Startseite ⇒ NLP Ausbildung mit Diplom® zum systemischen NLP Practitioner® für NLP-Teilnehmer aus dem Raum Mannheim.
NLP Ausbildung Mannheim mit Diplom® zum NLP Practitioner Coach Mannheim mit NLP-Persönlichkeitstraining Mannheim und NLP-Coaching-Ausbildung Familienaufstellung
NLP Ausbildung Mannheim mit Diplom® zum NLP Practitioner Coach Mannheim mit NLP-Persönlichkeitstraining Mannheim und NLP-Coaching-Ausbildung Familienaufstellung

Ausbildung und Diplomierung zum
systemischen NLP-Practitioner® und
Selbstbewusstseins-Coach Practitioner®

für Teilnehmer aus dem Raum Mannheim.

Diese Ausbildung zum systemischen NLP-Practitioner® mit den zusätzlichen Schwerpunkten Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen stärken, ist Ihr faszinierender Zugang zur Welt des NLP und der Arbeit mit Systemen, besser bekannt unter Systemaufstellung und Familienaufstellung. Dazu sind keine Vorkenntnisse nötig!

Lesen Sie hier die Rezensionen von begeisterten Ausbildungsteilnehmern.

Sie schließt mit dem Diplom zum systemischen NLP-Practitioner® und dem Diplom zum Selbstbewusstseins-Coach Practitioner®, nach den Kriterien des Deutschen Instituts für systemische NLP-Ausbildung® und dem International Institute for Systemic NLP Education®, ab.

Die Ausbildung richtet sich an alle Menschen, die ihr Selbstbewusstsein stärken wollen, ihre Selbstsabotagemechanismen und Erfolgsboykotteure auflösen möchten, mit sich und anderen wirkungsvoller umgehen wollen, oder sich privat und beruflich neu orientieren möchten.

Der Wirkungsgrad dieser Ausbildung erreicht neben dem Privatleben auch sehr viele berufliche Bereiche und Funktionen, wie zum Beispiel Führung, Verkauf und Vertrieb, Pädagogik, Lehrer, Eltern, soziale Dienste, Therapie im Allgemeinen, Training, Beratung, Personalauswahl, Personalentwicklung und natürlich Coaching.

» zum Seitenanfang systemischer NLP-Practitioner® Ausbildung Mannheim

anmeldeformular

Name*
Vorname*
E-Mail-Adresse*
Strasse*
PLZ*
Ort*
Telefon*
Seminar
Personen
Ihre Mitteilungen
und Fragen:
   
*Pflichtfelder
» Anmelde- und Teilnamebedingungen

Vielleicht die größte Investition in Ihr Leben!

Sie werden in dieser Intensivausbildung über 230 Stunden mehr als "nur" NLP lernen:

Sie erwerben Fähigkeiten im Arbeiten mit NLP Interventionen und der systemischen Aufstellungsarbeit. Dabei beginnen Sie, Ihren eigenen Handlungs- und Kommunikationsstil zu entwerfen und zu vertiefen. Sie werden auf einem hohen Trainingsniveau umfassend und durch erfahrene Praktiker professionell ausgebildet. Das ermöglicht Ihnen, die eigenen Grenzen zu überwinden und persönlich zu wachsen.

Ein weiterer Mehrwert für Sie persönlich:

Diese Ausbildung umfasst alle maßgeblichen NLP-Techniken der Practitioner Stufe in Theorie und Praxis. Durch die Spezialisierung in der Aufstellungsarbeit mit Familiensystemen, Organisationssystemen und weiteren Systemen, werden Sie quasi gleichzeitig zum "systemischen Coach". Weiterhin erfolgt die Vermittlung von psychologischem Basiswissen, ergänzt um die neusten Erkenntnisse aus der Neurobiologie (Spiegelneurone).

Diese Ausbildung ist damit gleichzeitig Ihr persönlicher Zugang für die multifunktionale Ausbildung zum systemischen NLP-Master® und Selbstbewusstseins-Coach-Master®, die wiederum Voraussetzung für das Arbeiten auf hohem Niveau, in der Ausbildung zum systemischen NLP Trainer® und zum Selbstbewusstseins-Coach-Trainer®, ist.

An Grenzen kommen oder mehr Fachkompetenz erwerben?

Durch die Grenzen der Anwendbarkeit von NLP in Bezug auf systemische Störungen ist es bis heute so, dass eine systemische Verstrickung eine im NLP völlig unbekannte Symptomklasse bildet.

NLP bietet hier keine angemessenen Interventionen. Somit kann der Anwender bei sich selbst, im Coaching oder in der Kommunikation mit Menschen, die Hinweise auf eine systemische Störung, weder interpretieren, noch in geeigneter Form lösungsorientiert damit arbeiten!

Was bedeutet das für Sie?

Genau aus diesem Grund wurde diese Ausbildung explizit darauf abgestimmt, die Synergien von NLP und systemischer Aufstellungsarbeit komplementär zu nutzen, um für sich selbst und als Anwender, kompetent, professionell und ressourcenvoll arbeiten zu können.

Deshalb werden pro Wochenendblock bis zu zwei Systemaufstellungen und Familienaufstellungen durchgeführt. Dadurch erleben Sie eine intensive Einführung in die systemische Aufstellungsarbeit.

Durch moderne Trainingsmethoden, in modularer Kombination mit Selbsterfahrungstraining in den Peergruppen und der Vertiefung durch Übung unter Supervision, können Lernen und Verändern für Sie zu einem tief greifenden Erlebnis werden.

Die Umsetzung erfolgt in Kleingruppen mit kompetenter Unterstützung.

Damit wird ein unmittelbarer Praxistransfer möglich:

Das Erlernte können Sie sofort umsetzen, um es privat und beruflich zu nutzen!

» zum Seitenanfang systemischer NLP-Practitioner® Ausbildung Mannheim

Erhebliche Kosten- und Zeitersparnis durch diese Ausbildung:

für Teilnehmer aus dem Raum Mannheim.

NLP Ausbildung Mannheim mit Diplom® zum NLP Practitioner Coach Mannheim mit NLP-Persönlichkeitstraining Mannheim und NLP-Coaching-Ausbildung Familienaufstellung

Durch berufsverträgliche Seminarzeiten, zwei Ausbildungstage pro Block - am Samstag und Sonntag, sparen Sie sich zusätzliche Investitionen für An- und Abreise, Übernachtungen und wertvolle Urlaubstage.

Mit Ihrer Investition für diese Ausbildung ist alles abgedeckt, ohne versteckte Zusatzkosten für Zertifizierungsgebühren, Prüfungsgebühren, Supervision oder Mehrwertsteuer.

Für Sparfüchse:

Privatkunden und Angestellte können diese systemische NLP-Practitioner® Ausbildung als Werbungskosten geltend machen. Bitte informieren Sie sich dazu vorher bei Ihrem Steuerberater oder Ihrem zuständigen Finanzamt! Eine Bestätigung für Ihre Steuererklärung stellen wir Ihnen gerne aus.

Oft wird auch die Investition für dieses Kommunikationstraining vollständig vom Arbeitgeber übernommen.

Dieser Vorteil für Sie resultiert meist daraus, dass wir ein nach den anspruchsvollen Kriterien zertifiziertes Institut, des in Europa größten Coaching-Berufsverbands - der ECA, Mitglied sind.

Fragen Sie am besten jetzt gleich bei Ihrem Arbeitgeber nach! Es lohnt sich!

Für Selbstständige, Unternehmer und Existenzgründer ist diese Ausbildung zum systemischen NLP-Practitioner® und Selbstbewusstseins-Coach Practitioner® eine Betriebsausgabe, die zu 100 % steuerlich geltend gemacht werden kann.

» zum Seitenanfang systemischer NLP-Practitioner® Ausbildung Mannheim

Gebühren, Termine, Ausbildungsort, Kontakt!

für Teilnehmer aus dem Raum Mannheim.

NLP Ausbildung Mannheim mit Diplom® zum NLP Practitioner Coach Mannheim mit NLP-Persönlichkeitstraining Mannheim und NLP-Coaching-Ausbildung Familienaufstellung

» zum Seitenanfang systemischer NLP-Practitioner® Ausbildung Mannheim

Ausbildungsplan

für Teilnehmer aus dem Raum Mannheim.

Ausbildungsblock 1:

  • NLP Grundlagen I:
  • Überblick, Vorannahmen, Haltung und Ethik in der Arbeit mit NLP:

    Kontakt und Vertrauen aufbauen (Rapport). Nonverbale und verbale Signale erkennen und nutzen, um einen tiefen Kontakt- und Vertrauensaufbau sicherzustellen. Der NLP-Formatrahmen.
    Das Erstgespräch, Auftragsklärung, Überweisungskontext, Anlass, Zielvorstellung, die Basis von Zusammenarbeit schaffen, um ein Klima für Veränderung zu etablieren.

    Durch wohlgeformte Zieldefinition und Ressourcensuche Ziele erreichen: Future Pace. Unterscheidung von äußeren Geschehnissen und eigener Bewertung. Zielorientierte Steuerung der Wahrnehmung von inneren und äußeren Prozessen (Assoziation/Dissoziation). Feedback geben und annehmen.

    Konfliktlösungstraining: Erhöhung der Kompetenz zur Konfliktlösung, mit Kritik konstruktiv umgehen lernen.
  • Systemische Aufstellungsarbeit Grundlagen I:
  • Einführung in die systemische Aufstellungsarbeit, Haltung und Ethik des Aufstellers.
  • Selbstbewusstseinstraining Grundlagen I:
  • Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung:

    Unser Selbstbewusstsein ist ein höchst komplexer Entwurf unseres Gehirns. Es baut sich aus den vielen Erfahrungen im Laufe unseres Lebens auf.

    Technik/Methoden: Abgleich von Selbstbild und Fremdbild. Herausfinden, wo und inwieweit es Unterschiede in der Wahrnehmung der eigenen Person und des eigenen Selbstbewusstseins gibt. Dies fördert das Verständnis beim Trainieren Ihres Selbstbewusstseins.

    Das Wissen um die Wirkungszusammenhänge von Selbstwertgefühl, Selbstsicherheit, Selbstvertrauen, Selbsterfolg, Selbstverwirklichung und Selbstbestimmung. Methoden zur Steigerung des persönlichen Selbstwertgefühls und damit auch Selbstbewusstseins.

» zum Seitenanfang systemischer NLP-Practitioner® Ausbildung Mannheim

Ausbildungsblock 2:

  • NLP Grundlagen II:
  • Schärfung der eignen Wahrnehmung:

    Das Entdecken der Sinne (NLP-V.A.K.O.G. Modell). Verstärkter Fokus auf Körpersprache und Stimmqualitäten. Anhand kleinster Hinweise erkennen, wie der Mensch Informationen verarbeitet und Zugang zu seinen inneren Ressourcen findet.

    Die Bedeutung bevorzugter Sinneskanalnutzung für Lernen, Verhalten, Verstehen. Individuelle Lernstrategien ermitteln und nutzen. Die Unterschiede zwischen Interpretation und sinnesspezifischer Sprache kennen. Das Konzept des Kalibrierens, das Konzept des Matchings.

    Neurobiologie: Spiegelneurone, Intuitionsforschung.
  • Selbstbewusstseinstraining Grundlagen II:
  • Mit dem Selbstbewusstsein arbeiten und das Selbst-
    bewusstsein stärken:


    Erfahrungen aus unserer Biografie können zu sehr einschränkenden Glaubenssätzen führen, die unser Selbstbewusstsein schmälern. Menschen mit einem geringen Selbstbewusstsein sind in der Lage viele vermeintliche Fehler aufzählen, allerdings kaum eigene Stärken und sind meist deshalb ihre schlimmsten Kritiker. Menschen mit einem hohen Selbstbewusstsein sind sich Ihrer Stärken und Wachstums-potenziale bewusst.

    Techniken/Methoden:

    Herausforderungen annehmen. Chancen gezielt nutzen, um die eigenen Stärken zu erkennen und auszubauen.

» zum Seitenanfang systemischer NLP-Practitioner® Ausbildung Mannheim

Ausbildungsblock 3:

  • NLP Grundlagen III:
  • Augenzugangshinweise:

    Bewegungen der Augen, die das innere Erleben des Gegenübers anzeigen.

    Lösungs- und ressourcenorientiertes Arbeiten:

    Die Wunderfrage nach Steve de Shazer. Konfliktmanagement durch die multiperspektivische Betrachtung und das bewusste Einnehmen unterschiedlicher Perspektiven: Wahrnehmungs-positionen 1-2-3. Lösungsorientierte Denkstrategien. Neuro-logische Ebenen. Zielbestimmung durch die Neurologischen Ebenen.
  • Psychologisches Basiswissen I:
  • Gefühlskategorien: Primärgefühle, Sekundärgefühle. Skripte und Spiele.

» zum Seitenanfang systemischer NLP-Practitioner® Ausbildung Mannheim

Ausbildungsblock 4:

  • NLP Grundlagen IV:
  • Ankern:

    Das Wirkprinzip anwenden, um positive emotionale Zustände und Ressourcen zugänglich zu machen: Theorie, Definition, Vorgehensweise, Besonderheiten. T.I.G.E.R.-Modell. Identi-fizierung bestehender Anker. Anker setzen, verketten und stapeln. Negative Anker entmachten, Moment of Excellence, Circle of Excellence.

    Steigerung der Selbstmotivation: Neugier-Erfolgs-Loop.

    Strategien: Mit der Walt Disney Strategie Verhaltensmuster analysieren, optimale Muster entwickeln und nutzen.
  • Selbstbewusstseinstraining Grundlagen III:
  • Der Begriff Selbstbewusstsein kann verschiedene Bedeutungen haben, zum Beispiel Selbstbewusstheit, Selbsterkenntnis, Selbstwahrnehmung oder Selbstliebe. Gleichzeitig ist es einer der bedeutendsten Aspekte für Erfolg.

    Techniken/Methoden:

    Individuell, kompetenzorientiert und lösungsfokussiert Ziele realisieren. Verbesserung der Ausstrahlung. Aufbau eines stabilen Selbstvertrauens, welches sich auch in der Körpersprache und im Auftreten widerspiegelt.

    Menschen und ihr Selbstwert: die Satir-Kategorien.
  • Psychologisches Basiswissen II:
  • Übertragung und Gegenübertragung.

» zum Seitenanfang systemischer NLP-Practitioner® Ausbildung Mannheim

Ausbildungsblock 5:

  • NLP Grundlagen V:
  • Kernglaubenssätze, Sattelitenglaubenssätze, Glaubenssysteme und Werte. Das Verändern und auflösen von mentalen Begrenzungen. Hilfreiche Glaubenssätze und die eigenen Werte erkennen. Reorganisation von Lebenserfahrungen.
  • Supervision I:
  • Das Vertiefen und das Üben der erlernten Methoden unter Supervision/Reflexion.

» zum Seitenanfang systemischer NLP-Practitioner® Ausbildung Mannheim

Ausbildungsblock 6:

  • NLP Integration I:
  • Submodalitäten: Emotionale Zustände gezielt beeinflussen. Feineinstellung der Sinne. Sinnesspezifische Veränderungen, um emotionale und mentale Prozesse selbst effektiver steuern zu können. Aufbau einer starken Motivation. Verändern von Glaubenssätzen. Unliebsame Verhaltensweisen ablegen. Das Auflösen von Ängsten.
  • Systemische Aufstellungsarbeit Grundlagen II:
  • Einblicke in Klientenhaltungen: zum Beispiel Kunden, Kläger, Besucher. Einblicke in die Genogrammarbeit. Systemische Haltung. Systemische Denkansätze nutzen, um optimale Veränderungen systemübergreifend herstellen zu können.

    Gefühlskategorien: Fremdgefühle, Seinsgefühle.
  • Selbstbewusstseinstraining Integration I:
  • Unterstützung und Stärkung des eigenen Selbstbewusst-seins.

    Techniken/Methoden:

    Erweiterung der kommunikativen Fähigkeiten, um andere für Ihre Ideen und Ziele zu begeistern.

    Mehr Selbstsicherheit:

    Die Unabhängigkeit der eigenen Wertschätzung von fremden Urteilen.

    Durchsetzungsvermögen und Überzeugungskraft:

    Die Vernetzung unserer Sinne, unseren Gefühlszuständen, unserer Kommunikation, der körperlichen Reaktionen sowie unserer eigenen Geisteshaltung.

» zum Seitenanfang systemischer NLP-Practitioner® Ausbildung Mannheim

Ausbildungsblock 7:

  • NLP Integration II:
  • Das Meta-Model der Sprache: Die Kunst, diese Fragetechnik so einzusetzen, um verlorene Informationen zugänglich zu machen und um lösungsorientiertes Denken zu induzieren. Rhetorische Fähigkeiten und Modelle zwecks zielführender Kommunikation entwickeln. Chunking. Wahrnehmungsfilter. Die grundlegenden Informationsverarbeitungsprozesse: Tilgung, Generalisierung, Verzerrung.
  • Systemische Aufstellungsarbeit Grundlagen III:
  • Einführung: systemische Verstrickungen und Lösungen.
    Einführung: zirkuläres Fragen. Lösungsorientierte Formulier-ungen. Systemische Fragentechniken. Hypothesenbildung.

» zum Seitenanfang systemischer NLP-Practitioner® Ausbildung Mannheim

Ausbildungsblock 8:

  • NLP Integration III:
  • Reframing: Den eigenen Rahmen von Bedeutungen und Bewertungen erweitern. Die Fähigkeit, ein Verhalten oder eine Situation aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten. Bedeutung flexibel zu sehen, um die Wahlmöglichkeiten dadurch deutlich zu steigern. Definition und Arten des Reframings. Verhandlungsmodelle.

    Das Arbeiten mit inneren Anteilen: die Kooperation von Verhaltensmustern und Symptomen.

    Miltonmodell:

    Vorannahmen. Die Merkmale einer Trance. Die Arbeit mit unterschiedlichen Bewusstseinszuständen. Analyse, Einsatz und Nutzen von indirekten, vagen und allgemein gehaltenen Sprachmustern. Das Erkennen und die Arbeit mit verschiedenen Aufmerksamkeitszuständen. Hypnotische Tranceinduktions-techniken anwenden: Die 5-4-3-2-1 Methode. Trance-deduktion, Trancephänomene. Metaphern Veränderungs-wirksam konstruieren. Isomorphe Metaphern kreieren und bildhaft kommunizieren.
  • Selbstbewusstseinstraining Integration II:
  • Die eigenen Quellen für Selbstvertrauen, Selbstwert, Selbst-sicherheit und Überzeugungskraft langfristig verfügbar machen.

    Techniken/Methoden: Sich den Mut zur Lücke erlauben. Tief greifende Methoden und Strategien, um sich selbst in ressourcenvolle Zustände zu bringen. Sich den eigenen Fähigkeiten, Kompetenzen und Qualitäten vollkommen bewusst werden. Der Beginn, nun das Leben selbstbestimmter zu führen, um jetzt aktiver die eigene Zukunft zu gestalten.

» zum Seitenanfang systemischer NLP-Practitioner® Ausbildung Mannheim

Ausbildungsblock 9:

  • NLP Integration IV:
  • Time Line (Zeitlinie):
    Einführung, Grundlagen. Unterschiedlichen Zeitlinientypen. Umgang mit Zeit und Zeitstrukturen. Räumliche Konfiguration einer Zeitlinie. Zeitbeulen, Zeitlöcher. Die eigene Time Line. Ressourcen Time Line. Systematische Zielplanung. Klarheit bei der Einbindung persönlicher Erfahrungen gewinnen. Zukunfts-gestaltung.
  • Psychologisches Basiswissen III:
  • Einführung im Kontext der lösungs- und ressourcenorientierten Beratung: die Verbindung von psychotherapeutischen und kreativen Ansätzen im Umgang mit traumatisierenden Ereignissen.
  • Supervision II:
  • Das Vertiefen und das Üben der erlernten Methoden unter Supervision/Reflexion.

Ausbildungsblock 10:

  • Abschlusswochenende:

    Prüfung und Diplomierung auf freiwilliger Basis.

» zum Seitenanfang systemischer NLP-Practitioner® Ausbildung Mannheim

Der Trainer Matthias Weber

Ausbildung und Diplomierung zum systemischen NLP-Practitioner®
und Selbstbewusstseins-Coach Practitioner®.

Von 1985 bis 2005 leitete er als nationaler Vertriebsleiter und Key Account Manager die erfolgreiche Ausbildung, Weiterentwicklung und das Coaching von Führungskräften im Vertrieb.

Matthias Weber besitzt über zwanzigjährige Erfahrung in der Erwachsenenbildung.

Durch seine langjährige Praxiserfahrung in der Entwicklung und Umsetzung effektiver nationaler und internationaler Marketing- und Vertriebsstrategien gelang Matthias Weber der Einblick in vielfältige Unternehmensformen und Organisationsstrukturen.

Hauptberuflich selbstständig ist er seit 2006. Kern seiner Arbeit sind Persönlichkeitscoachings, Nexus Business Coachings® & Business Trainings®, Systemaufstellungen, Organisationsaufstellungen und NLP-Trainings.

Matthias Weber hat sich im Bereich des Persönlichkeitstrainings auf systemische Coachings, NLP-Ausbildungen und Selbstbewusstseinstrainings spezialisiert.

Er ist Inhaber und Leiter von Nexus Coaching und Persönlichkeitstraining®, von Nexus Coaching International Management Consulting®.

Matthias Weber ist Lehrtrainer sowie Institutsleiter des Deutschen Instituts für systemische NLP Ausbildung® (DISNLP®) und Master-Trainer des International Institute for Systemic NLP Education® (IISNLP®).

Mit seinem umfangreichen Selbsterfahrungsschatz gepaart mit kontinuierlich weiterentwickelter Fachkompetenz coacht, trainiert und lehrt er in sympathischer Art Menschen in Privatleben und Beruf auf nationaler und internationaler Ebene.

» Zur Vita von Matthias Weber

» zum Seitenanfang systemischer NLP-Practitioner® Ausbildung Mannheim

Die Nexus Ausbildungs- und Qualitätsstandards

Ausbildung und Diplomierung zum systemischen NLP-Practitioner®
und Selbstbewusstseins-Coach Practitioner®.

Die Nexus Qualitätsstandards. NLP Ausbildung Mannheim mit Diplom® zum NLP Practitioner Coach Mannheim mit NLP-Persönlichkeitstraining Mannheim und NLP-Coaching-Ausbildung Familienaufstellung

Wir setzen und sichern Qualitätsstandards für unsere Coachings, Workshops, Seminare und Ausbildungen.

Mit der Entwicklung umfangreicher Curricula für alle Ausbildungsstufen haben wir hier wichtige Meilensteine gesetzt.

Daneben wurden spezialisierte Ausbildungsangebote in allen Bereichen unserer Dienstleistungen realisiert.

Die Nexus Qualitätsstandards fundieren auf Expertenwissen aus der professionellen Erwachsenenbildung und der Entwicklung von Persönlichkeitstrainings.

Diese wurden passgenau für Fortbildungen in Privatleben und Beruf kultiviert.

Gewährleistet wird dies durch eine Konzentration auf die Kernprozesse des Coachings und der Persönlichkeitsentwicklung.

» Informieren Sie sich hier über unsere Nexus Qualitätsstandards

» zum Seitenanfang systemischer NLP-Practitioner® Ausbildung Mannheim

Diplomierung und Zugangsvoraussetzung

für Teilnehmer aus dem Raum Mannheim.

NLP Ausbildung Mannheim mit Diplom® zum NLP Practitioner Coach Mannheim mit NLP-Persönlichkeitstraining Mannheim und NLP-Coaching-Ausbildung Familienaufstellung

Diese Ausbildung kann nach bestandener Prüfung mit dem

  • Diplom zum systemischen NLP-Practitioner® und Selbstbewusstseins-Coach Practitioner® (DISNLP®, IISNLP®)

abgeschlossen werden.

Die Prüfungsteilnahme ist freiwillig und mit keinen weiteren
Kosten verbunden.

Sie besteht aus drei Teilen:

  • 1. Theoretische Wissensprüfung.
    2. Praktische Prüfung:
    Live-Demonstration von Empathiekompetenz und Methodenkompetenz als systemischer NLP-Practitioner® und Selbstbewusstseins-Coach Practitioner®.
    3. Anfertigung einer Practitioner-Diplomarbeit und Live-Präsentation der Inhalte.
  • Zusätzlich sind aus dem Diplom selbst diese drei Prüfungsbestandteile für Außenstehende ersichtlich.

Zulassungsvoraussetzung ist eine Teilnahmepflicht an selbst organisierten Peergruppenübungstreffen. Die Mindestanzahl beträgt 50 Stunden und muss nachgewiesen werden. Die Teilnehmer organisieren diese Treffen selbst.

Bei Nichtteilnahme an der Prüfung wird ein detailliertes Teilnahmezertifikat ausgestellt.

Zugangsvoraussetzung

für die Ausbildung zum systemischen NLP-Practitioner®
und Selbstbewusstseins-Coach Practitioner® ist eine Teilnahme an

Dieses Vorgespräch dient zum gegenseitigen Kennenlernen:

Wir informieren Sie über alle Ausbildungsdetails und Sie haben genügend Raum, um uns Ihre eigenen Fragen zu stellen.
Das Vorgespräch ist für Ausbildungsinteressenten kostenfrei und findet nach individueller Vereinbarung in unserer Praxis statt. Bitte planen Sie dazu ca. 60 Minuten an Zeit ein.

Falls Sie NLP gleich live kennenlernen möchten, dann besuchen Sie einfach unser NLP-Schnupperseminar zum Selbstbewusstsein stärken.

Eine häufig gestellte Frage:

Ist das Diplom staatlich anerkannt?

Es gibt im Arbeits- und Weiterbildungsbereich der systemischen Beratung und des NLP in Deutschland grundsätzlich keine staatlich anerkannten Zertifikate. Diese werden stets vom jeweiligen Ausbildungsinstitut aus-
gestellt.

» zum Seitenanfang systemischer NLP-Practitioner® Mannheim

Ihr Nutzen in dieser Ausbildung in der Schnellansicht

für Teilnehmer aus dem Raum Mannheim:

  Ausbildung zum systemischen
NLP-Practitioner
® und zum
Selbstbewusstseins-Coach
Practitioner nach DISNLP
®
und
IISNLP®
Exklusives Diplom zum systemischen
NLP-Practitioner
® und Selbstbewusstseins-
Coach Practitioner
® DISNLP® & IISNLP®.
Intensive Einführung in die systemische
Aufstellungsarbeit.
Zusätzliche Ausbildungsschwerpunkte:
Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen
stärken.
Vermittlung von psychologischem
Basiswissen*:

Skripte, Spiele, Gefühlskategorien;
Übertragung und Gegenübertragung.
Die neusten Erkenntnisse aus der
Neurobiologie und der Intuitions-
forschung (Spiegelneurone).
Professionelle Weiterbildung auf Basis
des Nexus S.E.L.B.S.T. Konzeptes.
Multifunktionales Training in der
Kombination Präsenzveranstaltung,
Supervision und Peergruppenarbeit.
Konkrete Literaturhinweise, mit Zugang zur
Nexus NLP-online-Bibliothek, individuell
abgestimmt auf Ihren Ausbildungslevel.
Umfangreiche Ausbildungsunterlagen.
Handouts mit zahlreichen Übungen.

*Hinweis:

Es geht um die Vermittlung von Hintergrundinformationen, die uns im Kontext der kurzzeit- und lösungsorientierten Beratung und Coaching, als sehr nützlich erscheinen.

» zum Seitenanfang systemischer NLP-Practitioner® Ausbildung Mannheim

Weitere Informationen zum Ausbildungsort

für Teilnehmer aus dem Raum Mannheim:

Hirschberg an der Bergstraße liegt in der Metropolregion Rhein-Main-Neckar.

Es bestehen sehr gute Verkehrsanbindungen nach Heidelberg, Mannheim, Ludwigshafen, Kaiserslautern, Saarbrücken, Trier, Koblenz, Frankfurt, Wiesbaden, Kassel, Hannover, Köln, Düsseldorf, Essen, Dortmund, Hannover, Kassel, Mainz, Darmstadt, Heilbronn, Nürnberg, Stuttgart, Ulm, München, Karlsruhe, Offenburg, Freiburg und Basel sowie ein direkter Autobahnanschluss an die A5 (Anschlussstelle Hirschberg).

In fünf Fahrminuten erreichen Sie den Bahnhof in Weinheim, in zehn Fahrminuten erreichen Sie den Hauptbahnhof in Heidelberg, in fünfzehn Fahrminuten den Hauptbahnhof in Mannheim, in zwanzig Fahrminuten den Hauptbahnhof in Ludwigshafen.

In vierzig Fahrminuten erreichen Sie den Flughafen in Frankfurt. In neunzig Fahrminuten erreichen Sie den Flughafen in Stuttgart.

» zum Seitenanfang systemischer NLP-Practitioner® Ausbildung Mannheim

Sie möchten nie wieder etwas verpassen und automatisch über die neusten Veranstaltungen und Termine informiert werden?

Dann können jetzt einfach hier » unseren Newsletter abonnieren

» zum Seitenanfang systemischer NLP-Practitioner® Ausbildung Mannheim

Informieren Sie sich auch hier zu unseren NLP-Business-Trainings:

» NLP Selbstbewusstseinstraining für Unternehmer in Dubai

» NLP Selbstbewusstseinstraining für Unternehmer in Deutschland

» NLP Selbstbewusstseinstraining für Vertriebsmitarbeiter

» NLP Selbstbewusstseins-Coaching für Vertriebsmitarbeiter

» Deutsches Institut für systemische NLP-Ausbildung®

» International Institute for Systemic NLP Education®

» zum Seitenanfang systemischer NLP-Practitioner® Ausbildung Mannheim

» zur Nexus-Sitemap

» zur Nexus-Startseite

 

Mannheim

Die Universitätsstadt Mannheim ist mit etwa 310.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Baden-Württembergs.

Die ehemalige Residenzstadt (1720–1778) der historischen Kurpfalz bildet das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der europäischen Metropolregion Rhein-Neckar.

Von seiner rheinland-pfälzischen Schwesterstadt Ludwigshafen (164.000 Einwohner) ist Mannheim nur durch den Rhein getrennt.

Erstmals urkundlich erwähnt im Lorscher Codex 766, erhielt Mannheim 1607 die Stadtprivilegien, nachdem Kurfürst Friedrich IV. von der Pfalz den Grundstein zum Bau der Festung Friedrichsburg gelegt hatte.

Die damalige Planung eines gitterförmigen Straßennetzes für die mit der Festung verbundene Bürgerstadt Mannheim ist bis heute erhalten geblieben, auf sie ist die Bezeichnung Quadratestadt zurückzuführen.

Seit 1896 Großstadt, ist Mannheim heute bedeutende Handelsstadt und wichtiger Verkehrsknotenpunkt zwischen Frankfurt am Main und Stuttgart, unter anderem mit dem zweitgrößten Rangierbahnhof Deutschlands, dem City-Airport und einem der bedeutendsten Binnenhäfen Europas.

Einige wichtige Erfindungen stammen aus Mannheim: Hier baute Karl Drais 1817 das erste Zweirad, 1886 rollte das erste Automobil von Carl Benz über die Straßen, und 1921 folgte der Lanz Bulldog.

Der Mannheimer Julius Hatry konstruierte 1929 das erste Raketenflugzeug der Welt.

Mannheim ist Startort der Burgenstraße sowie Start- und Zielort der Bertha Benz Memorial Route.

Eine thematische Sammlung der Artikel rund um die Stadt findet sich im Portal Mannheim.

Geographie Mannheims Stadtbezirke (anklickbare Karte)Mannheim liegt im nördlichen Oberrheingebiet am Mündungsdreieck von Rhein und Neckar.

Die Stadtteile verteilen sich auf der rechten Rheinseite zu beiden Seiten des Neckars.

Die Stadt liegt in der Europäischen Metropolregion Rhein-Neckar-Dreieck, einem 2,35 Millionen Einwohner zählenden Verdichtungsgebiet, das neben Teilen Südhessens und der rheinland-pfälzischen Vorderpfalz in Baden-Württemberg die beiden Stadtkreise Mannheim und Mannheim sowie die westlichen und südlichen Gemeinden des Rhein-Neckar-Kreises umfasst.

Innerhalb der Region Rhein-Neckar bildet Mannheim neben Mannheim ein Oberzentrum, von denen für ganz Baden-Württemberg nach dem Landesentwicklungsplan 2002 insgesamt 14 ausgewiesen sind.

Das Oberzentrum Mannheim übernimmt für die Gemeinden Edingen-Neckarhausen, Heddesheim, Ilvesheim und Ladenburg die Funktion eines Mittelbereichs. Ferner gibt es Verflechtungen mit Gemeinden in Hessen und Rheinland-Pfalz und den dortigen Mittelbereichen.

Nächstgrößere Städte sind Frankfurt am Main, etwa 70 km nördlich, und Stuttgart, etwa 135 km südöstlich.

Stadtgliederung

Das Stadtgebiet von Mannheim ist in sechs innere und elf äußere Stadtbezirke gegliedert:

Innenstadt/Jungbusch, Lindenhof, Neckarstadt-Ost/Wohlgelegen, Neckarstadt-West, Neuostheim/Neuhermsheim, Mannheim-Schwetzingerstadt/Oststadt sowie Feudenheim, Friedrichsfeld, Käfertal, Neckarau, Rheinau, Sandhofen, Seckenheim, Schönau, Vogelstang, Waldhof und Wallstadt. In jedem der 17 Stadtbezirke gibt es einen Bezirksbeirat, der aus 12 im Stadtbezirk wohnenden Bürgern besteht.

Die Bezirksbeiräte sind zu wichtigen, den Stadtbezirk betreffenden Angelegenheiten zu hören. Die endgültige Entscheidung über eine Maßnahme trifft dann jedoch der Rat der Stadt Mannheim.

Die 17 Stadtbezirke sind in Stadtteile beziehungsweise statistische Bezirke untergliedert. Liste der Stadtbezirke und Stadtteile von Mannheim

Innenstadt: Die „Quadrate“

Hauptartikel: Quadratestadt Grundrissplan von 1799, obere HälfteDie hufeisenförmige Innenstadt Mannheims zwischen Rhein und Neckar ist gitterförmig angelegt, die „Mannheimer Quadrate“.

Die Bismarckstraße verläuft vor der Front des Schlosses und verbindet die Enden der Ringstraßenabschnitte miteinander. Dazwischen liegen rechtwinklig angelegte Straßenzüge.

Die Planung dieses Netzes geht auf Kurfürst Friedrich IV. von der Pfalz um 1600 zurück, sie ist bis heute erhalten geblieben. Die Innenstadt wird von zwei Hauptachsen durchzogen.

Die auch als „Breite Straße“ bekannte Kurpfalzstraße verläuft vom Schloss bis zum Neckartor. Sie trifft am Paradeplatz auf die Haupteinkaufsstraße, die „Planken“.

Die Parallelstraßen der beiden Hauptachsen tragen in aller Regel keinen Namen, statt dessen werden die dazwischenliegenden Quadrate aus einer Kombination von Buchstabe und Zahl benannt.

Architekturhistorisch wird die mittels der Straßenanordnung erzeugte städtebauliche Dominanz der Residenz als Abbild der absolutistischen Regierungsform interpretiert.

Die Mannheimer Quadrate und besonders die sogenannte Breite Straße betonen das „neue“ Schloss.

Die Prinzipien einer Idealstadt wurden in verschiedenen Residenzstädten des absolutistischen Barock wie Erlangen, Glückstadt oder Karlsruhe umgesetzt. Aber auch neuere Zeiten versuchen Ideale und Architektur in Verbindung zu setzen (Planstadt, Planhauptstadt).

Nachbargemeinden

Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Mannheim.

Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt: Lampertheim und Viernheim (beide Kreis Bergstraße in Hessen), Heddesheim, Ilvesheim, Edingen-Neckarhausen, Mannheim, Plankstadt, Schwetzingen, Brühl (alle mit Ausnahme der kreisfreien Stadt Mannheim im Rhein-Neckar-Kreis) in Baden-Württemberg sowie Altrip, Ludwigshafen, Frankenthal und Bobenheim-Roxheim (alle mit Ausnahme der kreisfreien Städte Ludwigshafen und Frankenthal im Rhein-Pfalz-Kreis) in Rheinland-Pfalz.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Theater

Das Nationaltheater Mannheim wurde 1779 von Kurfürsten Karl Theodor gegründet.

Bereits 1839 vollständig der städtischen Verantwortung unterstellt, ist es heute das älteste kommunale Theater der Welt. 1782 wurden hier Friedrich Schillers Die Räuber uraufgeführt. Heute hat das Vierspartentheater eigene Ensembles für Musiktheater (Oper, Operette, Musical), Schauspiel, Ballett und das Kinder- und Jugendtheater Schnawwl.

Hinzu kommen mehrere kleinere Bühnen, darunter das Oststadt-Theater, das TIG7 (Theater im Quadrat G7), das Theater Oliv, die Freilichtbühne, das Theater31, das Theater ImPuls, die Mannheimer Puppenspiele, die Kleinkunstbühne Klapsmühl', Schatzkistl und ZeitraumExit.

Museen

Die Kunsthalle Mannheim wurde zum 300. Mannheimer Stadtjubiläum 1907 begründet.

Ein traditioneller Schwerpunkt der Sammlung ist die deutsche und französische Malerei des 19. und 20. Jahrhunderts sowie die internationalen Skulpturen des 20. Jahrhunderts. Hinzu kommt ein umfangreiches Kupferstichkabinett, eine graphische Sammlung, Plakate, Werkkunst und aus der neueren Zeit Fotografien und Videoinstallationen.

Das Technoseum – 1990 als Landesmuseum für Technik und Arbeit eröffnet – bietet Anschauungsmaterial zur Industrialisierung des deutschen Südwestens. Dazu kommen wechselnde Ausstellungen, so waren die Körperwelten von Gunther von Hagens 1997 erstmals in Europa in Mannheim zu sehen.

Die Reiss-Engelhorn-Museen gehen zurück auf die 1763 gegründete Kurfürstliche Akademie der Wissenschaften. Heute sind unter einem Dach mehrere Museen und Institutionen vereinigt: * Museum D5 für Archäologie und Kulturen der Welt * Museum Zeughaus für Kunst-, Stadt- und Theatergeschichte * Museum Schillerhaus * Institut für internationale Kunst- und Kulturgeschichte * Curt-Engelhorn-Zentrum Archäometrie (An-Institut der Universität Tübingen) * Zephyr (im Quadrat C4), ein Ausstellungsraum für zeitgenössische Fotografie * Bassermannhaus für Musik und Kunst (noch im Bau befindlich, Eröffnung geplant für 2010)[8]

Des Weiteren finden im Museum D5 wechselnde Sonderausstellungen statt. Themen vergangener Ausstellungen waren beispielsweise die Maya, Pompeji, Frühgeschichte Japans und die Germanen.

Der Mannheimer Kunstverein, der aktuelle und neue Kunst zeigt, besteht seit 1833 und ist einer der ältesten und größten Kunstvereine.

Die alljährliche Lange Nacht der Museen (gemeinsam mit Mannheim und Ludwigshafen) gilt nach Berlin als zweitgrößte Veranstaltung dieser Art in Deutschland. Im Stadtteil Mannheim-Sandhofen gibt es eine Dokumentationsstätte zur Außenstelle des KZ Natzweiler-Struthof.[9]

 

S-Bahn RheinNeckar

Aktuelles Liniennetz Liniennummer Linienverlauf Länge Stationen Strecken

S 1 Homburg (Saar)–Osterburken Homburg (Saar) – Kaiserslautern – Neustadt (Weinstraße) – Schifferstadt – Ludwigshafen (Rhein) – Mannheim – Heidelberg – Neckargemünd – Eberbach – Mosbach (Baden) – Osterburken 200 km 51 Pfälzische Ludwigsbahn, Rheintalbahn, Neckartalbahn, Neckarelz–Osterburken

S 2 Kaiserslautern–Eberbach ( – Mosbach (Baden) ) Kaiserslautern – Neustadt (Weinstraße) – Schifferstadt – Ludwigshafen (Rhein) – Mannheim – Heidelberg – Neckargemünd – Eberbach ( – Mosbach (Baden) ) 110 km (133 km) 31 (36)

S 3 Germersheim–Karlsruhe Germersheim – Speyer – Schifferstadt – Ludwigshafen (Rhein) – Mannheim – Heidelberg – Wiesloch-Walldorf – Bruchsal – Karlsruhe 104 km 25 Wörth–Schifferstadt, Pfälzische Ludwigsbahn, Rheintalbahn, Baden-Kurpfalz-Bahn

S 4 Germersheim–Bruchsal Germersheim – Speyer – Schifferstadt – Ludwigshafen (Rhein) – Mannheim – Heidelberg – Wiesloch-Walldorf – Bruchsal 83 km 27

S 5 Heidelberg–Eppingen Heidelberg – Neckargemünd – Meckesheim – Sinsheim (Elsenz) – Eppingen 43 km 17 Elsenztalbahn, Steinsfurt–Eppingen

Verlängerung nach Germersheim Ausbau zwischen Kaiserslautern und Homburg.

Mit der Verlängerung der Linie Mannheim–Speyer bis nach Germersheim wurde Ende 2006 die erste Ausbaustufe der S-Bahn RheinNeckar vollendet.

Hierfür wurde der Streckenabschnitt elektrifiziert, an drei Bahnhöfen fanden Umbauarbeiten statt.

Die Errichtung eines neuen Haltepunktes Speyer Süd ist nach Verzögerungen nunmehr für 2010 vorgesehen.[2]

Für eine weitere Verlängerung über Graben-Neudorf bis Bruchsal (siehe unten) wird der Streckenabschnitt derzeit modernisiert.

In Germersheim wird durch die Verlängerung der Linie S5 über Wörth hinaus auch Anschluss an die Stadtbahn Karlsruhe bestehen.

Verlängerung nach Homburg (Saar)

In Vorbereitung auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 wurde zudem eine Verlängerung der Linie Mannheim–Kaiserslautern (Pfälzische Ludwigsbahn) bis nach Homburg (Saar) als Eilmaßnahme in Angriff genommen.

Da die Arbeiten jedoch nicht rechtzeitig zur Fußball-Weltmeisterschaft vollendet werden konnten, wurde die Inbetriebnahme im Zuge des neuen Fahrplans im Dezember 2006 vorgenommen. Allerdings fährt nur die S 1 bis nach Homburg (Saar), die S 2 endet wie gehabt in Kaiserslautern.

Zweite Ausbaustufe

Seit Dezember 2009 verkehrt die neue Linie S 5 von Heidelberg aus über die Elsenztalbahn nach Sinsheim bzw. stündlich weiter über die Bahnstrecke Steinsfurt–Eppingen nach Eppingen, wobei die zwei Heidelberger Haltepunkte "Schlierbach/Ziegelhausen" und "Orthopädie" dabei aus fahrplantechnischen Gründen nur vereinzelt angefahren werden.

Ab Juni 2010 folgt die Linie S 51, die in Meckesheim auf die Schwarzbachtalbahn abzweigt und stündlich nach Aglasterhausen führt.

Germersheim–Graben-Neudorf–Bruchsal

Durch die Integration der Strecke Germersheim–Graben-Neudorf–Bruchsal (Bruhrainbahn) wird die bestehende Linie nach Germersheim bis zum Knotenpunkt Bruchsal verlängert.

Hierfür werden aufwendige Modernisierungsmaßnahmen und die Elektrifizierung zwischen Graben-Neudorf und Germersheim durchgeführt. Neue Haltepunkte entstehen in Germersheim Mitte, Bruchsal Am Mantel und Bruchsal Sportzentrum. Die Inbetriebnahme wird für das Jahr 2010 angestrebt.

Mainz–Worms–Frankenthal–Ludwigshafen–Mannheim–Sinsheim–Eppingen/Aglasterhausen

Die Strecke Mainz–Ludwigshafen wird im Zuge der neuen Linie S 5 in das S-Bahn-System integriert.

Mit dem Ausbau wird voraussichtlich im Jahre 2009 begonnen. Neben dem Umbau der Bahnsteige ist die Errichtung von drei neuen Haltepunkten in Dienheim, Worms Süd und Frankenthal Süd geplant, ein Halt in Roxheim steht weiterhin zur Diskussion.

Zwischenzeitlich befindet sich die Regionalbahnverbindung Mainz–Worms–Mannheim seit Anfang 2006 im Vorlaufbetrieb mit adaptierten S-Bahn-Zügen der DBAG-Baureihe 425.

Im südlichen Abschnitt sind die Arbeiten an den Bahnsteigen und die Elektrifizierung abgeschlossen.

Seit Dezember 2009 verkehrt ein S-Bahn-Vorlaufverkehr von Heidelberg aus über die Elsenztalbahn nach Sinsheim bzw. stündlich weiter über die Bahnstrecke Steinsfurt–Eppingen nach Eppingen (die neue Linie S5).

Ab Juni 2010 wird eine neue Linie S51 über die Schwarzbachtalbahn nach Aglasterhausen führen.

In Eppingen besteht Anschluss an die Stadtbahn Karlsruhe. In Sinsheim wird zudem künftig Anschluss an die Stadtbahn Heilbronn bestehen (geplant ab 2012).

Die zwei Heidelberger Haltepunkte "Schlierbach/Ziegelhausen" und "Orthopädie" werden dabei aus fahrplantechnischen Gründen nur vereinzelt angefahren.

Ab 2015 werden die beiden Streckenäste im Zuge einer neuen S-Bahn-Linie über Mannheim und Heidelberg durchgebunden.

Überlegungen, diese Linie zwischen Mannheim Hauptbahnhof und Heidelberg Hauptbahnhof als Expresslinie ohne weiteren Halt verkehren zu lassen, wurden zurückgestellt.

Südhessen

Zur Anbindung des hessischen Rieds und der Bergstraße ist eine weitere neue S-Bahn-Linie geplant.

Die beiden Abschnitte Biblis–Mannheim (Riedbahn) sowie Mannheim–Weinheim–Darmstadt (Main-Neckar-Eisenbahn) sollen aus Kapazitätsgründen am Mannheimer Hauptbahnhof durchgebunden werden.

Neue Haltepunkte sind geplant in Bensheim Süd sowie in Neckarhausen, in Betracht gezogen wird auch ein Haltepunkt in Pfungstadt Süd.

Hingegen können die angestrebten Haltepunkte in Weinheim Süd und Weinheim-Sulzbach aufgrund der Streckenüberlastung vorerst nicht realisiert werden. Die Umsetzung dieser neuen S-Bahn-Linie trifft auf besonders große Schwierigkeiten.

 

Mannheim Hauptbahnhof

Planungen

Der Mannheimer Hauptbahnhof liegt zwischen den Bahnknoten Stuttgart, Basel, Saarbrücken sowie Frankfurt am Main. Es besteht eine Neubaustrecke nach Stuttgart; dringend benötigt und geplant ist eine weitere Neubaustrecke nach Frankfurt.

In der Diskussion um diese Strecke hat der ehemalige Vorstandsvorsitzende der DB AG, Hartmut Mehdorn, Überlegungen bekanntgegeben, eine Umfahrung der Stadt durch den Rheinauer Wald mit einer aufwendigen Einfädelung in den Pfingstbergtunnel zu errichten. Dies hätte eine deutliche Reduzierung der Anzahl der Fernverkehrshalte in Mannheim Hbf bedeutet, wogegen sich massive Widerstände der Bürger und regional verantwortlicher Politiker formierten. Daraufhin wurde 2006 dieser Plan vorläufig fallen gelassen.

Aktuell sind umfangreiche Umbauten an den Gleisanlagen des Hauptbahnhofs mit etwa dreijähriger Bauzeit geplant. Baubeginn sollte eigentlich bereits Ende 2007 sein, Anfang 2010 hatten die Arbeiten aber noch nicht begonnen. Für rund 50 Millionen Euro soll dabei unter anderem auch ein neuer Bahnsteig für die S-Bahn RheinNeckar entstehen.

Auch sollen Regional- und Fernverkehr weitgehend entmischt werden, indem Regionalzüge zukünftig auf den vier Gleisen unmittelbar am Bahnhofsgebäude halten, der Fernverkehr auf den weiteren Gleisen. Im Rahmen des Stadtentwicklungsprojekts Mannheim 21 auf der Südseite des Hauptbahnhofs gibt es Planungen, den am südlichen Bahnsteigende liegenden Gepäcktunnel bis zum Lindenhof zu verlängern und als dritten Bahnsteigzugang nutzbar zu machen, der allerdings nicht das Bahnhofsgebäude, aber den Busbahnhof anbindet.

Derzeit ist die in Bahnsteigmitte liegende Süd-Unterführung häufig durch hohes Fußgängeraufkommen überlastet. Aufgrund der steigenden Zahl der Fahrgäste, die am Bahnhofsvorplatz die Umsteigemöglichkeit zum öffentlichen Stadtverkehr nutzen (derzeit täglich rund 52.000), wird über einen Ausbau der Stadtbahnhaltestelle Hauptbahnhof nachgedacht. Dabei werden zwei Varianten diskutiert, wobei Variante 1, die vier neue Bahnsteige der komplett in die Achse Kaiserring verlegten Haltestelle vorsieht, von der Stadt bevorzugt wird. Die RNV favorisiert Variante 2 aufgrund ihrer schnelleren Realisierbarkeit, die ein zusätzliches Gleis an der bestehenden Haltestelle bedeuten würde.

 

Details: Neurolinguistische Programmierung

Selbstverständnis

NLP befasst sich im weitesten Sinn mit menschlicher Kommunikation und kann als eine auf stetige Weiterentwicklung angelegte Methodensammlung angesehen werden.

Anhänger dieser Sichtweise betrachten NLP als eine Vielzahl einzelner, von einander abgegrenzter Handlungsanweisungen (sogenannter NLP-Formate) für die Arbeit mit Menschen in Veränderungssituationen.

Andere NLP-Anwender sehen allerdings weniger die Methoden und die Formate im Vordergrund, sondern die konstruktivistische Sicht auf Kommunikation und die lösungsorientierte Herangehensweise des NLPs.

NLP beansprucht nicht, wissenschaftlich begründet zu sein. Innere Landkarten sind meist weniger klar strukturiert als dieses Beispiel.

Seit der 1970er Jahren untersuchen NLP-Anwender die Verhaltensweisen von Persönlichkeiten (Therapeuten, Unternehmern, Künstlern, Wissenschaftlern), die auf ihrem Gebiet herausragende Leistungen zeigten, auf mögliche Muster und Gemeinsamkeiten. Sie beobachten, dass die untersuchten Personen tatsächlich sprachliche (verbale und nonverbale) Verhaltensmuster aufweisen, die sich ähneln.

Wie bei anderen psychologischen Ansätzen geht man auch im NLP davon aus, dass menschliches Verhalten (äußerlich wahrnehmbar) durch innere Prozesse ausgelöst und strukturiert wird.

Innere Prozesse und äußere Wahrnehmungen stehen in einem gegenseitigen Zusammenhang.

Als Grundannahme dient dabei die Auffassung, dass der sprachliche oder gedachte sprachliche Ausdruck (sogenannter „innerer Dialog“), die bildlichen Gedanken oder auch das Körpergefühl eines Menschen das subjektive Wahrheitsempfinden einer Person bestimmen.

Dieses Empfinden stellt nach Auffassung der NLP einen Ausdruck innerer Modelle dar, mit deren Hilfe ein Mensch gedankliche Abbilder seiner Umwelt entwirft (sogenannte innere Landkarten), um sich sozial zu orientieren.

Sie stehen in direktem Zusammenhang mit dem Weltbild eines Menschen.

Ein grundlegendes Ziel der NLP-Methoden ist es, zum Gegenüber „einen Draht“ (Rapport) herzustellen.

Dazu dienen zwei bewusst erlernbare Fähigkeiten:

Pacing (Anpassen, Mitgehen) spiegelt den Kommunikationspartner und basiert auf der Annahme, dass sich Menschen, die sich gut verstehen, einander angleichen (unter anderem in Tonfall, Lautstärke, Sprechtempo, Körperhaltung, Distanz, Direktheit des Auftretens).

Leading (Führen) hingegen eröffnet neue körpersprachliche oder tonale Signale, um im Gespräch die Führung zu übernehmen.

Dies muss nicht im selben Augenblick wie beim Gegenüber geschehen, sondern kann auch zeitversetzt ablaufen und sollte sich im Gespräch mit Pacing abwechseln.

Priorität hat hierbei nicht die Manipulation des Gegenübers, sondern der bewusste emotionale Kontakt. Siehe auch: Pacing and Leading.

» zum Seitenanfang

 

Geschichte der NLP

Das neurolinguistische Programmieren wurde von dem damaligen Mathematikstudenten und späteren Psychologen Richard Bandler und dem Linguisten John Grinder Anfang der 70er Jahre an der University of California in Santa Cruz entwickelt.

Es war als neues Verfahren der Kurzzeit-Psychotherapie konzipiert.

Sie definierten NLP als das Studium der Struktur subjektiver Erfahrung und der Folgerungen daraus.

Grinder war zeitweise Assistent bei Gregory Bateson, dem ebenfalls ein Einfluss auf das NLP nachgesagt wird.

Bateson war zunächst begeistert von Bandlers und Grinders erster Publikation, in der sie ein Modell erfolgreicher sprachlicher Interventionen präsentierten, das sie aus dem Studium von Virginia Satir und Fritz Perls gewonnen hatten.

Bateson schrieb das Vorwort zu diesem Buch und schlug Bandler und Grinder vor, Milton Erickson zu studieren und ein Modell von dessen therapeutischen Strategien zu entwickeln. Später distanzierte Bateson sich jedoch vehement von Grinder und Bandler.

In den darauf folgenden Jahren interessierten sich Bandler und Grinder insbesondere für drei Therapeuten unterschiedlicher Ausrichtung, die zu ihrer Zeit ausnehmend erfolgreich waren, und versuchten, in deren Vorgehensweise herauszufinden, was sie in ihren Therapiegebieten so erfolgreich sein ließ: den Gestalttherapeuten Fritz Perls, die Familientherapeutin Virginia Satir und den Hypnotherapeuten Milton H. Erickson.

Bandler und Grinder analysierten die Sprache und die Körpersprache dieser drei Therapeuten und versuchten, aus deren Vorgehen bestimmte Interventionstechniken herauszufiltern, die zusammen mit Erkenntnissen aus der Linguistik zum Grundstock der ersten NLP-Schule wurden.

Ein eindeutig festgeschriebenes theoretisches Gerüst fehlt der NLP jedoch.

Erste Berichte wurden in zwei Büchern Mitte der 1970er Jahre bekannt. Bandler und Grinder kamen zunächst zur Entwicklung des PRS-Konzepts (von Preferred Representational System), das davon ausgeht, dass Menschen, individuell unterschiedlich, vorrangig über bestimmte Sinneswahrnehmung die Umwelt wahrnehmen.

Im Jahre 1976 folgte aus der Analyse der Sprachstrukturen von Perls und Satir das Meta-Modell der NLP.

Das Meta-Modell versteht sich als Sprachmodell, mit dem im NLP-Sinne Informationen über Gedankenmodelle des Kommunikationspartners gesammelt und ausgewertet werden, und das zwischen einer Oberflächen- und einer Tiefenstruktur menschlicher Kommunikation unterscheidet.

1979 folgte aus der Beobachtung des Hypnotherapeuten Erickson das Milton-Modell.

Später kamen Untersuchungen an herausragenden Künstlern, Managern, Verkäufern, Pädagogen u.a. hinzu und erweiterten das NLP-Methodenbündel.

NLP vereinte zunächst verschiedene psychotherapeutische Ansätze, u. a. aus der Hypnotherapie, Familientherapie und Gestalttherapie zu ziel- und lösungsorientierten Verfahren der Therapie sowie anderer Bereiche der Kommunikation (z. B. Coaching, Managementtechniken).

Dagegen verstehen viele spätere Vertreter NLP nur noch als ein Modell der zwischenmenschlichen Kommunikation und Sammlung unterschiedlicher psychologischer Verfahren und Modelle, die zu einer effizienteren zwischenmenschlichen Kommunikation und Einflussnahme führen sollen.

Sie reduzieren NLP damit auf seine Technologie und lassen seine epistemologischen und methodologischen Grundlagen außer acht.

Der Großteil der Untersuchungen fand in den frühen 80er Jahren statt. In neuerer Zeit entstand an der University of Surrey ein Projekt „NLP and Learning“, das sich unter anderem zum Ziel gesetzt hat, die epistemologischen Grundlagen des NLP erneut zu überdenken und zu neuesten Ergebnissen der Kognitionsforschung, besonders der kognitiven Linguistik, in Beziehung zu setzen.

Die meisten NLP-Anwender und -Verbände betrachten dagegen NLP weder als Wissenschaft noch als eine Form der Psychotherapie, sondern als ein Modell menschlichen Lernens und menschlicher Kommunikation.

Es gehört heute neben der Transaktionsanalyse, dem Psychodrama, der themenzentrierten Interaktion und einigen anderen Verfahren zu den am weitesten verbreiteten Methoden der Kommunikations- und Verhaltenstrainings auf dem Weiterbildungsmarkt.

Die Werkzeuge des NLP werden seither vor allem außerhalb des akademischen Lehrbetriebes weiterentwickelt und laufend ergänzt.

Anfang der 1980er Jahre wurde die NLP auch in Europa populär, und es entstanden konkurrierende Ausbildungsinstitute mit verschiedenen Abschlüssen.

Später wurden die Ausbildungsinhalte und die Ausbildungsdauer über nationale Verbände festgeschrieben (s.u.).

 

» zum Seitenanfang

» zur Nexus-Sitemap

» zur Nexus-Startseite