf Taktfrequenz
ICE 11 Berlin – Hildesheim – Kassel-Wilhelmshöhe – Frankfurt am Main – Mannheim – Stuttgart – Augsburg – München 2-Stunden-Takt
ICE 25 Hamburg – Hannover – Kassel-Wilhelmshöhe – Fulda – Würzburg – Nürnberg – Augsburg – München Einzelne Züge
ICE 28 Hamburg – Berlin – Leipzig – Nürnberg – Augsburg – München 2-Stunden-Takt
ICE 42 (Hamburg – Bremen –) Dortmund – Köln – Frankfurt am Main – Mannheim – Stuttgart – Augsburg – München 2-Stunden-Takt
TGV/ICE 83 (München – Augsburg –) Stuttgart – Karlsruhe – Strasbourg – Paris Est Einzelne Züge
IC 26 (Ostseebad Binz –) Stralsund – Rostock – Hamburg – Hannover – Kassel-Wilhelmshöhe – Fulda – Frankfurt am Main – Heidelberg – Karlsruhe (– Augsburg – München) Einzelne Züge
IC 28 Nürnberg – Augsburg – München Einzelne Züge
IC 32 Dortmund – Essen – Duisburg – Düsseldorf – Köln – Bonn – Frankfurt am Main – Mannheim – Heidelberg – Stuttgart (– Augsburg – München) Einzelne Züge
IC 60 Karlsruhe – Stuttgart – Augsburg – München 2-Stunden-Takt
IC 62 Frankfurt am Main – Stuttgart – Augsburg – München – Salzburg 2-Stunden-Takt
EC 112/113 (Siegen − Gießen −) Frankfurt am Main – Stuttgart – Augsburg – München – Salzburg – Klagenfurt Einzelne Züge
EC 114 Klagenfurt – Salzburg – München – Augsburg – Stuttgart – Mannheim – Mainz – Düsseldorf – Essen – Dortmund Einzelne Züge
EC 115 Münster (Westfalen) – Düsseldorf – Köln – Mainz – Mannheim – Stuttgart – Augsburg – München – Salzburg – Klagenfurt Einzelne Züge
EC 117 Frankfurt am Main – Stuttgart – Augsburg – München – Salzburg – Klagenfurt Einzelne Züge
EC 316/317 Saarbrücken – Mannheim – Stuttgart – Augsburg – München – Salzburg – Graz Einzelne Züge
EC 318/319 Frankfurt am Main – Heidelberg – Stuttgart – Augsburg – München – Salzburg – Graz Einzelne Züge
EC 360/361 München – Augsburg – Stuttgart – Karlsruhe – Kehl – Strasbourg Einzelne Züge
EC 390/391 Frankfurt am Main – Heidelberg – Stuttgart – Augsburg – München – Salzburg – Linz Einzelne Züge
CNL Capella München – Augsburg – Potsdam – Berlin Ein Zugpaar
CNL Cassiopeia (Innsbruck –) München – Augsburg – Stuttgart – Saarbrücken – Metz – Paris Est Ein Zugpaar
CNL Pollux (Innsbruck –) München – Augsburg – Stuttgart – Köln – Düsseldorf – Amsterdam Ein Zugpaar
CNL Pyxis München – Augsburg – Hannover – Bremen – Hamburg Ein Zugpaar Im Sommerfahrplan 1939 verkehrten regelmäßig 87 Fernzüge pro Tag über den Hauptbahnhof.[1]
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Augsburg
Dieser Artikel befasst sich mit der Stadt
Augsburg;
zu anderen Bedeutungen siehe
Augsburg
(Begriffsklärung).
Nachbargemeinden [Bearbeiten]
Augsburg
wird im Osten vom Landkreis
Aichach-Friedberg,
im Westen vom Landkreis
Augsburg
umgeben. Bedingt durch das in Nord-Süd-Richtung sehr langgestreckte Stadtgebiet grenzen sehr viele Städte und Gemeinden an Augsburger Flur. Die Agglomeration bilden dabei im Osten beginnend und dem Uhrzeigersinn folgend
Friedberg
(Landkreis Aichach-Friedberg),
Königsbrunn,
Stadtbergen,
Neusäß
und
Gersthofen
(alle Landkreis
Augsburg),
die allesamt mit ihrem Siedlungskern direkt an die bebaute Fläche
Augsburgs
angrenzen. Daneben grenzen noch die Gemeinden Rehling, Affing, Kissing, Mering und Merching (alle Landkreis
Aichach-Friedberg)
sowie Bobingen, Gessertshausen und Diedorf (alle Landkreis
Augsburg)
an die Stadt, wenn man die Aufzählung im Norden beginnt und wiederum dem Uhrzeigersinn folgt.
Straßenverkehr [Bearbeiten]
Die wichtigste Fernverkehrsstraße im Stadtgebiet stellt die Bundesautobahn 8 in Richtung
München
und
Stuttgart
dar, an die
Augsburg
in Form zweier direkter Anschlussstellen in Kleeblattform angebunden ist
(Augsburg-
Ost
und
Augsburg-
West).
Drei weitere Anschlussstellen befinden sich in den Vorstädten
Dasing,
Neusäß
und
Derching.
Die B 300 im Stadtgebiet (Schleifenstraße) Daneben ist
Augsburg
Knotenpunkt von vier Bundesstraßen: Die B 2, B 10, B 17 und B 300 führen in Nord-Süd- beziehungsweise Ost-West-Richtung durch die Stadt. Die „Gelbe Autobahn“ B 2 erreicht
Augsburg
vom Norden und geht im Bereich der nördlichen Stadtgrenze in die ebenfalls autobahnähnliche B 17 (Westtangente) über, die im Stadtgebiet mehrspurig ausgebaut, teilweise tiefer gelegt und bis auf eine Kreuzung im Bereich Stadtbergen/Pfersee ausschließlich mit Ausfahrten versehen ist. Diese Engstelle wird bis 2009 beseitigt sein. Die B 17 verlässt
Augsburg
dann in Richtung Süden und ist zur A 96 autobahnähnlich ausgebaut. Der Ausbau des Teilstückes zwischen
Klosterlechfeld
und der A 96 wurde im Jahre 2009 fertiggestellt. Die B 17 bekam im Abschnitt von Stadtbergen bis Oberhausen den Namen der
Augsburger
Partnerstadt Dayton zugeteilt und heißt dementsprechend Dayton-Ring. Die Bundesstraße 300 ist nur im direkten Stadtgebiet und den Vororten mehrspurig ausgebaut, anschließend verengt sie sich auf eine Spur pro Fahrtrichtung. Mit der Schleifenstraße wurde in über zehn Jahren Bauzeit von 1993 bis 2004 (Planungen gehen bis in die 1930er Jahre zurück) eine Süd-Ost-Verbindung von der Blücherstraße in
Lechhausen
bis zur B 300 (Haunstetter Straße im Hochfeld) geschaffen. Die Trasse ist durchgehend vierspurig ausgebaut und führt von
Lechhausen
über eine vierte, neu gebaute Lechbrücke weiter durch das Textilviertel, taucht in Höhe der Provinostraße in einem 480 Meter langen Tunnel unter die Erde, erscheint nach Unterfahrung der B 300 (Friedberger Straße) wieder an der Oberfläche, umfährt das Rote Tor weitläufig und mündet im Hochfeld in die B 300. Der Name Schleifenstraße kommt daher, dass durch die Straße eine schleifenförmige Umfahrung der Innenstadt mit ost- und westseitigem Anschluss an die Autobahn entstanden ist, wobei die südöstliche Innenstadt rund um das Rote Tor vom Durchgangsverkehr entlastet wurde. Wie auf der B 17 wurden die einzelnen Straßen nach den
Augsburger
Partnerstädten benannt und tragen Namen wie Inverness-, Nagahama- oder Amagasaki-Allee. A 8
Karlsruhe –
Pforzheim –
Stuttgart –
Ulm –
Augsburg –
München –
Rosenheim –
Salzburg
B 2 Grenze/Polen –
Berlin –
Leipzig –
Nürnberg –
Augsburg –
München –
Garmisch-Partenkirchen –
Grenze/Österreich B 10
Lebach –
Karlsruhe –
Pforzheim –
Stuttgart –
Ulm –
Augsburg
B 17
Augsburg –
Landsberg am Lech –
Schongau –
Füssen –
Grenze/Österreich B 300
Geisenfeld –
Schrobenhausen –
Aichach –
Augsburg –
Krumbach –
Memmingen
Die Umweltzone, die das innere Stadtzentrum umfasst, wurde am 1. Juli 2009 aktiviert. Ab 1. Oktober 2010 ist die Einfahrt in die Umweltzone dann nur noch für Fahrzeuge mit gelber und grüner, ab 1. Oktober 2012 nur noch für Fahrzeuge mit grüner Plakette erlaubt.[29]
Schienenverkehr [Bearbeiten]
Augsburg
besitzt derzeit insgesamt sieben Bahnhöfe, von denen der Hauptbahnhof mit Abstand der bedeutendste ist. Er bildet das eine Ende der Schnellfahrstrecke
Augsburg–
München,
der meistbefahrenen Eisenbahnstrecke Deutschlands, und ist ICE- und IC-Station an den Strecken von
München
nach
Berlin,
Dortmund,
Frankfurt am Main,
Hamburg und Stuttgart.
Außerdem sind über die genannten wie auch über EC- und Nachtzüge europäische Metropolen wie Amsterdam, Paris oder Wien umsteigefrei erreichbar.
Augsburger
Hauptbahnhof Daneben verkehren sternförmig vom Hauptbahnhof aus sieben AVV-Regionalbahnlinien nach
Mammendorf,
nach
Aichach/Radersdorf,
nach
Donauwörth,
nach
Dinkelscherben,
nach Schwabmünchen, nach Klosterlechfeld und nach Schmiechen. Der Regionalbahnverkehr soll ab 2008 zu S-Bahn-ähnlichen Taktzeiten betrieben und auf Dauer zur S-Bahn
Augsburg
ausgebaut werden. Betrieben werden die Regionalzuglinien von der DB Regio AG und seit Ende 2008 auch von der
Bayerischen
Regiobahn. Der Hauptbahnhof wurde von 1843 bis 1846 erbaut und ist Deutschlands ältester Bahnhof einer Großstadt, der noch im architektonischen Originalzustand in Betrieb ist. Unter dem Projektnamen „Mobilitätsdrehscheibe Hauptbahnhof“ wird momentan eine komplette Modernisierung des Gebäudes geplant, die unter anderem die Errichtung einer unterirdischen Straßenbahnhaltestelle beinhaltet.[31] Weitere wichtige Bahnhöfe der Stadt sind
Augsburg-
Hochzoll
und
Augsburg-
Oberhausen,
die halbstündlichen Anschluss an umsteigefreie Eisenbahnlinien in andere süddeutsche Großstädte wie
Nürnberg
oder
Ulm
besitzen. Die anderen Bahnhöfe erfüllen vor allem Funktionen im Nahverkehr und werden nur von Regionalbahnen, selten von Regional-Expressen, bedient. Im Eisenbahngüterverkehr ist
Augsburg
seit der Stilllegung des Rangierbahnhofes durch die Deutsche Bahn am 1. April 2005 kein Knotenpunkt mehr. Allerdings entsteht ab 2007 im Städtedreieck
Augsburg/
Gersthofen/
Neusäß
ein Güterverkehrszentrum zur Umsetzung des Straßengüterverkehrs auf die Schiene. Eine Besonderheit der Schwabenmetropole ist die 1898 gegründete
Augsburger
Localbahn, eine quer durch die Stadt verlaufende Eisenbahn, die den großen Industrieunternehmen einen Anschluss an das Schienennetz verschafft. 2004 hatte sie ein Transportvolumen von 950.000 Tonnen und ist inzwischen auch auf Eisenbahnstrecken außerhalb der Stadt aktiv.[32] Das Projekt „Mobilitätsdrehscheibe“ Unter dem Begriff „Mobilitätsdrehscheibe“ versteht man ein Projekt der Stadt
Augsburg,
durch das der Nahverkehr in der Stadt moderner und attraktiver gestaltet werden soll. Dabei sind die Schaffung neuer Straßenbahnlinien, der Ausbau der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Königsplatz und Hauptbahnhof sowie die Einrichtung einer S-Bahn vorgesehen. Der Baubeginn für den ersten Teil des Großprojekts erfolgte am 28. Juni 2007 mit dem Spatenstich für die neue Tramlinie 6 zwischen Hauptbahnhof und
Friedberg-
West.
-
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Nürnberg
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter
Nürnberg
(Begriffsklärung) aufgeführt.
Nürnberg
(fränkisch: Nämberch) ist eine kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk
Mittelfranken
des Freistaats
Bayern.
Sie ist mit über 500.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt
Bayerns
und vierzehntgrößte der Bundesrepublik Deutschland. Zusammen mit den direkt benachbarten Städten
Fürth,
Erlangen
und
Schwabach
bildet sie das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum
Frankens.
Nachbargemeinden [Bearbeiten] Die Stadt
Nürnberg
grenzt an folgende Städte, Gemeinden und gemeindefreien Gebiete (beginnend im Norden, dem Uhrzeigersinn folgend):
Erlangen
(kreisfreie Stadt),
Neunhofer Forst,
Kraftshofer Forst
und
Erlenstegener Forst
(Landkreis Erlangen-
Höchstadt),
Schwaig b. Nürnberg,
Laufamholzer Forst,
Zerzabelshofer Forst,
gemeindefreies Gebiet Forsthof,
gemeindefreies Gebiet Fischbach
und
Feucht
(alle Landkreis Nürnberger Land),
Wendelstein
und Forst Kleinschwarzenlohe (
Landkreis Roth),
Schwabach
(kreisfreie Stadt),
Rohr
(Landkreis
Roth),
Stein
und
Oberasbach
(Landkreis
Fürth)
sowie
Fürth
(kreisfreie Stadt). An die zur Stadt
Nürnberg
gehörige Exklave Brunn grenzen die gemeindefreien Gebiete Brunn, Winkelhaid und Fischbach (alle im Landkreis Nürnberger Land).
Fernverkehr [Bearbeiten] Als größter Dienstleister für den landgebundenen öffentlichen Verkehr tritt die Deutsche Bahn auf. Der Hauptbahnhof
Nürnberg
wirkt als Drehkreuz für den Schienenfernverkehr in
Nordbayern.
Nürnberg
liegt im Schnittpunkt mehrerer ICE- und IC- sowie einzelner D-Zug-Linien. Die wichtigsten sind: * ICE Bremen / Hamburg – Hannover –
Fulda –
Würzburg –
Nürnberg –
München
* ICE Hamburg – Berlin – Leipzig –
Nürnberg –
München
* ICE Ruhrgebiet –
Frankfurt am Main –
Würzburg –
Nürnberg –
München /
Regensburg –
Passau -
Linz -
Wien
* IC
Karlsruhe –
Stuttgart –
Nürnberg
* IRE
Nürnberg –
Hof –
Chemnitz –
Dresden
(Fernverkehrs-Ersatz als „Franken-Sachsen-Express“) * RE
Nürnberg –
Schwandorf –
Prag (Fernverkehrs-Ersatz als „
Bayern-
Böhmen-Express“) Mehrere Fernbuslinien, hauptsächlich zu osteuropäischen Zielen, runden das Fernverkehrs-Angebot ab. Als zentrale Umsteigestation dient der ZOB Nürnberg, der vom Hauptbahnhof zu Fuß in ca. 2 Minuten zu erreichen ist. Regionalverkehr
Autobahnen [Bearbeiten]
Nürnberg
liegt am Schnittpunkt wichtiger Bundesautobahnen, die sich südlich und östlich der Stadt kreuzen: * A 3 Emmerich am Rhein – Düsseldorf –
Köln –
Frankfurt am Main –
Würzburg –
Nürnberg –
Regensburg –
Passau
* A 6
Saarbrücken –
Kaiserslautern –
Mannheim –
Heilbronn –
Nürnberg –
Amberg –
Waidhaus
* A 9 Berlin – Leipzig –
Bayreuth –
Nürnberg –
Ingolstadt –
München
* A 73
Feucht –
Nürnberg –
Fürth –
Erlangen –
Bamberg –
Coburg –
Suhl - Erfurt
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Regio S-Bahn Basel
Betriebskonzept [Bearbeiten]
Aufgrund verschiedener Faktoren ist die Taktfolge der fünf S-Bahn-Linien nicht einheitlich. So verkehren Linien mit grossem Fahrgastaufkommen durchgehend im Halbstundentakt (S1 zwischen Basel SBB und Stein-Säckingen sowie S3 zwischen Olten und Laufen), Linien mit mittlerem Fahrgastaufkommen (S5 und S6) teilweise im Stundentakt, Linien mit geringem Fahrgastaufkommen (S3 zwischen Laufen und Porrentruy sowie S9) im Stundentakt.
Aufgrund der trinationalen Lage richtet sich das Angebot aber nicht nur nach der Nachfrage, sondern auch nach den Bestellern. [1]
Auf dem Abschnitt zwischen Basel SBB und Pratteln sowie zwischen Lörrach-Stetten und Steinen entsteht durch Überlagerung zweier Linien ein Viertelstundentakt. Während den Stosszeiten werden auf den meisten Strecken zusätzliche Züge eingesetzt.
Linienführung [Bearbeiten] S-Bahn und Regionalzüge in der Region Basel (2007)
* S 1: Mulhouse – Basel SBB – Rheinfelden – Stein-Säckingen – Frick / Laufenburg
* S 3: Porrentruy – Delémont – Laufen – Basel SBB – Liestal – Sissach – Olten
* S 5: Weil am Rhein – Lörrach – Steinen
* S 6: Basel SBB – Basel Bad Bf – Riehen – Lörrach – Steinen – Schopfheim – Zell im Wiesental
* S 9: Sissach – Läufelfingen – Olten
Die Linien S3 und S9 verkehren ausschliesslich in der Schweiz, die Linie S1 zwischen der Schweiz und Frankreich, die Linie S6 zwischen der Schweiz und Deutschland, die Linie S5 ausschliesslich in Deutschland.
Das 250 km lange Streckennetz beinhaltet momentan 72 Bahnhöfe bzw. Haltestellen, wovon 47 in der Schweiz, 18 in Deutschland und 7 in Frankreich liegen. Kürzeste Linie ist die S5 (13 km), längste Linie die S3 (105 km).
Zum erweiterten Regionalverkehr der Region Basel zählen auch die Linien Basel SBB – Offenburg (Regional-Express, ehemals S4) und Basel Bad Bf – Waldshut (Regionalbahn, ehemals S7), die jedoch nicht Bestandteil der Regio-S-Bahn sind und daher weder S-Bahn-Liniennummern tragen noch mit dem Logo der Regio-S-Bahn gekennzeichnet sind.
Darüber hinaus übernimmt die Schmalspurlinie Liestal – Waldenburg (Waldenburgerbahn) die Versorgung mit Nahverkehr im Waldenburgertal. Anmerkungen
* Die S1 wird auf dem französischen Abschnitt als TER bezeichnet. Aufgrund der sich verzögernden Zulassung von neuen Zweistromfahrzeugen (FLIRT) in Frankreich verkehren die Züge momentan nicht mehr direkt nach Mulhouse. Am Bahnhof Basel SBB muss deshalb zwischen den beiden Teilstrecken umgestiegen werden.
* Die Haltestelle Basel St. Jakob zwischen Basel SBB und Muttenz ist nur für bestimmte Anlässe geöffnet und wird von der S-Bahn nicht regulär bedient.
Nachtnetz [Bearbeiten]
Am 19. Dezember 2008 nahm das ausgebaute TNW-Nachtnetz seinen Betrieb auf. Das Nachtnetz, das zuvor bereits in eingeschränkter Form bestand, setzt sich aus Nachtbussen und erstmals auch Nacht-Trams und Nacht-S-Bahnen zusammen, die jeweils während der Wochenendnächte im Raum Basel verkehren.
Die Nacht-S-Bahn-Linien tragen zur Unterscheidung zum eigentlichen S-Bahn-Netz SN-Liniennummern. Aktuell verkehren zwei S-Bahn-Linien, drei Tramlinien und 25 Buslinien im Nachtnetz; die meisten Linien mindestens im Stundentakt. Für die Benützung des Nachtnetzes ist zum Fahrausweis auch ein Nachtzuschlag erforderlich. Dieser beträgt drei Franken für Fahrten innerhalb einer Zone bzw. fünf Franken für Fahrten von zwei oder mehr Zonen. [2]
* SN1 Basel SBB – Rheinfelden – Möhlin (– Frick – Brugg)
* SN3 Basel SBB – Liestal – Gelterkinden (– Olten)
* SN3 Basel SBB – Laufen (– Delémont)
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Bahnhof Basel SBB
nternationaler Fernverkehr [Bearbeiten] in Basel SBB fahren sowohl ICE- als auch TGV-Züge
* CIS (Liestal –) Olten – Bern – Thun – Spiez – Visp – Brig – Mailand (– Venedig – Triest)
* ICE Basel Bad Bf – Freiburg im Breisgau – Frankfurt am Main – Berlin / Hamburg / Köln / Kiel / Amsterdam
* TGV Strassburg – Paris
* EC Strassburg – Luxemburg – Brüssel
* EC Frick – Zürich HB – Sargans – Innsbruck – Wien
* CNL Nach Hamburg / Berlin / Köln / Dresden / Prag / Amsterdam / Kopenhagen
* NZ Posen - Warschau - Brest - Minsk - Moskau
Innerschweizerischer Fernverkehr [Bearbeiten]
* IC/ICE (Liestal –) Olten – Bern – Thun – Spiez – Interlaken Ost
* IC (Liestal –) Olten – Bern – Thun – Spiez – Visp – Brig
* IC/ICE/TGV Zürich HB
* IC/EC Zürich HB – Landquart – Chur
* ICN Laufen – Delémont – Biel/Bienne – Neuchâtel – Lausanne / Genève
* ICN Olten – Luzern – Arth-Goldau – Bellinzona – Lugano
* IR Liestal – Sissach – Aarau – Lenzburg – Zürich HB – Thalwil – Pfäffikon SZ – Ziegelbrücke – Sargans – Landquart – Chur
* IR Rheinfelden – Stein-Säckingen – Frick – Brugg AG – Baden – Zürich HB
* IR Rheinfelden - Frick – Brugg AG – Baden – Dietikon - Zürich Altstetten - Zürich Oerlikon - Zürich Flughafen
* IR Olten – Luzern – Arth-Goldau – Bellinzona – Locarno
* IR Liestal - Sissach - Gelterkinden - Olten – Zofingen - Sursee – Luzern
Trinationale Regio-S-Bahn Basel [Bearbeiten]
* S 1 Mulhouse – Basel SBB – Rheinfelden – Frick / Laufenburg (CH)
* S 3 Porrentruy – Laufen – Basel SBB – Liestal – Olten
* S 6 Basel SBB – Basel Bad Bf – Riehen – Lörrach – Schopfheim – Zell im Wiesental
* RE Basel SBB – Basel Bad Bf – Freiburg i. Br. – Offenburg (einzelne Züge)
* TER Basel SNCF – St-Louis – Mulhouse (– Strassburg)
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