
Führungskräfte-Coaching mit Verkaufstraining
Zielgruppe: Führungskräfte, Verkäufer und Mitarbeiter
in der Dienstleistungsbranche.
Die Differenzierung und der Nutzen unseres
Führungskräfte-Coachings auf einen Blick:
- Kompakte Tagesseminare über acht Stunden -
einzeln oder im Paket buchbar:
»Modul 1: Persönlichkeitstraining.
»Modul 2: Zielstrategien entwickeln.
»Modul 3: Selbstmotivation.
»Modul 4: Mentale Stärke erreichen. - Die Wahl unseres Arbeitsansatzes richtet sich ganz nach den Anforderungen des Auftraggebers und Bedürfnissen der Mitarbeiter.
- Bei unseren außergewöhnlichen Vertriebstrainings werden Techniken aus Verkauf, effizienter Kommunikation, der systemischen Beratung und den Methoden aus dem NLP sehr wirkungsvoll miteinander kombiniert.
- Diese grundlegenden Konzepte werden durch unsere langjährige Erfahrung in Coaching, Supervision, Verkauf und Vertrieb praxisorientiert und professionell vermittelt.
- Informationen werden sofort in Fähigkeiten verwandelt. Ihre Mitarbeiter erreichen somit dauerhafte Fortschritte mit hoher Nachhaltigkeit.
- Es erwartet Sie eine individuelle Ausrichtung auf Ihre besonderen Mitarbeiter mit viel Fingerspitzengefühl.
- Ihr Mehrwert: Jeder Teilnehmer erhält ein detailliertes Trainingszertifikat.
- Zielgruppe sind Verkäufer, Führungskräfte und Mitarbeiter in der Dienstleistungsbranche, die ihre Vertriebsergebnisse individuell und zeitnah verbessern wollen.
- Profitieren Sie» zusätzlich von meiner langjährigen Erfahrung als nationaler Vertriebsleiter, nationaler Key Account Manager, Supervisor und Coach.
- Ihre Investition richtet sich nach Ort, Umfang, Art, Dauer und Anzahl der Teilnehmer.
Gerne erstellen wir Ihnen zu unserem Führungskräfte-Coaching mit Verkaufstraining ein individuelles Angebot.
» Fordern Sie jetzt hier Ihr individuelles Angebot an! - Veranstaltungsort nach Absprache oder auf Wunsch im Nexus Seminarzentrum:
NH Hotel Hirschberg/Heidelberg,
Brandenburger Straße 30,
69493 Hirschberg - Ihr Routenplaner nach Hirschberg:
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Persönlichkeitstraining Modul 1:
- Verkaufstraining - was stört, ist immer noch der Kunde.
- Angst vor Verkaufsgesprächen.
- Selbstvertrauen in mich und meine Arbeit.
» Ausführliche Informationen zum Modul 1 Persönlichkeitstraining
» zum Seitenanfang
Zielstrategien entwickeln Modul 2:
- Verkaufsschulung – Zugang zum Kunden.
- Lernstrategien.
- Persönliches Wachstum.
» Ausführliche Informationen zum Modul 2 Zielstrategien entwickeln
» zum Seitenanfang
Selbstmotivation Modul 3:
- Herausforderungen annehmen.
- Erfolg erschaffen.
- Ohne Umwege zum Ziel.
» Ausführliche Informationen zum Modul 3 Selbstmotivation
» zum Seitenanfang
Mentaltraining Modul 4:
- Wirkung von Fähigkeiten und Verhalten.
- Einschränkende Überzeugungen erkennen und verändern.
- Wertschätzung.
- Ihr persönliches Zielbarometer.
» Ausführliche Informationen zum Modul 4 Mentaltraining
» zum Seitenanfang
Sie finden Nexus Coaching und Persönlichkeitstraining in Hirschberg, zwischen Mannheim, Ludwigshafen, Heidelberg, Weinheim und Frankfurt.
Hirschberg an der Bergstraße liegt in der Metropolregion Rhein-Main-Neckar.
Es bestehen sehr gute Verkehrsanbindungen nach Heidelberg, Mannheim, Ludwigshafen, Kaiserslautern, Saarbrücken, Frankfurt, Köln, Düsseldorf, Dortmund, Essen, Wiesbaden, Hannover, Mainz, Koblenz, Trier, Darmstadt, Heilbronn, Stuttgart, Ulm, Augsburg, München, Karlsruhe, Baden-Baden, Offenburg, Freiburg und Basel sowie ein direkter Autobahnanschluss an die A5 (Anschlussstelle Hirschberg).
In fünf Fahrminuten erreichen Sie den Bahnhof in Weinheim, in zehn Fahrminuten erreichen Sie den Hauptbahnhof in Heidelberg, in fünfzehn Fahrminuten den Hauptbahnhof in Mannheim, in zwanzig Fahrminuten den Hauptbahnhof in Ludwigshafen.
In vierzig Fahrminuten erreichen Sie den Flughafen in Frankfurt. In neunzig Fahrminuten erreichen Sie den Flughafen in Stuttgart.
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Das Einzugsgebiet von Nexus Coaching Persönlichkeitstraining:
Heidelberg [ˈhaɪdəlbɛʁk]
Verwaltungsstrukturen, Region [Bearbeiten]
Heidelberg
ist Sitz des Landratsamtes des
Rhein-Neckar-Kreis. Die Stadt selbst ist kreisfrei innerhalb des Regierungsbezirks
Karlsruhe.
Heidelberg
gehört zum Verdichtungsraum
Rhein-Neckar,
der neben Teilen von
Süd-Hessen
und der
Vorderpfalz
in
Rheinland-Pfalz,
in
Baden-Württemberg
die beiden Stadtkreise
Mannheim
und
Heidelberg
sowie die westlichen und südlichen Gemeinden des
Rhein-Neckar-Kreises
umfasst und bildet mit einer großen Anzahl von weiteren Kommunen den als
Rhein-Neckar-Dreieck
bekannten Wirtschaftsraum. 2005 wurde
das Rhein-Neckar-Dreieck
europäische Metropolregion. Innerhalb der Region
Rhein-Neckar
bildet
Heidelberg
neben
Mannheim
ein Oberzentrum, von denen für ganz
Baden-Württemberg
nach dem Landesentwicklungsplan 2002 insgesamt 14 ausgewiesen sind. Das Oberzentrum
Heidelberg
übernimmt für die umliegenden Gemeinden
Dossenheim,
Schriesheim,
Wilhelmsfeld,
Heddesbach,
Heiligkreuzsteinach,
Schönau,
Neckargemünd,
Wiesenbach,
Bammental,
Gaiberg,
Leimen,
Nußloch,
Sandhausen
und
Eppelheim
auch die Funktion eines Mittelbereichs im Rahmen der Verwaltungsstrukturen des Landes.
Nachbargemeinden [Bearbeiten]
Folgende Städte und Gemeinden grenzen direkt an die Stadt
Heidelberg,
beginnend im Westen im Uhrzeigersinn:
Edingen-Neckarhausen,
Dossenheim,
Schriesheim,
Wilhelmsfeld,
Schönau,
Neckargemünd,
Bammental,
Gaiberg,
Leimen,
Sandhausen,
Oftersheim,
Plankstadt,
Eppelheim
(alle Rhein-Neckar-Kreis)
und
Mannheim
(kreisfreie Stadt).
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Heidelberg aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Auf Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Fernverkehr [Bearbeiten]
Der Hauptbahnhof des bedeutenden Wirtschaftsstandorts und der beliebten Touristenstadt Heidelberg ist an das Fernverkehrsnetz der Deutschen Bahn angebunden. So wird der Bahnhof auch von InterCity- und EuroCity-Zügen sowie von einzelnen InterCityExpress-Zügen bedient. Linie Strecke Taktfrequenz
ICE 22 (Kiel) – Hamburg – Hannover – Göttingen – Kassel‑Wilhelmshöhe – Frankfurt (Main) – Frankfurt (Main) Flughafen – Mannheim – Heidelberg – Stuttgart Einzelne Züge
ICE 31 Kiel – Hamburg – Bremen – Münster (Westf) – Dortmund – Essen – Düsseldorf – Köln – Koblenz – Mainz – Frankfurt (Main) – Mannheim – Heidelberg – Karlsruhe – Freiburg (Brsg) – Basel Einzelne Züge
ICE 45 Köln – Köln/Bonn Flughafen – Wiesbaden – Mainz – Mannheim – Heidelberg – Stuttgart Einzelne Züge
ICE 87 Frankfurt (Main) – Darmstadt – Heidelberg – Stuttgart – Singen (Hohentwiel) – Schaffhausen – Zürich Einzelne Züge
IC 26 (Ostseebad Binz) – Stralsund – Rostock – Hamburg – Hannover – Göttingen – Kassel‑Wilhelmshöhe – Gießen – Frankfurt (Main) – Darmstadt – Heidelberg – Karlsruhe – (Offenburg – Konstanz) Zweistundentakt
IC/EC 30 (Westerland (Sylt) ) – Hamburg – Bremen – Münster (Westf) – Dortmund – Essen – Düsseldorf – Köln – Koblenz – Mainz – Mannheim – Heidelberg – Stuttgart Zweistundentakt
IC/EC 32 Dortmund – Essen – Düsseldorf – Köln – Koblenz – Mainz – Mannheim – Heidelberg – Stuttgart (ein Zugpaar Ulm – Augsburg – München – Salzburg – Klagenfurt, ein Zugpaar Ulm – Lindau – Innsbruck) Zweistundentakt
IC/EC 55 Leipzig – Halle (Saale) – Magdeburg – Hannover – Dortmund – Düsseldorf – Köln – Koblenz – Mainz – Mannheim – Heidelberg – Stuttgart – Ulm – Kempten (Allgäu) – Oberstdorf Ein Zugpaar
IC/EC 62 (Siegen - Gießen -) Frankfurt (Main) – Darmstadt – Heidelberg – Stuttgart – Ulm – Augsburg – München – Salzburg (– Wien Westbf/Klagenfurt) Zweistundentakt
Nahverkehr [Bearbeiten] RegionalBahn mit Elektrolokomotive der Bauart Bombardier Traxx im Heidelberger Hauptbahnhof auf dem Weg nach Frankfurt (Main) Hauptbahnhof über die Main-Neckar-Bahn Auch für den Regionalverkehr ist Heidelberg Hauptbahnhof bedeutend. So ist er seit 2003 ein Knotenpunkt der von der DB Regio betriebenen S-Bahn RheinNeckar. Linie Strecke Taktfrequenz
RE Heidelberg – Bruchsal – Mühlacker – Vaihingen (Enz) – Bietigheim-Bissingen – Stuttgart Zweistundentakt
RE Mannheim – Heidelberg – Sinsheim (Elsenz)/Mosbach-Neckarelz – Bad Friedrichshall-Jagstfeld – Heilbronn Stundentakt
RB Frankfurt (Main) – Darmstadt – Bensheim – Heppenheim (Bergstr) – Weinheim (Bergstr) – Mannheim-Friedrichsfeld – Heidelberg Stundentakt
S-Bahn RheinNeckar [Bearbeiten] Zug mit Triebwagen der DBAG-Baureihe 425 auf der Linie S1 der S-Bahn RheinNeckar auf dem Weg nach Homburg (Saar) Hauptbahnhof Linie Strecke
S 1 Homburg (Saar) – Kaiserslautern – Neustadt (Weinstr) – Ludwigshafen (Rhein) – Mannheim – Heidelberg – Neckargemünd – Eberbach – Mosbach (Baden) – Osterburken
S 2 Kaiserslautern – Neustadt (Weinstr) – Ludwigshafen (Rhein) – Mannheim – Heidelberg – Neckargemünd – Eberbach – (Mosbach (Baden) )
S 3 Germersheim – Speyer – Ludwigshafen (Rhein) – Mannheim – Heidelberg – Wiesloch-Walldorf – Bruchsal – Karlsruhe
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Mannheim Hauptbahnhof
Fernverkehr [Bearbeiten] Aufgrund seiner verkehrstechnisch günstigen Lage treffen viele Fernverkehrslinien in
Mannheim
zusammen, die sich durch Überlagerungen meist zu einem 60-Minuten-Takt verdichten. Über verschiedene Hochgeschwindigkeitsstrecken sind die meisten Großstädte Deutschlands wie auch im nahe benachbarten Ausland innerhalb weniger Stunden erreichbar und bieten damit eine Alternative zum Flugzeug. Einklappen Fernverkehrslinien Linie Zuglauf Takt ICE 11 Berlin – Braunschweig – Kassel-Wilhelmshöhe –
Frankfurt (Main) –
Mannheim –
Stuttgart –
Ulm –
München
(– Innsbruck)
2-Stunden-Takt ICE 12 Berlin – Braunschweig –
Kassel-Wilhelmshöhe –
Frankfurt (Main) –
Mannheim –
Karlsruhe –
Freiburg –
Basel
(– Zürich –
Interlaken-Ost)
2-Stunden-Takt ICE 20 (Kiel –) Hamburg – Hannover – Kassel-Wilhelmshöhe –
Frankfurt (Main) –
Mannheim –
Karlsruhe –
Freiburg –
Basel
(– Zürich –
Interlaken-Ost)
2-Stunden-Takt ICE 22 (Kiel –) Hamburg – Hannover –
Kassel-Wilhelmshöhe –
Frankfurt (Main) –
Frankfurt (Main)
Flughafen –
Mannheim –
Stuttgart
2-Stunden-Takt ICE 42 (Hamburg – Bremen –) Dortmund – Duisburg –
Köln –
Siegburg/Bonn –
Frankfurt
Flughafen –
Mannheim –
Stuttgart –
Ulm –
München
2-Stunden-Takt ICE 43 (Amsterdam CS – Duisburg –) bzw. (Hannover – Dortmund – Wuppertal –)
Köln –
Siegburg/Bonn –
Frankfurt
Flughafen –
Mannheim –
Karlsruhe –
Freiburg –
Basel
2-Stunden-Takt ICE 45
Köln –
Köln/Bonn
Flughafen –
Montabaur –
Limburg Süd –
Wiesbaden –
Mainz –
Mannheim –
Heidelberg –
Stuttgart
einzelne Züge ICE 50 Dresden – Leipzig – Erfurt –
Frankfurt (Main) –
Darmstadt –
Mannheim –
Kaiserslautern –
Saarbrücken
Hbf einzelne Züge ICE 82
Frankfurt (Main) –
Mannheim –
Kaiserslautern –
Saarbrücken –
Paris Est fünf Zugpaare IC/EC 30 (Westerland bzw. Ostseebad Binz –) Hamburg – Bremen – Dortmund – Duisburg –
Köln –
Koblenz –
Mannheim –
Stuttgart
(bzw.
Karlsruhe –
Freiburg –
Basel –
Chur)
2-Stunden-Takt IC 32 (Berlin – Hannover –) Dortmund bzw. (Münster –) Essen – Duisburg –
Köln –
Koblenz –
Mannheim –
Stuttgart –
Ulm –
München
(bzw. Friedrichshafen –
Innsbruck)
2-Stunden-Takt IC 35 Norddeich Mole – Münster – Duisburg – Köln – Koblenz – Mannheim – Stuttgart bzw. Karlsruhe – Konstanz einzelne Züge IC 50 Frankfurt – Darmstadt – Mannheim – Kaiserslautern – Homburg(Saar) – Saarbrücken einzelne Züge IC 55 Leipzig – Magdeburg – Braunschweig – Hannover – Dortmund – Wuppertal bzw. Duisburg – Köln – Koblenz – Mannheim – Heidelberg – Stuttgart – Ulm – Kempten – Oberstdorf einzelne Züge IC/EC 62 Saarbrücken – Homburg (Saar) – Mannheim – Heidelberg – Stuttgart – Ulm – München – Rosenheim – Salzburg – Graz einzelne Züge CNL Kopenhagen – Hamburg – Frankfurt (Main) Süd – Mannheim – Basel CNL Amsterdam – Duisburg – Köln – Koblenz – Frankfurt – Mannheim – Karlsruhe – Bellinzona – Mailand C CNL Prag – Dresden – Leipzig bzw. Berlin – Erfurt – Frankfurt (Süd) – Mannheim – Karlsruhe – Basel – Zürich D Moskau – Brest – Warschau – Frankfurt (Oder) – Frankfurt (Main) – Mannheim – Karlsruhe – Basel
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Mannheim
Nachbargemeinden [Bearbeiten]
Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt
Mannheim.
Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt:
Lampertheim
und
Viernheim
(beide Kreis Bergstraße in
Hessen),
Heddesheim,
Ilvesheim,
Edingen-Neckarhausen,
Heidelberg,
Plankstadt,
Schwetzingen,
Brühl
(alle mit Ausnahme der kreisfreien Stadt
Heidelberg
im
Rhein-Neckar-Kreis)
in
Baden-Württemberg sowie
Altrip,
Ludwigshafen,
Frankenthal
und
Bobenheim-Roxheim
(alle mit Ausnahme der kreisfreien Städte
Ludwigshafen
und
Frankenthal
im
Rhein-Pfalz-Kreis)
in Rheinland-Pfalz.
Straße [Bearbeiten]
Die Agglomeration
Mannheim/
Ludwigshafen
ist von einem Autobahnring mit insgesamt sieben Autobahnkreuzen umgeben. Im Norden und Osten umschließt die Bundesautobahn 6
(Saarbrücken–
Nürnberg)
das Stadtgebiet, den Autobahnring vervollständigt die linksrheinische A 61 im Westen und Süden
Ludwigshafens.
Im Nordosten
Mannheims
zweigt die A 67 nach
Darmstadt
und
Frankfurt
ab, im Osten die A 656 nach
Heidelberg
und die A 659 nach
Weinheim.
Weiter im Osten verläuft parallel die A 5
(Frankfurt–
Basel).
Durch die Stadt führen die Bundesstraßen 36, 37, 38, 38a und 44. → Straßenverkehr in Mannheim
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Frankfurt am Main
Nachbargemeinden und Kreise [Bearbeiten]
Frankfurt
grenzt im Westen an den
Main-Taunus-Kreis
(Städte und Gemeinden
Hattersheim am Main,
Kriftel,
Hofheim am Taunus,
Kelkheim (Taunus),
Liederbach am Taunus,
Sulzbach (Taunus),
Schwalbach am Taunus
und
Eschborn),
im Nordwesten an den
Hochtaunuskreis
(Städte
Steinbach (Taunus),
Oberursel (Taunus) und
Bad Homburg vor der Höhe),
im Norden an den
Wetteraukreis
(Städte Karben
und
Bad Vilbel),
im Nordosten an den
Main-Kinzig-Kreis
(Gemeinde
Niederdorfelden
und Stadt
Maintal),
im Südosten an die Stadt
Offenbach am Main,
im Süden an den Landkreis
Offenbach
(Stadt Neu-Isenburg)
und im Südwesten an den Kreis
Groß-Gerau
(Städte
Mörfelden-Walldorf,
Rüsselsheim,
Raunheim
und
Kelsterbach).
Straße [Bearbeiten]
Hauptartikel: Wichtige Straßen und Plätze in
Frankfurt am Main
Am
Frankfurter Kreuz
in der Nähe des Flughafens kreuzen sich die Autobahnen A 5
(Hattenbacher Dreieck–Basel)
und A 3 (Arnheim–Linz). Es ist mit etwa 310.000 Fahrzeugen pro Tag das meist befahrene Autobahnkreuz in Deutschland. Weitere an
Frankfurt
angeschlossene Autobahnen sind die A 66, die im Westen bis
Wiesbaden
und im Osten bis
Fulda
führt, die kurze A 648 als wichtiger Zubringer zum Messegelände und der Innenstadt sowie die A 661, die in Nord-Süd-Richtung von
Oberursel
nach
Egelsbach verläuft. Die A 5 im Westen, die A 661 im Nordosten und die A 3 im Süden umgeben
Frankfurt
als Autobahnring. Dieser Autobahnring begrenzt die am 1. Oktober 2008 eingerichtete Umweltzone.[37] In kommunalen Besitz befinden sich 1.145 Kilometer Straße.
Frankfurt
hat mit 715 Autos pro 1.000 Einwohner die größte Autodichte aller deutschen Großstädte. Durch zahlreiche Stadtautobahnen (teilweise als Bundesautobahn, teilweise als autobahnähnlich ausgebaute Bundesstraßen) ist die Stadtregion für den Individualverkehr gut erschlossen. Mehrere Fernbuslinien verbinden
Frankfurt
unter anderem mit
Berlin,
Hamburg,
Mannheim
und
München.
Öffentlicher Nahverkehr [Bearbeiten]
Hauptartikel: Nahverkehr in
Frankfurt am Main
Das Angebot des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) in
Frankfurt
und der Region besteht aus dem S-Bahn-Netz, der teilweise zur U-Bahn ausgebauten Stadtbahn, der Straßenbahn, Stadtbussen sowie mehreren Vorort- und Regionalbahnen. Von neun S-Bahn-Linien befahren acht den sieben Stationen umfassenden City-Tunnel durch die Innenstadt. An den Stationen Hauptbahnhof, Hauptwache, Konstablerwache und Südbahnhof bilden S- und U-Bahn gemeinsame unterirdische Schnellbahnknoten. Das größte Verkehrsunternehmen für die lokalen Verkehrsmittel in der Stadt ist die Verkehrsgesellschaft
Frankfurt
(VGF). Die Lokale Nahverkehrsgesellschaft traffiQ GmbH übernimmt die Koordination und Bestellung des lokalen Nahverkehrsangebots. Sie ist Partner des Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV), der für die regionalen Verkehre und ein einheitliches Tarifsystem zuständig ist. Am Frankfurter Flughafen entstand 1994 die 3,8 km lange vollautomatische fahrerlose Hochbahn SkyLine. Sie verbindet die beiden Terminals und soll durch eine neue Verbindung zwischen Fernbahnhof und zukünftigem Terminal 3 erweitert werden.
-
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Frankfurt am Main Flughafen Fernbahnhof
Betrieb [Bearbeiten] Derzeit wird der Bahnhof von den folgenden elf Intercity-Express-Linien und drei InterCity-Linien angefahren: Linie Strecke Taktfrequenz
ICE 20 (Kiel Hbf –) Hamburg Hbf – Hannover Hbf – Kassel-Wilhelmshöhe – Frankfurt (Main) Hbf – (Frankfurt Flughafen Fernbf –) Mannheim Hbf – Karlsruhe Hbf – Freiburg (Breisgau) Hbf – Basel SBB (– Zürich HB – Interlaken Ost) Einzelne Züge
ICE 22 (Kiel Hbf –) Hamburg Hbf – Hannover Hbf – Kassel-Wilhelmshöhe – Frankfurt (Main) Hbf – Frankfurt Flughafen Fernbf – Mannheim Hbf – (Heidelberg Hbf –) Stuttgart Hbf 2-Stunden-Takt
ICE 31 Kiel Hbf – Hamburg Hbf – Osnabrück Hbf – Dortmund Hbf – Duisburg Hbf – Düsseldorf Hbf – Köln Hbf – Koblenz Hbf – Frankfurt Flughafen Fernbf – Frankfurt (Main) Hbf – Mannheim Hbf – Freiburg (Breisgau) Hbf – Basel SBB Einzelne Züge
ICE 41 (Dortmund Hbf –) Essen Hbf – Duisburg Hbf – Düsseldorf Hbf – Köln Messe/Deutz – Frankfurt Flughafen Fernbf – Frankfurt (Main) Hbf – Würzburg Hbf – Nürnberg Hbf – München Hbf Stunden-Takt
ICE 42 Dortmund Hbf – Duisburg Hbf – Düsseldorf Hbf – Köln Messe/Deutz – Frankfurt Flughafen Fernbf – Mannheim Hbf – Stuttgart Hbf – München Hbf 2-Stunden-Takt
ICE 43 Köln Hbf – Frankfurt Flughafen Fernbf – Mannheim Hbf – Freiburg (Breisgau) Hbf – Basel SBB 2-Stunden-Takt
ICE 49 Köln Hbf – (Köln/Bonn Flughafen –) Siegburg/Bonn – Montabaur – Limburg Süd – Frankfurt Flughafen Fernbf – Frankfurt (Main) Hbf Einzelne Züge
ICE 50 Dresden Hbf – Leipzig Hbf – Erfurt Hbf – Fulda – Frankfurt (Main) Hbf / Frankfurt (Main) Süd – Frankfurt Flughafen Fernbf (– Wiesbaden Hbf) Stunden-Takt
ICE 78 Amsterdam CS – Arnhem – Duisburg Hbf – Düsseldorf Hbf – Köln Messe/Deutz – Frankfurt Flughafen Fernbf – Frankfurt (Main) Hbf 2-Stunden-Takt
ICE 79 Bruxelles-Midi – Liège-Guillemins – Aachen Hbf – Köln Hbf – Frankfurt Flughafen Fernbf – Frankfurt (Main) Hbf Einzelne Züge
ICE 91 (Dortmund Hbf – Köln Messe/Deutz – Frankfurt Flughafen Fernbf –) Frankfurt (Main) Hbf – Würzburg Hbf – Nürnberg Hbf – Passau Hbf – Linz Hbf – Wien Westbf Einzelne Züge
IC 30 Hamburg Hbf – Bremen Hbf – Münster (Westf) Hbf – Dortmund Hbf – Duisburg Hbf – Düsseldorf Hbf – Köln Hbf – Bonn Hbf – Frankfurt Flughafen Fernbf – Mannheim Hbf – Stuttgart Hbf Einzelne Züge
IC 31 (Kiel Hbf –) Hamburg Hbf – Münster (Westf) Hbf – Dortmund Hbf – Wuppertal Hbf – Köln Hbf – Mainz Hbf – Frankfurt Flughafen Fernbf – Frankfurt (Main) Hbf – Würzburg Hbf – Nürnberg Hbf – Passau Hbf (– Wien Westbf) 2-Stunden-Takt
IC 32 Dortmund Hbf – Duisburg Hbf – Düsseldorf Hbf – Köln Hbf – Koblenz Hbf – Frankfurt Flughafen Fernbf – Frankfurt Hbf – Mannheim Hbf– Heidelberg Hbf – Stuttgart Hbf Einzelne Züge
In den ersten Betriebmonaten bedienten 1999 planmäßig fünf Fernverkehrs-Linien mit 84 Zügen pro Tag den neuen Bahnhof[9]:
* ICE-Logo.svg Hannover – Frankfurt am Main – Stuttgart (Zwei-Stunden-Takt)
* ICE-Logo.svg (Berlin –) Bielefeld – Dortmund – Essen – Düsseldorf – Köln – Würzburg – Nürnberg (Zwei-Stunden-Takt)
* IC-Logo.jpg Dresden – Bielefeld – Köln – Nürnberg – Passau – Österreich
* IC-Logo.jpg Hamburg – Osnabrück – Münster – Dortmund – Essen – Düsseldorf – Köln – Mannheim – Basel – Schweiz (Stundentakt)
Im Fahrplanjahr 2007 bedienten, mit Ausnahme der ICE-Linie 45 (die über Wiesbaden Hauptbahnhof verkehrt) sowie eines ICE Sprinters, alle sieben über die Neubaustrecke führenden ICE-Linien, neben anderen ICE- und IC-Linien, den Flughafen-Fernbahnhof.
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Frankfurt (Main) Hauptbahnhof
Einordnung im Konzern [Bearbeiten] Der Bahnhof ist Teil des Bahnhofsmanagements
Frankfurt am Main.
Er bildet die Organisationseinheit (OE)
Frankfurt (Main)
Hauptbahnhof innerhalb des Bahnhofsmanagements. Bahnbetrieb [Bearbeiten] In Kürze Anzahl Betriebsgleise: 120 Anzahl Bahnsteiggleise oberirdisch: 24 Hauptgleise, 1 Nebengleis, 3 Trambahnstationen à 2 Gleise unterirdisch: 4 S-Bahn-Gleise, 4 U-Bahn-Gleise (3 für Personenverkehr) Zugbewegungen (täglich): 342 fern 290 nah Fahrgäste und Besucher (täglich): 350.000 Erste reguläre Fahrt eines ICE (rechts) nach Paris (10. Juni 2007) S-Bahn Triebwagen 423 408 und TGV POS Nr. 4404 Gleisvorfeld von der Besucherplattform des Main Towers Ein ICE 3 im
Frankfurter
Hauptbahnhof Als der Bahnhof im 19. Jahrhundert geplant und gebaut wurde, war für Stationen dieser Größenordnung ein Kopfbahnhof üblich. Seitdem wurde mehrfach diskutiert, die Gleise unter die Erde zu verlegen, um so eine Durchfahrt für Fernzüge zu ermöglichen. Diese Planungen scheiterten jedoch, zuletzt das Projekt Frankfurt 21, das vorsah, das gesamte oberirdische Gleisvorfeld durch eine geringere Anzahl unterirdischer Gleise zu ersetzen. Das Gleisvorfeld sollte durch private Investoren bebaut werden. Der Verkaufserlös des Geländes sollte das Projekt
Frankfurt
21 finanzieren, was er aber in der Realität nicht tat. Auch der verkehrliche Nutzen wäre nur begrenzt gewesen. Im Fernverkehr verkehren 13 der 22 Intercity-Express-Linien sowie zwei der drei ICE-Sprinter-Linien (Stand: Jahresfahrplan 2010) über
Frankfurt
Hauptbahnhof. Durch die Verlegung einiger Linien zum Flughafen Fernbahnhof und den Südbahnhof wird der Hauptbahnhof entlastet: Zwei ICE-Linien halten planmäßig nur am Flughafen, eine von ihnen fährt anschließend noch den Südbahnhof an. Seit Juni 2007 wird der
Frankfurter
Hauptbahnhof durch eine ICE-Linie mit Paris verbunden. Seit 2009 wird er ebenfalls einmal täglich von einem TGV angefahren. Im Regionalverkehr ist der Hauptbahnhof der Hauptknotenpunkt des
Rhein-Main-
Verkehrsverbundes. 15 RMV-Linien beginnen oder enden hier und verbinden
Frankfurt
regelmäßig mit
Koblenz,
Limburg an der Lahn,
Kassel,
Gießen,
Nidda,
Stockheim,
Siegen,
Fulda,
Würzburg,
Mannheim,
Heidelberg,
Dieburg,
Eberbach,
Worms
und
Saarbrücken.
Dazu kommt die
Frankfurt-
Königsteiner
Eisenbahn nach
Königstein im Taunus
(Königsteiner Bahn) und
Brandoberndorf
(Taunusbahn). Im S-Bahn-Betrieb nimmt der Hauptbahnhof ebenfalls eine zentrale Rolle ein. Er wird von allen neun Linien der S-Bahn
Rhein-Main
angefahren. Im städtischen Nahverkehr wird der
Frankfurter
Hauptbahnhof von der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft
Frankfurt am Main
mbH (VGF) angefahren. Die Straßenbahnlinien 11, 12 (Hauptbahnhof/
Münchner
Straße), 16, 17, 20, 21 und der Ebbelwei-Expreß verkehren hier, die U-Bahn-Linien U4 und U5, sowie für die Omnibuslinien 33, 35, 37 46 und 64 Der Hauptbahnhof besitzt neben der zentralen Straßenbahnhaltestelle auf dem Bahnhofsvorplatz noch eine Station in der
Münchener
Straße (Hauptbahnhof/
Münchener
Straße) und an der Südseite des Empfangsgebäudes (Hauptbahnhof Südseite). In der Nähe des Nordausgangs liegt zudem die Haltestelle Platz der Republik.
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Karlsruhe
Karlsruhe
ist ein Stadtkreis in
Baden-Württemberg,
Sitz des Regierungsbezirks
Karlsruhe,
der Region Mittlerer Oberrhein und des Landkreises
Karlsruhe.
Historisch ist
Karlsruhe
Haupt- und Residenzstadt des ehemaligen Landes
Baden.
Die Stadt wird im Norden, Osten und Süden vom Landkreis
Karlsruhe
und im Westen vom Rhein begrenzt, welcher hier die Grenze
Baden-Württembergs
mit
Rheinland-Pfalz
bildet.
Karlsruhe
ist nach
Stuttgart
(etwa 75 km südöstlich) und
Mannheim
(etwa 60 km nördlich) die drittgrößte Stadt des Landes
Baden-Württemberg
und hat eine Fläche von etwa 173 km². Seit 1950 ist
Karlsruhe
Sitz des Bundesgerichtshofs und seit 1951 des Bundesverfassungsgerichts, weshalb die Stadt den Beinamen Residenz des Rechts trägt. 2009 erreichte
Karlsruhe
beim INSM-Ranking der erfolgreichsten Großstädte Deutschlands den sechsten Platz.
Nachbargemeinden [Bearbeiten]
Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt
Karlsruhe.
Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt:
Eggenstein-Leopoldshafen,
Stutensee,
Weingarten (Baden),
Pfinztal,
Karlsbad,
Waldbronn,
Ettlingen
und
Rheinstetten
(alle Landkreis Karlsruhe)
sowie
Hagenbach
und
Wörth am Rhein
(beide Landkreis Germersheim in Rheinland-Pfalz)
Fernstraßen [Bearbeiten]
Durch das östliche Stadtgebiet führt als Nord-Süd-Achse die A 5
(Frankfurt am Main–Basel).
Ferner ist
Karlsruhe
nach Osten durch die A 8 in Richtung
Stuttgart
angebunden, die am Autobahndreieck
Karlsruhe
von der A 5 abzweigt. Auf der anderen Seite des Rheins verläuft die A 65 gen Norden nach
Ludwigshafen
und die französische A 35 Richtung Südwesten nach Straßburg (mit Abzweig nach Paris und Mulhouse). Mehrere Bundesstraßen durchqueren das Stadtgebiet, darunter die B 3, die von
Heidelberg
nach
Freiburg
verläuft, die B 10 von Landau nach
Stuttgart
und die B 36 von
Mannheim nach Lahr.
Wichtig ist zudem die Südtangente, die nahe der A 5 als einfache Kreisstraße beginnt, später zur B 10 wird und jenseits des Rheins in die A 65 übergeht. Aktuell in der Diskussion befinden sich die Nordtangente und eine zweite Rheinbrücke für den Straßenverkehr.
Eisenbahn [Bearbeiten]
Karlsruhe
ist auch ein wichtiger Bahnknotenpunkt. Es liegt zum einen an der Rheintalbahn von
Mannheim nach Basel,
einer der verkehrsreichsten Eisenbahnstrecken Deutschlands. Zum anderen führen Strecken nach
Stuttgart
und
Neustadt.
Die Fernzüge halten in
Karlsruhe
am Hauptbahnhof. Am 13. Oktober 2008 wurde dem Karlsruher Hauptbahnhof durch Innenminister Heribert Rech die Auszeichnung "Bahnhof des Jahres" verliehen, nach
Mannheim
2005, erst die zweite Auszeichnung für einen Bahnhof in
Baden-Württemberg.
Die Betriebszentrale der DB in
Karlsruhe
gegenüber dem Hauptbahnhof in der Schwarzwaldstraße
Karlsruhe
ist auch Standort eines Bahnstromumformerwerks. Seit dem Sommer 2007 verkehrt der TGV vom
Stuttgarter
Hauptbahnhof kommend über Karlsruhe und Straßburg nach Paris (LGV Est européenne). Bis zum 9. Dezember 2007 war
Karlsruhe
neben
Stuttgart
der einzige TGV-Halt in Deutschland. Seit dem Fahrplanwechsel gibt es täglich eine TGV-Zugverbindung, die von
München
abfährt. Die regionalen Eisenbahnstrecken werden überwiegend von der Stadtbahn bedient (siehe Abschnitt „ÖPNV“). Entscheidend für die weitere Zukunft von
Karlsruhe
als Eisenbahnknoten ist die Entwicklung verschiedener internationaler Bahnprojekte. So wird momentan die Rheintalstrecke bis Basel als nördlicher Hauptzubringer des künftigen Gotthard-Basistunnels viergleisig ausgebaut. Des Weiteren liegt
Karlsruhe
am Südast der „Magistrale für Europa“ von Paris nach Bratislava, die in den nächsten Jahren zu einer Eisenbahn-Hochgeschwindigkeitsstrecke ausgebaut werden soll.
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Karlsruhe Hauptbahnhof
Fernverkehr [Bearbeiten] Am Bahnhof halten täglich 140 Fernzüge, hauptsächlich ICEs und ICs auf der Rheinstrecke sowie TGV POS zwischen Paris und Stuttgart Linie Strecke Taktfrequenz
ICE 12 Berlin – Braunschweig – Frankfurt (Main) – Mannheim – Karlsruhe – Offenburg – Freiburg (Breisgau) – Basel – Zürich – (Interlaken) Zweistundentakt
ICE 20 (Kiel –) Hamburg – Hannover – Kassel-Wilhelmshöhe – Frankfurt (Main) – Mannheim – Karlsruhe – Baden-Baden – Freiburg (Breisgau) – Basel – Zürich – (Interlaken) Zweistundentakt
ICE 31 Kiel – Hamburg – Bremen – Münster (Westf) – Dortmund – Köln – Koblenz – Frankfurt (Main) – Mannheim – Karlsruhe – Baden-Baden – Offenburg – Freiburg (Breisgau) – Basel Einzelne Züge
ICE 43 (Hannover – Dortmund / Amsterdam –) Duisburg – Köln – Frankfurt (Main) Flughafen – Mannheim – Karlsruhe – Offenburg – Freiburg (Breisgau) – Basel Zweistundentakt TGV Paris Est – Strasbourg – Karlsruhe – Stuttgart ( – Ulm – Augsburg – München ) Vier Zugpaare
IC 26 (Ostseebad Binz – Stralsund) – Hamburg – Hannover – Kassel-Wilhelmshöhe – Gießen – Frankfurt (Main) – Heidelberg – Karlsruhe – (Konstanz) Zweistundentakt
IC/EC 30 (Westerland (Sylt) –) Hamburg – Bremen – Münster (Westf) – Dortmund – Duisburg – Köln – Koblenz – Mainz – Mannheim – Karlsruhe – Baden-Baden – Freiburg (Breisgau) – Basel – Zürich – Chur fünf Zugpaare
IC 61 Karlsruhe – Stuttgart – Nürnberg Vierstundentakt
Nachtzüge [Bearbeiten] Linie Strecke Flügelung
CNL/D Basel – Freiburg (Breisgau) – Karlsruhe – Mannheim – Frankfurt (Main) Süd – Hamburg – Flensburg – Odense – Kopenhagen Hannover – Warschau – Minsk – Moskau
CNL Zürich – Basel – Freiburg (Breisgau) – Karlsruhe – Mannheim – Frankfurt (Main) Süd – Erfurt – Weimar – Halle (Saale) – Berlin Hbf – Berlin-Gesundbrunnen Leipzig – Dresden – Prag
CNL Zürich – Basel – Freiburg (Breisgau) – Karlsruhe – Göttingen – Hannover – Hamburg Hbf – Hamburg-Altona Koblenz – Köln – Düsseldorf – Oberhausen – Utrecht – Amsterdam
EN Strasbourg – Karlsruhe – Stuttgart – Ulm – Salzburg – Wien Westfbf – Budapest
CNL Milano – Lugano/Brig – Karlsruhe – Frankfurt (Main) – Koblenz – Köln – Düsseldorf – Dortmund (Sonntag bis Mittwoch) Koblenz – Köln – Düsseldorf – Oberhausen – Utrecht – Amsterdam (Donnerstag bis Samstag)
Karlsruhe-Baden-Worms
Regionalverkehr [Bearbeiten] Linie Strecke Taktfrequenz IRE
RE Karlsruhe – Baden-Baden – Achern – Offenburg – Villingen (Schwarzwald) – Singen (Hohentwiel) – Konstanz – (Kreuzlingen) Stundentakt
IRE Karlsruhe – Pforzheim – Mühlacker – Vaihingen (Enz) – Stuttgart Zweistundentakt RE Karlsruhe – Pforzheim – Mühlacker – Vaihingen (Enz) – Bietigheim-Bissingen – Ludwigsburg – Stuttgart Zweistundentakt
RE 4 Mainz – Worms – Ludwigshafen (Rhein) – Speyer – Germersheim – Karlsruhe Zweistundentakt
RE 6 Neustadt (Weinstr) – Landau (Pfalz) – Wörth (Rhein) – Karlsruhe Stundentakt
RB 2 (Biblis – Lampertheim) – Mannheim – Schwetzingen – Waghäusel – Karlsruhe Stundentakt + Verstärkerzüge Mannheim–Karlsruhe
RB 51 Neustadt (Weinstr) – Edenkoben – Landau (Pfalz) – Kandel (Pfalz) – Wörth (Rhein) – Karlsruhe Stundentakt
S- und Stadtbahn-Verkehr [Bearbeiten] Stadtbahn in der Bahnsteighalle Karlsruhe Hauptbahnhof bildet einen Knotenpunkt für S-Bahnen der Deutschen Bahn und die Stadtbahnen der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft. Die meisten Karlsruher Stadtbahnen benutzen jedoch die Bahnsteige A bis D auf dem Vorplatz (offiziell: Bahnhofplatz), welche von der städtischen Straßenbahn und vom Bus mitbenutzt werden. Linie Strecke
S 1 Linkenheim-Hochstetten – Eggenstein-Leopoldshafen – KA-Neureut – Karlsruhe Marktplatz – Karlsruhe Bahnhofsvorplatz – KA-Rüppurr – Ettlingen – Waldbronn-Busenbach – Bad Herrenalb
S 11 Linkenheim-Hochstetten – Eggenstein-Leopoldshafen – KA-Neureut – Karlsruhe Marktplatz – Karlsruhe Bahnhofsvorplatz – KA-Rüppurr – Ettlingen – Waldbronn-Busenbach – Karlsbad-Langensteinbach – Karlsbad‑Ittersbach
S 3 Karlsruhe Hbf – KA-Durlach – Bruchsal – Heidelberg – Mannheim – Ludwigshafen (Rhein) – Schifferstadt – Speyer – Germersheim
S 31 (Eutingen im Gäu –) Freudenstadt – Baiersbronn – Forbach (Baden) – Rastatt – Muggensturm – Karlsruhe Hbf – KA-Durlach Bf – Bruchsal – Östringen‑Odenheim
S 32 Achern – Baden-Baden – Rastatt – Muggensturm – Karlsruhe Hbf – KA-Durlach Bf – Bruchsal – Kraichtal-Menzingen
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Regierungsbezirk Karlsruhe
Der Regierungsbezirk
Karlsruhe
ist einer von vier Regierungsbezirken im Bundesland
Baden-Württemberg
(Deutschland). Er steht in der Hierarchie zwischen den Land- und Stadtkreisen einerseits und der Landesregierung andererseits. Oberste Behörde ist das Regierungspräsidium mit Sitz in
Karlsruhe.
Behördenleiter des Regierungspräsidiums ist der Regierungspräsident, der als politischer Beamter vom Ministerpräsidenten ernannt wird.
Geografie [Bearbeiten]
Der Regierungsbezirk
Karlsruhe
liegt im Nordwesten
Baden-Württembergs.
Im Süden grenzt er an den Regierungsbezirk
Freiburg,
im Westen an
Rheinland-Pfalz,
im Norden an
Hessen
und im Osten an die Regierungsbezirke
Stuttgart
und
Tübingen.
Seine heutige Ausdehnung geht auf die Verwaltungs- und Gebietsreform zum 1. Januar 1973 zurück. Geschichte [Bearbeiten] Der Regierungsbezirk wurde unter dem Namen Regierungsbezirk Nordbaden mit der Bildung des Südweststaates
Baden-Württemberg
im Jahr 1952 gebildet. Das Regierungspräsidium war seit diesem Zeitpunkt im wesentlichen für den nördlichen Teil des ehemaligen Landes
Baden
bzw. den badischen Teil des Bundeslandes
Württemberg-Baden
(Hauptstadt
Stuttgart)
zuständig, das nach dem Zweiten Weltkrieg aus der amerikanischen Besatzungszone hervorgegangen war. Bei der Gebietsreform, die zum 1. Januar 1973 in Kraft trat, wurde der Zuständigkeitsbereich des Regierungspräsidiums im Osten und Süden um ehemals württembergische (und mittelbadische) Gebiete erweitert. Im Gegenzug wurden im Nordosten Gebiete in die Zuständigkeit des Regierungspräsidiums
Stuttgart
abgegeben. Daher wurde der Regierungsbezirk Nordbaden gleichzeitig in Regierungsbezirk
Karlsruhe
umbenannt.
Verwaltungsgliederung [Bearbeiten]
* 3 Regionen * 7 Landkreise und 5 Stadtkreise * 211 Städte und Gemeinden, darunter 5 Stadtkreise und 20 Große Kreisstädte Die Regionen mit ihren Stadt- und Landkreisen Region
Rhein-Neckar
Stadtkreis
Mannheim (MA)
Stadtkreis
Heidelberg (HD)
Neckar-Odenwald-Kreis (MOS)
Rhein-Neckar-Kreis (HD)
Region Mittlerer Oberrhein
Stadtkreis
Baden-Baden (BAD)
Stadtkreis
Karlsruhe (KA)
Landkreis
Karlsruhe (KA)
Landkreis
Rastatt (RA)
Region Nordschwarzwald
Stadtkreis
Pforzheim (PF)
Landkreis Calw (CW)
Enzkreis (PF)
Landkreis
Freudenstadt (FDS)
Die 20 Großen Kreisstädte unterstehen der Fachaufsicht des Regierungspräsidiums:
* Bretten
* Bruchsal
* Bühl
* Calw
* Ettlingen
* Freudenstadt
* Gaggenau
* Hockenheim
* Horb am Neckar
* Leimen
* Mosbach
* Mühlacker
* Nagold
* Rastatt
* Rheinstetten
* Schwetzingen
* Sinsheim
* Stutensee
* Weinheim
* Wiesloch
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Metropolregion Stuttgart
Die Europäische Metropolregion Stuttgart - nicht zu verwechseln mit der Region Stuttgart - ist eine von derzeit 11 Metropolregionen in Deutschland.
Sie wurde als solche von der deutschen Ministerkonferenz für Raumordnung (MKRO) 1995 festgelegt. Es gibt verschiedene räumliche Abgrenzungen der Metropolregion.
In der größten Auslegung, welche als Kooperationsraum Metropolregion Stuttgart bezeichnet wird, leben etwa 5,3 [2] Millionen Menschen. Sie umfasst die Regionen Stuttgart, Heilbronn-Franken, Nordschwarzwald, Ostwürttemberg und Neckar-Alb und hat eine Fläche von 15.400 km2.
Nach der Fortschreibung des Landesentwicklungsplans Baden-Württemberg von 2002 wird die Abgrenzung der Metropolregion Stuttgart bewusst unscharf gelassen, orientiert sich aber am bislang als Verdichtungsraum Stuttgart bezeichneten Raum in Baden-Württemberg.
Dieser umfasst nahezu alle Gemeinden der Region Stuttgart, darüber hinaus die beiden Oberzentren Heilbronn im Norden, sowie Tübingen/Reutlingen im Süden, das Mittelzentrum Schwäbisch Gmünd im Osten, sowie den östlichen Rand der Region Nordschwarzwald im Westen, sowie die Verdichtungsflächen zwischen diesen Teilen.
In diesem Gebiet leben etwa 3,5 Millionen Menschen.[3]
Laut Landesentwicklungsplan 2002 entspricht die Mindestausdehnung dem Verdichtungsraum mit seiner Randzone. Darüber hinaus gibt der Landesentwicklungsplan 2002 die Aufgabe auf die zukünftige Zuordnung des ländlichen Verdichtungsraumes Albstadt/Balingen/Hechingen zur Metropolregion Stuttgart
Gebiet der Metropolregion Stuttgart [Bearbeiten]
Zur Metropolregion Stuttgart gehören folgende Städte und Gemeinden:
* von der Region Stuttgart (Regierungsbezirk Stuttgart)
o Stadtkreis Stuttgart
o vom Landkreis Böblingen alle Gemeinden, wobei die Gemeinden Bondorf, Deckenpfronn, Jettingen, Mötzingen und Weissach zur Randzone gehören
o Landkreis Esslingen alle Gemeinden mit Ausnahme der Gemeinde Neidlingen, wobei die Gemeinden Beuren, Bissingen an der Teck, Erkenbrechtsweiler, Lenningen, Neuffen und Ohmden zur Randzone gehören
o vom Landkreis Göppingen alle Gemeinden mit Ausnahme der Gemeinden Bad Ditzenbach, Böhmenkirch, Deggingen, Drackenstein, Gruibingen, Hohenstadt, Lauterstein, Mühlhausen im Täle und Wiesensteig, wobei die Gemeinden Adelberg, Aichelberg, Bad Überkingen, Birenbach, Börtlingen, Bad Boll, Donzdorf, Dürnau, Eschenbach (Württemberg), Gammelshausen, Hattenhofen, Heiningen, Ottenbach, Rechberghausen, Schlat, Schlierbach, Wäschenbeuren, Wangen und Zell unter Aichelberg zur Randzone gehören.
o vom Landkreis Ludwigsburg alle Gemeinden, wobei die Gemeinden Eberdingen, Großbottwar, Oberriexingen, Oberstenfeld und Sachsenheim zur Randzone gehören
o vom Rems-Murr-Kreis die Gemeinden Backnang, Fellbach, Kernen im Remstal, Korb, Leutenbach, Plüderhausen, Remshalden, Schorndorf, Schwaikheim, Urbach, Waiblingen, Weinstadt, Weissach im Tal, Winnenden und Winterbach sowie die Gemeinden der Randzone Allmersbach im Tal, Burgstetten und Kirchberg an der Murr
* von der Region Heilbronn-Franken (Regierungsbezirk Stuttgart)
o Stadtkreis Heilbronn
o vom Landkreis Heilbronn alle Gemeinden mit Ausnahme von Eppingen, Gemmingen, Hardthausen am Kocher, Ittlingen, Jagsthausen, Langenbrettach, Löwenstein, Möckmühl, Pfaffenhofen, Roigheim, Widdern, Wüstenrot und Zaberfeld, wobei die Gemeinden Abstatt, Bad Rappenau, Beilstein, Brackenheim, Cleebronn, Eberstadt, Güglingen, Gundelsheim, Ilsfeld, Kirchardt, Lehrensteinsfeld, Massenbachhausen, Neckarwestheim, Neudenau, Neuenstadt am Kocher, Obersulm, Oedheim, Offenau, Schwaigern, Siegelsbach, Talheim, Untergruppenbach zur Randzone gehören.
* von der Region Nordschwarzwald (Regierungsbezirk Karlsruhe)
o vom Landkreis Calw die Gemeinden Althengstett, Bad Liebenzell, Calw, Gechingen, Nagold, Ostelsheim, Simmozheim und Wildberg, die alle zur Randzone gehören
o vom Enzkreis die Stadt Heimsheim und die zur Randzone gehörigen Gemeinden Friolzheim und Mönsheim o vom Landkreis Freudenstadt die zur Randzone gehörige Gemeinde Eutingen im Gäu
* von der Region Neckar-Alb (Regierungsbezirk Tübingen) o vom Landkreis Reutlingen die Gemeinden Eningen unter Achalm, Grafenberg, Metzingen, Pfullingen, Pliezhausen, Reutlingen, Riederich, Walddorfhäslach und Wannweil sowie die zur Randzone gehörigen Gemeinden Bad Urach, Dettingen an der Erms, Hülben und Lichtenstein
o vom Landkreis Tübingen die Gemeinden Dettenhausen, Kirchentellinsfurt, Kusterdingen und Tübingen sowie die zur Randzone gehörigen Gemeinden Ammerbuch, Bodelshausen, Dußlingen, Gomaringen, Mössingen, Nehren, Neustetten, Ofterdingen und Rottenburg am Neckar
* von der Region Ostwürttemberg (Regierungsbezirk Stuttgart)
o vom Ostalbkreis die zur Randzone gehörigen Gemeinden Böbingen an der Rems, Heubach, Iggingen, Leinzell, Lorch, Mögglingen, Mutlangen, Schwäbisch Gmünd und Waldstetten
Oberzentren und Mittelzentren [Bearbeiten]
Die Metropolregion Stuttgart hat drei Oberzentren:
Stuttgart, Heilbronn und das Doppelzentrum Tübingen-Reutlingen. Zugehörige Mittelzentren innerhalb der Metropolregion Stuttgart sind:
* im Bereich des Oberzentrums Stuttgart:
o Backnang, Bietigheim-Bissingen/Besigheim, Böblingen/Sindelfingen, Esslingen am Neckar, Geislingen an der Steige, Göppingen, Herrenberg, Kirchheim unter Teck, Leonberg, Ludwigsburg/Kornwestheim, Nürtingen, Schorndorf, Vaihingen an der Enz und Waiblingen/Fellbach
* im Bereich des Oberzentrums Heilbronn
o Neckarsulm
* im Bereich des Doppelzentrums Tübingen-Reutlingen.
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Regierungsbezirk Stuttgart
Der Regierungsbezirk
Stuttgart
ist einer von vier Regierungsbezirken im Bundesland
Baden-Württemberg
(Deutschland). Er steht in der Hierarchie zwischen den Landkreisen und Stadtkreisen einerseits und der Landesregierung andererseits.
Geografie [Bearbeiten]
Der Regierungsbezirk
Stuttgart
liegt im Nordosten
Baden-Württembergs
und hieß bis 31. Dezember 1972 Regierungsbezirk Nordwürttemberg. Allerdings hatte er damals noch einen etwas anderen Zuschnitt. Im Süden grenzt er an den Regierungsbezirk
Tübingen,
im Westen an den Regierungsbezirk
Karlsruhe,
im Norden und Osten an
Bayern.
Seine heutige Ausdehnung geht auf die Verwaltungs- und Gebietsreform zum 1. Januar 1973 zurück.
Geschichte [Bearbeiten]
Der Regierungsbezirk
Stuttgart
besteht in seinen heutigen Grenzen seit 1973, der ehemalige Regierungsbezirk Nordwürttemberg wurde bei der Bildung des Südweststaates
Baden-Württemberg
im Jahr 1952 eingerichtet. Seine Behörde, das Regierungspräsidium, ist seit diesem Zeitpunkt im wesentlichen für den nördlichen Teil des ehemaligen Landes
Württemberg
bzw. den württembergischen Teil des Bundeslandes
Württemberg-Baden
(Hauptstadt
Stuttgart)
zuständig, das nach dem Zweiten Weltkrieg aus der amerikanischen Besatzungszone hervorgegangen war. Der Verwaltungsbezirk hieß daher zunächst Regierungsbezirk Nordwürttemberg. Bei der Gebietsreform, die zum 1. Januar 1973 in Kraft trat, wurde der Zuständigkeitsbereich des Regierungspräsidiums
Stuttgart
im Norden um ehemals badische Gebiete erweitert. Im Gegenzug wurden Gebiete in die Zuständigkeit der Regierungspräsidien
Karlsruhe
und
Tübingen
abgegeben. Daher wurde der Regierungsbezirk Nordwürttemberg seinerzeit in Regierungsbezirk
Stuttgart
umbenannt.
Verwaltungsgliederung [Bearbeiten]
* Drei Regionen * Elf Landkreise und zwei Stadtkreise * 343 Städte und Gemeinden, darunter zwei Stadtkreise und 37 Große Kreisstädte Die Regionen mit ihren Stadt- und Landkreisen:
Region
Stuttgart
Stadtkreis
Stuttgart (S)
Landkreis
Böblingen (BB)
Landkreis
Esslingen (ES)
Landkreis
Göppingen (GP)
Landkreis
Ludwigsburg (LB)
Rems-Murr-Kreis (WN)
Region Heilbronn-Franken
Stadtkreis
Heilbronn (HN)
Landkreis
Heilbronn (HN)
Hohenlohekreis (KÜN)
Main-Tauber-Kreis (TBB)
Landkreis
Schwäbisch Hall (SHA)
Region Ostwürttemberg
Landkreis
Heidenheim (HDH)
Ostalbkreis (AA)
Die 37 Großen Kreisstädte (unterstehen der Fachaufsicht des Regierungspräsidiums):
1. Stuttgart
2. Backnang
3. Bad Mergentheim
4. Bad Rappenau
5. Bietigheim-Bissingen
6. Böblingen
7. Crailsheim
8. Ditzingen
9. Ellwangen (Jagst)
10. Eppingen
11. Esslingen am Neckar
12. Fellbach
13. Filderstadt
14. Geislingen an der Steige
15. Giengen an der Brenz
16. Göppingen
17. Heidenheim an der Brenz
18. Herrenberg
19. Kirchheim unter Teck
20. Kornwestheim
21. Leinfelden-Echterdingen
22. Leonberg
23. Ludwigsburg
24. Neckarsulm
25. Nürtingen
26. Öhringen
27. Ostfildern
28. Remseck am Neckar
29. Schorndorf
30. Schwäbisch Gmünd
31. Schwäbisch Hall
32. Sindelfingen
33. Vaihingen an der Enz
34. Waiblingen
35. Weinstadt
36. Wertheim
37. Winnenden
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Stuttgart Hauptbahnhof
Fernverkehrslinien [Bearbeiten]
Die wichtigsten im Stuttgarter Hauptbahnhof verkehrenden Fernverkehrslinien: Linie Strecke Taktfrequenz
ICE 11 Berlin – Hildesheim – Kassel Wilhelmshöhe – Frankfurt – Mannheim – Stuttgart – München 2-Stunden-Takt
ICE 22 (Kiel) – Hamburg – Hannover – Göttingen – Frankfurt – Frankfurt Flughafen – Mannheim (– Heidelberg) – Stuttgart 2-Stunden-Takt
ICE 42 Dortmund – Düsseldorf – Köln – Frankfurt Flughafen – Mannheim – Stuttgart – München 2-Stunden-Takt TGV/ICE 83 (München –) Stuttgart – Karlsruhe – Straßburg – Paris Est Einzelne Züge
ICE 87 (Frankfurt –) Stuttgart – Zürich 2-Stunden-Takt IC 30 (Kiel –) Hamburg – Münster – Dortmund – Köln – Mainz – Heidelberg – Stuttgart 2-Stunden-Takt
IC 32 Dortmund – Essen – Duisburg – Düsseldorf – Köln – Bonn – Frankfurt – Mannheim – Heidelberg – Stuttgart Einzelne Züge
IC 60 Karlsruhe – Stuttgart – Augsburg – München 2-Stunden-Takt
IC 61 Karlsruhe – Stuttgart – Nürnberg 2-Stunden-Takt IC 62 Frankfurt – Stuttgart – München – Salzburg 2-Stunden-Takt
EC 62 (Siegen – Gießen –) Frankfurt – Stuttgart – München – Salzburg – Klagenfurt ein Zugpaar
Regionalverkehrslinien [Bearbeiten] Strecke Taktfrequenz IRE
R1 Stuttgart – Plochingen – Göppingen – Geislingen (Steige) – Ulm – Biberach – Friedrichshafen – Lindau 120 Minuten-Takt IRE
R5 Stuttgart – Vaihingen (Enz) – Mühlacker – Pforzheim – Karlsruhe 120 Minuten-Takt sowie Verstärkerzüge Stuttgart – Vaihingen (Enz) IRE
R8 Stuttgart – Reutlingen – Tübingen – Hechingen – Albstadt – Sigmaringen – Aulendorf 120 Minuten-Takt (teilweise Flügelung in Tübingen nach Horb) RE
R1 Stuttgart – Esslingen (N) – Plochingen – Göppingen – Geislingen (Steige) – Ulm 60-Minuten-Takt RE
R2 Stuttgart – Waiblingen – Schorndorf – Schwäbisch Gmünd – Aalen 60 Minuten-Takt (Mittag bis Abend auf 30 Minuten-Takt verdichtet) RE
R3 Stuttgart – Waiblingen – Backnang – Schwäbisch Hall-Hessental – Crailsheim – Ansbach – Nürnberg 120 Minuten Takt (Mo-Fr zwischen Stuttgart und Schwäb. Hall auf 60 Minuten-, zu HVZ auf 30 Minuten-Takt verdichtet, Sa und So Stuttgart-Schwäbisch Hall mit Umsteigen in Backnang) RE
R4 Stuttgart – Ludwigsburg – Bietigheim-Bissingen – Heilbronn – Bad Friedrichshall – Osterburken – Würzburg 120 Minuten-Takt RE
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