
Zielstrategien für Führungskräfte
Zugang zum Kunden, Lernstrategien, Persönlichkeitswachstum
Im Berufsleben wirken Personen mit klaren Vorstellungen und Zielen kompetenter als Menschen, die ihre Fähigkeiten im Gespräch nicht präsentieren können oder wollen.
Eine Zielformulierung braucht klare Kriterien (Evidenz), die das Ziel auch erreichbar machen.
Modul 2: Tagesseminar Zielstrategien für Führungskräfte
-
Augenzugangshinweise:
Bewegungen der Augen, die das innere Erleben des Gegenübers anzeigen. -
Kalibrieren (Abgleich, Abstimmung, Eichen):
Darunter versteht man im NLP, sich auf sein Gegenüber einzustimmen und sich auf ihn zu eichen. Kalibrieren ist das Erkennen nonverbaler Signale und innerer Zustände anderer Menschen. -
Matching:
Übernehmen der Signale des / der Gesprächspartner(s) mit dem Ziel, eine vertrauensvolle Gesprächsatmosphäre zu etablieren. - Wahrnehmungspositionen:
Selbstwahrnehmung / Fremdwahrnehmung. - Ziele:
Zielkriterien, Zielformulierung. - Lernen I:
Lernstrategien erfolgreich anwenden. - Neugier-Erfolgs-Loop
- Walt-Disney-Strategie
Durch die Evidenz wird das Ziel zum einen konkreter und klarer. Und zum anderen wird deutlicher, was zu tun ist!
Aus den für die Evidenz genannten neuen Verhaltensweisen und Fähigkeiten ergibt sich die Zielstrategie, das Coaching muss nur noch entlang der in der Evidenz genannten Punkte aufgebaut werden!
Unsere Arbeitsansätze zur Entwicklung von Zielstrategien für Führungskräfte

-
Verkaufsschulung – Zugang zum Kunden:
Die Sprache zeigt, welche Sinne Menschen benutzen. Wenn Sie kommunizieren, Informationen aus ihrer Umwelt aufnehmen und Informationen an ihre Umwelt abgeben. Konzentrieren Sie Ihre Wahrnehmung immer auf die Aussagen, die in den Sätzen Ihrer Gesprächspartner vorkommen. Diese beschreiben den "Sinneskanal", welchen Ihr Gesprächspartner gerade benutzt. Er "sendet und empfängt" dort. Wichtig ist, dass Sie in den ersten Augenblicken des Kontaktes Zugang zu Ihrem Kunden finden.
Dies bedeutet im Sinne von NLP festzustellen, welche Sinneskanäle Ihr Kunde gerade benutzt. Ist Ihr Kunde ein visueller (sehen) oder auditiver (hören) Mensch oder gar ein kinästhetischer (fühlen), oder olfaktorisch (riechen) oder gustatorischer (schmecken) Mensch.
Was ein möglicher Kunde Sie nun gefragt hat, ist für das Verkaufsgespräch weniger wichtig. Wichtig ist, wie er Sie diese Dinge gefragt hat. Aus diesen Sätzen gehen einige Schlüsselwörter hervor, die Ihnen einen direkten Zugang zum Kunden bieten. -
Zielstrategien:
Erlernen Sie hilfreiche und effektive Strategien, um aus Wünschen Zielvorstellungen zu entwickeln. Konkretisieren und verwirklichen Sie, was Sie wirklich erreichen wollen. Dazu braucht es Klarheit:
Welche Wünsche haben Sie und was genau? Was können Sie tun, um diese als Ziel zu realisieren? Wie können Sie Ihre Ziele so präzise definieren, dass sich eine Handlungsbasis ergibt? Welche Veränderungen werden möglich, wenn Sie Ihrem Ziel näher kommen?
Sie erhalten die Werkzeuge, um Ziele sinnlich konkret zu erleben. Dabei können Sie diese sinnvoll in die eigene Wirklichkeit einbinden. Beginnen Sie nun die konkreten Schritte zu planen. Fühlen Sie die Anregungen für Ihren Zielfindungsprozess. Lernen Sie mit den unterschiedlichen Strategien Ihre eigenen Ziele zu erreichen. -
Lernstrategien:
Lernstrategien sind Handlungspläne zur Steuerung des eigenen Lernens. Jeder Mensch verfügt über verschiedene Lernstrategien. Lernstrategien werden sowohl bewusst als auch unbewusst angewandt. Sie unterscheiden sich je nach den Erfordernissen des Lerngegenstandes, der allgemeinen Situation, die das Lernen erforderlich macht, und dem individuellen Lernstil (in der Didaktik: Lerntyp).
Lernstrategien sind auf das Lernziel ausgerichtet und tragen dazu bei, mit Hilfe eines effizienten Lernprozesses ein gutes Ergebnis zu erreichen. -
Persönliches Wachstum:
Wenn wir wachsen wollen, ist es unsere wichtigste Aufgabe, unsere Blockaden aus dem Weg zu räumen. Nur so können wir zu der Persönlichkeit werden, die wir wirklich sind.
Jetzt Ihr individuelles Angebot anfordern!
Die Differenzierung und der Nutzen unseres Trainings zur Entwicklung von Zielstrategien für Führungskräfte auf einen Blick:
- Kompaktes Tagesseminar über acht Stunden.
- Die Wahl unseres Arbeitsansatzes richtet sich ganz nach den Anforderungen des Auftraggebers und Bedürfnissen der Mitarbeiter.
- Bei unseren außergewöhnlichen Vertriebstrainings werden Techniken aus Verkauf, effizienter Kommunikation, der systemischen Beratung und den Methoden aus dem NLP sehr wirkungsvoll miteinander kombiniert.
- Diese grundlegenden Konzepte werden durch unsere langjährige Erfahrung in Coaching, Supervision, Verkauf und Vertrieb praxisorientiert und professionell vermittelt.
- Informationen werden sofort in Fähigkeiten verwandelt. Ihre Mitarbeiter erreichen somit dauerhafte Fortschritte mit hoher Nachhaltigkeit.
- Es erwartet Sie eine individuelle Ausrichtung auf Ihre besonderen Mitarbeiter mit viel Fingerspitzengefühl.
- Ihr Mehrwert: Jeder Teilnehmer erhält ein detailliertes Trainingszertifikat.
- Zielgruppe sind Verkäufer, Führungskräfte und Mitarbeiter in der Dienstleistungsbranche, die ihre Vertriebsergebnisse individuell und zeitnah verbessern wollen.
- Profitieren Sie» zusätzlich von meiner langjährigen Erfahrung als nationaler Vertriebsleiter, nationaler Key Account Manager, Supervisor und Coach.
- Ihre Investition richtet sich nach Ort, Umfang, Art, Dauer und Anzahl der Teilnehmer.
Gerne erstellen wir Ihnen zu unserem Training zur Entwicklung von Zielstrategien für Führungskräfte ein individuelles Angebot.
» Fordern Sie jetzt hier Ihr individuelles Angebot an! - Veranstaltungsort nach Absprache oder auf Wunsch im Nexus Seminarzentrum:
NH Hotel Hirschberg/Heidelberg,
Brandenburger Straße 30,
69493 Hirschberg - Ihr Routenplaner nach Hirschberg:
» Klicken Sie hier für Ihre Reiseroute nach Hirschberg
» Zur Seite Persönlichkeitstraining für Führungskräfte
» Zur Seite Mentaltraining für Führungskräfte
» Zur Seite Motivationstraining für Führungskräfte
Sie finden Nexus Coaching und Persönlichkeitstraining in Hirschberg, zwischen Mannheim, Ludwigshafen, Heidelberg, Weinheim und Frankfurt.
Hirschberg an der Bergstraße liegt in der Metropolregion Rhein-Main-Neckar.
Es bestehen sehr gute Verkehrsanbindungen nach Heidelberg, Mannheim, Ludwigshafen, Kaiserslautern, Saarbrücken, Frankfurt, Köln, Düsseldorf, Dortmund, Essen, Wiesbaden, Hannover, Mainz, Koblenz, Trier, Darmstadt, Heilbronn, Stuttgart, Ulm, Augsburg, München, Karlsruhe, Baden-Baden, Offenburg, Freiburg und Basel sowie ein direkter Autobahnanschluss an die A5 (Anschlussstelle Hirschberg).
In fünf Fahrminuten erreichen Sie den Bahnhof in Weinheim, in zehn Fahrminuten erreichen Sie den Hauptbahnhof in Heidelberg, in fünfzehn Fahrminuten den Hauptbahnhof in Mannheim, in zwanzig Fahrminuten den Hauptbahnhof in Ludwigshafen.
In vierzig Fahrminuten erreichen Sie den Flughafen in Frankfurt. In neunzig Fahrminuten erreichen Sie den Flughafen in Stuttgart.
Sie möchten nie wieder etwas verpassen und automatisch über die neusten Veranstaltungen und Termine informiert werden?
Dann können jetzt einfach hier » unseren Newsletter abonnieren
Das Einzugsgebiet von Nexus Coaching Persönlichkeitstraining:
Heilbronn
Heilbronn
[haɪ̯lˈbrɔn] ist eine Großstadt im Norden
Baden-Württembergs.
Mit über 120.000 Einwohnern ist sie die sechstgrößte Stadt des Landes
Baden-Württemberg
und die zweitgrößte Stadt des Landesteils
Württemberg.
Die am Neckar gelegene ehemalige Reichsstadt[2] ist heute Stadtkreis und zugleich Sitz des Landkreises
Heilbronn,
von dem sie vollständig umgeben ist. Darüber hinaus ist sie Oberzentrum der Region
Heilbronn-Franken,
die den Nordosten
Baden-Württembergs
umfasst. Die regionaltypische Bezeichnung für die Gegend um
Heilbronn
ist das Unterland.
Heilbronn
ist bekannt als Stadt des Weins sowie als Käthchenstadt. Letztere Bezeichnung bekam die Stadt durch das Schauspiel Das Käthchen von
Heilbronn
des Dramatikers Heinrich von Kleist.
Nachbargemeinden [Bearbeiten]
Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt
Heilbronn.
Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt und gehören alle zum Landkreis
Heilbronn:
Bad Wimpfen,
Neckarsulm,
Erlenbach,
Weinsberg,
Lehrensteinsfeld,
Untergruppenbach,
Flein,
Talheim,
Lauffen am Neckar,
Nordheim,
Leingarten,
Schwaigern,
Massenbachhausen
und
Bad Rappenau.
Raumplanung [Bearbeiten]
Heilbronn
gehört mit dem Umland zum nördlichen Bereich des Verdichtungsraums
Stuttgart
(Umfang siehe unter
Stuttgart).
Die Stadt ist Oberzentrum der Region
Heilbronn-Franken
und damit eines von insgesamt 14 im Rahmen des Landesentwicklungsplans 2002 des Landes
Baden-Württemberg
ausgewiesenen Oberzentren. Dieses übernimmt für die Städte und Gemeinden
Abstatt,
Bad Rappenau,
Bad Wimpfen,
Beilstein,
Brackenheim,
Cleebronn,
Eberstadt,
Ellhofen,
Eppingen,
Flein,
Gemmingen,
Güglingen,
Ilsfeld,
Ittlingen,
Kirchardt,
Lauffen am Neckar,
Lehrensteinsfeld,
Leingarten,
Löwenstein,
Massenbachhausen,
Neckarwestheim,
Nordheim,
Obersulm,
Pfaffenhofen an der Zaber,
Schwaigern,
Siegelsbach,
Talheim,
Untergruppenbach,
Weinsberg,
Wüstenrot
und
Zaberfeld
auch die Aufgaben des Mittelbereichs. Raumbedeutsame Maßnahmen werden für die Region
Heilbronn-Franken
durch den Regionalverband
Heilbronn-Franken
erarbeitet.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Heilbronn aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Auf Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Hanau
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Für weitere Bedeutungen siehe Hanau (Begriffsklärung).
Hanau,
die Brüder-Grimm-Stadt, liegt im Osten des
Rhein-Main-Gebiets
an der Mündung der Kinzig in den Main. Sie ist eines der zehn Oberzentren des Landes
Hessen,
Sonderstatusstadt des
Main-Kinzig-Kreises
und mit etwa 88.000 Einwohnern sechstgrößte Stadt
Hessens.
Die ehemalige Residenzstadt ist wirtschaftliches und kulturelles Zentrum der Region
Main-Kinzig
und ein bedeutender Industrie- und Technologiestandort.
Hanau
beheimatete die erste deutsche Fayence-Manufaktur, hat eine lange Tradition als Stätte der Goldschmiedekunst und Schmuckherstellung und ist heute Sitz bedeutender Unternehmen, unter anderem der Material- und Werkstofftechnologie, der Medizin- und Dentaltechnik, der Chemie und des Anlagenbaus.
Nachbargemeinden [Bearbeiten]
Hanau
grenzt im Norden an die Gemeinde
Schöneck
(Hessen)
und die Stadt
Bruchköbel,
im Nordosten an die Gemeinden
Erlensee
und
Rodenbach,
im Südosten an die Gemeinde
Kahl am Main
(im bayerischen Landkreis hanau),
im Süden an die Gemeinden
Großkrotzenburg
und
Hainburg
sowie die Stadt
Obertshausen
(beide Landkreis Offenbach),
sowie im Westen an die Städte
Mühlheim am Main
(Landkreis Offenbach)
und
Maintal.
Eisenbahn [Bearbeiten]
Hanau ist ein zentraler Knotenpunkt im Eisenbahnnetz, der die sechs Strecken der
Frankfurt-Hanauer
Eisenbahn (RE/RB 55), der
Main-Spessart-Bahn
(von Hanau nach hanau)
(RE/RB 55), der
Frankfurt-Bebraer
Eisenbahn (östliche Richtung) nach
Hanau,
Fulda
und
Göttingen (RE/SE 50), der
Frankfurt-Bebraer
Eisenbahn (westliche Richtung) nach
Offenbach,
Frankfurt
und zur südmainischen S-Bahn, der
Friedberg-Hanauer
Eisenbahn (RB 33) und der Odenwaldbahn (RE/RB 64) Richtung
Babenhausen,
Wiebelsbach-Heubach,
Erbach
und
Eberbach
verknüpft. Historisch gab es darüber hinaus noch die Hanauer Kleinbahn nach Hüttengesäß und Langenselbold sowie die Hanauer Industriebahn. Auch Verbindungen von der Kahlgrundbahn enden in
Hanau,
nutzten aber zwischen
Kahl
und
Hanau
die
Main-Spessart-Bahn. In
Hanau
existiert neben dem Hauptbahnhof, der die sechs vorgenannten Strecken verknüpft, noch der Bahnhof
Hanau
West an der
Frankfurt-Hanauer
Eisenbahn (Haltepunkt), der Bahnhof
Hanau-Wilhelmsbad
an der
Frankfurt-Hanauer
Eisenbahn (Haltepunkt), der Bahnhof Großauheim an der
Main-Spessart-Bahn
(Haltepunkt), der Bahnhof Wolfgang an der
Frankfurt-Bebraer
Eisenbahn (östliche Richtung), der Bahnhof
Steinheim (Main)
an der
Frankfurt-Bebraer
Eisenbahn (westliche Richtung) mit (Haltepunkt der S-Bahn), der Bahnhof
Hanau
Nord an der
Hanau-Friedberger
Bahn (ehemals auch Hanauer Kleinbahn) und der Bahnhof
Hanau Klein-Auheim
an der Odenwaldbahn (Haltepunkt).
-
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Hanau aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Auf Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Hanau Hauptbahnhof
Anbindung [Bearbeiten]
Hanau ist ein zentraler Knotenpunkt im Eisenbahnnetz, dessen Bahnhof sechs Strecken verknüpft. Es treffen hier aufeinander die
* Frankfurt-Hanauer Eisenbahn
* Main-Spessart-Bahn, Hanau–Aschaffenburg
* Frankfurt-Bebraer Eisenbahn
o östliche Richtung: Kinzigtalbahn, Hanau–Fulda–Göttingen
o westliche Richtung: Offenbach am Main–Frankfurt am Main, auch südmainische S-Bahn
* Bahnstrecke Friedberg-Hanau nach Friedberg
Fernverkehr [Bearbeiten]
Der Hanauer Hauptbahnhof ist bei der Deutschen Bahn als Bahnhof der Kategorie 2 eingestuft und somit ein Fernverkehrssystemhalt. Über mehrere Fernverbindungen via ICE & IC ist die Stadt mit einem großen Teil Deutschlands sowie einigen Städten im Ausland verbunden. Linie Strecke Taktfrequenz
ICE 11 Berlin Hbf – Hildesheim Hbf – Kassel-Wilhelmshöhe – Hanau – Frankfurt Hbf – Mannheim Hbf – Stuttgart Hbf – München Hbf 2-Stunden-Takt
ICE 12 Berlin Hbf – Hildesheim Hbf – Kassel-Wilhelmshöhe – Hanau – Frankfurt Hbf – Mannheim Hbf – Karlsruhe Hbf – Freiburg Hbf – Basel Bad Bf – Basel SBB 2-Stunden-Takt
ICE 31 IC 31 (Kiel Hbf –) Hamburg Hbf – Osnabrück Hbf – Dortmund Hbf – Duisburg Hbf – Köln Hbf – Koblenz Hbf – Frankfurt Hbf – Hanau – Würzburg Hbf – Nürnberg Hbf – Passau Hbf (– Linz Hbf – Wien Westbf) Einzelne Züge
ICE 91 Frankfurt Hbf – Hanau –Würzburg Hbf – Nürnberg Hbf – Passau Hbf - Linz Hbf - Wien Westbf 2-Stunden-Takt
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Hanau Hauptbahnhof aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Auf Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Offenbach am Main
Offenbach am Main
ist mit rund 118.000 Einwohnern die fünftgrößte Stadt in
Hessen
und liegt im
Rhein-Main-Gebiet.
Die ursprünglich hugenottisch geprägte Industriestadt war vor allem als Zentrum der Lederwarenindustrie bekannt. Heute ist
Offenbach
ein wichtiges Dienstleistungszentrum im
Rhein-Main-Gebiet
und mit der Hochschule für Gestaltung (HfG) ein Hochschulstandort mit hoher Clusterbildung im Designbereich. Die an
Frankfurt
grenzende Stadt ist eines der zehn Oberzentren sowie die nach Einwohnern und Fläche kleinste kreisfreie Stadt des Landes Hessen.
Nachbargemeinden [Bearbeiten]
Offenbach
grenzt im Westen und Norden an
Frankfurt am Main,
im Nordosten an die Stadt
Maintal
(Main-Kinzig-Kreis),
im Osten an die Städte
Mühlheim am Main
und
Obertshausen
(beide Landkreis Offenbach),
sowie im Süden an die Städte
Heusenstamm und
Neu-Isenburg
(beide Landkreis Offenbach).
Schienenverkehr und ÖPNV [Bearbeiten]
Durch
Offenbach
führt die Eisenbahnlinie Bebraer Bahn, diese wird im inneren Stadtbereich als Hochtrasse geführt. Hier liegt auch der, zwischen 1872 und 1873 erbaute
Offenbacher
Hauptbahnhof, welcher seine Bedeutung für den Fernverkehr weitestgehend eingebüßt hat. Lediglich drei[14] IC-Verbindungen der Deutschen Bahn halten in
Offenbach.
Im schienengebundenen Nahverkehr wird
Offenbach
von Regionalzügen der Deutschen Bahn sowie der VIAS GmbH (Odenwaldbahn) und den Linien S1, S2, S8 und S9 der S-Bahn
Rhein-Main
bedient. Bis auf einzelne am Hauptbahnhof beginnende oder endende Fahrten der S2 im Berufsverkehr findet der gesamte S-Bahn-Verkehr im Innenstadtbereich auf einer eigens erbauten Tunnelstrecke statt.
Bahnhöfe [Bearbeiten] In
Offenbach am Main
existieren sieben Bahnhöfe und Haltepunkte, davon ein Regional- und S-Bahnhof und sechs weitere reine S-Bahnhöfe. Die Bahnhöfe liegen an der
Frankfurt-Bebraer
Eisenbahn/Kinzigtalbahn im City-Tunnel
Offenbach
sowie an der Rodgaubahn.
-
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Offenbach am Main aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Auf Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Kaiserslautern
Lage [Bearbeiten]
Kaiserslautern
liegt 251 Meter über dem Meer[2] am nordwestlichen Rand des Pfälzerwaldes im
Kaiserslauterer
Becken. Die Stadt wird im Süden und Osten von bewaldeten Höhen wie dem Humberg oder dem Kahlenberg und im Norden vom Rothenberg umrahmt und dehnt sich im Westen in das Landstuhler Bruch aus, das im Süden von der Sickinger Höhe begrenzt wird. Die Stadt wird von der Lauter durchflossen, die im Stadtinneren jedoch unterirdisch geführt wird. Die nächsten größeren Städte sind
Ludwigshafen am Rhein,
etwa 75 km östlich,
Mainz
etwa 80 km nordöstlich und
Saarbrücken
etwa 75 km westlich.
Kaiserslautern
befindet sich auf einem Rotsandsteingebirge, welches ursprünglich von Muschelkalksedimenten überlagert war. Diese Sedimente wurden später jedoch ausgewaschen und im Westrich abgelagert. Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt
Kaiserslautern,
sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt und liegen alle – außer der Gemeinde
Elmstein,
die zum Landkreis
Bad Dürkheim
gehört − im Landkreis
Kaiserslautern:
Otterbach,
Otterberg,
Mehlingen,
Enkenbach-Alsenborn,
Fischbach,
Hochspeyer,
Waldleiningen,
Elmstein,
Trippstadt,
Stelzenberg,
Schopp,
Krickenbach,
Queidersbach,
Bann,
Kindsbach,
Landstuhl,
Ramstein-Miesenbach,
Rodenbach,
Weilerbach,
Katzweiler.
Verkehr [Bearbeiten]
Eisenbahnverkehr Kaiserslautern Hbf Hauptgebäude Die Stadt liegt an der Pfälzischen Ludwigsbahn
Saarbrücken-
Mannheim,
nach Süden führt die Biebermühlbahn bis
Pirmasens,
nach Norden die sogenannte Lautertalbahn bis Lauterecken und nach Nordosten die sogenannte Alsenztalbahn nach
Bingen.
Seit Ende 2003 ist der Hauptbahnhof Haltestelle der S-Bahn
RheinNeckar,
die die Stadt mit
Ludwigshafen,
Mannheim
und
Heidelberg
im Osten und
Homburg (Saar)
im Westen verbindet.
Die frühere Bedeutung
Kaiserslauterns
als Eisenbahnknotenpunkt ist nach der Stilllegung des Rangierbahnhofes Einsiedlerhof zurückgegangen. Neben dem Hauptbahnhof existieren in Kaiserslautern folgende Bahnhalte: Kennelgarten,
Kaiserslautern
Ausbesserungswerk, Vogelweh und Einsiedlerhof an der Ludwigsbahn, Galgenschanze und der inzwischen aufgelassene Haltepunkt Hohenecken an der Biebermühlbahn. Letzterer soll bis 2010 allerdings reaktiviert werden. An der Lautertalbahn werden die Haltepunkte Pfaffwerk,
Kaiserslautern
West und Lampertsmühle-Otterbach bedient. An der Verbindungsstrecke
Kaiserslautern-
Enkenbach
lagen die inzwischen stillgelegten Haltepunkte
Kaiserslautern
Nord und Eselsfürth, die inzwischen stillgelegte Bachbahn von
Lampertsmühle-Otterbach
nach Reichenbach bediente im heutigen Stadtgebiet noch die Stadtteile Siegelbach und Erfenbach. Der Hauptbahnhof
Kaiserslauterns
ist Haltepunkt im ICE-Netz der Deutschen Bahn AG. Am 10. Juni 2007 ging die Transeuropäischen Hochgeschwindigkeitslinie
Paris–
Frankfurt
(Rhealys) in Betrieb. Die Fahrzeit zwischen
Kaiserslautern
und Paris beträgt seitdem 2 Stunden und 40 Minuten.
Stadtverkehr → siehe auch: Nahverkehr in
Kaiserslautern
Nachdem die 1916 eröffnete Straßenbahn
Kaiserslautern
1935 ihren Betrieb eingestellt hatte, übernahm der Städtische Busverkehr die Aufgabe des innerstädtischen Verkehrs. Die Technischen Werke
Kaiserslautern
(TWK Verkehrs AG) betreiben heute ein Stadtbusnetz mit zurzeit 13 Stadtlinien und 5 Nachtlinien. Alle Linien bedienen die Haltestelle Rathaus. Das Umland wird von zahlreichen Regionallinien der DB Stadtverkehr
(Saar-Pfalz-
Bus GmbH sowie zwei mal täglich Busverkehr
Rhein-Neckar
GmbH) bedient. An drei Carsharing-Stationen von Stattmobil (in Kooperation mit dem Verkehrsverbund
Rhein-Neckar
) im Stadtgebiet stehen den Nutzern Car-Sharing-Fahrzeuge zur Verfügung. Seit der Integration des Westpfalz-Verkehrsverbunds (WVV) in den Verkehrsverbund
Rhein-Neckar
(VRN) gelten dessen Tarife in der gesamten Pfalz und bis über
Mannheim
und
Heidelberg
hinaus. Die Einrichtung eines City-Shuttle zwischen Hauptbahnhof und dem Universitätscampus wird derzeit diskutiert. Planskizzen sahen eine schienengebundene Bahn oder einen spurgeführten Bus vor. In den Jahren 1949 bis 1985 bildete der Obus
Kaiserslautern
das Rückgrat des Stadtlinienverkehrs.
Fernstraßen und Flughäfen Durch das Stadtgebiet führt in West-Ost-Richtung die Bundesautobahn 6
Saarbrücken-
Mannheim
mit vier Ausfahrten:
Kaiserslautern-
Einsiedlerhof,
Kaiserslautern-
West,
Kaiserslautern-
Centrum/Dreieck
Kaiserslautern
und
Kaiserslautern-
Ost.
Die neu angelegte Ausfahrt
Kaiserslautern-
Ost
führt zu einem Park-and-ride-Platz, der für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 neu angelegt wurde. Ferner endet hier die A 63 aus Richtung
Mainz
und trifft im Dreieck
Kaiserslautern
auf die A 6. Folgende Bundesstraßen führen durch das Stadtgebiet: von Süden nach Norden die B 270, in West-Ost-Richtung die B 37 und in Richtung Nordwesten die ehemalige B 40. Nächster Verkehrslandeplatz ist der Flugplatz
Zweibrücken
(63 km). Etwas weiter entfernt ist der Flughafen
Saarbrücken
(80 km) mit Charterverkehr und einigen innerdeutschen Linienverbindungen, gefolgt von den Budget-Flughäfen
Frankfurt-Hahn
im Hunsrück (105 km) und Baden-Airport bei
Karlsruhe
(113 km). Das internationale Drehkreuz
Frankfurt
ist 103 km entfernt. Dort ist der Airbus A321
Kaiserslautern
(Flugzeugkennung: D-AIRN) der Lufthansa stationiert.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Kaiserslautern aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Auf Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Nahverkehr in Kaiserslautern
Linienübersicht [Bearbeiten]
S-Bahn & DB Regionalverkehr [Bearbeiten]
Zentraler Knotenpunkt des Schienenpersonennahverkehrs ist Kaiserslautern Hauptbahnhof. Es existieren noch folgende weitere Eisenbahnnahverkehrshalte mit untergeordneter Bedeutung:
* Einsiedlerhof (Pfälzische Ludwigsbahn) * Galgenschanze (Biebermühlbahn) * Gelterswoog (Biebermühlbahn) * Hohenecken (Biebermühlbahn) * Kennelgarten (Pfälzische Ludwigsbahn) * Lampertsmühle (Lautertalbahn) * Pfaffwerk (Lautertalbahn) * Vogelweh (Pfälzische Ludwigsbahn) * West (Lautertalbahn)
Zwei Linien der S-Bahn RheinNeckar verbinden Kaiserslautern mit Ludwigshafen, Neustadt an der Weinstraße, Mannheim und Homburg (Saar).
Linie Strecke Taktfrequenz
S 1 Homburg (Saar) - Kaiserslautern – Neustadt/W – Schifferstadt – Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg – Mosbach – Osterburken Stundentakt
S 2 Kaiserslautern – Neustadt/W – Schifferstadt – Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg – Mosbach Stundentakt
Hinzu kommen einige Regionalexpress- und Regionalbahnlinien: Linie Strecke Taktfrequenz
RE 6 Kaiserslautern Hbf – Neustadt – Landau (Pfalz) – Karlsruhe einzelne Züge
RE 7 Saarbrücken – Homburg(Saar) – Kaiserslautern Hbf – Neustadt/W – Mannheim zwie Zugpaare
RE 60 Kaiserslautern Hbf – Homburg(Saar) – Saarbrücken Stundentakt
RB 64 Kaiserslautern Hbf – Waldfischbach-Burgalben – Pirmasens Stundentakt
RB 65 Kaiserslautern Hbf – Winnweiler – Rockenhausen – Bad Münster – Bingen Stundentakt
RB 66 Kaiserslautern Hbf – Wolfstein – Lauterecken Stundentakt RB 67 Kaiserslautern Hbf – Landstuhl – Kusel Stundentakt
Planungen [Bearbeiten] Im Rahmen des Rheinland-Pfalz Taktes sollen folgende Schienenpersonennahverkehrs Linien durch Kaiserslautern Hauptbahnhof führen:[4] Linienname Streckenverlauf
RE 1 Koblenz – Trier – Luxemburg/Saarbrücken – Kaiserslautern – Mannheim
RE 2a Koblenz – Bingen am Rhein – Kaiserslautern
RE 3 Frankfurt am Main – Mainz – Bad Münster – Saarbrücken/Kaiserslautern
RE 6 Kaiserslautern – Neustadt an der Weinstraße – Landau – Karlsruhe
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Nahverkehr in Kaiserslautern aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Auf Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Kaiserslautern Hauptbahnhof
Fernverkehr [Bearbeiten] Linie Verlauf Taktfrequenz
ICE/TGV 82 Paris – Saarbrücken – Kaiserslautern – Mannheim – Frankfurt (Main) Fünf Zugpaare
ICE 50 Saarbrücken – Kaiserslautern – Mannheim – Frankfurt (Main) – Erfurt – Leipzig – Dresden Ein Zugpaar
IC/EC 62 Saarbrücken – Kaiserslautern – Mannheim – Stuttgart – Ulm – Augsburg – München – Salzburg Einzelne Züge
IC 50 Saarbrücken – Kaiserslautern – Mannheim – Darmstadt – Frankfurt (Main) Einzelne Züge
S-Bahn & DB Regionalverkehr [Bearbeiten]
* S 1 Kaiserslautern Hbf – Neustadt – Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg – Osterburken
* S 2 Homburg (Saar) – Kaiserslautern Hbf – Neustadt – Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg – Mosbach
* RE 6 Kaiserslautern Hbf – Neustadt – Landau (Pfalz) – Karlsruhe
* RE 7 Saarbrücken – Homburg(Saar) – Kaiserslautern Hbf – Neustadt – Mannheim
* RE 60 Kaiserslautern Hbf – Homburg(Saar) – Saarbrücken
* RB 66 Kaiserslautern Hbf – Wolfstein – Lauterecken * RB 65 Kaiserslautern Hbf – Winnweiler – Rockenhausen – (Mainz) – Bingen
* RB 64 Kaiserslautern Hbf – Waldfischbach-Burgalben – Pirmasens * RB 67 Kaiserslautern Hbf – Landstuhl – Kusel
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Kaiserslautern Hauptbahnhof aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Auf Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Regionalverband Saarbrücken
Der Regionalverband
Saarbrücken
ist ein Kommunalverband im
Saarland.
Sitz des Regionalverbandes und seiner Gremien ist
Saarbrücken.
Als Amtssitz dient im Wesentlichen das
Saarbrücker
Schloss. Der Regionalverband
Saarbrücken
grenzt im Westen an den Landkreis
Saarlouis,
im Norden an den Landkreis
Neunkirchen,
im Osten an den
Saarpfalz-Kreis
und im Süden an das französische Département Moselle. Er entstand zum 1. Januar 2008 im Zuge einer am 27. November 2007 vom Landtag des Saarlandes beschlossenen Verwaltungsstrukturreform als Rechtsnachfolger des Stadtverbandes Saarbrücken und ist ein Kommunalverband besonderer Art. Vom Stadtverband unterscheidet sich der Regionalverband im Wesentlichen durch eine veränderte Organstruktur.
Geographie [Bearbeiten]
Der Regionalverband
Saarbrücken
hat Anteil am mittleren Saartal, am Warndt und am Saar-Nahe-Bergland. Die Saar durchfließt das Verbandsgebiet von der französischen Grenze bei Sarreguemines (dt.: Saargemünd) im Südosten bis hinter
Völklingen
im Nordwesten. Größte und bedeutendste Stadt des Regionalverbandes ist die Landeshauptstadt
Saarbrücken,
die kleinste Gemeinde ist Großrosseln.
Straßenverkehr [Bearbeiten]
Im Gebiet des Regionalverbands
Saarbrücken
beginnt die * Bundesautobahn 6 (von Paris und Metz (Frankreich) kommend) in Richtung
Mannheim
und die * A 1 in Richtung
Trier,
* ferner führt die A 623 von
Saarbrücken
aus in Richtung Norden und verbindet dort die nördlichen Gebiete des Stadtverbands mit der * A 8
Luxembourg -
Pirmasens.
Zahlreiche Bundes- und Kreisstraßen erschließen darüber hinaus das Gebiet des Stadtverbands. Die wichtigsten sind die * B 40
Saarbrücken -
St. Ingbert
(Kaiserstraße), * die B 41 in Richtung
Bad Kreuznach
und die * B 51 über
Saarlouis
weiter in nördliche Richtung. Erwähnenswert ist darüber hinaus die A 620 ("Nebenfluss der Saar mit dreizehn Buchstaben": Die Stadtautobahn), die durch das Stadtland entlang des Flusses Saar die A 6 im Südosten mit der A 8 im Südwesten verbindet. Durch jährlich wiederkehrende Hochwasser der Saar ist sie regelmäßig überflutet, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im gesamten Stadtgebiet führt.
Eisenbahn [Bearbeiten]
Zug der Baureihe 425 an Gleis 5 des Saarbrücker Hauptbahnhofs
Saarbrücken
war lange Zeit Sitz einer Eisenbahndirektion (EBD), die von
Bitburg
im Norden bis
Kirn
im Nordosten und über
Kaiserslautern
hinaus im Osten reichte. Im Regionalverbandsgebiet von
Saarbrücken
verlaufen folgende Strecken (Kursbuchstrecken KBS) der Deutschen Bahn AG: * KBS 670:
Saarbrücken -
Kaiserslautern -
Mannheim
(Linien RE 11, RE 60, RB 68, RB 71) * KBS 680:
Saarbrücken -
Idar-Oberstein -
Mainz
(Linien RE 3, RB 73) * KBS 681:
Saarbrücken -
Lebach-Jabach
(Linie RB 72) * KBS 682:
Saarbrücken -
Forbach - Metz - Paris (int. KBS F6) (Linie RE 18, gefahren von der SNCF) * KBS 684:
Saarbrücken -
Sarreguemines -
Straßburg
(Zugverkehr durch die SNCF, Stadtbahnverkehr auf der Schienenstrecke durch die Saarbahn) * KBS 685:
Saarbrücken --
Trier
(Linien RE 1, RE 11, RE 60, RB 71) (vgl. auch Liste der Kursbuchstrecken in der Region, Nahverkehr in
Saarbrücken)
Sonstiger ÖPNV [Bearbeiten]
Zwei Stadtbahnen im Bahnhof von Kleinblittersdorf Das Gebiet des Regionalverbandes
Saarbrücken
ist Teil des saarländischen Verkehrsverbundes SaarVV. Hier verkehren in der Landeshauptstadt und in den Anrainergemeinden Kleinblittersdorf und Riegelsberg die Züge und Busse der Saarbahn auf weit über 50 Linien sowie der Verkehrsgesellschaft Saar-Pfalz-Bus, die auch den Busverkehr in die Nachbarkreise durchführt. In der Stadt
Völklingen
werden die Linien von den Stadtwerken
Völklingen
gefahren. Außerdem gibt es Anschlusslinien in die Landeshauptstadt
Luxemburg
sowie über Forbach nach Saint-Avold (Frankreich).
Flughafen [Bearbeiten]
Der Flughafen
Saarbrücken
im Saarbrücker
Stadtteil Ensheim ist ein internationaler deutscher Verkehrsflughafen mit internationalem Verkehr und bedient sowohl Linienflüge als auch Charterverkehr.
-
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Regionalverband Saarbrücken aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Auf Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Saarbrücken Hauptbahnhof
Fernverkehr [Bearbeiten]
Seit Dezember 2007 ist Saarbrücken Hbf vollwertige Station im europäischen Hochgeschwindigkeitsnetz und Einfalls- bzw. Ausfallstor für die grenzüberschreitend verkehrenden ICE-Züge, die zwischen Paris und Frankfurt am Main über Saarbrücken verkehren. Darüber hinaus verkehren Fernverkehrszüge auf den Relationen nach Dresden und Stuttgart bzw. Salzburg. Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember führt die Deutsche Bahn auch ihre Nachtzüge auf der Relation Berlin-Paris über Saarbrücken statt wie bisher über Köln und Brüssel. Zugart Linie Linienverlauf Takt
ICE 50 Saarbrücken-Mannheim-Frankfurt-Leipzig-Dresden einzelne Züge
ICE 82 Paris-Saarbrücken-Mannheim-Frankfurt 5x täglich
IC 50 Saarbrücken-Mannheim-Frankfurt 2x täglich
IC 62 Saarbrücken-Mannheim-Stuttgart(-München-Salzburg)
3x täglich CityNightLine 450 Berlin-Hannover-Göttingen-Saarbrücken-Metz-Paris täglich
CityNightLine 451 Paris-Metz-Saarbrücken-Göttingen-Hannover-Berlin täglich
Nahverkehr [Bearbeiten]
Der Saarbrücker Hauptbahnhof ist Dreh- und Angelpunkt des saarländischen Schienenregionalverkehrs. Bis auf wenige Ausnahmen verkehren alle saarländischen Nahverkehrszüge von bzw. nach Saarbrücken Hbf. Linie Linienverlauf Takt
RE 1 Saarbrücken-Völklingen-Saarlouis-Merzig-Trier-Koblenz zweistündlich
RE 3 Saarbrücken-Neunkirchen-Türkismühle-Mainz stündlich
RE 11 Saarbrücken-Völklingen-Saarlouis-Merzig-Trier zweistündlich
RE 18 Saarbrücken-Forbach-Metz stündlich (mit Lücken)
RE 19 Saarbrücken-Saargemünd-Straßburg einzelne Züge
RE 60 Saarbrücken-St. Ingbert-Homburg-Kaiserslautern stündlich
RB 68 Saarbrücken-St. Ingbert-Zweibrücken-Pirmasens stündlich
RB 71 Homburg-St. Ingbert-Saarbrücken-Völklingen-Saarlouis-Merzig-Trier stündlich
RB 72 Saarbrücken-Illingen-Lebach stündlich
RB 73 Saarbrücken-Neunkirchen-St. Wendel-(Türkismühle) halbstündlich/stündlich
RB 74 (Illingen-Wemmetsweiler)-Neunkirchen-Homburg halbstündlich/stündlich
RB 76 Saarbrücken-Wemmetsweiler-Neunkirchen-Homburg einzelne Züge
-
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Saarbrücken Hauptbahnhof aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Auf Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Saarbrücken
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Saarbrücken (Begriffsklärung) aufgeführt.
Saarbrücken
(lux.: Saarbrécken; frz.: Sarrebruck) ist die Landeshauptstadt des
Saarlandes.
Die Universitätsstadt und einzige saarländische Großstadt entstand 1909 aus dem Zusammenschluss der drei Städte
Saarbrücken,
St. Johann
und
Malstatt-Burbach.
Saarbrücken
ist das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des
Saarlandes
und Sitz des Regionalverbandes
Saarbrücken,
eines Kommunalverbandes besonderer Art.
Nachbargemeinden [Bearbeiten]
Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt
Saarbrücken
(Nennung im Uhrzeigersinn beginnend im Norden):
Quierschied
und
Sulzbach/Saar
(Regionalverband Saarbrücken),
St. Ingbert
und
Mandelbachtal
(Saarpfalz-Kreis),
Kleinblittersdorf
(Regionalverband Saarbrücken),
Grosbliederstroff,
Alsting,
Spicheren,
Schoeneck,
Petite-Rosselle
und
Forbach
(alle in Frankreich)
sowie
Völklingen,
Großrosseln,
Püttlingen,
Riegelsberg
und
Heusweiler
(alle im Regionalverband Saarbrücken).
Straßenverkehr [Bearbeiten]
In Saarbrücken
beginnen folgende Bundesautobahnen: in Richtung Osten die A 6 (nach
Waidhaus
über
Kaiserslautern,
Mannheim,
Heilbronn
und
Nürnberg),
in Richtung Nordosten die A 623 (Zubringer zur A8 Richtung
Pirmasens)
von
SB-Dudweiler
zum Autobahndreieck
Friedrichsthal
und Richtung Norden die A 1 (nach Oldenburg in Holstein über
Trier,
Köln,
Dortmund,
Münster,
Osnabrück,
Bremen,
Hamburg
und
Lübeck).
Über die A620 nach
Saarlouis
ist
Saarbrücken
zudem an die A 8 angebunden, die die Städte
Saarlouis
und
Luxemburg
miteinander verbindet. Die A 620
(Saarbrücken-Saarlouis)
fungiert zwischen den Anschlussstellen
Saarbrücken-Güdingen
(AS 21) und
Saarbrücken-Klarenthal
(AS 11) als Stadtautobahn für
Saarbrücken;
mit 11 Anschlussstellen im Saarbrücker Stadtgebiet kann jeder
Saarbrücker
Stadtteil problemlos erreicht werden. Auf diesem Teilstück, welches die Stadt entlang der Saar durchschneidet, kommt es neben einer starken Lärmbelastung regelmäßig zur Überflutung, was den weitgehenden Zusammenbruch des Individualverkehrs nach sich zieht (volkstümlich: „linker Nebenfluss der Saar mit 13 Buchstaben“ = Stadtautobahn). Da die Überflutungen regelmäßig auftreten, sind verschiedene Straßen als Hochwasserumfahrung eingerichtet; sie werden bei Sperrung der A 620 zu mehrspurigen Durchgangsstraßen mit Halteverbot umgewidmet, wobei die sich dort befindende Bushaltestelle „Luisenbrücke“ weiterhin planmäßig durch die Busse der Saarbahn GmbH und der RSW GmbH bedient wird. Nach derzeitigem Planungsstand wird die Stadtautobahn auf ihrem Teilstück entlang der Saar auf etwa 1,5 km Länge in den nächsten Jahren in einen Tunnel unter der bestehenden Hochwasserumfahrung verlegt; dabei werden große Uferflächen frei, die der Stadtentwicklung Schub geben sollen.
Schienenverkehr [Bearbeiten]
Hauptartikel: Nahverkehr in Saarbrücken
Von
Saarbrücken
Hauptbahnhof (auch: Eurobahnhof
Saarbrücken)
verkehren Fern- und Regionalzüge. Seit Dezember 2007 ist
Saarbrücken
Hauptbahnhof mit der Eröffnung der Hochgeschwindigkeitsstrecke
(Frankfurt-)
Saarbrücken-
Paris (LGV Est, planmäßig 320 km/h) vollwertige Station im europäischen Hochgeschwindigkeitsnetz. Neben den dort verkehrenden ICE-Zügen nach
Frankfurt am Main
und Paris verkehren auch ICE-Züge nach Dresden über
Frankfurt.
IC-Verbindungen bestehen nach
Frankfurt
und nach
Stuttgart
bzw. Salzburg. Im Regionalverkehr dient
Saarbrücken
Hauptbahnhof als Drehkreuz. Im Minutentakt verkehren Regionalbahn- und Regionalexpress-Züge ins umliegende
Saarland
sowie nach Frankreich und das übrige Bundesgebiet. Regional-Express-Züge verkehren über
Neunkirchen,
Türkismühle,
Mainz
nach
Frankfurt am Main,
nach
Koblenz
über
Saarlouis
und
Merzig,
nach
Trier
über
Saarlouis
und
Merzig,
nach
Metz
über
Forbach,
nach
Straßburg und nach
Kaiserslautern. Hinzu kommt der S-Bahn-ähnliche Nahverkehr der Regionalbahnen auf den Linien
Zweibrücken-
Pirmasens,
Saarlouis-
Merzig-
Trier,
Illingen-
Lebach,
Neunkirchen-
St. Wendel
und
Neunkirchen-
Homburg.
-
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Saarbrücken aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Auf Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Ulm
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter
Ulm
(Begriffsklärung) aufgeführt.
Verkehr [Bearbeiten]
Straßenverkehr [Bearbeiten] Durch
Ulm
und an
Ulm
vorbei verlaufen mehrere Autobahnen und Bundesstraßen, die die Stadt gut an das Umland und an weiter gelegene Städte binden: A 7
Flensburg –
Hamburg –
Hannover –
Kassel –
Würzburg –
Ulm –
Memmingen –
Kempten –
Füssen/Reutte
(Tirol) A 8
Karlsruhe –
Stuttgart –
Ulm –
Augsburg –
München –
Salzburg
B 10
Stuttgart –
Ulm –
Augsburg
B 19
Eisenach −
Würzburg –
Ulm/Neu-Ulm –
Kempten –
Oberstdorf
B 28
Strasbourg –
Freudenstadt –
Tübingen –
Reutlingen –
Ulm
B 30
Ulm –
Biberach (Riß) –
Ravensburg –
Friedrichshafen
B 311
Ulm –
Ehingen –
Tuttlingen –
Geisingen
(– Donaueschingen)
In
Ulm
besteht seit dem 1. Januar 2009 eine Umweltzone. Eine Einfahrt ohne eine Feinstaubplakette ist nicht mehr gestattet. Im Stadtzentrum befindet sich eine ausgedehnte Fußgängerzone. Die Gesamtstraßenlänge in Ulm beträgt 450 km. Zusätzlich gibt es 20 km reine Radwege.
Schienenverkehr [Bearbeiten]
Ulm
liegt an der ICE-Strecke, die über
Stuttgart
nach
München führt, sowie an der wichtigen Europamagistrale Paris–Budapest. Europäische Metropolen wie Amsterdam, Paris und Wien sind ohne Umsteigen erreichbar. Auch der TGV München–Paris hält in Ulm. Die Strecke
Stuttgart-Ulm-Augsburg
wird im Bundesverkehrswegeplan 2003 als vordringlicher Bedarf aufgeführt
(Neu- und Ausbaustrecke
Stuttgart–Augsburg).
Von
Stuttgart
nach
Ulm soll eine neue Hochgeschwindigkeitsstrecke gebaut werden (Neubaustrecke
Wendlingen–Ulm).
Die Strecke von
Ulm
nach
Augsburg soll für Geschwindigkeiten bis zu 200 km/h ausgebaut werden. Durch die Neu- und Ausbaustrecke
Stuttgart–Ulm-Augsburg
wird mit einer Zunahme des Fern- und Regionalverkehrs in Ulm um teilweise bis zu 50 % gerechnet. Bereits im Zuge des Projekts
Neu-Ulm
21 wurde der Bahnhof
Neu-Ulm
vollständig neu angelegt (offizielles Abschlussdatum dieser Maßnahme: 24. November 2007); außerdem wurde die Eisenbahnbrücke über die Donau auf vier Gleise erweitert. Der Hauptbahnhof
Ulm
bildet mit 12 Gleisen, davon fünf nicht durchgehend, den wichtigsten Verkehrsknoten der Stadt. Weitere Eisenbahnverkehrsstationen bestehen im Westen (Bahnhof
Ulm-Söflingen) und Osten (Haltepunkt
Ulm Ost)
sowie im Industriegebiet Donautal (Haltepunkt
Ulm-Donautal).
Daneben gibt es weitere Verkehrsstationen in
Neu-Ulm.
Im Einzelnen treffen in Ulm folgende Eisenbahnstrecken aufeinander: * Filstalbahn:
Ulm –
Geislingen –
Göppingen –
Plochingen –
Stuttgart
* Bahnstrecke
Ulm–München:
Ulm –
Augsburg –
München
* Württembergische Südbahn:
Ulm –
Biberach an der Riß –
Aulendorf –
Ravensburg –
Friedrichshafen
* Donautalbahn:
Ulm –
Ehingen (Donau) –
Sigmaringen –
Tuttlingen –
Donaueschingen
* Illertalbahn:
Ulm –
Memmingen –
Kempten –
Oberstdorf
* Donautalbahn (Bayern):
Ulm –
Donauwörth –
Ingolstadt –
Regensburg *
Brenzbahn:
Ulm –
Heidenheim –
Ulm
Am Wochenende fährt zudem ein Schienenbus („Ulmer Spatz“) von
Ulm
aus über die Donautalbahn und Schwäbische Albbahn auf die
Schwäbische Alb.
-
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Ulm aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Auf Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Ulm Hauptbahnhof
Ulm Hauptbahnhof ist ein wichtiger Eisenbahnknoten in der an der Donau gelegenen von Baden-Württemberg nach Bayern übergreifenden Region Ulm. Der Hauptbahnhof Ulm bildet mit 12 Bahnsteiggleisen, davon fünf nicht durchgehend, den wichtigsten Verkehrsknoten der Stadt. Weitere Bahnverkehrsstationen bestehen im Westen (Bahnhof Ulm-Söflingen) und Osten (Haltepunkt Ulm Ost) sowie im Industriegebiet (Haltepunkt Ulm-Donautal). Daneben gibt es in Neu-Ulm neben dem Bahnhof Neu-Ulm den Haltepunkt Finningerstraße und den Bahnhof Gerlenhofen. Ulm liegt an der ICE-Strecke, die von Stuttgart kommend nach München führt, sowie an der wichtigen Europamagistrale Paris–Budapest. Europäische Städte wie Amsterdam, Paris oder Linz sind ohne Umsteigen erreichbar. Geplant ist diese Strecke (Neu- und Ausbaustrecke Stuttgart–Augsburg) auszubauen. Zum einen soll eine neue Hochgeschwindigkeitsstrecke von Stuttgart nach Ulm entstehen (Neubaustrecke Wendlingen–Ulm), zum anderen die Strecke von Ulm nach Augsburg auf eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h ausgebaut werden. Die Donaubrücke wurde bereits auf vier Gleise erweitert und der Bahnhof Neu-Ulm unterirdisch verlegt (Neu-Ulm 21). Durch das Projekt Neu- und Ausbaustrecke Stuttgart–Augsburg wird mit einer Zunahme des Fern- und Regionalverkehr in Ulm um teilweise bis zu 50 Prozent gerechnet. In den folgenden Jahren werden diesen Umständen entsprechend das gesamte Bahnareal sowie die umliegenden Straßenzüge und Stadtviertel komplett neu geplant und umgebaut. Im Wesentlichen erfolgt dabei der Neubau des Bahnhofsgebäudes zu einem modernen City-Bahnhof mitsamt unterirdischer Anbindung an die Bahnhofstraße, an eine noch zu bauende Einkaufsgalerie und an das jenseits der Gleisanlagen gelegene Dichterviertel. Im Einzelnen treffen in Ulm folgende Eisenbahnstrecken aufeinander:
* Filstalbahn: Ulm–Geislingen–Göppingen–Plochingen–Stuttgart
* Bahnstrecke Ulm–München: Ulm–Augsburg–München
* Württembergische Südbahn: Ulm–Biberach an der Riß–Aulendorf–Ravensburg–Friedrichshafen
* Donautalbahn: Ulm–Ehingen (Donau)–Sigmaringen–Tuttlingen–Donaueschingen
* Illertalbahn: Ulm–Memmingen–Kempten–Oberstdorf
* Donautalbahn (Bayern): Ulm–Donauwörth–Ingolstadt–Regensburg
* Brenzbahn: Ulm–Heidenheim–Aalen
Am Wochenende fährt zudem ein historischer Schienenbus („Ulmer Spatz“) von Ulm aus über die Donautalbahn und Schwäbische Albbahn auf die Schwäbische Alb.
Folgende Fernverkehrslinien verkehren exemplarisch im Ulm Hauptbahnhof:
Strecke Taktfrequenz
ICE 11 Berlin Hbf – Hildesheim Hbf – Kassel Wilhelmshöhe – Frankfurt Hbf – Mannheim Hbf – Stuttgart Hbf – Ulm – Augsburg Hbf – München Hbf 2-Stunden-Takt
TGV/ICE 83 (München – Augsburg – Ulm –) Stuttgart – Karlsruhe – Strasbourg – Paris Est Einzelne Züge
IC 32 Dortmund – Essen – Duisburg – Düsseldorf – Köln – Bonn – Frankfurt Hbf – Mannheim – Heidelberg – Stuttgart (– Ulm – Augsburg – München) Einzelne Züge
IC 55 Leipzig – Halle/Saale – Magdeburg – Braunschweig – Hannover – Bielefeld – Hamm – Dortmund – (Essen – Duisburg – Düsseldorf) oder (Hagen – Wuppertal – Solingen) – Köln (ein Zugpaar Bonn – Remagen – Koblenz – Mainz – Mannheim – Heidelberg – Stuttgart – Ulm – Oberstdorf) Zweistundentakt
IC 60 Karlsruhe – Stuttgart – Ulm – Augsburg – München 2-Stunden-Takt
IC 62 (Siegen - Gießen -) Frankfurt Hbf – Stuttgart – Ulm – Augsburg – München (– Salzburg Hbf) 2-Stunden-Takt
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Ulm Hauptbahnhof aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Auf Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
