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Persönlichkeitstraining für Führungskräfte

Die Persönlichkeitsentwicklung

Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen sind die Grundvoraussetzungen für Mitarbeiter im Vertrieb und Verkauf. Sie bilden die Basis für Erfolg in der Kundenneugewinnung, Kundenbetreuung und Kundenbindung.

Modul 1: Tagesseminar Persönlichkeitstraining für Führungskräfte

  • Persönlichkeitswachstum: das 4 Stufen Modell.
  • Die 5 Säulen erfolgreicher Kommunikation.
  • Selbsterkenntnis, Ziel(e).
  • Sinnesspezifische Wahrnehmung.
  • Flexibilität im Verhalten: Technik/Methode.
  • Vertrauen und Abgrenzung.
  • State of Excellence (wörtlich: Zustand des Hochgefühls im Ziel).
  • Pacing, Leading, Rapport.
  • Wahrnehmungsübungen: visuell, auditiv, kinästhetisch, olfaktorisch, gustatorisch.
  • Wahrnehmungs- und Verhaltensvariabilität im Umgang mit Menschen.
  • Rund um Feedback.
  • Die persönliche Wertehierarchie: ein transparentes Wertesystem als Grundlage jeder dauerhaften Motivation.
  • Die 8 Wohlgeformtheitskriterien für persönliche Ziele.

Kunden haben das Recht auf selbstbewusste, emphatische, aufmerksame Verkäufer und Vertriebsmitarbeiter.

Es ist der Mindestanspruch, der überhaupt an einen Verkäufer gestellt werden muss und somit die Grundausstattung aller Mitarbeiter mit Kundenkontakt.

 

Unsere Arbeitsansätze im Persönlichkeitstraining für Führungskräfte

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  • Verkaufsschulung - was stört, ist immer noch der Kunde:

    Kundenzufriedenheit muss heute zu einem selbstverständlichen Ziel werden. Doch der Kunde hat sich verändert. Muss sich ein Verkäufer überhaupt um seine Kunden kümmern? Ein klares Ja.

    Im steten Wandel der unternehmerischen Anforderungen ist der Kunde die einzige feststehende Größe. Die persönliche Herausforderung macht es deshalb spannend.

    Entscheidend ist es, sich beim Kunden immer wieder wertschätzend in Erinnerung zu rufen, ohne ihn zu belästigen.
  • Angst vor Verkaufsgesprächen:

    Viele Verkäufer fürchten sich vor der Abschlussfrage. Hier einige Gründe:

    Sie haben kein klares Gesprächsziel. Der Fokus wird zu wenig darauf gelegt, dass der Kunde im Gesprächsverlauf Teilentscheidungen trifft. Sie empfinden die Frage „Wollen Sie jetzt gerne kaufen/disponieren?" als unhöfliche Aufforderung.
    Sie zerreden bereits konkrete Kaufabsichten des Kunden. Sie haben Angst vor einem „Nein" und einer Ablehnung durch den Kunden, weil sie denken: Dann war alle Mühe umsonst oder es sei etwas Persönliches.
  • Selbstvertrauen in mich und meine Arbeit:

    Voraussetzung für ein gesundes Selbstvertrauen sind ein hohes Selbstwertgefühl und ein positives Selbstbild. In dem Maße, in dem Sie sich selbst mehr annehmen, in dem Maße wird Ihr Selbstvertrauen wachsen.
  • Persönlichkeitsentwicklung:

    Entwickeln Sie Begeisterung für Ihre Ziele. Genießen Sie das Gefühl von innerer Ausgeglichenheit. Finden Sie Erfüllung in Ihrem Beruf. Entwickeln Sie ein widerspruchsfreies Weltbild. Verwirklichen Sie Ihre Persönlichkeit.

 

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Die Differenzierung und der Nutzen unseres Persönlichkeitstrainings
für Führungskräfte auf einen Blick:

  • Kompaktes Tagesseminar über acht Stunden.
  • Die Wahl unseres Arbeitsansatzes richtet sich ganz nach den Anforderungen des Auftraggebers und Bedürfnissen der Mitarbeiter.
  • Bei unseren außergewöhnlichen Vertriebstrainings werden Techniken aus Verkauf, effizienter Kommunikation, der systemischen Beratung und den Methoden aus dem NLP sehr wirkungsvoll miteinander kombiniert.
  • Diese grundlegenden Konzepte werden durch unsere langjährige Erfahrung in Coaching, Supervision, Verkauf und Vertrieb praxisorientiert und professionell vermittelt.
  • Informationen werden sofort in Fähigkeiten verwandelt. Ihre Mitarbeiter erreichen somit dauerhafte Fortschritte mit hoher Nachhaltigkeit.
  • Es erwartet Sie eine individuelle Ausrichtung auf Ihre besonderen Mitarbeiter mit viel Fingerspitzengefühl.
  • Ihr Mehrwert: Jeder Teilnehmer erhält ein detailliertes Trainingszertifikat.
  • Zielgruppe sind Verkäufer, Führungskräfte und Mitarbeiter in der Dienstleistungsbranche, die ihre Vertriebsergebnisse individuell und zeitnah verbessern wollen.
  • Profitieren Sie» zusätzlich von meiner langjährigen Erfahrung als nationaler Vertriebsleiter, nationaler Key Account Manager, Supervisor und Coach.
  • Ihre Investition richtet sich nach Ort, Umfang, Art, Dauer und Anzahl der Teilnehmer.

    Gerne erstellen wir Ihnen zu unserem Persönlichkeitstraining für Führungskräfte ein individuelles Angebot.

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  • Veranstaltungsort nach Absprache oder auf Wunsch im Nexus Seminarzentrum:

    NH Hotel Hirschberg/Heidelberg,
    Brandenburger Straße 30,
    69493 Hirschberg
  • Ihr Routenplaner nach Hirschberg:

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Sie finden Nexus Coaching und Persönlichkeitstraining in Hirschberg, zwischen Mannheim, Ludwigshafen, Heidelberg, Weinheim und Frankfurt.

Hirschberg an der Bergstraße liegt in der Metropolregion Rhein-Main-Neckar.

Es bestehen sehr gute Verkehrsanbindungen nach Heidelberg, Mannheim, Ludwigshafen, Kaiserslautern, Saarbrücken, Frankfurt, Köln, Düsseldorf, Dortmund, Essen, Wiesbaden, Hannover, Mainz, Koblenz, Trier, Darmstadt, Heilbronn, Stuttgart, Ulm, Augsburg, München, Karlsruhe, Baden-Baden, Offenburg, Freiburg und Basel sowie ein direkter Autobahnanschluss an die A5 (Anschlussstelle Hirschberg).

In fünf Fahrminuten erreichen Sie den Bahnhof in Weinheim, in zehn Fahrminuten erreichen Sie den Hauptbahnhof in Heidelberg, in fünfzehn Fahrminuten den Hauptbahnhof in Mannheim, in zwanzig Fahrminuten den Hauptbahnhof in Ludwigshafen.

In vierzig Fahrminuten erreichen Sie den Flughafen in Frankfurt. In neunzig Fahrminuten erreichen Sie den Flughafen in Stuttgart.

 

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Das Einzugsgebiet von Nexus Coaching Persönlichkeitstraining:

Nahverkehr in Ludwigshafen am Rhein

Linienübersicht [Bearbeiten]

S-Bahn und DB-Regionalverkehr [Bearbeiten]

In Ludwigshafen werden folgende Bahnhöfe und Haltepunkte bedient (einzelne Fahrten werden bei den angegebenen Linien nicht berücksichtigt):

* Ludwigshafen (Rhein) Hbf (S 1, S 2, S 3, S 4, RE 4, RB 44, RB 49)

* Ludwigshafen (Rhein) Mitte (S 1, S 2, S 3, S 4, RE 7, RB 44)

* Ludwigshafen-Mundenheim (S 2, S 4)

* Ludwigshafen-Oggersheim (RB 44)

* Ludwigshafen-Rheingönheim (S 2, S 4)

* Ludwigshafen (Rhein) BASF (RB 49) – nur für BASF-Werksangehörige mit Ausweis Neben den vier Linien der S-Bahn

RheinNeckar gibt es Regionalzüge in Richtung Mainz, Karlsruhe und Saarbrücken.

S-Bahn RheinNeckar [Bearbeiten] Linie Strecke Taktfrequenz

S 1 Homburg/Saar - Kaiserslautern – Neustadt/W – Schifferstadt – Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg – Mosbach – Osterburken Stundentakt

S 2 Kaiserslautern – Neustadt/W – Schifferstadt – Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg – Mosbach Stundentakt

S 3 Germersheim - Speyer – Schifferstadt – Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg – Bruchsal – Karlsruhe Stundentakt

S 4 Germersheim - Speyer – Schifferstadt – Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg – Bruchsal Stundentakt

Regionalbahn und -expresslinien [Bearbeiten] Linie VRN-Tabelle Strecke Taktfrequenz RE 4

RE 4 Mainz – Worms – Ludwigshafen Hbf – Speyer – Germersheim – Graben-Neudorf – Karlsruhe Zweistundentakt RE 7

RE 7 Mannheim – Ludwigshafen (Rhein) Mitte – Neustadt a. d. Weinstraße – Kaiserslautern – Homburg (Saar) – Saarbrücken zwei Zugpaare RB 35

R 35 Mannheim – Ludwigshafen (Rhein) Mitte – Ludwigshafen (Rhein) Hbf – Worms – Ludwigshafen – Bingen (Rhein) Stadt Sa+So Stundentakt RB 44

R 44 Mannheim – Ludwigshafen (Rhein) Mitte – Ludwigshafen (Rhein) Hbf – Worms – Mainz Halbstundentakt

RB 49 Ludwigshafen BASF – Ludwigshafen Hbf – Schifferstadt – Kaiserslautern / Wörth (Rhein) (BASF-Werkzüge die ab Ludwigshafen Hbf von jedermann benutzt werden können.) einzelne Züge

 

Ludwigshafen (Rhein) Hauptbahnhof

Fernverkehr [Bearbeiten] Der Bahnhof

Ludwigshafen (Rhein)

Hauptbahnhof wird nur von einzelnen Fernverkehrszügen angefahren. Linie Linienweg Takt EC

Saarbrücken – Kaiserslautern – Ludwigshafen – Mannheim – Stuttgart – Ulm – Augsburg – München – Salzburg – Bischofshofen – Selzthal – Schladming – Graz

ein Zug täglich IC

Saarbrücken – Homburg (Saar) – Kaiserslautern – Neustadt (Weinst) – Ludwigshafen – Mannheim – Darmstadt – Frankfurt

ein Zugpaar Mo–Fr IC

Saarbrücken – Homburg (Saar) – Kaiserslautern – Neustadt (Weinst) – Ludwigshafen – Mannheim – Stuttgart

ein Zugpaar Mo–Fr

Regional- und S-Bahnverkehr [Bearbeiten] Linie Tabelle Linienweg Name KBS Betreiber

S 1 S 1/2 Homburg (Saar) – Kaiserslautern – Neustadt (Weinst) – Schifferstadt – Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg – Eberbach – Mosbach – Osterburken

S-Bahn RheinNeckar 665.1-2 DB

Regio RheinNeckar S 2 S 1/2 Kaiserslautern – Neustadt (Weinst) – Schifferstadt – Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg – Eberbach (– Mosbach)

S-Bahn RheinNeckar 665.1-2 DB

Regio RheinNeckar S 3 S 3/4 Germersheim – Speyer – Schifferstadt – Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg – Bruchsal – Karlsruhe S-Bahn RheinNeckar 665.3-4 DB

Regio RheinNeckar S 4 S 3/4 Germersheim – Speyer – Schifferstadt – Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg – Bruchsal S-Bahn RheinNeckar 665.3-4 DB

Regio RheinNeckar RE 4 R 44 Mainz – Worms – Ludwigshafen – Speyer – Karlsruhe Bahnstrecke Mainz–Ludwigshafen 660 DB

Regio RheinNeckar RB 44 R 44 Mainz – Worms – Ludwigshafen – Mannheim – Mannheim-Friedrichsfeld Bahnstrecke Mainz–Ludwigshafen 660 DB Regio

RheinNeckar RB 49 Ludwigshafen BASF – Ludwigshafen – Schifferstadt – Kaiserslautern / Germersheim – Wörth (Rhein) BASF-Werkzüge 670 677 DB Regio RheinNeckar

 

Ludwigshafen am Rhein

Ludwigshafen am Rhein

ist nach

Mainz

die zweitgrößte Stadt in

Rheinland-Pfalz

und die zweitgrößte Stadt der Metropolregion

Rhein-Neckar.

Am linken Rheinufer gegenüber der baden-württembergischen Schwesterstadt

Mannheim

gelegen, ging

Ludwigshafen

einst aus der ehemaligen

Mannheimer

Rheinschanze hervor. Heute ist die Stadt vor allem als Sitz der BASF bekannt. Ludwigshafen ist eine kreisfreie Stadt und gleichzeitig Verwaltungssitz des die Stadt umgebenden

Rhein-Pfalz-Kreises

(bis 2003 Landkreis Ludwigshafen).

Sie ist eines der fünf Oberzentren des Landes

Rheinland-Pfalz.

Weitere nähergelegene Großstädte sind im Uhrzeigersinn

Mainz

(etwa 60 km nördlich),

Darmstadt

(etwa 45 km nordöstlich),

Ludwigshafen

(etwa 25 km südöstlich),

Karlsruhe

(etwa 50 km südlich) und

Kaiserslautern

(etwa 45 km westlich).

Die Einwohnerzahl der Stadt überschritt um das Jahr 1925 die Grenze von 100.000, wodurch sie innerhalb eines Jahrhunderts seit ihrer Gründung im Jahr 1853 zur Großstadt wurde. Heute liegt sie auf Platz 46 unter den deutschen Großstädten (etwa in der gleichen Größe wie

Saarbrücken,

Herne,

Mülheim an der Ruhr,

Osnabrück, Solingen und Leverkusen).

Nachbargemeinden [Bearbeiten]

Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt

Ludwigshafen

(Auflistung im Uhrzeigersinn, beginnend im Osten):

Mannheim

(Stadtkreis in Baden-Württemberg),

Altrip,

Neuhofen,

Limburgerhof,

Mutterstadt

sowie

Fußgönheim

und

Maxdorf

(Verbandsgemeinde Maxdorf)

(alle zum Rhein-Pfalz-Kreis gehörig) und

Frankenthal

(Pfalz) (kreisfreie Stadt).

Straßenverkehr [Bearbeiten]

Durch das nördliche Stadtgebiet führt die Bundesautobahn 6

Saarbrücken-Nürnberg.

Im Westen der Stadt führt die Bundesautobahn 61

Speyer-Koblenz

vorbei. Ferner beginnen hier die A 65 in Richtung

Neustadt an der Weinstraße

und die A 650 in Richtung

Bad Dürkheim.

Folgende Bundesstraßen führen durch das Stadtgebiet: von Süden nach Norden die B 9, in Richtung Westen die B 37 nach

Bad Dürkheim

und in Richtung Süden die B 44.

 

Darmstadt

Nachbargemeinden [Bearbeiten]

Darmstadt

grenzt im Norden an den Landkreis

Offenbach

und im Osten, Süden und Westen an den Landkreis

Darmstadt-Dieburg.

Es grenzt (von Norden im Uhrzeigersinn) an die Gemeinde

Egelsbach,

die Städte

Langen

und

Dreieich

(alle drei Landkreis Offenbach),

die Gemeinden

Messel,

Groß-Zimmern

und

Roßdorf,

die Stadt

Ober-Ramstadt,

die Gemeinden

Mühltal

und

Seeheim-Jugenheim,

die Städte

Pfungstadt,

Griesheim

und

Weiterstadt,

sowie die Gemeinde

Erzhausen

(alle Landkreis Darmstadt-Dieburg).

Straßenverkehr [Bearbeiten]

Durch das westliche Stadtgebiet führen die Bundesautobahnen 5

(Karlsruhe–Frankfurt)

und 67

(Mannheim–Rüsselsheim).

Beide treffen sich am Darmstädter Kreuz. Folgende Bundesstraßen führen durch das Stadtgebiet: B 3

(Heidelberg–Frankfurt),

B 26, B 42, B 426 und B 449.

Bahnverkehr [Bearbeiten] Der Darmstädter Hauptbahnhof liegt an der Strecke der Main-Neckar-Eisenbahn und ist Endpunkt der Odenwaldbahn. Regionalverbindungen bestehen somit nach

Frankfurt am Main,

Wiesbaden,

Aschaffenburg,

Mannheim,

Heidelberg,

sowie nach

Erbach

und

Eberbach.

Regelmäßige IC-Direktverbindungen bestehen in Richtung

Karlsruhe/Konstanz,

Stuttgart/München/Salzburg

sowie in Richtung Norden nach Hamburg, über

Kassel,

Göttingen und Hannover. Derzeit halten nur vereinzelt ICE-Züge in

Darmstadt;

eine regelmäßige Anbindung im Zuge der geplanten Neubaustrecke zwischen dem

Rhein-Main-Gebiet

und der Region

Rhein-Neckar

steht derzeit (2008) in der Diskussion. Im Eisenbahngüterverkehr ist

Darmstadt seit der Stilllegung des Rangierbahnhofes

Darmstadt-Kranichstein

kein Eisenbahnknoten mehr.

 

Darmstadt Hauptbahnhof

Fernverkehr [Bearbeiten] Der Bahnhof ist in das Fernverkehrsnetz der Deutschen Bahn AG eingebunden, auch wenn die Mehrzahl der in Nord-Süd-Richtung verkehrenden Fernverkehrszüge über die Riedstrecke fährt. Mehrere Intercity- und Intercity-Express-Linien verbinden die Stadt direkt mit

Karlsruhe,

Stralsund (über Hannover und Hamburg), Salzburg (über

Stuttgart

und

München)

und

Saarbrücken

(über

Mannheim

und

Kaiserslautern).

Darüber hinaus gibt es einzelne Direktverbindungen, etwa nach Berlin, Dresden, Essen,

Konstanz,

Siegen,

Zürich,

Klagenfurt,

Linz und Graz. Linie Strecke Taktfrequenz ICE 41 (*) (Dortmund Hbf –) Essen Hbf – Düsseldorf Hbf –

Köln

Messe/Deutz – Frankfurt

Flughafen –

Frankfurt

Hbf (–

Darmstadt )–

Würzburg

Hbf –

Nürnberg

Hbf –

München

Hbf Einzelner Zug ICE 87

(Frankfurt

Hbf –

Darmstadt–)

Stuttgart

Hbf –

Zürich

HB Einzelne Züge IC 26 Stralsund – Hamburg Hbf –

Kassel-

Wilhelmshöhe –

Gießen –

Frankfurt

Hbf –

Darmstadt –

Heidelberg

Hbf –

Karlsruhe

Hbf 2-Stunden-Takt IC 50

Frankfurt

Hbf –

Darmstadt –

Mannheim

Hbf –

Kaiserslautern

Hbf –

Saarbrücken

Hbf Einzelne Züge IC 62

Frankfurt

Hbf –

Darmstadt –

Stuttgart

Hbf –

München

Hbf –

Salzburg

Hbf 2-Stunden-Takt Zusätzlich verkehrt morgens der ICE-Sprinter nach Berlin von

Darmstadt

zuschlagsfrei bis

Frankfurt

Hbf. (*) Ein Zug morgens von

Darmstadt

nach Dortmund. Regionalverkehr [Bearbeiten] Der Hauptbahnhof

Darmstadt

ist seit 1997 mit den Linien S3 und S4 an die S-Bahn

Rhein-Main

angeschlossen. Weitere Regionalverbindungen bestehen 2007 nach

Frankfurt am Main

(über

Langen),

Wiesbaden

über

Groß-Gerau

und

Mainz,

Aschaffenburg

über

Dieburg,

Mannheim

bzw.

Heidelberg

über

Bensheim

und

Weinheim,

Erbach (Odenwald)

über

Groß-Umstadt-

Wiebelsbach.

Die Zugverbindungen nach

Riedstadt-Goddelau

über

Griesheim,

Groß-Zimmern

über

Roßdorf

und nach

Pfungstadt

sind dagegen schon seit langem eingestellt. Die Verbindung nach

Pfungstadt

soll aber voraussichtlich ab Dezember 2009 wieder aufgenommen werden. Sonstiger öffentlicher Personennahverkehr [Bearbeiten] Mit Straßenbahn und Bus ist der Hauptbahnhof an das städtische Verkehrsnetz und die Regionalbuslinien angebunden. Direkte Busverbindungen bestehen auch zu den Flughäfen

Frankfurt am Main

[2] und

Frankfurt-

Hahn[3].

 

Regierungsbezirk-Darmstadt

Dieser Artikel befasst sich mit dem Regierungsbezirk

Darmstadt

im Bundesland

Hessen,

zum gleichnamigen Regierungsbezirk in der Provinz

Starkenburg

im Großherzogtum

Hessen

siehe Regierungsbezirk

Darmstadt

Starkenburg.

Der Regierungsbezirk

Darmstadt

ist einer der drei Regierungsbezirke Hessens. Er liegt im Süden des Landes und bildet die Planungsregion Südhessen. Mehr als die Hälfte der hessischen Bevölkerung lebt hier.

Verwaltungsgliederung [Bearbeiten]

Landkreise [Bearbeiten]

Bergstraße

Darmstadt-Dieburg

Groß-Gerau

Hochtaunuskreis

Main-Kinzig-Kreis

Main-Taunus-Kreis

Odenwaldkreis

Offenbach

Rheingau-Taunus-Kreis

Wetteraukreis

Kreisfreie Städte [Bearbeiten]

Darmstadt

Frankfurt am Main

Offenbach am Main

Wiesbaden

Sonderstatusstädte [Bearbeiten]

Bad Homburg vor der Höhe

Hanau

Rüsselsheim

Geschichte [Bearbeiten]

Der Regierungsbezirk

Darmstadt

wurde 1945 bei Bildung des Landes Groß-Hessen als einer von drei Regierungsbezirken (neben

Kassel

und

Wiesbaden) errichtet, und zwar aus den in der amerikanischen Besatzungszone gelegenen rechtsrheinischen Teilen des Volksstaates

Hessen

und bestand aus zwei räumlich getrennten Teilen, dazwischen lag die Stadt

Frankfurt am Main

im Regierungsbezirk

Wiesbaden.

Der südliche Teil, die frühere Provinz

Starkenburg,

umfasste die kreisfreien Städte

Darmstadt

und

Offenbach am Main

sowie die

Landkreise Bergstraße,

Darmstadt,

Dieburg,

Erbach,

Groß-Gerau

und

Offenbach.

Der nördliche Teil, die frühere Provinz Oberhessen umfasste die kreisfreie Stadt

Gießen

sowie die Landkreise

Alsfeld,

Büdingen,

Friedberg,

Gießen

und

Lauterbach.

Im Jahr 1968 wurde der Regierungsbezirk

Wiesbaden

aufgelöst und sein Gebiet dem Regierungsbezirk

Darmstadt

zugeordnet. Das Regierungspräsidium in

Darmstadt

war somit auch für die kreisfreien Städte

Frankfurt am Main,

Hanau

und

Wiesbaden

sowie für die

Landkreise Biedenkopf,

Dillkreis (Dillenburg),

Gelnhausen,

Hanau,

Limburg,

Main-Taunus-Kreis

(Frankfurt-Höchst),

Oberlahnkreis

(Weilburg),

Obertaunuskreis

(Bad Homburg vor der Höhe),

Rheingaukreis

(Rüdesheim am Rhein),

Schlüchtern,

Untertaunuskreis

(Bad Schwalbach),

Usingen

und

Wetzlar

zuständig (sechs kreisfreie Städte und 24 Landkreise). Bei der Kreisreform, die in Hessen im Wesentlichen zwischen 1972 und 1977 vollzogen wurde (mit einer nochmaligen Änderung im Raum Mittelhessen 1979, siehe

Lahn,

Gießen,

Wetzlar),

wurden die Landkreise zu größeren Verwaltungseinheiten zusammengeschlossen sowie die kreisfreien Städte

Hanau

und

Gießen in die umliegenden Landkreise integriert. Nach endgültigem Abschluss der Kreisreform 1979 umfasste der Regierungsbezirk

Darmstadt

noch die kreisfreien Städte

Darmstadt,

Frankfurt am Main,

Offenbach

und

Wiesbaden

sowie die

Landkreise Bergstraße,

Darmstadt-Dieburg,

Gießen,

Groß-Gerau,

Hochtaunuskreis,

Lahn-Dill-Kreis,

Limburg-Weilburg,

Odenwaldkreis,

Offenbach,

Main-Kinzig-Kreis,

Main-Taunus-Kreis,

Rheingau-Taunus-Kreis,

Vogelsbergkreis

und

Wetteraukreis

(vier kreisfreie Städte und 14 Landkreise). Am 1. Januar 1981 wurde der Regierungsbezirk

Gießen

errichtet. Damit gab es in

Hessen

wieder drei Regierungsbezirke. Ihm wurden die Landkreise

Gießen,

Lahn-Dill-Kreis,

Limburg-Weilburg

und

Vogelsbergkreis

sowie

Marburg-Biedenkopf

zugeordnet. Seither umfasst der Regierungsbezirk

Darmstadt

noch die oben genannten vier kreisfreien Städte und zehn Landkreise.

 

Mainz

Mainz,

gegenüber der Mündung des Mains am Rhein gelegen, ist Landeshauptstadt und zugleich die größte Stadt in

Rheinland-Pfalz.

Mainz

ist Sitz einer Universität, eines römisch-katholischen Bistums sowie mehrerer Fernseh- und Rundfunkanstalten, wie des Südwestrundfunks und Zweiten Deutschen Fernsehens, und versteht sich als eine Hochburg der rheinischen Fastnacht. Die größte Nachbarstadt ist

Wiesbaden.

Im etwas größeren Umkreis liegen die Großstädte und -räume

Frankfurt am Main,

Darmstadt,

Ludwigshafen

und

Mannheim.

Mainz

ist eines der fünf Oberzentren des Landes

Rheinland-Pfalz

und bildet mit

Wiesbaden

ein länderübergreifendes Doppelzentrum. Die Einwohnerzahl der Stadt

Mainz

überschritt im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts die Grenze von 100.000, wodurch die Stadt zur Großstadt wurde.

Nachbargemeinden

Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt

Mainz,

sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt: Rechtsrheinisch (Hessen): Landeshauptstadt

Wiesbaden

(kreisfreie Stadt, einschließlich der ehemaligen Mainzer Stadtteile Mainz-Kastel, Mainz-Kostheim und Mainz-Amöneburg (siehe hierzu auch AKK-Konflikt)

sowie die ehemaligen Mainzer Stadtteile

Ginsheim

und

Gustavsburg,

die nunmehr die hessische

Gemeinde Ginsheim-Gustavsburg

bilden

(Kreis Groß-Gerau).

Linksrheinisch die zum Landkreis

Mainz-Bingen

gehörigen Gemeinden:

Bodenheim,

Gau-Bischofsheim

und

Harxheim

(Verbandsgemeinde Bodenheim),

Zornheim,

Nieder-Olm,

Ober-Olm,

Klein-Winternheim

und

Essenheim

(alle Verbandsgemeinde Nieder-Olm),

Wackernheim

und

Heidesheim am Rhein

(Verbandsgemeinde Heidesheim am Rhein) und

Budenheim

(verbandsfreie Gemeinde).

 

Mainz Hauptbahnhof

Fernverkehr [Bearbeiten] Linie Strecke Taktfrequenz ICE 20 (Kiel –) Hamburg – Hannover – Göttingen –

Frankfurt (Main) –

(Wiesbaden –

Mainz –)

Mannheim –

Karlsruhe –

Freiburg (Breisgau) –

Basel (–

Zürich –

Interlaken)

Einzelne Züge ICE 31 IC 31 (Kiel –) Hamburg – Bremen – Osnabrück – Münster (Westf) – Dortmund – Essen – Duisburg – Düsseldorf –

Köln –

Koblenz –

Mainz –

Frankfurt (Main) –

Mannheim –

Freiburg (Breisgau) –

Basel

bzw.

Würzburg –

Nürnberg –

Passau

(– Linz – Wien) Einzelne Züge ICE 45

Köln –

Köln/

Bonn

Flughafen –

Montabaur –

Limburg Süd –

Wiesbaden – Mainz

Einzelne Züge, nur Mo-Fr ICE 50 Dresden – Leipzig – Erfurt –

Fulda –

Frankfurt (Main) /

Frankfurt (Main)

Süd –

Frankfurt (Main)

Flughafen –

Mainz –

Wiesbaden

Zweistundentakt ICE 91 (Dortmund – Essen – Düsseldorf –/Hagen – Wuppertal –

Köln –

Koblenz –

Mainz –

Frankfurt (Main) - )

Würzburg –

Nürnberg –

Regensburg –

Passau –

Linz – Wien Einzelne Züge IC 30 Hamburg - Bremen – Münster (Westf) – Dortmund – Essen – Duisburg – Düsseldorf –

Köln –

Koblenz –

Mainz –

Mannheim –

Heidelberg –

Stuttgart

Zweistundentakt IC 32 Dortmund – Essen – Duisburg – Düsseldorf –

Köln –

Koblenz –

Mainz –

Mannheim –

Heidelberg –

Stuttgart

(- Tübingen)

Zweistundentakt IC 35 Norddeich Mole – Münster (Westf) – Gelsenkirchen – Duisburg – Düsseldorf –

Köln –

Koblenz –

Mainz –

Mannheim –

Stuttgart/

Karlsruhe –

Offenburg –

Konstanz

Einzelne Züge IC 55 Leipzig – Halle (Saale) – Magdeburg – Braunschweig – Hannover – Bielefeld – Hamm (Westf) – Dortmund – Hagen – Wuppertal –

Köln –

Mainz –

Mannheim –

Heidelberg –

Stuttgart –

Ulm

( – Kempten (Allgäu) - Oberstdorf)

Einzelne Züge Verbindungen [Bearbeiten] Im Nahverkehr bestehen folgende Verbindungen ab

Mainz

Hbf: Regional-Express: * RE 2:

Koblenz

Hbf –

Bingen am Rhein –

Mainz

Hbf –

Frankfurt (Main)

Hbf * RE 3/80:

Saarbrücken

Hbf –

Idar-Oberstein –

Bad Kreuznach –

Mainz

Hbf –

Frankfurt (Main)

Hbf, Neigetechnik-Triebzug * RE 4:

Mainz

Hbf –

Worms

Hbf –

Ludwigshafen (Rhein)

Hbf –

Germersheim –

Karlsruhe

Hbf * RE 13:

Mainz –

Wörrstadt –

Mainz

Hbf Regionalbahn: * RB 31

Mainz –

Wörrstadt–

Mainz

Hbf * TR

Koblenz

Hbf –

Boppard –

Oberwesel –

Bingen am Rhein –

Ingelheim –

Mainz

Hbf, Mittelrheinbahn (Trans-Regio) * RB 33

Türkismühle –

Idar-Oberstein –

Bad Kreuznach –

Mainz Hbf

* RB 44

Mainz

Hbf –

Worms

Hbf –

Ludwigshafen –

Mannheim-

Friedrichsfeld * RB 75

Wiesbaden

Hbf –

Mainz

Hbf –

Darmstadt

Hbf –

Aschaffenburg

Hbf * Ausflugszug

Wiesbaden

Hbf –

Mainz

Hbf –

Bad Kreuznach –

Idar-Oberstein

S-Bahn * S 8:

Wiesbaden

Hbf –

Mainz

Hbf –

Rüsselsheim –

Frankfurt (Main)

Flughafen Regionalbf –

Frankfurt (Main)

Hbf –

Offenbach

Ost –

Hanau

Hbf

 

Wiesbaden

Wiesbaden

ist die Landeshauptstadt des deutschen Bundeslandes

Hessen

und mit seinen 15 Thermal- und Mineralquellen[2] eines der ältesten Kurbäder Europas. In der zweitgrößten Stadt Hessens wohnen zusammen mit den in

Wiesbaden

stationierten US-amerikanischen Soldaten und ihren Familienangehörigen, die bei den Volkszählungen nicht berücksichtigt werden, knapp 287.000 Menschen. Der Großraum

Wiesbaden,

neben der eigentlichen Stadt hauptsächlich aus dem angrenzenden Rheingau-Taunus-Kreis, den Städten

Eppstein,

Hochheim am Main,

Hofheim am Taunus

und den Gemeinden

Bischofsheim

und

Ginsheim-Gustavsburg

bestehend, zählt etwa 570.000 Einwohner. Wiesbaden bildet eines der zehn Oberzentren des Landes Hessen und zählt ebenso wie

Frankfurt am Main,

Mainz

und

Darmstadt

zu den Kernstädten des

Rhein-Main-Gebiets.

Verkehr [Bearbeiten]

Durch das südliche Stadtgebiet von

Wiesbaden

führt in West-Ost-Richtung die Bundesautobahn 66 aus dem Rheingau in Richtung

Frankfurt am Main.

Von ihr zweigen am Schiersteiner Kreuz die A 643 nach Mainz und an der Anschlussstelle Mainzer Straße die A 671 nach

Hochheim am Main

ab. Im Osten berührt die Bundesautobahn 3 das Stadtgebiet. Auf dieser Autobahn sind über das

Wiesbadener Kreuz Köln

und der Flughafen

Frankfurt

erreichbar. Folgende Bundesstraßen führen durch das Stadtgebiet: B 54, B 262, B 263, B 417 und B 455. Seit Fertigstellung der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main 2002

ist Wiesbaden

an das ICE-Netz angeschlossen. → Hauptartikel: Nahverkehr in Wiesbaden Stadtbus der ESWE

Den öffentlichen Personennahverkehr bedienen Busse der ESWE Verkehrsgesellschaft mbH sowie andere in ihrem Auftrag tätige Unternehmen. Die Busspur ist eine Wiesbadener Erfindung. Von hier aus verbreitete sie sich über die ganze Welt.

Wiesbaden

war die erste deutsche Stadt und erste Großstadt der Welt, welche im Jahr 1929 den innerstädtischen Verkehrsbetrieb von Straßenbahnen auf Busse umstellte. Im Jahre 1955 wurde der Straßenbahnbetrieb endgültig eingestellt (siehe Straßenbahn Wiesbaden).

Wiesbaden

ist damit heute die größte deutsche Stadt, die weder eine Straßenbahn noch eine U-Bahn hat. Vor einigen Jahren wurde eine Wiesbadener Stadtbahn als Ergänzung zum Busliniennetz als Idee eingebracht. Dieses Projekt fand sowohl Befürworter als auch Gegner. Derzeit wird das Projekt von der Mehrheit im Stadtparlament abgelehnt, sodass alle diesbezüglichen Planungen eingefroren sind. Wiesbaden ist an das S-Bahn-Netz

Rhein-Main

angeschlossen. Der Hauptbahnhof ist Endhaltestelle der S-Bahn-Linien S 1, S 8 und S 9 aus Richtung

Frankfurt am Main.

Außerdem führt von

Wiesbaden

aus die rechte Rheinstrecke über

Rüdesheim am Rhein

bis nach

Koblenz

sowie die Ländchesbahn über die Vororte Erbenheim, Igstadt und Auringen/Medenbach nach Niedernhausen mit Anschluss nach

Limburg an der Lahn.

Alle Linien im

Wiesbadener und Mainzer Stadtgebiet

sind zu einheitlichen Preisen innerhalb des Rhein-Main-Verkehrsverbunds (RMV) zu benutzen. Für Verbindungen aus dem und in das Gebiet des Rhein-Nahe-Nahverkehrsverbunds (RNN) kann auch dieser Tarif bis

Wiesbaden

angewendet werden. In

Wiesbaden

befindet sich die Nerobergbahn, eine mit Wasser betriebene Standseilbahn. In der Nähe der Stadt gelegen ist das Funkfeuer WBD einer internationalen Luftstraße. Luftbild vom Rheinufer in

Wiesbaden-Biebrich

mit dem Biebricher Schloss Wiesbaden liegt an den Bundeswasserstraßen

Rhein und Main.

Es verfügt in

Schierstein

über einen Hafen, während in Biebrich nur an der Kaimauer angelegt werden kann. Im Sommerhalbjahr verkehren Schiffe verschiedener Personenschifffahrtsgesellschaften. Gegenüber von

Gustavsburg

liegt im Main die Kostheimer Schleuse, die Schleuse mit dem höchsten Fahrzeugaufkommen in Europa. Der ehemalige Floßhafen in einem Nebenarm der Mainmündung, der die Maaraue vom Festland trennt, wurde noch bis in die 1960er für die Flößerei genutzt und leidet stark unter Verschlammung. Heute liegen hier eine schwimmende Halle für die Patrouillenboote der Wasserschutzpolizeistation auf der Maaraue sowie diverse kleinere private Boote.

 

S-Bahn Rhein-Main

Erster Bauabschnitt Westen und Norden [Bearbeiten]

Am Westbahnhof wird die S-Bahn auf einem Kilometer Länge als Hochbahn geführt. 1977 wegen des S-Bahn-Baus stillgelegter Bahnhof in Frankfurt-Niederrad Zugzielanzeiger an der Station Kaiserlei in Offenbach 1978 wurde der erste Abschnitt der Stammstrecke der S-Bahn Rhein-Main eröffnet. Die Eröffnungsfahrt startete am Frankfurter Hauptbahnhof oben, führte zur Galluswarte, wo Kopf gemacht wurde, und fuhr weiter bis zur Hauptwache. Damals gab es folgende Linien:

* S1: Wiesbaden Hbf – Höchst – Hauptbahnhof – Hauptwache

* S2: Niedernhausen – Höchst – Hauptbahnhof – Hauptwache

* S3: Frankfurt-Höchst – Bad Soden – Westbahnhof – Hauptbahnhof – Hauptwache

* S4: Kronberg – Westbahnhof – Hauptbahnhof – Hauptwache

* S5: Friedrichsdorf – Westbahnhof – Hauptbahnhof – Hauptwache

* S6: Friedberg – Westbahnhof – Hauptbahnhof – Hauptwache

An der Hauptwache gingen die Linien nicht linienrein über. Aufgrund der fehlenden Wendeanlage und der zwei Wendegleise waren die Möglichkeiten noch sehr beschränkt. Als Takt wählte der Frankfurter Verkehrsverbund (FVV) einen 20/40/60-Takt aus. 1980 kamen im Zuge des weiteren Ausbaus zwei neue Linien hinzu:

* S14: Wiesbaden – Mainz – Rüsselsheim – Flughafen – Hauptbahnhof (Haupthalle)

* S15: Flughafen – Hauptbahnhof Die Eröffnung wurde erst durch den Bau einer neuen Mainbrücke sowie die Verlegung des Bahnhofes Niederrad 1977 nach Süden möglich.

Das 1882 errichtete Bahnhofsgebäude wurde stillgelegt. Hier wurde eine neue Umsteigemöglichkeit zur Straßenbahn und zum Bus geschaffen. 1983 wurde die Stammstrecke 600 Meter nach Osten zur neuen Station Konstablerwache verlängert. Danach wurden linienrein die Umläufe geplant, nur die Züge der S6 gingen auf die S14 über, die statt der S15 in den S-Bahn-Tunnel fuhr.

 

Wiesbaden

Wiesbaden

ist die Landeshauptstadt des deutschen Bundeslandes

Hessen

und mit seinen 15 Thermal- und Mineralquellen[2] eines der ältesten Kurbäder Europas. In der zweitgrößten Stadt Hessens wohnen zusammen mit den in

Wiesbaden

stationierten US-amerikanischen Soldaten und ihren Familienangehörigen, die bei den Volkszählungen nicht berücksichtigt werden, knapp 287.000 Menschen. Der Großraum

Wiesbaden,

neben der eigentlichen Stadt hauptsächlich aus dem angrenzenden Rheingau-Taunus-Kreis, den Städten

Eppstein,

Hochheim am Main,

Hofheim am Taunus

und den Gemeinden

Bischofsheim

und

Ginsheim-Gustavsburg

bestehend, zählt etwa 570.000 Einwohner. Wiesbaden bildet eines der zehn Oberzentren des Landes Hessen und zählt ebenso wie

Frankfurt am Main,

Mainz

und

Darmstadt

zu den Kernstädten des

Rhein-Main-Gebiets.

Verkehr [Bearbeiten]

Durch das südliche Stadtgebiet von

Wiesbaden

führt in West-Ost-Richtung die Bundesautobahn 66 aus dem Rheingau in Richtung

Frankfurt am Main.

Von ihr zweigen am Schiersteiner Kreuz die A 643 nach Mainz und an der Anschlussstelle Mainzer Straße die A 671 nach

Hochheim am Main

ab. Im Osten berührt die Bundesautobahn 3 das Stadtgebiet. Auf dieser Autobahn sind über das

Wiesbadener Kreuz Köln

und der Flughafen

Frankfurt

erreichbar. Folgende Bundesstraßen führen durch das Stadtgebiet: B 54, B 262, B 263, B 417 und B 455. Seit Fertigstellung der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main 2002

ist Wiesbaden

an das ICE-Netz angeschlossen. → Hauptartikel: Nahverkehr in Wiesbaden Stadtbus der ESWE

Den öffentlichen Personennahverkehr bedienen Busse der ESWE Verkehrsgesellschaft mbH sowie andere in ihrem Auftrag tätige Unternehmen. Die Busspur ist eine Wiesbadener Erfindung. Von hier aus verbreitete sie sich über die ganze Welt.

Wiesbaden

war die erste deutsche Stadt und erste Großstadt der Welt, welche im Jahr 1929 den innerstädtischen Verkehrsbetrieb von Straßenbahnen auf Busse umstellte. Im Jahre 1955 wurde der Straßenbahnbetrieb endgültig eingestellt (siehe Straßenbahn Wiesbaden).

Wiesbaden

ist damit heute die größte deutsche Stadt, die weder eine Straßenbahn noch eine U-Bahn hat. Vor einigen Jahren wurde eine Wiesbadener Stadtbahn als Ergänzung zum Busliniennetz als Idee eingebracht. Dieses Projekt fand sowohl Befürworter als auch Gegner. Derzeit wird das Projekt von der Mehrheit im Stadtparlament abgelehnt, sodass alle diesbezüglichen Planungen eingefroren sind. Wiesbaden ist an das S-Bahn-Netz

Rhein-Main

angeschlossen. Der Hauptbahnhof ist Endhaltestelle der S-Bahn-Linien S 1, S 8 und S 9 aus Richtung

Frankfurt am Main.

Außerdem führt von

Wiesbaden

aus die rechte Rheinstrecke über

Rüdesheim am Rhein

bis nach

Koblenz

sowie die Ländchesbahn über die Vororte Erbenheim, Igstadt und Auringen/Medenbach nach Niedernhausen mit Anschluss nach

Limburg an der Lahn.

Alle Linien im

Wiesbadener und Mainzer Stadtgebiet

sind zu einheitlichen Preisen innerhalb des Rhein-Main-Verkehrsverbunds (RMV) zu benutzen. Für Verbindungen aus dem und in das Gebiet des Rhein-Nahe-Nahverkehrsverbunds (RNN) kann auch dieser Tarif bis

Wiesbaden

angewendet werden. In

Wiesbaden

befindet sich die Nerobergbahn, eine mit Wasser betriebene Standseilbahn. In der Nähe der Stadt gelegen ist das Funkfeuer WBD einer internationalen Luftstraße. Luftbild vom Rheinufer in

Wiesbaden-Biebrich

mit dem Biebricher Schloss Wiesbaden liegt an den Bundeswasserstraßen

Rhein und Main.

Es verfügt in

Schierstein

über einen Hafen, während in Biebrich nur an der Kaimauer angelegt werden kann. Im Sommerhalbjahr verkehren Schiffe verschiedener Personenschifffahrtsgesellschaften. Gegenüber von

Gustavsburg

liegt im Main die Kostheimer Schleuse, die Schleuse mit dem höchsten Fahrzeugaufkommen in Europa. Der ehemalige Floßhafen in einem Nebenarm der Mainmündung, der die Maaraue vom Festland trennt, wurde noch bis in die 1960er für die Flößerei genutzt und leidet stark unter Verschlammung. Heute liegen hier eine schwimmende Halle für die Patrouillenboote der Wasserschutzpolizeistation auf der Maaraue sowie diverse kleinere private Boote.

 

S-Bahn Rhein-Main

Erster Bauabschnitt Westen und Norden [Bearbeiten]

Am Westbahnhof wird die S-Bahn auf einem Kilometer Länge als Hochbahn geführt. 1977 wegen des S-Bahn-Baus stillgelegter Bahnhof in Frankfurt-Niederrad Zugzielanzeiger an der Station Kaiserlei in Offenbach 1978 wurde der erste Abschnitt der Stammstrecke der S-Bahn Rhein-Main eröffnet. Die Eröffnungsfahrt startete am Frankfurter Hauptbahnhof oben, führte zur Galluswarte, wo Kopf gemacht wurde, und fuhr weiter bis zur Hauptwache. Damals gab es folgende Linien:

* S1: Wiesbaden Hbf – Höchst – Hauptbahnhof – Hauptwache

* S2: Niedernhausen – Höchst – Hauptbahnhof – Hauptwache

* S3: Frankfurt-Höchst – Bad Soden – Westbahnhof – Hauptbahnhof – Hauptwache

* S4: Kronberg – Westbahnhof – Hauptbahnhof – Hauptwache

* S5: Friedrichsdorf – Westbahnhof – Hauptbahnhof – Hauptwache

* S6: Friedberg – Westbahnhof – Hauptbahnhof – Hauptwache

An der Hauptwache gingen die Linien nicht linienrein über. Aufgrund der fehlenden Wendeanlage und der zwei Wendegleise waren die Möglichkeiten noch sehr beschränkt. Als Takt wählte der Frankfurter Verkehrsverbund (FVV) einen 20/40/60-Takt aus. 1980 kamen im Zuge des weiteren Ausbaus zwei neue Linien hinzu:

* S14: Wiesbaden – Mainz – Rüsselsheim – Flughafen – Hauptbahnhof (Haupthalle)

* S15: Flughafen – Hauptbahnhof Die Eröffnung wurde erst durch den Bau einer neuen Mainbrücke sowie die Verlegung des Bahnhofes Niederrad 1977 nach Süden möglich.

Das 1882 errichtete Bahnhofsgebäude wurde stillgelegt. Hier wurde eine neue Umsteigemöglichkeit zur Straßenbahn und zum Bus geschaffen. 1983 wurde die Stammstrecke 600 Meter nach Osten zur neuen Station Konstablerwache verlängert. Danach wurden linienrein die Umläufe geplant, nur die Züge der S6 gingen auf die S14 über, die statt der S15 in den S-Bahn-Tunnel fuhr.

 

Wiesbaden Hauptbahnhof

Fernverkehr [Bearbeiten]

Seit Dezember 2001 ist der Hauptbahnhof wieder mit den folgenden Linien an das Fernverkehrsnetz der Deutschen Bahn AG angeschlossen: ICE ¹: *

Wiesbaden'

– Dresden o über

Mainz,

Frankfurt am Main,

Fulda,

Eisenach, Erfurt und Leipzig o (Im Zwei-Stunden-Takt ebenfalls wieder zurück nach

Wiesbaden,

ein Paar täglich nur ab/nach Leipzig) *

Stuttgart –

Köln

o über

Vaihingen an der Enz,

Heidelberg,

Mannheim,

Mainz,

Wiesbaden,

Limburg Süd,

Montabaur,

Siegburg

und Flughafen

Köln/Bonn,

Köln,

Düsseldorf,

Duisburg, Essen und Bochum o (Montag bis Freitag zweimal täglich, Abschnitt

Stuttgart–

Mainz

und

Köln–

Dortmund nur einmal täglich. Verkehrt in beiden Richtungen) *

Wiesbaden –

Berlin o über

Mainz,

Frankfurt am Main,

Fulda,

Eisenach, Gotha, Erfurt, Leipzig, Lutherstadt Wittenberg o (Einmal täglich in beiden Richtungen.) *

Wiesbaden –

Hamburg o über

Mainz,

Frankfurt am Main,

Hanau,

Kassel,

Göttingen und Hannover o (Einmal täglich in beiden Richtungen.) *

Wiesbaden –

München o über

Mainz,

Worms,

Mannheim,

Stuttgart,

Ulm

und

Augsburg

o (Einmal täglich.) IC ²: *

Wiesbaden –

Stuttgart o über

Mainz,

Mannheim,

Heidelberg

und

Vaihingen an der Enz

o (Einmal samstäglich. Auch als umgekehrte Linie.) ¹ Intercity-Express ² Intercity Regionalverkehr [Bearbeiten] S-Bahn [Bearbeiten] Der Hauptbahnhof ist Endpunkt von drei Linien der S-Bahn

Rhein-Main:

* S1

Frankfurt

S1.svg:

Wiesbaden

Hbf – WI-Ost – WI-

Mainz-

Kastel –

Hattersheim –

Frankfurt-

Höchst –

Frankfurt am Main

Hbf –

Rödermark-

Ober-Roden * S8

Frankfurt

S8.svg:

Wiesbaden

Hbf – WI-Ost –

Mainz

Nord –

Mainz

 

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