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Zielstrategien für Führungskräfte

Zugang zum Kunden, Lernstrategien, Persönlichkeitswachstum

Im Berufsleben wirken Personen mit klaren Vorstellungen und Zielen kompetenter als Menschen, die ihre Fähigkeiten im Gespräch nicht präsentieren können oder wollen.

Eine Zielformulierung braucht klare Kriterien (Evidenz), die das Ziel auch erreichbar machen.

Modul 2: Tagesseminar Zielstrategien für Führungskräfte

  • Augenzugangshinweise:

    Bewegungen der Augen, die das innere Erleben des Gegenübers anzeigen.
  • Kalibrieren (Abgleich, Abstimmung, Eichen):

    Darunter versteht man im NLP, sich auf sein Gegenüber einzustimmen und sich auf ihn zu eichen. Kalibrieren ist das Erkennen nonverbaler Signale und innerer Zustände anderer Menschen.
  • Matching:

    Übernehmen der Signale des / der Gesprächspartner(s) mit dem Ziel, eine vertrauensvolle Gesprächsatmosphäre zu etablieren.
  • Wahrnehmungspositionen:

    Selbstwahrnehmung / Fremdwahrnehmung.
  • Ziele:

    Zielkriterien, Zielformulierung.
  • Lernen I:

    Lernstrategien erfolgreich anwenden.
  • Neugier-Erfolgs-Loop
  • Walt-Disney-Strategie

Durch die Evidenz wird das Ziel zum einen konkreter und klarer. Und zum anderen wird deutlicher, was zu tun ist!

Aus den für die Evidenz genannten neuen Verhaltensweisen und Fähigkeiten ergibt sich die Zielstrategie, das Coaching muss nur noch entlang der in der Evidenz genannten Punkte aufgebaut werden!

 

Unsere Arbeitsansätze zur Entwicklung von Zielstrategien für Führungskräfte

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  • Verkaufsschulung – Zugang zum Kunden:

    Die Sprache zeigt, welche Sinne Menschen benutzen. Wenn Sie kommunizieren, Informationen aus ihrer Umwelt aufnehmen und Informationen an ihre Umwelt abgeben. Konzentrieren Sie Ihre Wahrnehmung immer auf die Aussagen, die in den Sätzen Ihrer Gesprächspartner vorkommen. Diese beschreiben den "Sinneskanal", welchen Ihr Gesprächspartner gerade benutzt. Er "sendet und empfängt" dort. Wichtig ist, dass Sie in den ersten Augenblicken des Kontaktes Zugang zu Ihrem Kunden finden.

    Dies bedeutet im Sinne von NLP festzustellen, welche Sinneskanäle Ihr Kunde gerade benutzt. Ist Ihr Kunde ein visueller (sehen) oder auditiver (hören) Mensch oder gar ein kinästhetischer (fühlen), oder olfaktorisch (riechen) oder gustatorischer (schmecken) Mensch.

    Was ein möglicher Kunde Sie nun gefragt hat, ist für das Verkaufsgespräch weniger wichtig. Wichtig ist, wie er Sie diese Dinge gefragt hat. Aus diesen Sätzen gehen einige Schlüsselwörter hervor, die Ihnen einen direkten Zugang zum Kunden bieten.
  • Zielstrategien:

    Erlernen Sie hilfreiche und effektive Strategien, um aus Wünschen Zielvorstellungen zu entwickeln. Konkretisieren und verwirklichen Sie, was Sie wirklich erreichen wollen. Dazu braucht es Klarheit:

    Welche Wünsche haben Sie und was genau? Was können Sie tun, um diese als Ziel zu realisieren? Wie können Sie Ihre Ziele so präzise definieren, dass sich eine Handlungsbasis ergibt? Welche Veränderungen werden möglich, wenn Sie Ihrem Ziel näher kommen?

    Sie erhalten die Werkzeuge, um Ziele sinnlich konkret zu erleben. Dabei können Sie diese sinnvoll in die eigene Wirklichkeit einbinden. Beginnen Sie nun die konkreten Schritte zu planen. Fühlen Sie die Anregungen für Ihren Zielfindungsprozess. Lernen Sie mit den unterschiedlichen Strategien Ihre eigenen Ziele zu erreichen.
  • Lernstrategien:

    Lernstrategien sind Handlungspläne zur Steuerung des eigenen Lernens. Jeder Mensch verfügt über verschiedene Lernstrategien. Lernstrategien werden sowohl bewusst als auch unbewusst angewandt. Sie unterscheiden sich je nach den Erfordernissen des Lerngegenstandes, der allgemeinen Situation, die das Lernen erforderlich macht, und dem individuellen Lernstil (in der Didaktik: Lerntyp).

    Lernstrategien sind auf das Lernziel ausgerichtet und tragen dazu bei, mit Hilfe eines effizienten Lernprozesses ein gutes Ergebnis zu erreichen.
  • Persönliches Wachstum:

    Wenn wir wachsen wollen, ist es unsere wichtigste Aufgabe, unsere Blockaden aus dem Weg zu räumen. Nur so können wir zu der Persönlichkeit werden, die wir wirklich sind.

 

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Hirschberg an der Bergstraße liegt in der Metropolregion Rhein-Main-Neckar.

Es bestehen sehr gute Verkehrsanbindungen nach Heidelberg, Mannheim, Ludwigshafen, Kaiserslautern, Saarbrücken, Frankfurt, Köln, Düsseldorf, Dortmund, Essen, Wiesbaden, Hannover, Mainz, Koblenz, Trier, Darmstadt, Heilbronn, Stuttgart, Ulm, Augsburg, München, Karlsruhe, Baden-Baden, Offenburg, Freiburg und Basel sowie ein direkter Autobahnanschluss an die A5 (Anschlussstelle Hirschberg).

In fünf Fahrminuten erreichen Sie den Bahnhof in Weinheim, in zehn Fahrminuten erreichen Sie den Hauptbahnhof in Heidelberg, in fünfzehn Fahrminuten den Hauptbahnhof in Mannheim, in zwanzig Fahrminuten den Hauptbahnhof in Ludwigshafen.

In vierzig Fahrminuten erreichen Sie den Flughafen in Frankfurt. In neunzig Fahrminuten erreichen Sie den Flughafen in Stuttgart.

 

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Das Einzugsgebiet von Nexus Coaching Persönlichkeitstraining:

Heilbronn

Heilbronn

[haɪ̯lˈbrɔn] ist eine Großstadt im Norden

Baden-Württembergs.

Mit über 120.000 Einwohnern ist sie die sechstgrößte Stadt des Landes

Baden-Württemberg

und die zweitgrößte Stadt des Landesteils

Württemberg.

Die am Neckar gelegene ehemalige Reichsstadt[2] ist heute Stadtkreis und zugleich Sitz des Landkreises

Heilbronn,

von dem sie vollständig umgeben ist. Darüber hinaus ist sie Oberzentrum der Region

Heilbronn-Franken,

die den Nordosten

Baden-Württembergs

umfasst. Die regionaltypische Bezeichnung für die Gegend um

Heilbronn

ist das Unterland.

Heilbronn

ist bekannt als Stadt des Weins sowie als Käthchenstadt. Letztere Bezeichnung bekam die Stadt durch das Schauspiel Das Käthchen von

Heilbronn

des Dramatikers Heinrich von Kleist.

Nachbargemeinden [Bearbeiten]

Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt

Heilbronn.

Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt und gehören alle zum Landkreis

Heilbronn:

Bad Wimpfen,

Neckarsulm,

Erlenbach,

Weinsberg,

Lehrensteinsfeld,

Untergruppenbach,

Flein,

Talheim,

Lauffen am Neckar,

Nordheim,

Leingarten,

Schwaigern,

Massenbachhausen

und

Bad Rappenau.

Raumplanung [Bearbeiten]

Heilbronn

gehört mit dem Umland zum nördlichen Bereich des Verdichtungsraums

Stuttgart

(Umfang siehe unter

Stuttgart).

Die Stadt ist Oberzentrum der Region

Heilbronn-Franken

und damit eines von insgesamt 14 im Rahmen des Landesentwicklungsplans 2002 des Landes

Baden-Württemberg

ausgewiesenen Oberzentren. Dieses übernimmt für die Städte und Gemeinden

Abstatt,

Bad Rappenau,

Bad Wimpfen,

Beilstein,

Brackenheim,

Cleebronn,

Eberstadt,

Ellhofen,

Eppingen,

Flein,

Gemmingen,

Güglingen,

Ilsfeld,

Ittlingen,

Kirchardt,

Lauffen am Neckar,

Lehrensteinsfeld,

Leingarten,

Löwenstein,

Massenbachhausen,

Neckarwestheim,

Nordheim,

Obersulm,

Pfaffenhofen an der Zaber,

Schwaigern,

Siegelsbach,

Talheim,

Untergruppenbach,

Weinsberg,

Wüstenrot

und

Zaberfeld

auch die Aufgaben des Mittelbereichs. Raumbedeutsame Maßnahmen werden für die Region

Heilbronn-Franken

durch den Regionalverband

Heilbronn-Franken

erarbeitet.

 

Hanau

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Für weitere Bedeutungen siehe Hanau (Begriffsklärung).

Hanau,

die Brüder-Grimm-Stadt, liegt im Osten des

Rhein-Main-Gebiets

an der Mündung der Kinzig in den Main. Sie ist eines der zehn Oberzentren des Landes

Hessen,

Sonderstatusstadt des

Main-Kinzig-Kreises

und mit etwa 88.000 Einwohnern sechstgrößte Stadt

Hessens.

Die ehemalige Residenzstadt ist wirtschaftliches und kulturelles Zentrum der Region

Main-Kinzig

und ein bedeutender Industrie- und Technologiestandort.

Hanau

beheimatete die erste deutsche Fayence-Manufaktur, hat eine lange Tradition als Stätte der Goldschmiedekunst und Schmuckherstellung und ist heute Sitz bedeutender Unternehmen, unter anderem der Material- und Werkstofftechnologie, der Medizin- und Dentaltechnik, der Chemie und des Anlagenbaus.

Nachbargemeinden [Bearbeiten]

Hanau

grenzt im Norden an die Gemeinde

Schöneck

(Hessen)

und die Stadt

Bruchköbel,

im Nordosten an die Gemeinden

Erlensee

und

Rodenbach,

im Südosten an die Gemeinde

Kahl am Main

(im bayerischen Landkreis hanau),

im Süden an die Gemeinden

Großkrotzenburg

und

Hainburg

sowie die Stadt

Obertshausen

(beide Landkreis Offenbach),

sowie im Westen an die Städte

Mühlheim am Main

(Landkreis Offenbach)

und

Maintal.

Eisenbahn [Bearbeiten]

Hanau ist ein zentraler Knotenpunkt im Eisenbahnnetz, der die sechs Strecken der

Frankfurt-Hanauer

Eisenbahn (RE/RB 55), der

Main-Spessart-Bahn

(von Hanau nach hanau)

(RE/RB 55), der

Frankfurt-Bebraer

Eisenbahn (östliche Richtung) nach

Hanau,

Fulda

und

Göttingen (RE/SE 50), der

Frankfurt-Bebraer

Eisenbahn (westliche Richtung) nach

Offenbach,

Frankfurt

und zur südmainischen S-Bahn, der

Friedberg-Hanauer

Eisenbahn (RB 33) und der Odenwaldbahn (RE/RB 64) Richtung

Babenhausen,

Wiebelsbach-Heubach,

Erbach

und

Eberbach

verknüpft. Historisch gab es darüber hinaus noch die Hanauer Kleinbahn nach Hüttengesäß und Langenselbold sowie die Hanauer Industriebahn. Auch Verbindungen von der Kahlgrundbahn enden in

Hanau,

nutzten aber zwischen

Kahl

und

Hanau

die

Main-Spessart-Bahn. In

Hanau

existiert neben dem Hauptbahnhof, der die sechs vorgenannten Strecken verknüpft, noch der Bahnhof

Hanau

West an der

Frankfurt-Hanauer

Eisenbahn (Haltepunkt), der Bahnhof

Hanau-Wilhelmsbad

an der

Frankfurt-Hanauer

Eisenbahn (Haltepunkt), der Bahnhof Großauheim an der

Main-Spessart-Bahn

(Haltepunkt), der Bahnhof Wolfgang an der

Frankfurt-Bebraer

Eisenbahn (östliche Richtung), der Bahnhof

Steinheim (Main)

an der

Frankfurt-Bebraer

Eisenbahn (westliche Richtung) mit (Haltepunkt der S-Bahn), der Bahnhof

Hanau

Nord an der

Hanau-Friedberger

Bahn (ehemals auch Hanauer Kleinbahn) und der Bahnhof

Hanau Klein-Auheim

an der Odenwaldbahn (Haltepunkt).

Hanau Hauptbahnhof

Anbindung [Bearbeiten]

Hanau ist ein zentraler Knotenpunkt im Eisenbahnnetz, dessen Bahnhof sechs Strecken verknüpft. Es treffen hier aufeinander die

* Frankfurt-Hanauer Eisenbahn

* Main-Spessart-Bahn, Hanau–Aschaffenburg

* Frankfurt-Bebraer Eisenbahn

o östliche Richtung: Kinzigtalbahn, Hanau–Fulda–Göttingen

o westliche Richtung: Offenbach am Main–Frankfurt am Main, auch südmainische S-Bahn

* Bahnstrecke Friedberg-Hanau nach Friedberg

Fernverkehr [Bearbeiten]

Der Hanauer Hauptbahnhof ist bei der Deutschen Bahn als Bahnhof der Kategorie 2 eingestuft und somit ein Fernverkehrssystemhalt. Über mehrere Fernverbindungen via ICE & IC ist die Stadt mit einem großen Teil Deutschlands sowie einigen Städten im Ausland verbunden. Linie Strecke Taktfrequenz

ICE 11 Berlin Hbf – Hildesheim Hbf – Kassel-Wilhelmshöhe – Hanau – Frankfurt Hbf – Mannheim Hbf – Stuttgart Hbf – München Hbf 2-Stunden-Takt

ICE 12 Berlin Hbf – Hildesheim Hbf – Kassel-Wilhelmshöhe – Hanau – Frankfurt Hbf – Mannheim Hbf – Karlsruhe Hbf – Freiburg Hbf – Basel Bad Bf – Basel SBB 2-Stunden-Takt

ICE 31 IC 31 (Kiel Hbf –) Hamburg Hbf – Osnabrück Hbf – Dortmund Hbf – Duisburg Hbf – Köln Hbf – Koblenz Hbf – Frankfurt Hbf – Hanau – Würzburg Hbf – Nürnberg Hbf – Passau Hbf (– Linz Hbf – Wien Westbf) Einzelne Züge

ICE 91 Frankfurt Hbf – Hanau –Würzburg Hbf – Nürnberg Hbf – Passau Hbf - Linz Hbf - Wien Westbf 2-Stunden-Takt

Offenbach am Main

Offenbach am Main

ist mit rund 118.000 Einwohnern die fünftgrößte Stadt in

Hessen

und liegt im

Rhein-Main-Gebiet.

Die ursprünglich hugenottisch geprägte Industriestadt war vor allem als Zentrum der Lederwarenindustrie bekannt. Heute ist

Offenbach

ein wichtiges Dienstleistungszentrum im

Rhein-Main-Gebiet

und mit der Hochschule für Gestaltung (HfG) ein Hochschulstandort mit hoher Clusterbildung im Designbereich. Die an

Frankfurt

grenzende Stadt ist eines der zehn Oberzentren sowie die nach Einwohnern und Fläche kleinste kreisfreie Stadt des Landes Hessen.

Nachbargemeinden [Bearbeiten]

Offenbach

grenzt im Westen und Norden an

Frankfurt am Main,

im Nordosten an die Stadt

Maintal

(Main-Kinzig-Kreis),

im Osten an die Städte

Mühlheim am Main

und

Obertshausen

(beide Landkreis Offenbach),

sowie im Süden an die Städte

Heusenstamm und

Neu-Isenburg

(beide Landkreis Offenbach).

Schienenverkehr und ÖPNV [Bearbeiten]

Durch

Offenbach

führt die Eisenbahnlinie Bebraer Bahn, diese wird im inneren Stadtbereich als Hochtrasse geführt. Hier liegt auch der, zwischen 1872 und 1873 erbaute

Offenbacher

Hauptbahnhof, welcher seine Bedeutung für den Fernverkehr weitestgehend eingebüßt hat. Lediglich drei[14] IC-Verbindungen der Deutschen Bahn halten in

Offenbach.

Im schienengebundenen Nahverkehr wird

Offenbach

von Regionalzügen der Deutschen Bahn sowie der VIAS GmbH (Odenwaldbahn) und den Linien S1, S2, S8 und S9 der S-Bahn

Rhein-Main

bedient. Bis auf einzelne am Hauptbahnhof beginnende oder endende Fahrten der S2 im Berufsverkehr findet der gesamte S-Bahn-Verkehr im Innenstadtbereich auf einer eigens erbauten Tunnelstrecke statt.

Bahnhöfe [Bearbeiten] In

Offenbach am Main

existieren sieben Bahnhöfe und Haltepunkte, davon ein Regional- und S-Bahnhof und sechs weitere reine S-Bahnhöfe. Die Bahnhöfe liegen an der

Frankfurt-Bebraer

Eisenbahn/Kinzigtalbahn im City-Tunnel

Offenbach

sowie an der Rodgaubahn.

 

Kaiserslautern

Lage [Bearbeiten]

Kaiserslautern

liegt 251 Meter über dem Meer[2] am nordwestlichen Rand des Pfälzerwaldes im

Kaiserslauterer

Becken. Die Stadt wird im Süden und Osten von bewaldeten Höhen wie dem Humberg oder dem Kahlenberg und im Norden vom Rothenberg umrahmt und dehnt sich im Westen in das Landstuhler Bruch aus, das im Süden von der Sickinger Höhe begrenzt wird. Die Stadt wird von der Lauter durchflossen, die im Stadtinneren jedoch unterirdisch geführt wird. Die nächsten größeren Städte sind

Ludwigshafen am Rhein,

etwa 75 km östlich,

Mainz

etwa 80 km nordöstlich und

Saarbrücken

etwa 75 km westlich.

Kaiserslautern

befindet sich auf einem Rotsandsteingebirge, welches ursprünglich von Muschelkalksedimenten überlagert war. Diese Sedimente wurden später jedoch ausgewaschen und im Westrich abgelagert. Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt

Kaiserslautern,

sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt und liegen alle – außer der Gemeinde

Elmstein,

die zum Landkreis

Bad Dürkheim

gehört − im Landkreis

Kaiserslautern:

Otterbach,

Otterberg,

Mehlingen,

Enkenbach-Alsenborn,

Fischbach,

Hochspeyer,

Waldleiningen,

Elmstein,

Trippstadt,

Stelzenberg,

Schopp,

Krickenbach,

Queidersbach,

Bann,

Kindsbach,

Landstuhl,

Ramstein-Miesenbach,

Rodenbach,

Weilerbach,

Katzweiler.

Verkehr [Bearbeiten]

Eisenbahnverkehr Kaiserslautern Hbf Hauptgebäude Die Stadt liegt an der Pfälzischen Ludwigsbahn

Saarbrücken-

Mannheim,

nach Süden führt die Biebermühlbahn bis

Pirmasens,

nach Norden die sogenannte Lautertalbahn bis Lauterecken und nach Nordosten die sogenannte Alsenztalbahn nach

Bingen.

Seit Ende 2003 ist der Hauptbahnhof Haltestelle der S-Bahn

RheinNeckar,

die die Stadt mit

Ludwigshafen,

Mannheim

und

Heidelberg

im Osten und

Homburg (Saar)

im Westen verbindet.

Die frühere Bedeutung

Kaiserslauterns

als Eisenbahnknotenpunkt ist nach der Stilllegung des Rangierbahnhofes Einsiedlerhof zurückgegangen. Neben dem Hauptbahnhof existieren in Kaiserslautern folgende Bahnhalte: Kennelgarten,

Kaiserslautern

Ausbesserungswerk, Vogelweh und Einsiedlerhof an der Ludwigsbahn, Galgenschanze und der inzwischen aufgelassene Haltepunkt Hohenecken an der Biebermühlbahn. Letzterer soll bis 2010 allerdings reaktiviert werden. An der Lautertalbahn werden die Haltepunkte Pfaffwerk,

Kaiserslautern

West und Lampertsmühle-Otterbach bedient. An der Verbindungsstrecke

Kaiserslautern-

Enkenbach

lagen die inzwischen stillgelegten Haltepunkte

Kaiserslautern

Nord und Eselsfürth, die inzwischen stillgelegte Bachbahn von

Lampertsmühle-Otterbach

nach Reichenbach bediente im heutigen Stadtgebiet noch die Stadtteile Siegelbach und Erfenbach. Der Hauptbahnhof

Kaiserslauterns

ist Haltepunkt im ICE-Netz der Deutschen Bahn AG. Am 10. Juni 2007 ging die Transeuropäischen Hochgeschwindigkeitslinie

Paris–

Frankfurt

(Rhealys) in Betrieb. Die Fahrzeit zwischen

Kaiserslautern

und Paris beträgt seitdem 2 Stunden und 40 Minuten.

Stadtverkehr → siehe auch: Nahverkehr in

Kaiserslautern

Nachdem die 1916 eröffnete Straßenbahn

Kaiserslautern

1935 ihren Betrieb eingestellt hatte, übernahm der Städtische Busverkehr die Aufgabe des innerstädtischen Verkehrs. Die Technischen Werke

Kaiserslautern

(TWK Verkehrs AG) betreiben heute ein Stadtbusnetz mit zurzeit 13 Stadtlinien und 5 Nachtlinien. Alle Linien bedienen die Haltestelle Rathaus. Das Umland wird von zahlreichen Regionallinien der DB Stadtverkehr

(Saar-Pfalz-

Bus GmbH sowie zwei mal täglich Busverkehr

Rhein-Neckar

GmbH) bedient. An drei Carsharing-Stationen von Stattmobil (in Kooperation mit dem Verkehrsverbund

Rhein-Neckar

) im Stadtgebiet stehen den Nutzern Car-Sharing-Fahrzeuge zur Verfügung. Seit der Integration des Westpfalz-Verkehrsverbunds (WVV) in den Verkehrsverbund

Rhein-Neckar

(VRN) gelten dessen Tarife in der gesamten Pfalz und bis über

Mannheim

und

Heidelberg

hinaus. Die Einrichtung eines City-Shuttle zwischen Hauptbahnhof und dem Universitätscampus wird derzeit diskutiert. Planskizzen sahen eine schienengebundene Bahn oder einen spurgeführten Bus vor. In den Jahren 1949 bis 1985 bildete der Obus

Kaiserslautern

das Rückgrat des Stadtlinienverkehrs.

Fernstraßen und Flughäfen Durch das Stadtgebiet führt in West-Ost-Richtung die Bundesautobahn 6

Saarbrücken-

Mannheim

mit vier Ausfahrten:

Kaiserslautern-

Einsiedlerhof,

Kaiserslautern-

West,

Kaiserslautern-

Centrum/Dreieck

Kaiserslautern

und

Kaiserslautern-

Ost.

Die neu angelegte Ausfahrt

Kaiserslautern-

Ost

führt zu einem Park-and-ride-Platz, der für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 neu angelegt wurde. Ferner endet hier die A 63 aus Richtung

Mainz

und trifft im Dreieck

Kaiserslautern

auf die A 6. Folgende Bundesstraßen führen durch das Stadtgebiet: von Süden nach Norden die B 270, in West-Ost-Richtung die B 37 und in Richtung Nordwesten die ehemalige B 40. Nächster Verkehrslandeplatz ist der Flugplatz

Zweibrücken

(63 km). Etwas weiter entfernt ist der Flughafen

Saarbrücken

(80 km) mit Charterverkehr und einigen innerdeutschen Linienverbindungen, gefolgt von den Budget-Flughäfen

Frankfurt-Hahn

im Hunsrück (105 km) und Baden-Airport bei

Karlsruhe

(113 km). Das internationale Drehkreuz

Frankfurt

ist 103 km entfernt. Dort ist der Airbus A321

Kaiserslautern

(Flugzeugkennung: D-AIRN) der Lufthansa stationiert.

 

Nahverkehr in Kaiserslautern

Linienübersicht [Bearbeiten]

S-Bahn & DB Regionalverkehr [Bearbeiten]

Zentraler Knotenpunkt des Schienenpersonennahverkehrs ist Kaiserslautern Hauptbahnhof. Es existieren noch folgende weitere Eisenbahnnahverkehrshalte mit untergeordneter Bedeutung:

* Einsiedlerhof (Pfälzische Ludwigsbahn) * Galgenschanze (Biebermühlbahn) * Gelterswoog (Biebermühlbahn) * Hohenecken (Biebermühlbahn) * Kennelgarten (Pfälzische Ludwigsbahn) * Lampertsmühle (Lautertalbahn) * Pfaffwerk (Lautertalbahn) * Vogelweh (Pfälzische Ludwigsbahn) * West (Lautertalbahn)

Zwei Linien der S-Bahn RheinNeckar verbinden Kaiserslautern mit Ludwigshafen, Neustadt an der Weinstraße, Mannheim und Homburg (Saar).

Linie Strecke Taktfrequenz

S 1 Homburg (Saar) - Kaiserslautern – Neustadt/W – Schifferstadt – Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg – Mosbach – Osterburken Stundentakt

S 2 Kaiserslautern – Neustadt/W – Schifferstadt – Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg – Mosbach Stundentakt

Hinzu kommen einige Regionalexpress- und Regionalbahnlinien: Linie Strecke Taktfrequenz

RE 6 Kaiserslautern Hbf – Neustadt – Landau (Pfalz) – Karlsruhe einzelne Züge

RE 7 Saarbrücken – Homburg(Saar) – Kaiserslautern Hbf – Neustadt/W – Mannheim zwie Zugpaare

RE 60 Kaiserslautern Hbf – Homburg(Saar) – Saarbrücken Stundentakt

RB 64 Kaiserslautern Hbf – Waldfischbach-Burgalben – Pirmasens Stundentakt

RB 65 Kaiserslautern Hbf – Winnweiler – Rockenhausen – Bad Münster – Bingen Stundentakt

RB 66 Kaiserslautern Hbf – Wolfstein – Lauterecken Stundentakt RB 67 Kaiserslautern Hbf – Landstuhl – Kusel Stundentakt

Planungen [Bearbeiten] Im Rahmen des Rheinland-Pfalz Taktes sollen folgende Schienenpersonennahverkehrs Linien durch Kaiserslautern Hauptbahnhof führen:[4] Linienname Streckenverlauf

RE 1 Koblenz – Trier – Luxemburg/Saarbrücken – Kaiserslautern – Mannheim

RE 2a Koblenz – Bingen am Rhein – Kaiserslautern

RE 3 Frankfurt am Main – Mainz – Bad Münster – Saarbrücken/Kaiserslautern

RE 6 Kaiserslautern – Neustadt an der Weinstraße – Landau – Karlsruhe

 

Kaiserslautern Hauptbahnhof

Fernverkehr [Bearbeiten] Linie Verlauf Taktfrequenz

ICE/TGV 82 Paris – Saarbrücken – Kaiserslautern – Mannheim – Frankfurt (Main) Fünf Zugpaare

ICE 50 Saarbrücken – Kaiserslautern – Mannheim – Frankfurt (Main) – Erfurt – Leipzig – Dresden Ein Zugpaar

IC/EC 62 Saarbrücken – Kaiserslautern – Mannheim – Stuttgart – Ulm – Augsburg – München – Salzburg Einzelne Züge

IC 50 Saarbrücken – Kaiserslautern – Mannheim – Darmstadt – Frankfurt (Main) Einzelne Züge

S-Bahn & DB Regionalverkehr [Bearbeiten]

* S 1 Kaiserslautern Hbf – Neustadt – Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg – Osterburken

* S 2 Homburg (Saar) – Kaiserslautern Hbf – Neustadt – Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg – Mosbach

* RE 6 Kaiserslautern Hbf – Neustadt – Landau (Pfalz) – Karlsruhe

* RE 7 Saarbrücken – Homburg(Saar) – Kaiserslautern Hbf – Neustadt – Mannheim

* RE 60 Kaiserslautern Hbf – Homburg(Saar) – Saarbrücken

* RB 66 Kaiserslautern Hbf – Wolfstein – Lauterecken * RB 65 Kaiserslautern Hbf – Winnweiler – Rockenhausen – (Mainz) – Bingen

* RB 64 Kaiserslautern Hbf – Waldfischbach-Burgalben – Pirmasens * RB 67 Kaiserslautern Hbf – Landstuhl – Kusel

 

Regionalverband Saarbrücken

Der Regionalverband

Saarbrücken

ist ein Kommunalverband im

Saarland.

Sitz des Regionalverbandes und seiner Gremien ist

Saarbrücken.

Als Amtssitz dient im Wesentlichen das

Saarbrücker

Schloss. Der Regionalverband

Saarbrücken

grenzt im Westen an den Landkreis

Saarlouis,

im Norden an den Landkreis

Neunkirchen,

im Osten an den

Saarpfalz-Kreis

und im Süden an das französische Département Moselle. Er entstand zum 1. Januar 2008 im Zuge einer am 27. November 2007 vom Landtag des Saarlandes beschlossenen Verwaltungsstrukturreform als Rechtsnachfolger des Stadtverbandes Saarbrücken und ist ein Kommunalverband besonderer Art. Vom Stadtverband unterscheidet sich der Regionalverband im Wesentlichen durch eine veränderte Organstruktur.

Geographie [Bearbeiten]

Der Regionalverband

Saarbrücken

hat Anteil am mittleren Saartal, am Warndt und am Saar-Nahe-Bergland. Die Saar durchfließt das Verbandsgebiet von der französischen Grenze bei Sarreguemines (dt.: Saargemünd) im Südosten bis hinter

Völklingen

im Nordwesten. Größte und bedeutendste Stadt des Regionalverbandes ist die Landeshauptstadt

Saarbrücken,

die kleinste Gemeinde ist Großrosseln.

Straßenverkehr [Bearbeiten]

Im Gebiet des Regionalverbands

Saarbrücken

beginnt die * Bundesautobahn 6 (von Paris und Metz (Frankreich) kommend) in Richtung

Mannheim

und die * A 1 in Richtung

Trier,

* ferner führt die A 623 von

Saarbrücken

aus in Richtung Norden und verbindet dort die nördlichen Gebiete des Stadtverbands mit der * A 8

Luxembourg -

Pirmasens.

Zahlreiche Bundes- und Kreisstraßen erschließen darüber hinaus das Gebiet des Stadtverbands. Die wichtigsten sind die * B 40

Saarbrücken -

St. Ingbert

(Kaiserstraße), * die B 41 in Richtung

Bad Kreuznach

und die * B 51 über

Saarlouis

weiter in nördliche Richtung. Erwähnenswert ist darüber hinaus die A 620 ("Nebenfluss der Saar mit dreizehn Buchstaben": Die Stadtautobahn), die durch das Stadtland entlang des Flusses Saar die A 6 im Südosten mit der A 8 im Südwesten verbindet. Durch jährlich wiederkehrende Hochwasser der Saar ist sie regelmäßig überflutet, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im gesamten Stadtgebiet führt.

Eisenbahn [Bearbeiten]

Zug der Baureihe 425 an Gleis 5 des Saarbrücker Hauptbahnhofs

Saarbrücken

war lange Zeit Sitz einer Eisenbahndirektion (EBD), die von

Bitburg

im Norden bis

Kirn

im Nordosten und über

Kaiserslautern

hinaus im Osten reichte. Im Regionalverbandsgebiet von

Saarbrücken

verlaufen folgende Strecken (Kursbuchstrecken KBS) der Deutschen Bahn AG: * KBS 670:

Saarbrücken -

Kaiserslautern -

Mannheim

(Linien RE 11, RE 60, RB 68, RB 71) * KBS 680:

Saarbrücken -

Idar-Oberstein -

Mainz

(Linien RE 3, RB 73) * KBS 681:

Saarbrücken -

Lebach-Jabach

(Linie RB 72) * KBS 682:

Saarbrücken -

Forbach - Metz - Paris (int. KBS F6) (Linie RE 18, gefahren von der SNCF) * KBS 684:

Saarbrücken -

Sarreguemines -

Straßburg

(Zugverkehr durch die SNCF, Stadtbahnverkehr auf der Schienenstrecke durch die Saarbahn) * KBS 685:

Saarbrücken --

Trier

(Linien RE 1, RE 11, RE 60, RB 71) (vgl. auch Liste der Kursbuchstrecken in der Region, Nahverkehr in

Saarbrücken)

Sonstiger ÖPNV [Bearbeiten]

Zwei Stadtbahnen im Bahnhof von Kleinblittersdorf Das Gebiet des Regionalverbandes

Saarbrücken

ist Teil des saarländischen Verkehrsverbundes SaarVV. Hier verkehren in der Landeshauptstadt und in den Anrainergemeinden Kleinblittersdorf und Riegelsberg die Züge und Busse der Saarbahn auf weit über 50 Linien sowie der Verkehrsgesellschaft Saar-Pfalz-Bus, die auch den Busverkehr in die Nachbarkreise durchführt. In der Stadt

Völklingen

werden die Linien von den Stadtwerken

Völklingen

gefahren. Außerdem gibt es Anschlusslinien in die Landeshauptstadt

Luxemburg

sowie über Forbach nach Saint-Avold (Frankreich).

Flughafen [Bearbeiten]

Der Flughafen

Saarbrücken

im Saarbrücker

Stadtteil Ensheim ist ein internationaler deutscher Verkehrsflughafen mit internationalem Verkehr und bedient sowohl Linienflüge als auch Charterverkehr.

 

Saarbrücken Hauptbahnhof

Fernverkehr [Bearbeiten]

Seit Dezember 2007 ist Saarbrücken Hbf vollwertige Station im europäischen Hochgeschwindigkeitsnetz und Einfalls- bzw. Ausfallstor für die grenzüberschreitend verkehrenden ICE-Züge, die zwischen Paris und Frankfurt am Main über Saarbrücken verkehren. Darüber hinaus verkehren Fernverkehrszüge auf den Relationen nach Dresden und Stuttgart bzw. Salzburg. Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember führt die Deutsche Bahn auch ihre Nachtzüge auf der Relation Berlin-Paris über Saarbrücken statt wie bisher über Köln und Brüssel. Zugart Linie Linienverlauf Takt

ICE 50 Saarbrücken-Mannheim-Frankfurt-Leipzig-Dresden einzelne Züge

ICE 82 Paris-Saarbrücken-Mannheim-Frankfurt 5x täglich

IC 50 Saarbrücken-Mannheim-Frankfurt 2x täglich

IC 62 Saarbrücken-Mannheim-Stuttgart(-München-Salzburg)

3x täglich CityNightLine 450 Berlin-Hannover-Göttingen-Saarbrücken-Metz-Paris täglich

CityNightLine 451 Paris-Metz-Saarbrücken-Göttingen-Hannover-Berlin täglich

Nahverkehr [Bearbeiten]

Der Saarbrücker Hauptbahnhof ist Dreh- und Angelpunkt des saarländischen Schienenregionalverkehrs. Bis auf wenige Ausnahmen verkehren alle saarländischen Nahverkehrszüge von bzw. nach Saarbrücken Hbf. Linie Linienverlauf Takt

RE 1 Saarbrücken-Völklingen-Saarlouis-Merzig-Trier-Koblenz zweistündlich

RE 3 Saarbrücken-Neunkirchen-Türkismühle-Mainz stündlich

RE 11 Saarbrücken-Völklingen-Saarlouis-Merzig-Trier zweistündlich

RE 18 Saarbrücken-Forbach-Metz stündlich (mit Lücken)

RE 19 Saarbrücken-Saargemünd-Straßburg einzelne Züge

RE 60 Saarbrücken-St. Ingbert-Homburg-Kaiserslautern stündlich

RB 68 Saarbrücken-St. Ingbert-Zweibrücken-Pirmasens stündlich

RB 71 Homburg-St. Ingbert-Saarbrücken-Völklingen-Saarlouis-Merzig-Trier stündlich

RB 72 Saarbrücken-Illingen-Lebach stündlich

RB 73 Saarbrücken-Neunkirchen-St. Wendel-(Türkismühle) halbstündlich/stündlich

RB 74 (Illingen-Wemmetsweiler)-Neunkirchen-Homburg halbstündlich/stündlich

RB 76 Saarbrücken-Wemmetsweiler-Neunkirchen-Homburg einzelne Züge

 

Saarbrücken

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Saarbrücken (Begriffsklärung) aufgeführt.

Saarbrücken

(lux.: Saarbrécken; frz.: Sarrebruck) ist die Landeshauptstadt des

Saarlandes.

Die Universitätsstadt und einzige saarländische Großstadt entstand 1909 aus dem Zusammenschluss der drei Städte

Saarbrücken,

St. Johann

und

Malstatt-Burbach.

Saarbrücken

ist das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des

Saarlandes

und Sitz des Regionalverbandes

Saarbrücken,

eines Kommunalverbandes besonderer Art.

Nachbargemeinden [Bearbeiten]

Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt

Saarbrücken

(Nennung im Uhrzeigersinn beginnend im Norden):

Quierschied

und

Sulzbach/Saar

(Regionalverband Saarbrücken),

St. Ingbert

und

Mandelbachtal

(Saarpfalz-Kreis),

Kleinblittersdorf

(Regionalverband Saarbrücken),

Grosbliederstroff,

Alsting,

Spicheren,

Schoeneck,

Petite-Rosselle

und

Forbach

(alle in Frankreich)

sowie

Völklingen,

Großrosseln,

Püttlingen,

Riegelsberg

und

Heusweiler

(alle im Regionalverband Saarbrücken).

Straßenverkehr [Bearbeiten]

In Saarbrücken

beginnen folgende Bundesautobahnen: in Richtung Osten die A 6 (nach

Waidhaus

über

Kaiserslautern,

Mannheim,

Heilbronn

und

Nürnberg),

in Richtung Nordosten die A 623 (Zubringer zur A8 Richtung

Pirmasens)

von

SB-Dudweiler

zum Autobahndreieck

Friedrichsthal

und Richtung Norden die A 1 (nach Oldenburg in Holstein über

Trier,

Köln,

Dortmund,

Münster,

Osnabrück,

Bremen,

Hamburg

und

Lübeck).

Über die A620 nach

Saarlouis

ist

Saarbrücken

zudem an die A 8 angebunden, die die Städte

Saarlouis

und

Luxemburg

miteinander verbindet. Die A 620

(Saarbrücken-Saarlouis)

fungiert zwischen den Anschlussstellen

Saarbrücken-Güdingen

(AS 21) und

Saarbrücken-Klarenthal

(AS 11) als Stadtautobahn für

Saarbrücken;

mit 11 Anschlussstellen im Saarbrücker Stadtgebiet kann jeder

Saarbrücker

Stadtteil problemlos erreicht werden. Auf diesem Teilstück, welches die Stadt entlang der Saar durchschneidet, kommt es neben einer starken Lärmbelastung regelmäßig zur Überflutung, was den weitgehenden Zusammenbruch des Individualverkehrs nach sich zieht (volkstümlich: „linker Nebenfluss der Saar mit 13 Buchstaben“ = Stadtautobahn). Da die Überflutungen regelmäßig auftreten, sind verschiedene Straßen als Hochwasserumfahrung eingerichtet; sie werden bei Sperrung der A 620 zu mehrspurigen Durchgangsstraßen mit Halteverbot umgewidmet, wobei die sich dort befindende Bushaltestelle „Luisenbrücke“ weiterhin planmäßig durch die Busse der Saarbahn GmbH und der RSW GmbH bedient wird. Nach derzeitigem Planungsstand wird die Stadtautobahn auf ihrem Teilstück entlang der Saar auf etwa 1,5 km Länge in den nächsten Jahren in einen Tunnel unter der bestehenden Hochwasserumfahrung verlegt; dabei werden große Uferflächen frei, die der Stadtentwicklung Schub geben sollen.

Schienenverkehr [Bearbeiten]

Hauptartikel: Nahverkehr in Saarbrücken

Von

Saarbrücken

Hauptbahnhof (auch: Eurobahnhof

Saarbrücken)

verkehren Fern- und Regionalzüge. Seit Dezember 2007 ist

Saarbrücken

Hauptbahnhof mit der Eröffnung der Hochgeschwindigkeitsstrecke

(Frankfurt-)

Saarbrücken-

Paris (LGV Est, planmäßig 320 km/h) vollwertige Station im europäischen Hochgeschwindigkeitsnetz. Neben den dort verkehrenden ICE-Zügen nach

Frankfurt am Main

und Paris verkehren auch ICE-Züge nach Dresden über

Frankfurt.

IC-Verbindungen bestehen nach

Frankfurt

und nach

Stuttgart

bzw. Salzburg. Im Regionalverkehr dient

Saarbrücken

Hauptbahnhof als Drehkreuz. Im Minutentakt verkehren Regionalbahn- und Regionalexpress-Züge ins umliegende

Saarland

sowie nach Frankreich und das übrige Bundesgebiet. Regional-Express-Züge verkehren über

Neunkirchen,

Türkismühle,

Mainz

nach

Frankfurt am Main,

nach

Koblenz

über

Saarlouis

und

Merzig,

nach

Trier

über

Saarlouis

und

Merzig,

nach

Metz

über

Forbach,

nach

Straßburg und nach

Kaiserslautern. Hinzu kommt der S-Bahn-ähnliche Nahverkehr der Regionalbahnen auf den Linien

Zweibrücken-

Pirmasens,

Saarlouis-

Merzig-

Trier,

Illingen-

Lebach,

Neunkirchen-

St. Wendel

und

Neunkirchen-

Homburg.

 

Ulm

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter

Ulm

(Begriffsklärung) aufgeführt.

Verkehr [Bearbeiten]

Straßenverkehr [Bearbeiten] Durch

Ulm

und an

Ulm

vorbei verlaufen mehrere Autobahnen und Bundesstraßen, die die Stadt gut an das Umland und an weiter gelegene Städte binden: A 7

Flensburg –

Hamburg –

Hannover –

Kassel –

Würzburg –

Ulm –

Memmingen –

Kempten –

Füssen/Reutte

(Tirol) A 8

Karlsruhe –

Stuttgart –

Ulm –

Augsburg –

München –

Salzburg

B 10

Stuttgart –

Ulm –

Augsburg

B 19

Eisenach −

Würzburg –

Ulm/Neu-Ulm –

Kempten –

Oberstdorf

B 28

Strasbourg –

Freudenstadt –

Tübingen –

Reutlingen –

Ulm

B 30

Ulm –

Biberach (Riß) –

Ravensburg –

Friedrichshafen

B 311

Ulm –

Ehingen –

Tuttlingen –

Geisingen

(– Donaueschingen)

In

Ulm

besteht seit dem 1. Januar 2009 eine Umweltzone. Eine Einfahrt ohne eine Feinstaubplakette ist nicht mehr gestattet. Im Stadtzentrum befindet sich eine ausgedehnte Fußgängerzone. Die Gesamtstraßenlänge in Ulm beträgt 450 km. Zusätzlich gibt es 20 km reine Radwege.

Schienenverkehr [Bearbeiten]

Ulm

liegt an der ICE-Strecke, die über

Stuttgart

nach

München führt, sowie an der wichtigen Europamagistrale Paris–Budapest. Europäische Metropolen wie Amsterdam, Paris und Wien sind ohne Umsteigen erreichbar. Auch der TGV München–Paris hält in Ulm. Die Strecke

Stuttgart-Ulm-Augsburg

wird im Bundesverkehrswegeplan 2003 als vordringlicher Bedarf aufgeführt

(Neu- und Ausbaustrecke

Stuttgart–Augsburg).

Von

Stuttgart

nach

Ulm soll eine neue Hochgeschwindigkeitsstrecke gebaut werden (Neubaustrecke

Wendlingen–Ulm).

Die Strecke von

Ulm

nach

Augsburg soll für Geschwindigkeiten bis zu 200 km/h ausgebaut werden. Durch die Neu- und Ausbaustrecke

Stuttgart–Ulm-Augsburg

wird mit einer Zunahme des Fern- und Regionalverkehrs in Ulm um teilweise bis zu 50 % gerechnet. Bereits im Zuge des Projekts

Neu-Ulm

21 wurde der Bahnhof

Neu-Ulm

vollständig neu angelegt (offizielles Abschlussdatum dieser Maßnahme: 24. November 2007); außerdem wurde die Eisenbahnbrücke über die Donau auf vier Gleise erweitert. Der Hauptbahnhof

Ulm

bildet mit 12 Gleisen, davon fünf nicht durchgehend, den wichtigsten Verkehrsknoten der Stadt. Weitere Eisenbahnverkehrsstationen bestehen im Westen (Bahnhof

Ulm-Söflingen) und Osten (Haltepunkt

Ulm Ost)

sowie im Industriegebiet Donautal (Haltepunkt

Ulm-Donautal).

Daneben gibt es weitere Verkehrsstationen in

Neu-Ulm.

Im Einzelnen treffen in Ulm folgende Eisenbahnstrecken aufeinander: * Filstalbahn:

Ulm –

Geislingen –

Göppingen –

Plochingen –

Stuttgart

* Bahnstrecke

Ulm–München:

Ulm –

Augsburg –

München

* Württembergische Südbahn:

Ulm –

Biberach an der Riß –

Aulendorf –

Ravensburg –

Friedrichshafen

* Donautalbahn:

Ulm –

Ehingen (Donau) –

Sigmaringen –

Tuttlingen –

Donaueschingen

* Illertalbahn:

Ulm –

Memmingen –

Kempten –

Oberstdorf

* Donautalbahn (Bayern):

Ulm –

Donauwörth –

Ingolstadt –

Regensburg *

Brenzbahn:

Ulm –

Heidenheim –

Ulm

Am Wochenende fährt zudem ein Schienenbus („Ulmer Spatz“) von

Ulm

aus über die Donautalbahn und Schwäbische Albbahn auf die

Schwäbische Alb.

 

Ulm Hauptbahnhof

Ulm Hauptbahnhof ist ein wichtiger Eisenbahnknoten in der an der Donau gelegenen von Baden-Württemberg nach Bayern übergreifenden Region Ulm. Der Hauptbahnhof Ulm bildet mit 12 Bahnsteiggleisen, davon fünf nicht durchgehend, den wichtigsten Verkehrsknoten der Stadt. Weitere Bahnverkehrsstationen bestehen im Westen (Bahnhof Ulm-Söflingen) und Osten (Haltepunkt Ulm Ost) sowie im Industriegebiet (Haltepunkt Ulm-Donautal). Daneben gibt es in Neu-Ulm neben dem Bahnhof Neu-Ulm den Haltepunkt Finningerstraße und den Bahnhof Gerlenhofen. Ulm liegt an der ICE-Strecke, die von Stuttgart kommend nach München führt, sowie an der wichtigen Europamagistrale Paris–Budapest. Europäische Städte wie Amsterdam, Paris oder Linz sind ohne Umsteigen erreichbar. Geplant ist diese Strecke (Neu- und Ausbaustrecke Stuttgart–Augsburg) auszubauen. Zum einen soll eine neue Hochgeschwindigkeitsstrecke von Stuttgart nach Ulm entstehen (Neubaustrecke Wendlingen–Ulm), zum anderen die Strecke von Ulm nach Augsburg auf eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h ausgebaut werden. Die Donaubrücke wurde bereits auf vier Gleise erweitert und der Bahnhof Neu-Ulm unterirdisch verlegt (Neu-Ulm 21). Durch das Projekt Neu- und Ausbaustrecke Stuttgart–Augsburg wird mit einer Zunahme des Fern- und Regionalverkehr in Ulm um teilweise bis zu 50 Prozent gerechnet. In den folgenden Jahren werden diesen Umständen entsprechend das gesamte Bahnareal sowie die umliegenden Straßenzüge und Stadtviertel komplett neu geplant und umgebaut. Im Wesentlichen erfolgt dabei der Neubau des Bahnhofsgebäudes zu einem modernen City-Bahnhof mitsamt unterirdischer Anbindung an die Bahnhofstraße, an eine noch zu bauende Einkaufsgalerie und an das jenseits der Gleisanlagen gelegene Dichterviertel. Im Einzelnen treffen in Ulm folgende Eisenbahnstrecken aufeinander:

* Filstalbahn: Ulm–Geislingen–Göppingen–Plochingen–Stuttgart

* Bahnstrecke Ulm–München: Ulm–Augsburg–München

* Württembergische Südbahn: Ulm–Biberach an der Riß–Aulendorf–Ravensburg–Friedrichshafen

* Donautalbahn: Ulm–Ehingen (Donau)–Sigmaringen–Tuttlingen–Donaueschingen

* Illertalbahn: Ulm–Memmingen–Kempten–Oberstdorf

* Donautalbahn (Bayern): Ulm–Donauwörth–Ingolstadt–Regensburg

* Brenzbahn: Ulm–Heidenheim–Aalen

Am Wochenende fährt zudem ein historischer Schienenbus („Ulmer Spatz“) von Ulm aus über die Donautalbahn und Schwäbische Albbahn auf die Schwäbische Alb.

Folgende Fernverkehrslinien verkehren exemplarisch im Ulm Hauptbahnhof:

Strecke Taktfrequenz

ICE 11 Berlin Hbf – Hildesheim Hbf – Kassel Wilhelmshöhe – Frankfurt Hbf – Mannheim Hbf – Stuttgart Hbf – Ulm – Augsburg Hbf – München Hbf 2-Stunden-Takt

TGV/ICE 83 (München – Augsburg – Ulm –) Stuttgart – Karlsruhe – Strasbourg – Paris Est Einzelne Züge

IC 32 Dortmund – Essen – Duisburg – Düsseldorf – Köln – Bonn – Frankfurt Hbf – Mannheim – Heidelberg – Stuttgart (– Ulm – Augsburg – München) Einzelne Züge

IC 55 Leipzig – Halle/Saale – Magdeburg – Braunschweig – Hannover – Bielefeld – Hamm – Dortmund – (Essen – Duisburg – Düsseldorf) oder (Hagen – Wuppertal – Solingen) – Köln (ein Zugpaar Bonn – Remagen – Koblenz – Mainz – Mannheim – Heidelberg – Stuttgart – Ulm – Oberstdorf) Zweistundentakt

IC 60 Karlsruhe – Stuttgart – Ulm – Augsburg – München 2-Stunden-Takt

IC 62 (Siegen - Gießen -) Frankfurt Hbf – Stuttgart – Ulm – Augsburg – München (– Salzburg Hbf) 2-Stunden-Takt

 

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