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Motivationstraining für Führungskräfte

Aufgaben leicht bewältigen, Ihr persönliches Selbstkonzept, zweckmäßige Strategien

Welche Eigenschaften zeichnen einen Top-Verkäufer aus?

Er kann sich selbst motivieren. Er kann Kontakte knüpfen und tragfähige Beziehungen aufbauen.

Und: Er versteht das Verhalten und die Art der Kommunikation anderer Menschen und kann darauf angemessen reagieren. Er kann sie in "ihrer Welt" abholen.

Kurz: Er wird „emotional intelligent“.

Modul 3: Tagesseminar Motivationstraining für Führungskräfte

  • Aufgaben leicht bewältigen.
  • Lernen II: Kreativitätsstrategien.
  • Innerer Dialog: In welchem Ton reden Sie mit sich selbst? Was für ein "Tonband" haben Sie eingelegt?
  • Sprachmuster für Beratung und Verkauf.
  • Umgang mit Widerständen.
  • Ankern: Gefühle auf "Knopfdruck abrufen.
  • Lebensvision I
  • Life Design: Erschaffen Sie Ihr Selbstkonzept. Die sechs wichtigen Komponenten des Selbst-Konzeptes. Wer bin ich? Meine positive Leitreferenz: mein Lebensmotto.
  • Strategien: Problempunkte unzweckmäßiger Strategien. Kriterien für effiziente Strategien. Strategieelemente von sehr kreativen und erfolgreichen Menschen. Aspekte beim Optimieren (Neuentwurf) einer Strategie.

Gezieltes, individuelles Motivationstraining durch einen erfahrenen Praktiker macht oftmals den Unterschied vom guten Mitarbeiter zur Spitzenkraft im Vertrieb aus.

 

Unsere Arbeitsansätze im Motivationstraining für Führungskräfte

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  • Herausforderungen annehmen:

    Wir greifen Ideen begeistert auf und beginnen die Umsetzung. Manchmal mit großem Aufwand. Nach kurzer Zeit verfallen wir wieder in die alten Handlungsmuster.

    Veränderungen lassen sich meistern – wenn Sie das Vorhaben klug planen und zielgerichtet angehen. Fixe Ideen und limitierende Ansichten bremsen uns aus. Jetzt die eigenen Begrenzungen erkennen und überwinden.
  • Selbstmotivation:

    Die Selbstlernkompetenz stellt die Fähigkeit dar, unter Berücksichtigung der eigenen Stärken und Wachstumspotenziale Selbstlernprozesse zu initiieren. Sie umfasst kognitive Fähigkeiten wie Denken, Wissen, Problemlösen, Kenntnisse und intellektuelle Fähigkeiten, zum Beispiel den Entwurf und die Anwendung beziehungsweise die Umsetzung von Lernmethoden.
  • Erfolg erschaffen:

    Der persönliche Erfolg als positives Resultat der Aktivitäten des Menschen hinsichtlich der Erfüllung seiner persönlichen Ziele. Der Führungserfolg als persönlicher Erfolg der Führungskraft. Dieser schlägt sich im Führungszeugnis des Vorgesetzten und in seinem Karriereerfolg nieder.
  • Ohne Umwege zum Ziel:

    Präzise, rational formulierte Ziele werden greifbar, was sonst diffus, willkürlich oder ungewiss bliebe.

    Mitarbeiter in Unternehmen wollen wertgeschätzt werden, damit sie motiviert arbeiten können.

    Engagement, Freundlichkeit, Teamgeist, Ideen oder Identifikation können nicht von einer Unternehmensführung angeordnet werden. Moderne Führungsphilosophien sind mit einem optimistischen Menschenbild darauf gerichtet, nicht die Ideen und das Engagement der Mitarbeiter zu reglementieren, sondern koordinierend zu handeln.

    Dieser Ansatz setzt voraus, dass Normen, Verhaltens- oder Spielregeln gefunden werden, um Kooperationen zu entwickeln, die Vertrauen und eine Win-win-Situation herstellen können.

 

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  • Die Wahl unseres Arbeitsansatzes richtet sich ganz nach den Anforderungen des Auftraggebers und Bedürfnissen der Mitarbeiter.
  • Bei unseren außergewöhnlichen Vertriebstrainings werden Techniken aus Verkauf, effizienter Kommunikation, der systemischen Beratung und den Methoden aus dem NLP sehr wirkungsvoll miteinander kombiniert.
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  • Es erwartet Sie eine individuelle Ausrichtung auf Ihre besonderen Mitarbeiter mit viel Fingerspitzengefühl.
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Das Einzugsgebiet von Nexus Coaching Persönlichkeitstraining:

Würzburg

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Für weitere Bedeutungen, siehe Würzburg (Begriffsklärung).

Würzburg

ist eine kreisfreie Stadt im bayerischen Regierungsbezirk

Unterfranken

mit Sitz der Regierung von

Unterfranken,

des Bezirks

Unterfranken

und des Landratsamtes

Würzburg.

Gegenwärtig hat die Stadt am Main, die eines der 23 Oberzentren des Freistaates

Bayern

ist, über 133.000 Einwohner und steht damit hinter

München,

Nürnberg,

Augsburg

und

Regensburg

an fünfter Stelle unter den bayerischen Großstädten. Die Stadt ist Bischofssitz der katholischen Diözese

Würzburg.

Die nächstgelegenen größeren Städte sind

Frankfurt am Main,

rund 120 Kilometer nordwestlich,

Nürnberg

115 Kilometer südöstlich,

Stuttgart

140 Kilometer südwestlich und

Mannheim

177 Kilometer westlich. Die weltberühmte Würzburger Residenz mit Hofgarten und Residenzplatz wurde 1981 in das UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen. Im Jahr 2004 konnte

Würzburg

das 1300-jährige Stadtjubiläum feiern.

Öffentlicher Personennahverkehr [Bearbeiten]

Hauptartikel: Straßenbahn Würzburg, Omnibusverkehr im Raum Würzburg

Das Stadtgebiet von

Würzburg

ist ebenso wie der Landkreis in den Verkehrsverbund

Mainfranken

eingegliedert. Innerhalb dieses Tarifverbundes können alle Linien des öffentlichen Personennahverkehrs zu einheitlichen Preisen genutzt werden. Zum 1. Februar 2009 wurde der Tarifverbund um das Gebiet des

Landkreises Kitzingen

erweitert. Eine Ausdehnung auf weitere, benachbarte Landkreise ist beabsichtigt, jedoch noch nicht konkretisiert. Es besteht eine Übergangsregelung mit dem Verkehrsverbund

Rhein-Neckar

(VRN). Das Rückgrat des ÖPNV in

Würzburg

sind fünf Straßenbahnlinien, die ein Streckennetz von 19,7 Kilometern Länge bedienen. Zuletzt wurde 1989 eine Neubaustrecke in den Stadtteil Heuchelhof eröffnet sowie 1996 deren Fortsetzung in den Stadtteil Rottenbauer. Eine verbesserte Straßenbahnanbindung des Universitätsklinikums soll mittels einer weiteren Neubaustrecke in absehbarer Zeit erfolgen. Über die Anbindung weiterer Stadtteile und Umlandgemeinden wird ebenfalls nachgedacht; konkrete Planungen bestehen für eine neue Linie zum Hubland. Betreiber des Straßenbahnnetzes ist die Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH. Weiterhin verkehren in

Würzburg

zahlreiche Stadt- und Regionalbuslinien, die von der Omnibus-Betriebsgesellschaft (NVG), einem Tochterunternehmen der WSB, der Omnibusverkehr Franken GmbH sowie einer Reihe weiterer privater Omnibusunternehmen versorgt werden. Hauptknotenpunkt des Omnibusverkehrs ist der Busbahnhof am Hauptbahnhof.

Schienenverkehr [Bearbeiten]

Würzburg

ist überregionaler Knotenpunkt im Personenverkehr der Deutschen Bahn. Es kreuzen sich eine Nord-Süd-Verbindung von Hamburg, Bremen, Hannover und

Kassel

nach

Nürnberg

und

München

sowie die von Nordwest nach Südost verlaufende Trasse aus dem Ruhrgebiet, dem Rheinland und

Frankfurt am Main

nach

Regensburg,

Passau,

Wien

und weiter nach Budapest. Richtung Norden, Westen und Osten bestehen mindestens stündliche Verbindungen im Fernverkehr. Am Hauptbahnhof bestehen pro Stunde zwei Taktknoten mit Anschlüssen in alle Richtungen. Das Empfangsgebäude des Hauptbahnhofes stammt aus den 1950er Jahren und wurde seitdem nur geringfügig verändert. Eine Modernisierung ist demzufolge vonnöten und wird von der Stadt bereits seit den 1990er Jahren geplant, konnte bislang jedoch nicht verwirklicht werden. Neben dem Hauptbahnhof existieren in

Würzburg

noch die Stationen Süd und Zell, die allerdings nur eine untergeordnete Bedeutung haben und lediglich im Regionalverkehr bedient werden. Im Güterzugverkehr hat Würzburg seine frühere Knotenpunktfunktion mit der Stilllegung seines Rangierbahnhofes im Februar 2005 vollständig verloren.

 

Würzburg Hauptbahnhof

Eisenbahnstrecken [Bearbeiten]

Westliches Gleisvorfeld des Würzburger Hauptbahnhofs, in der Bildmitte die Rampe der Schnellfahrstrecke Am Hauptbahnhof Würzburg kreuzen sich mehrere wichtige Schienenverkehrsachsen. Alle Strecken sind elektrifiziert und zweigleisig ausgebaut, die stark frequentierte Passage von Würzburg bis Rottendorf verfügt über drei Gleise. Die Schnellfahrstrecke aus Richtung Fulda ist fahrplanmäßig größtenteils mit 250 km/h befahrbar. Die Weiterführung Richtung Nürnberg kann abschnittsweise mit bis zu 200 km/h befahren werden. Auf den übrigen, vorwiegend im Regionalverkehr befahrenen Strecken erreichen die Züge Geschwindigkeiten von 120 bis 160 km/h. Im Folgenden eine Übersicht über die hier beginnenden und endenden Kursbuchstrecken:

* KBS 351 nach Fulda–Kassel–Hannover (Schnellfahrstrecke Hannover–Würzburg)

* KBS 780 nach Heilbronn–Stuttgart (Frankenbahn)

* KBS 800 nach Aschaffenburg (Main-Spessart-Bahn)

* KBS 805 nach Nürnberg (Bahnstrecke Nürnberg–Würzburg)

* KBS 810 nach Schweinfurt–Bamberg (Bahnstrecke Bamberg–Würzburg)

* KBS 900 nach Nürnberg/Ansbach–Ingolstadt/Augsburg–München

* KBS 920 nach Ansbach–Treuchtlingen (Bahnstrecke Treuchtlingen–Würzburg)

Verbindungen im Fern- und Regionalverkehr [Bearbeiten]

Der Würzburger Hauptbahnhof ist mittels folgender Linien an das Eisenbahnnetz angebunden (Stand: Fahrplanjahr 2009): Zuggattung Strecke Verkehrsangebot

Intercity-Express (Linie 25) München–Nürnberg–Würzburg–Kassel–Hannover–Hamburg 60-Minuten-Takt

(alternierend) München–Augsburg–Würzburg–Kassel–Hannover–Hamburg /–Bremen

Intercity-Express (Linie 31) Wien–Linz–Passau–Nürnberg–Würzburg–Frankfurt (Main) (–Koblenz–Köln–Wuppertal–Hagen–Dortmund) 120-Minuten-Takt

Intercity-Express (Linie 41) München–Nürnberg–Würzburg–Frankfurt (Main)–Köln–Duisburg–Oberhausen oder Essen–Dortmund 60-Minuten-Takt

Regional-Express Franken-Express Würzburg–Neustadt (Aisch)–Fürth–Nürnberg 60-Minuten-Takt

Regional-Express Würzburg–Aschaffenburg–Hanau–Frankfurt (Main) 60-Minuten-Takt

Regional-Express Würzburg–Osterburken–Heilbronn–Stuttgart 120-Minuten-Takt

Regional-Express Würzburg–Bamberg–Lichtenfels–Hof/–Bayreuth 120-Minuten-Takt

Regional-Express Würzburg–Bamberg–Erlangen–Fürth–Nürnberg 120-Minuten-Takt

Regional-Express Mainfranken-Thüringen-Express Würzburg–Bad Kissingen /–Mellrichstadt–Suhl–Arnstadt–Erfurt 120-Minuten-Takt

Regionalbahn (Schlüchtern–) Jossa–Gemünden (Main)–Würzburg–Schweinfurt (–Bamberg) (120-) 60-Minuten-Takt

Regionalbahn (Karlstadt–) Würzburg–Steinach–Ansbach–Treuchtlingen 60-Minuten-Takt

Regionalbahn Würzburg–Kitzingen 60-Minuten-Takt (nur zur HVZ)

Regionalbahn Würzburg–Bad Mergentheim–Weikersheim–Crailsheim 120-Minuten-Takt

 

Offenburg

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Die rumänische Stadt Baia de Arieș, deutscher Name

Offenburg,

hat einen eigenen Artikel.

Offenburg

ist eine Stadt im Westen

Baden-Württembergs,

etwa 20 Kilometer südöstlich von

Straßburg.

Sie ist die Kreisstadt und größte Stadt des

Ortenaukreises.

Nach dem Landesentwicklungsplan bildet

Offenburg

seit 1996 ein Oberzentrum innerhalb der Region Südlicher Oberrhein. Seit 1. April 1956 ist

Offenburg

Große Kreisstadt. Mit den Gemeinden

Durbach,

Hohberg,

Ortenberg

und

Schutterwald hat die Stadt eine Verwaltungsgemeinschaft vereinbart.

Nachbargemeinden [Bearbeiten]

Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt

Offenburg.

Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Nordosten genannt:

Appenweier,

Durbach,

Ortenberg (Baden),

Ohlsbach,

Gengenbach,

Berghaupten,

Hohberg,

Schutterwald,

Kehl

und

Willstätt.

Raumplanung [Bearbeiten]

Offenburg

wurde nach dem Landesentwicklungsplan 1996 vom Mittelzentrum zum Oberzentrum aufgestuft, dem die Mittelzentren

Achern,

Haslach/Hausach/Wolfach,

Kehl

und

Lahr/Schwarzwald

zugeordnet sind. Es ist damit neben

Freiburg

das zweite Oberzentrum der Region Südlicher Oberrhein. Für die umliegenden Gemeinden übernimmt das Oberzentrum

Offenburg

auch die Funktion des Mittelbereichs. Im Einzelnen gehören folgende Städte und Gemeinden im Ortenaukreis zum Mittelbereich

Offenburg:

Appenweier,

Bad Peterstal-Griesbach,

Berghaupten,

Biberach (Baden),

Durbach,

Gengenbach,

Hohberg,

Lautenbach,

Neuried (Baden),

Nordrach,

Oberharmersbach,

Oberkirch,

Ohlsbach,

Oppenau,

Ortenberg (Baden),

Schutterwald

und

Zell am Harmersbach.

Darüber hinaus gibt es Verflechtungen mit dem Raum Straßburg in Frankreich.

Verkehr [Bearbeiten]

Der Bahnhof

Offenburg

ist für den Eisenbahnpersonenverkehr ein wichtiger Knotenpunkt. Offenburg

ist wichtiger Umsteigebahnhof und ICE-Halt und verfügt über stündliche Fernverkehrsverbindungen nach

Frankfurt am Main

und über

Mannheim

nach

Berlin

und

Nordrhein-Westfalen

sowie nach

Basel.

Im Berufsverkehr verkehrt unter anderem auch ein IC-Zugpaar in die Landeshauptstadt

Stuttgart.

Insgesamt treffen in

Offenburg

vier Eisenbahnstrecken aufeinander: Die Rheintalbahn, auf der auch viele internationale ICE-Züge in

Offenburg

halten, verbindet die Stadt mit

Basel

und

Mannheim.

Außerdem ist

Offenburg

Ausgangspunkt der Schwarzwaldbahn nach

Konstanz,

der Europabahn nach

Straßburg

sowie der Renchtalbahn nach

Bad Griesbach.

Seine frühere wirtschaftliche Bedeutung als Eisenbahnerstadt hat es jedoch infolge der Stilllegung des Ausbesserungswerkes und des Rangierbahnhofes verloren. Letzterer wird nur mehr teilweise als Güterbahnhof genutzt. Außerdem gehört der Haltepunkt

Offenburg

Kreisschulzentrum zu

Offenburg,

der von der Ortenau-S-Bahn bedient wird. Die Anschlussstelle 55

Offenburg

der Bundesautobahn 5 ist knapp fünf Kilometer von der Stadtmitte entfernt. Des Weiteren führen die Bundesstraße 3 und 33 durch

Offenburg.

Die Stadt ist auch für ihre Fahrradfreundlichkeit bekannt und war lange Zeit die Stadt mit dem am besten ausgebauten Radwegenetz in Deutschland. Außerdem gibt es ein dichtes Stadtbusnetz, das das Stadtzentrum mit den Stadtteilen verbindet. Auf der Gemarkung

Offenburg

liegt auch der Regionalflugplatz, auf dem hauptsächlich kleine einmotorige Propellerflugzeuge sowie Segler starten und landen. Allerdings sollte noch erwähnt werden, das durch einen Stadtratsbeschluss, der Offenburger Verkehrslandeplatz 1996 zu einem Sonder- und Vereinslandeplatz zurück gestuft wurde. Alle ansässigen Flugeigner wurden nach Lahr verwiesen. Außer Burda und Besuchern der Fluglackierwerft Konprecht, darf hier niemand mehr landen. Ein geplanter Autobahnzubringer wird langfristig mitten über die Landebahn gebaut. Eine Bürgerinitiative zur Rettung des Flugplatzes bemüht sich vergebens den Flugplatz wieder den öffentlichen Status eines Verkehrslandeplatz zu geben.

 

Freiburg

Dieser Artikel behandelt die baden-württembergische Stadt

Freiburg.

Zum nach ihr benannten Abschnitt des Juras siehe Aalenium.

Freiburg ([ˈaːlən]) ist eine Stadt im Osten

Baden-Württembergs

etwa 70 km östlich von

Stuttgart

und 50 km nördlich von Ulm. Sie ist die Kreisstadt und größte Stadt des Ostalbkreises sowie der gesamten Region Ostwürttemberg, in der sie ein Mittelzentrum bildet. Seit dem 1. April 1956 ist Freiburg Große Kreisstadt. Mit den Gemeinden

Essingen

und

Hüttlingen

hat die Stadt

Freiburg

eine Verwaltungsgemeinschaft vereinbart.

Geografische Lage [Bearbeiten]

Freiburg

liegt im Tal des oberen Kocher nach dessen Austritt aus der östlichen

Schwäbischen Alb,

die sich südlich und südöstlich von

Freiburg

im Anschluss an die sogenannte Aalener Bucht ausbreitet. Im Stadtzentrum mündet der Fluss Aal in den Kocher. Nördlich der Stadt schließt sich die Landschaft der Ellwanger Berge an. Der Kocher betritt von Oberkochen kommend im Süden das Stadtgebiet, durchfließt dann in nördlicher Richtung den Stadtbezirk Unterkochen, anschließend die Kernstadt und den Stadtbezirk

Wasseralfingen,

um es dann im Norden in Richtung

Hüttlingen

wieder zu verlassen. In der Nähe Aalens entspringen auch die Flüsse Rems (bei

Essingen,

westlich von

Freiburg)

und Jagst (bei Unterschneidheim, östlich von

Freiburg),

die beide, wie der Kocher auch, Nebenflüsse des Neckars sind. Der Marktplatz in der Innenstadt liegt auf 430 m ü. NHN. Der tiefste Punkt im Stadtgebiet ist der Kocher auf 378 m ü. NHN, den höchsten Punkt stellt der Gipfel des Grünbergs bei

Unterkochen

dar, der sich auf einer Höhe von 733 m ü. NHN befindet. Nachbargemeinden [Bearbeiten] Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt

Freiburg.

Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Süden genannt, in Klammern steht die Entfernung des jeweiligen Stadtkerns zum Aalener Stadtkern (Luftlinie):

Oberkochen (6 km),

Essingen (6 km),

Mögglingen (10 km),

Heuchlingen (11 km),

Abtsgmünd (9 km),

Neuler (10 km),

Hüttlingen (6 km),

Rainau (10 km),

Westhausen (9 km),

Lauchheim (12 km),

Bopfingen (20 km)

und Neresheim (20 km)

(alle Ostalbkreis)

sowie

Heidenheim an der Brenz

(18 km) und

Königsbronn

(10 km)

(beide Landkreis

Heidenheim).

Raumplanung [Bearbeiten]

Freiburg

bildet ein Mittelzentrum innerhalb der Region

Ostwürttemberg.

Zum Mittelbereich

Freiburg

gehören die Städte und Gemeinden im zentralen und östlichen Teil des Ostalbkreises, und zwar

Abtsgmünd,

Bopfingen,

Essingen,

Hüttlingen,

Kirchheim am Ries,

Lauchheim,

Neresheim,

Oberkochen,

Riesbürg

und

Westhausen. Verflechtungen gibt es mit dem rund 30 Kilometer östlich gelegenen, benachbarten Mittelzentrum

Nördlingen

in

Bayern.

 

Regierungsbezirk Freiburg

Der Regierungsbezirk

Freiburg

ist einer von vier Regierungsbezirken im Bundesland

Baden-Württemberg

(Deutschland). Er steht in der Hierarchie zwischen den Landkreisen einerseits und der Landesregierung andererseits.

Geschichte [Bearbeiten]

Der Regierungsbezirk

Freiburg

besteht seit der Bildung des Südweststaates

Baden-Württemberg

im Jahr 1952. Seine Behörde, das Regierungspräsidium, war seit diesem Zeitpunkt im Wesentlichen für das Gebiet des ehemaligen Bundeslandes Baden (Hauptstadt

Freiburg)

zuständig, das nach dem Zweiten Weltkrieg aus der französischen Besatzungszone hervorgegangen war. Der Verwaltungsbezirk hieß daher zunächst Regierungsbezirk Südbaden. Bei der Gebietsreform, die zum 1. Januar 1973 in Kraft trat, wurden die Gebiete um

Rastatt

und

Baden-Baden

(an den Regierungsbezirk

Karlsruhe)

sowie

Überlingen

und

Meßkirch

(an den Regierungsbezirk

Tübingen)

übertragen. Dafür wurde der Zuständigkeitsbereich des Regierungspräsidiums

Freiburg

auf die Landkreise

Rottweil

und

Tuttlingen

ausgedehnt. Da die Behörde somit auch für ehemals württembergische Gebiete zuständig ist, wurde der Regierungsbezirk Südbaden seinerzeit in Regierungsbezirk

Freiburg

umbenannt.

Verwaltungsgliederung [Bearbeiten] * Drei Regionen * Neun Landkreise und der Stadtkreis

Freiburg

* 301 Städte und Gemeinden, darunter ein Stadtkreis und 19 Große Kreisstädte

Die Regionen mit ihren Stadt- und Landkreisen:

Region Hochrhein-Bodensee Landkreis

Konstanz (KN)

Landkreis

Lörrach (LÖ)

Landkreis

Waldshut (WT)

Region Südlicher Oberrhein

Stadtkreis

Freiburg im Breisgau (FR)

Landkreis

Breisgau-Hochschwarzwald (FR)

Landkreis

Emmendingen (EM)

Ortenaukreis (OG)

Region Schwarzwald-Baar-Heuberg

Landkreis

Rottweil (RW)

Schwarzwald-Baar-Kreis (VS)

Landkreis

Tuttlingen (TUT)

Die 19 Großen Kreisstädte (unterstehen der Fachaufsicht des Regierungspräsidiums):

1. Achern

2. Donaueschingen

3. Emmendingen

4. Kehl

5. Konstanz

6. Lahr/Schwarzwald

7. Lörrach

8. Oberkirch

9. Offenburg

10. Radolfzell am Bodensee

11. Rheinfelden (Baden)

12. Rottweil

13. Schramberg

14. Singen (Hohentwiel)

15. Tuttlingen

16. Villingen-Schwenningen

17. Waldkirch

18. Waldshut-Tiengen

19. Weil am Rhein

 

Augsburg Hauptbahnhof

Fernverkehr [Bearbeiten]

Der Fernverkehrsbahnhof Augsburg bildet das eine Ende der meistbefahrenen Zugstrecke Deutschlands, der Schnellfahrstrecke Augsburg–München (Teil der Bayerischen Maximiliansbahn). Neben InterCity-, EuroCity- und CityNightLine-Zügen verteilen sich hier die InterCityExpress-Züge aus München in Richtung Stuttgart und Nürnberg. Außerdem wird der Bahnhof vom französischen TGV bedient. Diese Strecke befindet sich zur Zeit im Ausbau zu einer viergleisigen Hochgeschwindigkeitsstrecke. Sie soll zusammen mit der Neu- und Ausbaustrecke Stuttgart–Augsburg Teil der Europäischen Hochgeschwindigkeitsmagistrale von Paris über Straßburg, Karlsruhe, Stuttgart, Ulm nach München, Salzburg und schließlich Wien sein. Im Zusammenhang mit der Eröffnung der Schnellfahrstrecke Nürnberg–Ingolstadt–München im Juni 2006 und deren vollständiger Einbindung in das deutsche ICE-Netz zum Fahrplanwechsel im Dezember 2006 wurde ein Teil der ICE-Verbindungen (zwölf pro Tag und Richtung) in Richtung Norden über die um rund 40 Minuten schnellere Neubaustrecke via Ingolstadt geführt, was Augsburgs Bedeutung im Schienenfernverkehr etwas verringerte. Als Ersatz für einige Fernzüge wurde der Allgäu-Franken-Express mit vier täglichen Zugpaaren und ICE-ähnlicher Fahrzeit zwischen Nürnberg und Augsburg geschaffen.

Folgende Fernverkehrslinien verkehren exemplarisch im Augsburger Hauptbahnhof: Linie Streckenverlauf Taktfrequenz

ICE 11 Berlin – Hildesheim – Kassel-Wilhelmshöhe – Frankfurt am Main – Mannheim – Stuttgart – Augsburg – München 2-Stunden-Takt

ICE 25 Hamburg – Hannover – Kassel-Wilhelmshöhe – Fulda – Würzburg – Nürnberg – Augsburg – München Einzelne Züge

ICE 28 Hamburg – Berlin – Leipzig – Nürnberg – Augsburg – München 2-Stunden-Takt

ICE 42 (Hamburg – Bremen –) Dortmund – Köln – Frankfurt am Main – Mannheim – Stuttgart – Augsburg – München 2-Stunden-Takt

TGV/ICE 83 (München – Augsburg –) Stuttgart – Karlsruhe – Strasbourg – Paris Est Einzelne Züge

IC 26 (Ostseebad Binz –) Stralsund – Rostock – Hamburg – Hannover – Kassel-Wilhelmshöhe – Fulda – Frankfurt am Main – Heidelberg – Karlsruhe (– Augsburg – München) Einzelne Züge

IC 28 Nürnberg – Augsburg – München Einzelne Züge

IC 32 Dortmund – Essen – Duisburg – Düsseldorf – Köln – Bonn – Frankfurt am Main – Mannheim – Heidelberg – Stuttgart (– Augsburg – München) Einzelne Züge

IC 60 Karlsruhe – Stuttgart – Augsburg – München 2-Stunden-Takt

IC 62 Frankfurt am Main – Stuttgart – Augsburg – München – Salzburg 2-Stunden-Takt

EC 112/113 (Siegen − Gießen −) Frankfurt am Main – Stuttgart – Augsburg – München – Salzburg – Klagenfurt Einzelne Züge

EC 114 Klagenfurt – Salzburg – München – Augsburg – Stuttgart – Mannheim – Mainz – Düsseldorf – Essen – Dortmund Einzelne Züge

EC 115 Münster (Westfalen) – Düsseldorf – Köln – Mainz – Mannheim – Stuttgart – Augsburg – München – Salzburg – Klagenfurt Einzelne Züge

EC 117 Frankfurt am Main – Stuttgart – Augsburg – München – Salzburg – Klagenfurt Einzelne Züge

EC 316/317 Saarbrücken – Mannheim – Stuttgart – Augsburg – München – Salzburg – Graz Einzelne Züge

EC 318/319 Frankfurt am Main – Heidelberg – Stuttgart – Augsburg – München – Salzburg – Graz Einzelne Züge

EC 360/361 München – Augsburg – Stuttgart – Karlsruhe – Kehl – Strasbourg Einzelne Züge

EC 390/391 Frankfurt am Main – Heidelberg – Stuttgart – Augsburg – München – Salzburg – Linz Einzelne Züge

CNL Capella München – Augsburg – Potsdam – Berlin Ein Zugpaar

CNL Cassiopeia (Innsbruck –) München – Augsburg – Stuttgart – Saarbrücken – Metz – Paris Est Ein Zugpaar

CNL Pollux (Innsbruck –) München – Augsburg – Stuttgart – Köln – Düsseldorf – Amsterdam Ein Zugpaar

CNL Pyxis München – Augsburg – Hannover – Bremen – Hamburg Ein Zugpaar Im Sommerfahrplan 1939 verkehrten regelmäßig 87 Fernzüge pro Tag über den Hauptbahnhof.[1]

 

Augsburg

Dieser Artikel befasst sich mit der Stadt

Augsburg;

zu anderen Bedeutungen siehe

Augsburg

(Begriffsklärung).

Nachbargemeinden [Bearbeiten]

Augsburg

wird im Osten vom Landkreis

Aichach-Friedberg,

im Westen vom Landkreis

Augsburg

umgeben. Bedingt durch das in Nord-Süd-Richtung sehr langgestreckte Stadtgebiet grenzen sehr viele Städte und Gemeinden an Augsburger Flur. Die Agglomeration bilden dabei im Osten beginnend und dem Uhrzeigersinn folgend

Friedberg

(Landkreis Aichach-Friedberg),

Königsbrunn,

Stadtbergen,

Neusäß

und

Gersthofen

(alle Landkreis

Augsburg),

die allesamt mit ihrem Siedlungskern direkt an die bebaute Fläche

Augsburgs

angrenzen. Daneben grenzen noch die Gemeinden Rehling, Affing, Kissing, Mering und Merching (alle Landkreis

Aichach-Friedberg)

sowie Bobingen, Gessertshausen und Diedorf (alle Landkreis

Augsburg)

an die Stadt, wenn man die Aufzählung im Norden beginnt und wiederum dem Uhrzeigersinn folgt.

Straßenverkehr [Bearbeiten]

Die wichtigste Fernverkehrsstraße im Stadtgebiet stellt die Bundesautobahn 8 in Richtung

München

und

Stuttgart

dar, an die

Augsburg

in Form zweier direkter Anschlussstellen in Kleeblattform angebunden ist

(Augsburg-

Ost

und

Augsburg-

West).

Drei weitere Anschlussstellen befinden sich in den Vorstädten

Dasing,

Neusäß

und

Derching.

Die B 300 im Stadtgebiet (Schleifenstraße) Daneben ist

Augsburg

Knotenpunkt von vier Bundesstraßen: Die B 2, B 10, B 17 und B 300 führen in Nord-Süd- beziehungsweise Ost-West-Richtung durch die Stadt. Die „Gelbe Autobahn“ B 2 erreicht

Augsburg

vom Norden und geht im Bereich der nördlichen Stadtgrenze in die ebenfalls autobahnähnliche B 17 (Westtangente) über, die im Stadtgebiet mehrspurig ausgebaut, teilweise tiefer gelegt und bis auf eine Kreuzung im Bereich Stadtbergen/Pfersee ausschließlich mit Ausfahrten versehen ist. Diese Engstelle wird bis 2009 beseitigt sein. Die B 17 verlässt

Augsburg

dann in Richtung Süden und ist zur A 96 autobahnähnlich ausgebaut. Der Ausbau des Teilstückes zwischen

Klosterlechfeld

und der A 96 wurde im Jahre 2009 fertiggestellt. Die B 17 bekam im Abschnitt von Stadtbergen bis Oberhausen den Namen der

Augsburger

Partnerstadt Dayton zugeteilt und heißt dementsprechend Dayton-Ring. Die Bundesstraße 300 ist nur im direkten Stadtgebiet und den Vororten mehrspurig ausgebaut, anschließend verengt sie sich auf eine Spur pro Fahrtrichtung. Mit der Schleifenstraße wurde in über zehn Jahren Bauzeit von 1993 bis 2004 (Planungen gehen bis in die 1930er Jahre zurück) eine Süd-Ost-Verbindung von der Blücherstraße in

Lechhausen

bis zur B 300 (Haunstetter Straße im Hochfeld) geschaffen. Die Trasse ist durchgehend vierspurig ausgebaut und führt von

Lechhausen

über eine vierte, neu gebaute Lechbrücke weiter durch das Textilviertel, taucht in Höhe der Provinostraße in einem 480 Meter langen Tunnel unter die Erde, erscheint nach Unterfahrung der B 300 (Friedberger Straße) wieder an der Oberfläche, umfährt das Rote Tor weitläufig und mündet im Hochfeld in die B 300. Der Name Schleifenstraße kommt daher, dass durch die Straße eine schleifenförmige Umfahrung der Innenstadt mit ost- und westseitigem Anschluss an die Autobahn entstanden ist, wobei die südöstliche Innenstadt rund um das Rote Tor vom Durchgangsverkehr entlastet wurde. Wie auf der B 17 wurden die einzelnen Straßen nach den

Augsburger

Partnerstädten benannt und tragen Namen wie Inverness-, Nagahama- oder Amagasaki-Allee. A 8

Karlsruhe –

Pforzheim –

Stuttgart –

Ulm –

Augsburg –

München –

Rosenheim –

Salzburg

B 2 Grenze/Polen –

Berlin –

Leipzig –

Nürnberg –

Augsburg –

München –

Garmisch-Partenkirchen –

Grenze/Österreich B 10

Lebach –

Karlsruhe –

Pforzheim –

Stuttgart –

Ulm –

Augsburg

B 17

Augsburg –

Landsberg am Lech –

Schongau –

Füssen –

Grenze/Österreich B 300

Geisenfeld –

Schrobenhausen –

Aichach –

Augsburg –

Krumbach –

Memmingen

Die Umweltzone, die das innere Stadtzentrum umfasst, wurde am 1. Juli 2009 aktiviert. Ab 1. Oktober 2010 ist die Einfahrt in die Umweltzone dann nur noch für Fahrzeuge mit gelber und grüner, ab 1. Oktober 2012 nur noch für Fahrzeuge mit grüner Plakette erlaubt.[29]

Schienenverkehr [Bearbeiten]

Augsburg

besitzt derzeit insgesamt sieben Bahnhöfe, von denen der Hauptbahnhof mit Abstand der bedeutendste ist. Er bildet das eine Ende der Schnellfahrstrecke

Augsburg–

München,

der meistbefahrenen Eisenbahnstrecke Deutschlands, und ist ICE- und IC-Station an den Strecken von

München

nach

Berlin,

Dortmund,

Frankfurt am Main,

Hamburg und Stuttgart.

Außerdem sind über die genannten wie auch über EC- und Nachtzüge europäische Metropolen wie Amsterdam, Paris oder Wien umsteigefrei erreichbar.

Augsburger

Hauptbahnhof Daneben verkehren sternförmig vom Hauptbahnhof aus sieben AVV-Regionalbahnlinien nach

Mammendorf,

nach

Aichach/Radersdorf,

nach

Donauwörth,

nach

Dinkelscherben,

nach Schwabmünchen, nach Klosterlechfeld und nach Schmiechen. Der Regionalbahnverkehr soll ab 2008 zu S-Bahn-ähnlichen Taktzeiten betrieben und auf Dauer zur S-Bahn

Augsburg

ausgebaut werden. Betrieben werden die Regionalzuglinien von der DB Regio AG und seit Ende 2008 auch von der

Bayerischen

Regiobahn. Der Hauptbahnhof wurde von 1843 bis 1846 erbaut und ist Deutschlands ältester Bahnhof einer Großstadt, der noch im architektonischen Originalzustand in Betrieb ist. Unter dem Projektnamen „Mobilitätsdrehscheibe Hauptbahnhof“ wird momentan eine komplette Modernisierung des Gebäudes geplant, die unter anderem die Errichtung einer unterirdischen Straßenbahnhaltestelle beinhaltet.[31] Weitere wichtige Bahnhöfe der Stadt sind

Augsburg-

Hochzoll

und

Augsburg-

Oberhausen,

die halbstündlichen Anschluss an umsteigefreie Eisenbahnlinien in andere süddeutsche Großstädte wie

Nürnberg

oder

Ulm

besitzen. Die anderen Bahnhöfe erfüllen vor allem Funktionen im Nahverkehr und werden nur von Regionalbahnen, selten von Regional-Expressen, bedient. Im Eisenbahngüterverkehr ist

Augsburg

seit der Stilllegung des Rangierbahnhofes durch die Deutsche Bahn am 1. April 2005 kein Knotenpunkt mehr. Allerdings entsteht ab 2007 im Städtedreieck

Augsburg/

Gersthofen/

Neusäß

ein Güterverkehrszentrum zur Umsetzung des Straßengüterverkehrs auf die Schiene. Eine Besonderheit der Schwabenmetropole ist die 1898 gegründete

Augsburger

Localbahn, eine quer durch die Stadt verlaufende Eisenbahn, die den großen Industrieunternehmen einen Anschluss an das Schienennetz verschafft. 2004 hatte sie ein Transportvolumen von 950.000 Tonnen und ist inzwischen auch auf Eisenbahnstrecken außerhalb der Stadt aktiv.[32] Das Projekt „Mobilitätsdrehscheibe“ Unter dem Begriff „Mobilitätsdrehscheibe“ versteht man ein Projekt der Stadt

Augsburg,

durch das der Nahverkehr in der Stadt moderner und attraktiver gestaltet werden soll. Dabei sind die Schaffung neuer Straßenbahnlinien, der Ausbau der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Königsplatz und Hauptbahnhof sowie die Einrichtung einer S-Bahn vorgesehen. Der Baubeginn für den ersten Teil des Großprojekts erfolgte am 28. Juni 2007 mit dem Spatenstich für die neue Tramlinie 6 zwischen Hauptbahnhof und

Friedberg-

West.

 

Nürnberg

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter

Nürnberg

(Begriffsklärung) aufgeführt.

Nürnberg

(fränkisch: Nämberch) ist eine kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk

Mittelfranken

des Freistaats

Bayern.

Sie ist mit über 500.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt

Bayerns

und vierzehntgrößte der Bundesrepublik Deutschland. Zusammen mit den direkt benachbarten Städten

Fürth,

Erlangen

und

Schwabach

bildet sie das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum

Frankens.

Nachbargemeinden [Bearbeiten] Die Stadt

Nürnberg

grenzt an folgende Städte, Gemeinden und gemeindefreien Gebiete (beginnend im Norden, dem Uhrzeigersinn folgend):

Erlangen

(kreisfreie Stadt),

Neunhofer Forst,

Kraftshofer Forst

und

Erlenstegener Forst

(Landkreis Erlangen-

Höchstadt),

Schwaig b. Nürnberg,

Laufamholzer Forst,

Zerzabelshofer Forst,

gemeindefreies Gebiet Forsthof,

gemeindefreies Gebiet Fischbach

und

Feucht

(alle Landkreis Nürnberger Land),

Wendelstein

und Forst Kleinschwarzenlohe (

Landkreis Roth),

Schwabach

(kreisfreie Stadt),

Rohr

(Landkreis

Roth),

Stein

und

Oberasbach

(Landkreis

Fürth)

sowie

Fürth

(kreisfreie Stadt). An die zur Stadt

Nürnberg

gehörige Exklave Brunn grenzen die gemeindefreien Gebiete Brunn, Winkelhaid und Fischbach (alle im Landkreis Nürnberger Land).

Fernverkehr [Bearbeiten] Als größter Dienstleister für den landgebundenen öffentlichen Verkehr tritt die Deutsche Bahn auf. Der Hauptbahnhof

Nürnberg

wirkt als Drehkreuz für den Schienenfernverkehr in

Nordbayern.

Nürnberg

liegt im Schnittpunkt mehrerer ICE- und IC- sowie einzelner D-Zug-Linien. Die wichtigsten sind: * ICE Bremen / Hamburg – Hannover –

Fulda –

Würzburg –

Nürnberg –

München

* ICE Hamburg – Berlin – Leipzig –

Nürnberg –

München

* ICE Ruhrgebiet –

Frankfurt am Main –

Würzburg –

Nürnberg –

München /

Regensburg –

Passau -

Linz -

Wien

* IC

Karlsruhe –

Stuttgart –

Nürnberg

* IRE

Nürnberg –

Hof –

Chemnitz –

Dresden

(Fernverkehrs-Ersatz als „Franken-Sachsen-Express“) * RE

Nürnberg –

Schwandorf –

Prag (Fernverkehrs-Ersatz als „

Bayern-

Böhmen-Express“) Mehrere Fernbuslinien, hauptsächlich zu osteuropäischen Zielen, runden das Fernverkehrs-Angebot ab. Als zentrale Umsteigestation dient der ZOB Nürnberg, der vom Hauptbahnhof zu Fuß in ca. 2 Minuten zu erreichen ist. Regionalverkehr

Autobahnen [Bearbeiten]

Nürnberg

liegt am Schnittpunkt wichtiger Bundesautobahnen, die sich südlich und östlich der Stadt kreuzen: * A 3 Emmerich am Rhein – Düsseldorf –

Köln –

Frankfurt am Main –

Würzburg –

Nürnberg –

Regensburg –

Passau

* A 6

Saarbrücken –

Kaiserslautern –

Mannheim –

Heilbronn –

Nürnberg –

Amberg –

Waidhaus

* A 9 Berlin – Leipzig –

Bayreuth –

Nürnberg –

Ingolstadt –

München

* A 73

Feucht –

Nürnberg –

Fürth –

Erlangen –

Bamberg –

Coburg –

Suhl - Erfurt

 

Regio S-Bahn Basel

Betriebskonzept [Bearbeiten]

Aufgrund verschiedener Faktoren ist die Taktfolge der fünf S-Bahn-Linien nicht einheitlich. So verkehren Linien mit grossem Fahrgastaufkommen durchgehend im Halbstundentakt (S1 zwischen Basel SBB und Stein-Säckingen sowie S3 zwischen Olten und Laufen), Linien mit mittlerem Fahrgastaufkommen (S5 und S6) teilweise im Stundentakt, Linien mit geringem Fahrgastaufkommen (S3 zwischen Laufen und Porrentruy sowie S9) im Stundentakt.

Aufgrund der trinationalen Lage richtet sich das Angebot aber nicht nur nach der Nachfrage, sondern auch nach den Bestellern. [1]

Auf dem Abschnitt zwischen Basel SBB und Pratteln sowie zwischen Lörrach-Stetten und Steinen entsteht durch Überlagerung zweier Linien ein Viertelstundentakt. Während den Stosszeiten werden auf den meisten Strecken zusätzliche Züge eingesetzt.

Linienführung [Bearbeiten] S-Bahn und Regionalzüge in der Region Basel (2007)

* S 1: Mulhouse – Basel SBB – Rheinfelden – Stein-Säckingen – Frick / Laufenburg

* S 3: Porrentruy – Delémont – Laufen – Basel SBB – Liestal – Sissach – Olten

* S 5: Weil am Rhein – Lörrach – Steinen

* S 6: Basel SBB – Basel Bad Bf – Riehen – Lörrach – Steinen – Schopfheim – Zell im Wiesental

* S 9: Sissach – Läufelfingen – Olten

Die Linien S3 und S9 verkehren ausschliesslich in der Schweiz, die Linie S1 zwischen der Schweiz und Frankreich, die Linie S6 zwischen der Schweiz und Deutschland, die Linie S5 ausschliesslich in Deutschland.

Das 250 km lange Streckennetz beinhaltet momentan 72 Bahnhöfe bzw. Haltestellen, wovon 47 in der Schweiz, 18 in Deutschland und 7 in Frankreich liegen. Kürzeste Linie ist die S5 (13 km), längste Linie die S3 (105 km).

Zum erweiterten Regionalverkehr der Region Basel zählen auch die Linien Basel SBB – Offenburg (Regional-Express, ehemals S4) und Basel Bad Bf – Waldshut (Regionalbahn, ehemals S7), die jedoch nicht Bestandteil der Regio-S-Bahn sind und daher weder S-Bahn-Liniennummern tragen noch mit dem Logo der Regio-S-Bahn gekennzeichnet sind.

Darüber hinaus übernimmt die Schmalspurlinie Liestal – Waldenburg (Waldenburgerbahn) die Versorgung mit Nahverkehr im Waldenburgertal. Anmerkungen

* Die S1 wird auf dem französischen Abschnitt als TER bezeichnet. Aufgrund der sich verzögernden Zulassung von neuen Zweistromfahrzeugen (FLIRT) in Frankreich verkehren die Züge momentan nicht mehr direkt nach Mulhouse. Am Bahnhof Basel SBB muss deshalb zwischen den beiden Teilstrecken umgestiegen werden.

* Die Haltestelle Basel St. Jakob zwischen Basel SBB und Muttenz ist nur für bestimmte Anlässe geöffnet und wird von der S-Bahn nicht regulär bedient.

Nachtnetz [Bearbeiten]

Am 19. Dezember 2008 nahm das ausgebaute TNW-Nachtnetz seinen Betrieb auf. Das Nachtnetz, das zuvor bereits in eingeschränkter Form bestand, setzt sich aus Nachtbussen und erstmals auch Nacht-Trams und Nacht-S-Bahnen zusammen, die jeweils während der Wochenendnächte im Raum Basel verkehren.

Die Nacht-S-Bahn-Linien tragen zur Unterscheidung zum eigentlichen S-Bahn-Netz SN-Liniennummern. Aktuell verkehren zwei S-Bahn-Linien, drei Tramlinien und 25 Buslinien im Nachtnetz; die meisten Linien mindestens im Stundentakt. Für die Benützung des Nachtnetzes ist zum Fahrausweis auch ein Nachtzuschlag erforderlich. Dieser beträgt drei Franken für Fahrten innerhalb einer Zone bzw. fünf Franken für Fahrten von zwei oder mehr Zonen. [2]

* SN1 Basel SBB – Rheinfelden – Möhlin (– Frick – Brugg)

* SN3 Basel SBB – Liestal – Gelterkinden (– Olten)

* SN3 Basel SBB – Laufen (– Delémont)

 

Bahnhof Basel SBB

nternationaler Fernverkehr [Bearbeiten] in Basel SBB fahren sowohl ICE- als auch TGV-Züge

* CIS (Liestal –) Olten – Bern – Thun – Spiez – Visp – Brig – Mailand (– Venedig – Triest)

* ICE Basel Bad Bf – Freiburg im Breisgau – Frankfurt am Main – Berlin / Hamburg / Köln / Kiel / Amsterdam

* TGV Strassburg – Paris

* EC Strassburg – Luxemburg – Brüssel

* EC Frick – Zürich HB – Sargans – Innsbruck – Wien

* CNL Nach Hamburg / Berlin / Köln / Dresden / Prag / Amsterdam / Kopenhagen

* NZ Posen - Warschau - Brest - Minsk - Moskau

Innerschweizerischer Fernverkehr [Bearbeiten]

* IC/ICE (Liestal –) Olten – Bern – Thun – Spiez – Interlaken Ost

* IC (Liestal –) Olten – Bern – Thun – Spiez – Visp – Brig

* IC/ICE/TGV Zürich HB

* IC/EC Zürich HB – Landquart – Chur

* ICN Laufen – Delémont – Biel/Bienne – Neuchâtel – Lausanne / Genève

* ICN Olten – Luzern – Arth-Goldau – Bellinzona – Lugano

* IR Liestal – Sissach – Aarau – Lenzburg – Zürich HB – Thalwil – Pfäffikon SZ – Ziegelbrücke – Sargans – Landquart – Chur

* IR Rheinfelden – Stein-Säckingen – Frick – Brugg AG – Baden – Zürich HB

* IR Rheinfelden - Frick – Brugg AG – Baden – Dietikon - Zürich Altstetten - Zürich Oerlikon - Zürich Flughafen

* IR Olten – Luzern – Arth-Goldau – Bellinzona – Locarno

* IR Liestal - Sissach - Gelterkinden - Olten – Zofingen - Sursee – Luzern

Trinationale Regio-S-Bahn Basel [Bearbeiten]

* S 1 Mulhouse – Basel SBB – Rheinfelden – Frick / Laufenburg (CH)

* S 3 Porrentruy – Laufen – Basel SBB – Liestal – Olten

* S 6 Basel SBB – Basel Bad Bf – Riehen – Lörrach – Schopfheim – Zell im Wiesental

* RE Basel SBB – Basel Bad Bf – Freiburg i. Br. – Offenburg (einzelne Züge)

* TER Basel SNCF – St-Louis – Mulhouse (– Strassburg)

 

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