
Persönlichkeitstraining für Führungskräfte
Die Persönlichkeitsentwicklung
Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen sind die Grundvoraussetzungen für Mitarbeiter im Vertrieb und Verkauf. Sie bilden die Basis für Erfolg in der Kundenneugewinnung, Kundenbetreuung und Kundenbindung.
Modul 1: Tagesseminar Persönlichkeitstraining für Führungskräfte
- Persönlichkeitswachstum: das 4 Stufen Modell.
- Die 5 Säulen erfolgreicher Kommunikation.
- Selbsterkenntnis, Ziel(e).
- Sinnesspezifische Wahrnehmung.
- Flexibilität im Verhalten: Technik/Methode.
- Vertrauen und Abgrenzung.
- State of Excellence (wörtlich: Zustand des Hochgefühls im Ziel).
- Pacing, Leading, Rapport.
- Wahrnehmungsübungen: visuell, auditiv, kinästhetisch, olfaktorisch, gustatorisch.
- Wahrnehmungs- und Verhaltensvariabilität im Umgang mit Menschen.
- Rund um Feedback.
- Die persönliche Wertehierarchie: ein transparentes Wertesystem als Grundlage jeder dauerhaften Motivation.
- Die 8 Wohlgeformtheitskriterien für persönliche Ziele.
Kunden haben das Recht auf selbstbewusste, emphatische, aufmerksame Verkäufer und Vertriebsmitarbeiter.
Es ist der Mindestanspruch, der überhaupt an einen Verkäufer gestellt werden muss und somit die Grundausstattung aller Mitarbeiter mit Kundenkontakt.
Unsere Arbeitsansätze im Persönlichkeitstraining für Führungskräfte

-
Verkaufsschulung - was stört, ist immer noch der Kunde:
Kundenzufriedenheit muss heute zu einem selbstverständlichen Ziel werden. Doch der Kunde hat sich verändert. Muss sich ein Verkäufer überhaupt um seine Kunden kümmern? Ein klares Ja.
Im steten Wandel der unternehmerischen Anforderungen ist der Kunde die einzige feststehende Größe. Die persönliche Herausforderung macht es deshalb spannend.
Entscheidend ist es, sich beim Kunden immer wieder wertschätzend in Erinnerung zu rufen, ohne ihn zu belästigen. -
Angst vor Verkaufsgesprächen:
Viele Verkäufer fürchten sich vor der Abschlussfrage. Hier einige Gründe:
Sie haben kein klares Gesprächsziel. Der Fokus wird zu wenig darauf gelegt, dass der Kunde im Gesprächsverlauf Teilentscheidungen trifft. Sie empfinden die Frage „Wollen Sie jetzt gerne kaufen/disponieren?" als unhöfliche Aufforderung.
Sie zerreden bereits konkrete Kaufabsichten des Kunden. Sie haben Angst vor einem „Nein" und einer Ablehnung durch den Kunden, weil sie denken: Dann war alle Mühe umsonst oder es sei etwas Persönliches. -
Selbstvertrauen in mich und meine Arbeit:
Voraussetzung für ein gesundes Selbstvertrauen sind ein hohes Selbstwertgefühl und ein positives Selbstbild. In dem Maße, in dem Sie sich selbst mehr annehmen, in dem Maße wird Ihr Selbstvertrauen wachsen. -
Persönlichkeitsentwicklung:
Entwickeln Sie Begeisterung für Ihre Ziele. Genießen Sie das Gefühl von innerer Ausgeglichenheit. Finden Sie Erfüllung in Ihrem Beruf. Entwickeln Sie ein widerspruchsfreies Weltbild. Verwirklichen Sie Ihre Persönlichkeit.
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Die Differenzierung und der Nutzen unseres Persönlichkeitstrainings
für Führungskräfte auf einen Blick:
- Kompaktes Tagesseminar über acht Stunden.
- Die Wahl unseres Arbeitsansatzes richtet sich ganz nach den Anforderungen des Auftraggebers und Bedürfnissen der Mitarbeiter.
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Hirschberg an der Bergstraße liegt in der Metropolregion Rhein-Main-Neckar.
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Das Einzugsgebiet von Nexus Coaching Persönlichkeitstraining:
Nahverkehr in Ludwigshafen am Rhein
Linienübersicht [Bearbeiten]
S-Bahn und DB-Regionalverkehr [Bearbeiten]
In Ludwigshafen werden folgende Bahnhöfe und Haltepunkte bedient (einzelne Fahrten werden bei den angegebenen Linien nicht berücksichtigt):
* Ludwigshafen (Rhein) Hbf (S 1, S 2, S 3, S 4, RE 4, RB 44, RB 49)
* Ludwigshafen (Rhein) Mitte (S 1, S 2, S 3, S 4, RE 7, RB 44)
* Ludwigshafen-Mundenheim (S 2, S 4)
* Ludwigshafen-Oggersheim (RB 44)
* Ludwigshafen-Rheingönheim (S 2, S 4)
* Ludwigshafen (Rhein) BASF (RB 49) – nur für BASF-Werksangehörige mit Ausweis Neben den vier Linien der S-Bahn
RheinNeckar gibt es Regionalzüge in Richtung Mainz, Karlsruhe und Saarbrücken.
S-Bahn RheinNeckar [Bearbeiten] Linie Strecke Taktfrequenz
S 1 Homburg/Saar - Kaiserslautern – Neustadt/W – Schifferstadt – Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg – Mosbach – Osterburken Stundentakt
S 2 Kaiserslautern – Neustadt/W – Schifferstadt – Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg – Mosbach Stundentakt
S 3 Germersheim - Speyer – Schifferstadt – Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg – Bruchsal – Karlsruhe Stundentakt
S 4 Germersheim - Speyer – Schifferstadt – Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg – Bruchsal Stundentakt
Regionalbahn und -expresslinien [Bearbeiten] Linie VRN-Tabelle Strecke Taktfrequenz RE 4
RE 4 Mainz – Worms – Ludwigshafen Hbf – Speyer – Germersheim – Graben-Neudorf – Karlsruhe Zweistundentakt RE 7
RE 7 Mannheim – Ludwigshafen (Rhein) Mitte – Neustadt a. d. Weinstraße – Kaiserslautern – Homburg (Saar) – Saarbrücken zwei Zugpaare RB 35
R 35 Mannheim – Ludwigshafen (Rhein) Mitte – Ludwigshafen (Rhein) Hbf – Worms – Ludwigshafen – Bingen (Rhein) Stadt Sa+So Stundentakt RB 44
R 44 Mannheim – Ludwigshafen (Rhein) Mitte – Ludwigshafen (Rhein) Hbf – Worms – Mainz Halbstundentakt
RB 49 Ludwigshafen BASF – Ludwigshafen Hbf – Schifferstadt – Kaiserslautern / Wörth (Rhein) (BASF-Werkzüge die ab Ludwigshafen Hbf von jedermann benutzt werden können.) einzelne Züge
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Ludwigshafen (Rhein) Hauptbahnhof
Fernverkehr [Bearbeiten] Der Bahnhof
Ludwigshafen (Rhein)
Hauptbahnhof wird nur von einzelnen Fernverkehrszügen angefahren. Linie Linienweg Takt EC
Saarbrücken – Kaiserslautern – Ludwigshafen – Mannheim – Stuttgart – Ulm – Augsburg – München – Salzburg – Bischofshofen – Selzthal – Schladming – Graz
ein Zug täglich IC
Saarbrücken – Homburg (Saar) – Kaiserslautern – Neustadt (Weinst) – Ludwigshafen – Mannheim – Darmstadt – Frankfurt
ein Zugpaar Mo–Fr IC
Saarbrücken – Homburg (Saar) – Kaiserslautern – Neustadt (Weinst) – Ludwigshafen – Mannheim – Stuttgart
ein Zugpaar Mo–Fr
Regional- und S-Bahnverkehr [Bearbeiten] Linie Tabelle Linienweg Name KBS Betreiber
S 1 S 1/2 Homburg (Saar) – Kaiserslautern – Neustadt (Weinst) – Schifferstadt – Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg – Eberbach – Mosbach – Osterburken
S-Bahn RheinNeckar 665.1-2 DB
Regio RheinNeckar S 2 S 1/2 Kaiserslautern – Neustadt (Weinst) – Schifferstadt – Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg – Eberbach (– Mosbach)
S-Bahn RheinNeckar 665.1-2 DB
Regio RheinNeckar S 3 S 3/4 Germersheim – Speyer – Schifferstadt – Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg – Bruchsal – Karlsruhe S-Bahn RheinNeckar 665.3-4 DB
Regio RheinNeckar S 4 S 3/4 Germersheim – Speyer – Schifferstadt – Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg – Bruchsal S-Bahn RheinNeckar 665.3-4 DB
Regio RheinNeckar RE 4 R 44 Mainz – Worms – Ludwigshafen – Speyer – Karlsruhe Bahnstrecke Mainz–Ludwigshafen 660 DB
Regio RheinNeckar RB 44 R 44 Mainz – Worms – Ludwigshafen – Mannheim – Mannheim-Friedrichsfeld Bahnstrecke Mainz–Ludwigshafen 660 DB Regio
RheinNeckar RB 49 Ludwigshafen BASF – Ludwigshafen – Schifferstadt – Kaiserslautern / Germersheim – Wörth (Rhein) BASF-Werkzüge 670 677 DB Regio RheinNeckar
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Ludwigshafen am Rhein
Ludwigshafen am Rhein
ist nach
Mainz
die zweitgrößte Stadt in
Rheinland-Pfalz
und die zweitgrößte Stadt der Metropolregion
Rhein-Neckar.
Am linken Rheinufer gegenüber der baden-württembergischen Schwesterstadt
Mannheim
gelegen, ging
Ludwigshafen
einst aus der ehemaligen
Mannheimer
Rheinschanze hervor. Heute ist die Stadt vor allem als Sitz der BASF bekannt. Ludwigshafen ist eine kreisfreie Stadt und gleichzeitig Verwaltungssitz des die Stadt umgebenden
Rhein-Pfalz-Kreises
(bis 2003 Landkreis Ludwigshafen).
Sie ist eines der fünf Oberzentren des Landes
Rheinland-Pfalz.
Weitere nähergelegene Großstädte sind im Uhrzeigersinn
Mainz
(etwa 60 km nördlich),
Darmstadt
(etwa 45 km nordöstlich),
Ludwigshafen
(etwa 25 km südöstlich),
Karlsruhe
(etwa 50 km südlich) und
Kaiserslautern
(etwa 45 km westlich).
Die Einwohnerzahl der Stadt überschritt um das Jahr 1925 die Grenze von 100.000, wodurch sie innerhalb eines Jahrhunderts seit ihrer Gründung im Jahr 1853 zur Großstadt wurde. Heute liegt sie auf Platz 46 unter den deutschen Großstädten (etwa in der gleichen Größe wie
Saarbrücken,
Herne,
Mülheim an der Ruhr,
Osnabrück, Solingen und Leverkusen).
Nachbargemeinden [Bearbeiten]
Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt
Ludwigshafen
(Auflistung im Uhrzeigersinn, beginnend im Osten):
Mannheim
(Stadtkreis in Baden-Württemberg),
Altrip,
Neuhofen,
Limburgerhof,
Mutterstadt
sowie
Fußgönheim
und
Maxdorf
(Verbandsgemeinde Maxdorf)
(alle zum Rhein-Pfalz-Kreis gehörig) und
Frankenthal
(Pfalz) (kreisfreie Stadt).
Straßenverkehr [Bearbeiten]
Durch das nördliche Stadtgebiet führt die Bundesautobahn 6
Saarbrücken-Nürnberg.
Im Westen der Stadt führt die Bundesautobahn 61
Speyer-Koblenz
vorbei. Ferner beginnen hier die A 65 in Richtung
Neustadt an der Weinstraße
und die A 650 in Richtung
Bad Dürkheim.
Folgende Bundesstraßen führen durch das Stadtgebiet: von Süden nach Norden die B 9, in Richtung Westen die B 37 nach
Bad Dürkheim
und in Richtung Süden die B 44.
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Darmstadt
Nachbargemeinden [Bearbeiten]
Darmstadt
grenzt im Norden an den Landkreis
Offenbach
und im Osten, Süden und Westen an den Landkreis
Darmstadt-Dieburg.
Es grenzt (von Norden im Uhrzeigersinn) an die Gemeinde
Egelsbach,
die Städte
Langen
und
Dreieich
(alle drei Landkreis Offenbach),
die Gemeinden
Messel,
Groß-Zimmern
und
Roßdorf,
die Stadt
Ober-Ramstadt,
die Gemeinden
Mühltal
und
Seeheim-Jugenheim,
die Städte
Pfungstadt,
Griesheim
und
Weiterstadt,
sowie die Gemeinde
Erzhausen
(alle Landkreis Darmstadt-Dieburg).
Straßenverkehr [Bearbeiten]
Durch das westliche Stadtgebiet führen die Bundesautobahnen 5
(Karlsruhe–Frankfurt)
und 67
(Mannheim–Rüsselsheim).
Beide treffen sich am Darmstädter Kreuz. Folgende Bundesstraßen führen durch das Stadtgebiet: B 3
(Heidelberg–Frankfurt),
B 26, B 42, B 426 und B 449.
Bahnverkehr [Bearbeiten] Der Darmstädter Hauptbahnhof liegt an der Strecke der Main-Neckar-Eisenbahn und ist Endpunkt der Odenwaldbahn. Regionalverbindungen bestehen somit nach
Frankfurt am Main,
Wiesbaden,
Aschaffenburg,
Mannheim,
Heidelberg,
sowie nach
Erbach
und
Eberbach.
Regelmäßige IC-Direktverbindungen bestehen in Richtung
Karlsruhe/Konstanz,
Stuttgart/München/Salzburg
sowie in Richtung Norden nach Hamburg, über
Kassel,
Göttingen und Hannover. Derzeit halten nur vereinzelt ICE-Züge in
Darmstadt;
eine regelmäßige Anbindung im Zuge der geplanten Neubaustrecke zwischen dem
Rhein-Main-Gebiet
und der Region
Rhein-Neckar
steht derzeit (2008) in der Diskussion. Im Eisenbahngüterverkehr ist
Darmstadt seit der Stilllegung des Rangierbahnhofes
Darmstadt-Kranichstein
kein Eisenbahnknoten mehr.
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Darmstadt Hauptbahnhof
Fernverkehr [Bearbeiten] Der Bahnhof ist in das Fernverkehrsnetz der Deutschen Bahn AG eingebunden, auch wenn die Mehrzahl der in Nord-Süd-Richtung verkehrenden Fernverkehrszüge über die Riedstrecke fährt. Mehrere Intercity- und Intercity-Express-Linien verbinden die Stadt direkt mit
Karlsruhe,
Stralsund (über Hannover und Hamburg), Salzburg (über
Stuttgart
und
München)
und
Saarbrücken
(über
Mannheim
und
Kaiserslautern).
Darüber hinaus gibt es einzelne Direktverbindungen, etwa nach Berlin, Dresden, Essen,
Konstanz,
Siegen,
Zürich,
Klagenfurt,
Linz und Graz. Linie Strecke Taktfrequenz ICE 41 (*) (Dortmund Hbf –) Essen Hbf – Düsseldorf Hbf –
Köln
Messe/Deutz – Frankfurt
Flughafen –
Frankfurt
Hbf (–
Darmstadt )–
Würzburg
Hbf –
Nürnberg
Hbf –
München
Hbf Einzelner Zug ICE 87
(Frankfurt
Hbf –
Darmstadt–)
Stuttgart
Hbf –
Zürich
HB Einzelne Züge IC 26 Stralsund – Hamburg Hbf –
Kassel-
Wilhelmshöhe –
Gießen –
Frankfurt
Hbf –
Darmstadt –
Heidelberg
Hbf –
Karlsruhe
Hbf 2-Stunden-Takt IC 50
Frankfurt
Hbf –
Darmstadt –
Mannheim
Hbf –
Kaiserslautern
Hbf –
Saarbrücken
Hbf Einzelne Züge IC 62
Frankfurt
Hbf –
Darmstadt –
Stuttgart
Hbf –
München
Hbf –
Salzburg
Hbf 2-Stunden-Takt Zusätzlich verkehrt morgens der ICE-Sprinter nach Berlin von
Darmstadt
zuschlagsfrei bis
Frankfurt
Hbf. (*) Ein Zug morgens von
Darmstadt
nach Dortmund. Regionalverkehr [Bearbeiten] Der Hauptbahnhof
Darmstadt
ist seit 1997 mit den Linien S3 und S4 an die S-Bahn
Rhein-Main
angeschlossen. Weitere Regionalverbindungen bestehen 2007 nach
Frankfurt am Main
(über
Langen),
Wiesbaden
über
Groß-Gerau
und
Mainz,
Aschaffenburg
über
Dieburg,
Mannheim
bzw.
Heidelberg
über
Bensheim
und
Weinheim,
Erbach (Odenwald)
über
Groß-Umstadt-
Wiebelsbach.
Die Zugverbindungen nach
Riedstadt-Goddelau
über
Griesheim,
Groß-Zimmern
über
Roßdorf
und nach
Pfungstadt
sind dagegen schon seit langem eingestellt. Die Verbindung nach
Pfungstadt
soll aber voraussichtlich ab Dezember 2009 wieder aufgenommen werden. Sonstiger öffentlicher Personennahverkehr [Bearbeiten] Mit Straßenbahn und Bus ist der Hauptbahnhof an das städtische Verkehrsnetz und die Regionalbuslinien angebunden. Direkte Busverbindungen bestehen auch zu den Flughäfen
Frankfurt am Main
[2] und
Frankfurt-
Hahn[3].
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Regierungsbezirk-Darmstadt
Dieser Artikel befasst sich mit dem Regierungsbezirk
Darmstadt
im Bundesland
Hessen,
zum gleichnamigen Regierungsbezirk in der Provinz
Starkenburg
im Großherzogtum
Hessen
siehe Regierungsbezirk
Darmstadt
Starkenburg.
Der Regierungsbezirk
Darmstadt
ist einer der drei Regierungsbezirke Hessens. Er liegt im Süden des Landes und bildet die Planungsregion Südhessen. Mehr als die Hälfte der hessischen Bevölkerung lebt hier.
Verwaltungsgliederung [Bearbeiten]
Landkreise [Bearbeiten]
Bergstraße
Darmstadt-Dieburg
Groß-Gerau
Hochtaunuskreis
Main-Kinzig-Kreis
Main-Taunus-Kreis
Odenwaldkreis
Offenbach
Rheingau-Taunus-Kreis
Wetteraukreis
Kreisfreie Städte [Bearbeiten]
Darmstadt
Frankfurt am Main
Offenbach am Main
Wiesbaden
Sonderstatusstädte [Bearbeiten]
Bad Homburg vor der Höhe
Hanau
Rüsselsheim
Geschichte [Bearbeiten]
Der Regierungsbezirk
Darmstadt
wurde 1945 bei Bildung des Landes Groß-Hessen als einer von drei Regierungsbezirken (neben
Kassel
und
Wiesbaden) errichtet, und zwar aus den in der amerikanischen Besatzungszone gelegenen rechtsrheinischen Teilen des Volksstaates
Hessen
und bestand aus zwei räumlich getrennten Teilen, dazwischen lag die Stadt
Frankfurt am Main
im Regierungsbezirk
Wiesbaden.
Der südliche Teil, die frühere Provinz
Starkenburg,
umfasste die kreisfreien Städte
Darmstadt
und
Offenbach am Main
sowie die
Landkreise Bergstraße,
Darmstadt,
Dieburg,
Erbach,
Groß-Gerau
und
Offenbach.
Der nördliche Teil, die frühere Provinz Oberhessen umfasste die kreisfreie Stadt
Gießen
sowie die Landkreise
Alsfeld,
Büdingen,
Friedberg,
Gießen
und
Lauterbach.
Im Jahr 1968 wurde der Regierungsbezirk
Wiesbaden
aufgelöst und sein Gebiet dem Regierungsbezirk
Darmstadt
zugeordnet. Das Regierungspräsidium in
Darmstadt
war somit auch für die kreisfreien Städte
Frankfurt am Main,
Hanau
und
Wiesbaden
sowie für die
Landkreise Biedenkopf,
Dillkreis (Dillenburg),
Gelnhausen,
Hanau,
Limburg,
Main-Taunus-Kreis
(Frankfurt-Höchst),
Oberlahnkreis
(Weilburg),
Obertaunuskreis
(Bad Homburg vor der Höhe),
Rheingaukreis
(Rüdesheim am Rhein),
Schlüchtern,
Untertaunuskreis
(Bad Schwalbach),
Usingen
und
Wetzlar
zuständig (sechs kreisfreie Städte und 24 Landkreise). Bei der Kreisreform, die in Hessen im Wesentlichen zwischen 1972 und 1977 vollzogen wurde (mit einer nochmaligen Änderung im Raum Mittelhessen 1979, siehe
Lahn,
Gießen,
Wetzlar),
wurden die Landkreise zu größeren Verwaltungseinheiten zusammengeschlossen sowie die kreisfreien Städte
Hanau
und
Gießen in die umliegenden Landkreise integriert. Nach endgültigem Abschluss der Kreisreform 1979 umfasste der Regierungsbezirk
Darmstadt
noch die kreisfreien Städte
Darmstadt,
Frankfurt am Main,
Offenbach
und
Wiesbaden
sowie die
Landkreise Bergstraße,
Darmstadt-Dieburg,
Gießen,
Groß-Gerau,
Hochtaunuskreis,
Lahn-Dill-Kreis,
Limburg-Weilburg,
Odenwaldkreis,
Offenbach,
Main-Kinzig-Kreis,
Main-Taunus-Kreis,
Rheingau-Taunus-Kreis,
Vogelsbergkreis
und
Wetteraukreis
(vier kreisfreie Städte und 14 Landkreise). Am 1. Januar 1981 wurde der Regierungsbezirk
Gießen
errichtet. Damit gab es in
Hessen
wieder drei Regierungsbezirke. Ihm wurden die Landkreise
Gießen,
Lahn-Dill-Kreis,
Limburg-Weilburg
und
Vogelsbergkreis
sowie
Marburg-Biedenkopf
zugeordnet. Seither umfasst der Regierungsbezirk
Darmstadt
noch die oben genannten vier kreisfreien Städte und zehn Landkreise.
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Mainz
Mainz,
gegenüber der Mündung des Mains am Rhein gelegen, ist Landeshauptstadt und zugleich die größte Stadt in
Rheinland-Pfalz.
Mainz
ist Sitz einer Universität, eines römisch-katholischen Bistums sowie mehrerer Fernseh- und Rundfunkanstalten, wie des Südwestrundfunks und Zweiten Deutschen Fernsehens, und versteht sich als eine Hochburg der rheinischen Fastnacht. Die größte Nachbarstadt ist
Wiesbaden.
Im etwas größeren Umkreis liegen die Großstädte und -räume
Frankfurt am Main,
Darmstadt,
Ludwigshafen
und
Mannheim.
Mainz
ist eines der fünf Oberzentren des Landes
Rheinland-Pfalz
und bildet mit
Wiesbaden
ein länderübergreifendes Doppelzentrum. Die Einwohnerzahl der Stadt
Mainz
überschritt im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts die Grenze von 100.000, wodurch die Stadt zur Großstadt wurde.
Nachbargemeinden
Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt
Mainz,
sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt: Rechtsrheinisch (Hessen): Landeshauptstadt
Wiesbaden
(kreisfreie Stadt, einschließlich der ehemaligen Mainzer Stadtteile Mainz-Kastel, Mainz-Kostheim und Mainz-Amöneburg (siehe hierzu auch AKK-Konflikt)
sowie die ehemaligen Mainzer Stadtteile
Ginsheim
und
Gustavsburg,
die nunmehr die hessische
Gemeinde Ginsheim-Gustavsburg
bilden
(Kreis Groß-Gerau).
Linksrheinisch die zum Landkreis
Mainz-Bingen
gehörigen Gemeinden:
Bodenheim,
Gau-Bischofsheim
und
Harxheim
(Verbandsgemeinde Bodenheim),
Zornheim,
Nieder-Olm,
Ober-Olm,
Klein-Winternheim
und
Essenheim
(alle Verbandsgemeinde Nieder-Olm),
Wackernheim
und
Heidesheim am Rhein
(Verbandsgemeinde Heidesheim am Rhein) und
Budenheim
(verbandsfreie Gemeinde).
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Mainz Hauptbahnhof
Fernverkehr [Bearbeiten] Linie Strecke Taktfrequenz ICE 20 (Kiel –) Hamburg – Hannover – Göttingen –
Frankfurt (Main) –
(Wiesbaden –
Mainz –)
Mannheim –
Karlsruhe –
Freiburg (Breisgau) –
Basel (–
Zürich –
Interlaken)
Einzelne Züge ICE 31 IC 31 (Kiel –) Hamburg – Bremen – Osnabrück – Münster (Westf) – Dortmund – Essen – Duisburg – Düsseldorf –
Köln –
Koblenz –
Mainz –
Frankfurt (Main) –
Mannheim –
Freiburg (Breisgau) –
Basel
bzw.
Würzburg –
Nürnberg –
Passau
(– Linz – Wien) Einzelne Züge ICE 45
Köln –
Köln/
Bonn
Flughafen –
Montabaur –
Limburg Süd –
Wiesbaden – Mainz
Einzelne Züge, nur Mo-Fr ICE 50 Dresden – Leipzig – Erfurt –
Fulda –
Frankfurt (Main) /
Frankfurt (Main)
Süd –
Frankfurt (Main)
Flughafen –
Mainz –
Wiesbaden
Zweistundentakt ICE 91 (Dortmund – Essen – Düsseldorf –/Hagen – Wuppertal –
Köln –
Koblenz –
Mainz –
Frankfurt (Main) - )
Würzburg –
Nürnberg –
Regensburg –
Passau –
Linz – Wien Einzelne Züge IC 30 Hamburg - Bremen – Münster (Westf) – Dortmund – Essen – Duisburg – Düsseldorf –
Köln –
Koblenz –
Mainz –
Mannheim –
Heidelberg –
Stuttgart
Zweistundentakt IC 32 Dortmund – Essen – Duisburg – Düsseldorf –
Köln –
Koblenz –
Mainz –
Mannheim –
Heidelberg –
Stuttgart
(- Tübingen)
Zweistundentakt IC 35 Norddeich Mole – Münster (Westf) – Gelsenkirchen – Duisburg – Düsseldorf –
Köln –
Koblenz –
Mainz –
Mannheim –
Stuttgart/
Karlsruhe –
Offenburg –
Konstanz
Einzelne Züge IC 55 Leipzig – Halle (Saale) – Magdeburg – Braunschweig – Hannover – Bielefeld – Hamm (Westf) – Dortmund – Hagen – Wuppertal –
Köln –
Mainz –
Mannheim –
Heidelberg –
Stuttgart –
Ulm
( – Kempten (Allgäu) - Oberstdorf)
Einzelne Züge Verbindungen [Bearbeiten] Im Nahverkehr bestehen folgende Verbindungen ab
Mainz
Hbf: Regional-Express: * RE 2:
Koblenz
Hbf –
Bingen am Rhein –
Mainz
Hbf –
Frankfurt (Main)
Hbf * RE 3/80:
Saarbrücken
Hbf –
Idar-Oberstein –
Bad Kreuznach –
Mainz
Hbf –
Frankfurt (Main)
Hbf, Neigetechnik-Triebzug * RE 4:
Mainz
Hbf –
Worms
Hbf –
Ludwigshafen (Rhein)
Hbf –
Germersheim –
Karlsruhe
Hbf * RE 13:
Mainz –
Wörrstadt –
Mainz
Hbf Regionalbahn: * RB 31
Mainz –
Wörrstadt–
Mainz
Hbf * TR
Koblenz
Hbf –
Boppard –
Oberwesel –
Bingen am Rhein –
Ingelheim –
Mainz
Hbf, Mittelrheinbahn (Trans-Regio) * RB 33
Türkismühle –
Idar-Oberstein –
Bad Kreuznach –
Mainz Hbf
* RB 44
Mainz
Hbf –
Worms
Hbf –
Ludwigshafen –
Mannheim-
Friedrichsfeld * RB 75
Wiesbaden
Hbf –
Mainz
Hbf –
Darmstadt
Hbf –
Aschaffenburg
Hbf * Ausflugszug
Wiesbaden
Hbf –
Mainz
Hbf –
Bad Kreuznach –
Idar-Oberstein
S-Bahn * S 8:
Wiesbaden
Hbf –
Mainz
Hbf –
Rüsselsheim –
Frankfurt (Main)
Flughafen Regionalbf –
Frankfurt (Main)
Hbf –
Offenbach
Ost –
Hanau
Hbf
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Mainz Hauptbahnhof aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Auf Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Wiesbaden
Wiesbaden
ist die Landeshauptstadt des deutschen Bundeslandes
Hessen
und mit seinen 15 Thermal- und Mineralquellen[2] eines der ältesten Kurbäder Europas. In der zweitgrößten Stadt Hessens wohnen zusammen mit den in
Wiesbaden
stationierten US-amerikanischen Soldaten und ihren Familienangehörigen, die bei den Volkszählungen nicht berücksichtigt werden, knapp 287.000 Menschen. Der Großraum
Wiesbaden,
neben der eigentlichen Stadt hauptsächlich aus dem angrenzenden Rheingau-Taunus-Kreis, den Städten
Eppstein,
Hochheim am Main,
Hofheim am Taunus
und den Gemeinden
Bischofsheim
und
Ginsheim-Gustavsburg
bestehend, zählt etwa 570.000 Einwohner. Wiesbaden bildet eines der zehn Oberzentren des Landes Hessen und zählt ebenso wie
Frankfurt am Main,
Mainz
und
Darmstadt
zu den Kernstädten des
Rhein-Main-Gebiets.
Verkehr [Bearbeiten]
Durch das südliche Stadtgebiet von
Wiesbaden
führt in West-Ost-Richtung die Bundesautobahn 66 aus dem Rheingau in Richtung
Frankfurt am Main.
Von ihr zweigen am Schiersteiner Kreuz die A 643 nach Mainz und an der Anschlussstelle Mainzer Straße die A 671 nach
Hochheim am Main
ab. Im Osten berührt die Bundesautobahn 3 das Stadtgebiet. Auf dieser Autobahn sind über das
Wiesbadener Kreuz Köln
und der Flughafen
Frankfurt
erreichbar. Folgende Bundesstraßen führen durch das Stadtgebiet: B 54, B 262, B 263, B 417 und B 455. Seit Fertigstellung der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main 2002
ist Wiesbaden
an das ICE-Netz angeschlossen. → Hauptartikel: Nahverkehr in Wiesbaden Stadtbus der ESWE
Den öffentlichen Personennahverkehr bedienen Busse der ESWE Verkehrsgesellschaft mbH sowie andere in ihrem Auftrag tätige Unternehmen. Die Busspur ist eine Wiesbadener Erfindung. Von hier aus verbreitete sie sich über die ganze Welt.
Wiesbaden
war die erste deutsche Stadt und erste Großstadt der Welt, welche im Jahr 1929 den innerstädtischen Verkehrsbetrieb von Straßenbahnen auf Busse umstellte. Im Jahre 1955 wurde der Straßenbahnbetrieb endgültig eingestellt (siehe Straßenbahn Wiesbaden).
Wiesbaden
ist damit heute die größte deutsche Stadt, die weder eine Straßenbahn noch eine U-Bahn hat. Vor einigen Jahren wurde eine Wiesbadener Stadtbahn als Ergänzung zum Busliniennetz als Idee eingebracht. Dieses Projekt fand sowohl Befürworter als auch Gegner. Derzeit wird das Projekt von der Mehrheit im Stadtparlament abgelehnt, sodass alle diesbezüglichen Planungen eingefroren sind. Wiesbaden ist an das S-Bahn-Netz
Rhein-Main
angeschlossen. Der Hauptbahnhof ist Endhaltestelle der S-Bahn-Linien S 1, S 8 und S 9 aus Richtung
Frankfurt am Main.
Außerdem führt von
Wiesbaden
aus die rechte Rheinstrecke über
Rüdesheim am Rhein
bis nach
Koblenz
sowie die Ländchesbahn über die Vororte Erbenheim, Igstadt und Auringen/Medenbach nach Niedernhausen mit Anschluss nach
Limburg an der Lahn.
Alle Linien im
Wiesbadener und Mainzer Stadtgebiet
sind zu einheitlichen Preisen innerhalb des Rhein-Main-Verkehrsverbunds (RMV) zu benutzen. Für Verbindungen aus dem und in das Gebiet des Rhein-Nahe-Nahverkehrsverbunds (RNN) kann auch dieser Tarif bis
Wiesbaden
angewendet werden. In
Wiesbaden
befindet sich die Nerobergbahn, eine mit Wasser betriebene Standseilbahn. In der Nähe der Stadt gelegen ist das Funkfeuer WBD einer internationalen Luftstraße. Luftbild vom Rheinufer in
Wiesbaden-Biebrich
mit dem Biebricher Schloss Wiesbaden liegt an den Bundeswasserstraßen
Rhein und Main.
Es verfügt in
Schierstein
über einen Hafen, während in Biebrich nur an der Kaimauer angelegt werden kann. Im Sommerhalbjahr verkehren Schiffe verschiedener Personenschifffahrtsgesellschaften. Gegenüber von
Gustavsburg
liegt im Main die Kostheimer Schleuse, die Schleuse mit dem höchsten Fahrzeugaufkommen in Europa. Der ehemalige Floßhafen in einem Nebenarm der Mainmündung, der die Maaraue vom Festland trennt, wurde noch bis in die 1960er für die Flößerei genutzt und leidet stark unter Verschlammung. Heute liegen hier eine schwimmende Halle für die Patrouillenboote der Wasserschutzpolizeistation auf der Maaraue sowie diverse kleinere private Boote.
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S-Bahn Rhein-Main
Erster Bauabschnitt Westen und Norden [Bearbeiten]
Am Westbahnhof wird die S-Bahn auf einem Kilometer Länge als Hochbahn geführt. 1977 wegen des S-Bahn-Baus stillgelegter Bahnhof in Frankfurt-Niederrad Zugzielanzeiger an der Station Kaiserlei in Offenbach 1978 wurde der erste Abschnitt der Stammstrecke der S-Bahn Rhein-Main eröffnet. Die Eröffnungsfahrt startete am Frankfurter Hauptbahnhof oben, führte zur Galluswarte, wo Kopf gemacht wurde, und fuhr weiter bis zur Hauptwache. Damals gab es folgende Linien:
* S1: Wiesbaden Hbf – Höchst – Hauptbahnhof – Hauptwache
* S2: Niedernhausen – Höchst – Hauptbahnhof – Hauptwache
* S3: Frankfurt-Höchst – Bad Soden – Westbahnhof – Hauptbahnhof – Hauptwache
* S4: Kronberg – Westbahnhof – Hauptbahnhof – Hauptwache
* S5: Friedrichsdorf – Westbahnhof – Hauptbahnhof – Hauptwache
* S6: Friedberg – Westbahnhof – Hauptbahnhof – Hauptwache
An der Hauptwache gingen die Linien nicht linienrein über. Aufgrund der fehlenden Wendeanlage und der zwei Wendegleise waren die Möglichkeiten noch sehr beschränkt. Als Takt wählte der Frankfurter Verkehrsverbund (FVV) einen 20/40/60-Takt aus. 1980 kamen im Zuge des weiteren Ausbaus zwei neue Linien hinzu:
* S14: Wiesbaden – Mainz – Rüsselsheim – Flughafen – Hauptbahnhof (Haupthalle)
* S15: Flughafen – Hauptbahnhof Die Eröffnung wurde erst durch den Bau einer neuen Mainbrücke sowie die Verlegung des Bahnhofes Niederrad 1977 nach Süden möglich.
Das 1882 errichtete Bahnhofsgebäude wurde stillgelegt. Hier wurde eine neue Umsteigemöglichkeit zur Straßenbahn und zum Bus geschaffen. 1983 wurde die Stammstrecke 600 Meter nach Osten zur neuen Station Konstablerwache verlängert. Danach wurden linienrein die Umläufe geplant, nur die Züge der S6 gingen auf die S14 über, die statt der S15 in den S-Bahn-Tunnel fuhr.
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Wiesbaden
Wiesbaden
ist die Landeshauptstadt des deutschen Bundeslandes
Hessen
und mit seinen 15 Thermal- und Mineralquellen[2] eines der ältesten Kurbäder Europas. In der zweitgrößten Stadt Hessens wohnen zusammen mit den in
Wiesbaden
stationierten US-amerikanischen Soldaten und ihren Familienangehörigen, die bei den Volkszählungen nicht berücksichtigt werden, knapp 287.000 Menschen. Der Großraum
Wiesbaden,
neben der eigentlichen Stadt hauptsächlich aus dem angrenzenden Rheingau-Taunus-Kreis, den Städten
Eppstein,
Hochheim am Main,
Hofheim am Taunus
und den Gemeinden
Bischofsheim
und
Ginsheim-Gustavsburg
bestehend, zählt etwa 570.000 Einwohner. Wiesbaden bildet eines der zehn Oberzentren des Landes Hessen und zählt ebenso wie
Frankfurt am Main,
Mainz
und
Darmstadt
zu den Kernstädten des
Rhein-Main-Gebiets.
Verkehr [Bearbeiten]
Durch das südliche Stadtgebiet von
Wiesbaden
führt in West-Ost-Richtung die Bundesautobahn 66 aus dem Rheingau in Richtung
Frankfurt am Main.
Von ihr zweigen am Schiersteiner Kreuz die A 643 nach Mainz und an der Anschlussstelle Mainzer Straße die A 671 nach
Hochheim am Main
ab. Im Osten berührt die Bundesautobahn 3 das Stadtgebiet. Auf dieser Autobahn sind über das
Wiesbadener Kreuz Köln
und der Flughafen
Frankfurt
erreichbar. Folgende Bundesstraßen führen durch das Stadtgebiet: B 54, B 262, B 263, B 417 und B 455. Seit Fertigstellung der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main 2002
ist Wiesbaden
an das ICE-Netz angeschlossen. → Hauptartikel: Nahverkehr in Wiesbaden Stadtbus der ESWE
Den öffentlichen Personennahverkehr bedienen Busse der ESWE Verkehrsgesellschaft mbH sowie andere in ihrem Auftrag tätige Unternehmen. Die Busspur ist eine Wiesbadener Erfindung. Von hier aus verbreitete sie sich über die ganze Welt.
Wiesbaden
war die erste deutsche Stadt und erste Großstadt der Welt, welche im Jahr 1929 den innerstädtischen Verkehrsbetrieb von Straßenbahnen auf Busse umstellte. Im Jahre 1955 wurde der Straßenbahnbetrieb endgültig eingestellt (siehe Straßenbahn Wiesbaden).
Wiesbaden
ist damit heute die größte deutsche Stadt, die weder eine Straßenbahn noch eine U-Bahn hat. Vor einigen Jahren wurde eine Wiesbadener Stadtbahn als Ergänzung zum Busliniennetz als Idee eingebracht. Dieses Projekt fand sowohl Befürworter als auch Gegner. Derzeit wird das Projekt von der Mehrheit im Stadtparlament abgelehnt, sodass alle diesbezüglichen Planungen eingefroren sind. Wiesbaden ist an das S-Bahn-Netz
Rhein-Main
angeschlossen. Der Hauptbahnhof ist Endhaltestelle der S-Bahn-Linien S 1, S 8 und S 9 aus Richtung
Frankfurt am Main.
Außerdem führt von
Wiesbaden
aus die rechte Rheinstrecke über
Rüdesheim am Rhein
bis nach
Koblenz
sowie die Ländchesbahn über die Vororte Erbenheim, Igstadt und Auringen/Medenbach nach Niedernhausen mit Anschluss nach
Limburg an der Lahn.
Alle Linien im
Wiesbadener und Mainzer Stadtgebiet
sind zu einheitlichen Preisen innerhalb des Rhein-Main-Verkehrsverbunds (RMV) zu benutzen. Für Verbindungen aus dem und in das Gebiet des Rhein-Nahe-Nahverkehrsverbunds (RNN) kann auch dieser Tarif bis
Wiesbaden
angewendet werden. In
Wiesbaden
befindet sich die Nerobergbahn, eine mit Wasser betriebene Standseilbahn. In der Nähe der Stadt gelegen ist das Funkfeuer WBD einer internationalen Luftstraße. Luftbild vom Rheinufer in
Wiesbaden-Biebrich
mit dem Biebricher Schloss Wiesbaden liegt an den Bundeswasserstraßen
Rhein und Main.
Es verfügt in
Schierstein
über einen Hafen, während in Biebrich nur an der Kaimauer angelegt werden kann. Im Sommerhalbjahr verkehren Schiffe verschiedener Personenschifffahrtsgesellschaften. Gegenüber von
Gustavsburg
liegt im Main die Kostheimer Schleuse, die Schleuse mit dem höchsten Fahrzeugaufkommen in Europa. Der ehemalige Floßhafen in einem Nebenarm der Mainmündung, der die Maaraue vom Festland trennt, wurde noch bis in die 1960er für die Flößerei genutzt und leidet stark unter Verschlammung. Heute liegen hier eine schwimmende Halle für die Patrouillenboote der Wasserschutzpolizeistation auf der Maaraue sowie diverse kleinere private Boote.
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S-Bahn Rhein-Main
Erster Bauabschnitt Westen und Norden [Bearbeiten]
Am Westbahnhof wird die S-Bahn auf einem Kilometer Länge als Hochbahn geführt. 1977 wegen des S-Bahn-Baus stillgelegter Bahnhof in Frankfurt-Niederrad Zugzielanzeiger an der Station Kaiserlei in Offenbach 1978 wurde der erste Abschnitt der Stammstrecke der S-Bahn Rhein-Main eröffnet. Die Eröffnungsfahrt startete am Frankfurter Hauptbahnhof oben, führte zur Galluswarte, wo Kopf gemacht wurde, und fuhr weiter bis zur Hauptwache. Damals gab es folgende Linien:
* S1: Wiesbaden Hbf – Höchst – Hauptbahnhof – Hauptwache
* S2: Niedernhausen – Höchst – Hauptbahnhof – Hauptwache
* S3: Frankfurt-Höchst – Bad Soden – Westbahnhof – Hauptbahnhof – Hauptwache
* S4: Kronberg – Westbahnhof – Hauptbahnhof – Hauptwache
* S5: Friedrichsdorf – Westbahnhof – Hauptbahnhof – Hauptwache
* S6: Friedberg – Westbahnhof – Hauptbahnhof – Hauptwache
An der Hauptwache gingen die Linien nicht linienrein über. Aufgrund der fehlenden Wendeanlage und der zwei Wendegleise waren die Möglichkeiten noch sehr beschränkt. Als Takt wählte der Frankfurter Verkehrsverbund (FVV) einen 20/40/60-Takt aus. 1980 kamen im Zuge des weiteren Ausbaus zwei neue Linien hinzu:
* S14: Wiesbaden – Mainz – Rüsselsheim – Flughafen – Hauptbahnhof (Haupthalle)
* S15: Flughafen – Hauptbahnhof Die Eröffnung wurde erst durch den Bau einer neuen Mainbrücke sowie die Verlegung des Bahnhofes Niederrad 1977 nach Süden möglich.
Das 1882 errichtete Bahnhofsgebäude wurde stillgelegt. Hier wurde eine neue Umsteigemöglichkeit zur Straßenbahn und zum Bus geschaffen. 1983 wurde die Stammstrecke 600 Meter nach Osten zur neuen Station Konstablerwache verlängert. Danach wurden linienrein die Umläufe geplant, nur die Züge der S6 gingen auf die S14 über, die statt der S15 in den S-Bahn-Tunnel fuhr.
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Wiesbaden Hauptbahnhof
Fernverkehr [Bearbeiten]
Seit Dezember 2001 ist der Hauptbahnhof wieder mit den folgenden Linien an das Fernverkehrsnetz der Deutschen Bahn AG angeschlossen: ICE ¹: *
Wiesbaden'
– Dresden o über
Mainz,
Frankfurt am Main,
Fulda,
Eisenach, Erfurt und Leipzig o (Im Zwei-Stunden-Takt ebenfalls wieder zurück nach
Wiesbaden,
ein Paar täglich nur ab/nach Leipzig) *
Stuttgart –
Köln
o über
Vaihingen an der Enz,
Heidelberg,
Mannheim,
Mainz,
Wiesbaden,
Limburg Süd,
Montabaur,
Siegburg
und Flughafen
Köln/Bonn,
Köln,
Düsseldorf,
Duisburg, Essen und Bochum o (Montag bis Freitag zweimal täglich, Abschnitt
Stuttgart–
Mainz
und
Köln–
Dortmund nur einmal täglich. Verkehrt in beiden Richtungen) *
Wiesbaden –
Berlin o über
Mainz,
Frankfurt am Main,
Fulda,
Eisenach, Gotha, Erfurt, Leipzig, Lutherstadt Wittenberg o (Einmal täglich in beiden Richtungen.) *
Wiesbaden –
Hamburg o über
Mainz,
Frankfurt am Main,
Hanau,
Kassel,
Göttingen und Hannover o (Einmal täglich in beiden Richtungen.) *
Wiesbaden –
München o über
Mainz,
Worms,
Mannheim,
Stuttgart,
Ulm
und
Augsburg
o (Einmal täglich.) IC ²: *
Wiesbaden –
Stuttgart o über
Mainz,
Mannheim,
Heidelberg
und
Vaihingen an der Enz
o (Einmal samstäglich. Auch als umgekehrte Linie.) ¹ Intercity-Express ² Intercity Regionalverkehr [Bearbeiten] S-Bahn [Bearbeiten] Der Hauptbahnhof ist Endpunkt von drei Linien der S-Bahn
Rhein-Main:
* S1
Frankfurt
S1.svg:
Wiesbaden
Hbf – WI-Ost – WI-
Mainz-
Kastel –
Hattersheim –
Frankfurt-
Höchst –
Frankfurt am Main
Hbf –
Rödermark-
Ober-Roden * S8
Frankfurt
S8.svg:
Wiesbaden
Hbf – WI-Ost –
Mainz
Nord –
Mainz
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