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Familienaufstellung. Familienstellen. Familienaufstellung Mannheim, Heidelberg, Ludwigshafen, Weinheim. Familienaufstellungen
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Familienaufstellung Einzelarbeit in der Region Rhein-Main-Neckar-Donau-Mosel

für Interessenten aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen, dem Saarland, Bayern, Nordrhein-Westfalen, der Schweiz und Luxemburg

Aufstellungen eröffnen uns einen vollkommen neuen Blick auf unser eigenes System. Sie schaffen mehr Klarheit und neue Perspektiven.

  • Wollen Sie endlich Ihre Rolle klären und kraftvoll leben?
  • Stehen Sie vor einer wichtigen Entscheidung und suchen dringend Antworten?
  • Sie befinden sich in dauerhaften familiären Schwierigkeiten?
  • Ihre Beziehungen wollen trotz aller Liebe nicht gelingen?
  • Sie leben alleine, wünschen sich aber eine Partnerschaft?
  • Sie leiden an immer wiederkehrenden Problemen oder hartnäckigen Symptomen?
  • Sie benötigen in einer persönlichen Situation mehr Klarheit?
  • Sie wollen Ihren richtigen Platz einnehmen und familiäre Verstrickungen auflösen?
  • Sie wollen die Hintergründe immer wiederkehrender Konflikte verstehen und verändern?
  • Sie wollen Eigenständigkeit und Autonomie gewinnen?

Manchmal gibt es Schwierigkeiten innerhalb der Familie oder der Beziehung. Trotz intensiver Bemühungen zeigt sich scheinbar keine Lösung.

Häufig stecken hinter diesen Schwierigkeiten nicht bewusste Verbindungen mit unserer Familie. Dabei zeigen sich Verstrickungen mit unseren Eltern oder mit anderen Mitgliedern der Familie.

Oftmals bestehen diese Verbindungen über mehrere Generationen.

Durch eine Familienaufstellung können Sie Ihre Position und Rolle innerhalb Ihrer Herkunftsfamilie, Ihrer aktuellen Beziehung oder bei anderen familiären Problemen anschauen und klären.

Aufschluss bietet bereits schon die Stammbaumarbeit (Genogramm).

Was ist eine Familienaufstellung?

» Hier detallierte Infos!

Der Rahmen einer Familienaufstellung in Einzelarbeit:

In einer Aufstellung wird eine Problemstellung durch sog. Protagonisten (Stellvertreter) repräsentiert. Die betroffene Person stellt mit den Protagonisten ihr inneres Bild auf.

In der Einzelarbeit werden Figuren und Gegenstände als Stellvertreter eingesetzt. So werden die sich zeigenden Beziehungen zum Ausdruck gebracht.

Ich biete Familienaufstellungen in Einzelarbeit und » Gruppen an.

Stundensatz:

80,00 € zzgl. MwSt

Familienaufstellung in Gruppen

»Hier erhalten Sie alle Infos zum Tagesworkshop Familienaufstellung!

Sie finden Nexus Coaching und Persönlichkeitstraining in Hirschberg, zwischen Mannheim, Ludwigshafen, Heidelberg und Frankfurt.

Hirschberg an der Bergstraße liegt in der Metropolregion Rhein-Main-Neckar. Es bestehen sehr gute Verkehrsanbindungen nach Heidelberg, Mannheim, Ludwigshafen, Kaiserslautern, Saarbrücken, Frankfurt, Wiesbaden, Mainz, Darmstadt, Heilbronn, Stuttgart, Ulm, Karlsruhe, Offenburg, Freiburg und Basel sowie ein direkter Autobahnanschluss an die A5 (Anschlussstelle Hirschberg).

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Familienaufstellung

Die Artikel Familienaufstellung, Organisationsaufstellung, Systemaufstellung, Systemische Strukturaufstellung, Teamaufstellung und Skulptur (Familientherapie) überschneiden sich thematisch. Hilf mit, die Artikel besser voneinander abzugrenzen oder zu vereinigen. Beteilige dich dazu an der Diskussion über diese Überschneidungen. Bitte entferne diesen Baustein erst nach vollständiger Abarbeitung der Redundanz. --Goleador 20:21, 16. Dez. 2007 (CET)

Familienaufstellung ist eine Form der Systemaufstellung innerhalb der Systemischen Beratung. Es gibt verschiedene Ansätze von Systemaufstellungen, wie z. B. Organisationsaufstellungen, oder „Familienaufstellung nach Hellinger“, die lange Zeit die bekannteste Methode war. Bei Hellingers Methode wurde u. a. die Familienskulptur nach Virginia Satir weiterentwickelt, wie sie auch in der Familientherapie oder in der Systemischen Therapie bekannt ist.

Ablauf [Bearbeiten]

Siehe auch unter Systemaufstellung. Der Aufstellende wählt nach dem Gespräch mit dem Leiter unter den anwesenden Personen sogenannte Stellvertreter entsprechend seiner Frage. Diese platziert der Aufstellende nun jeweils intuitiv im Raum. Aufgrund der sich daraufhin entwickelnden psychischen Dynamik sollen die so gestellten Stellvertreter sich nach einer Zeit der Sammlung in der Regel so fühlen wie die von ihnen repräsentierten Personen. Die Stellvertreter können nun ihre eigenen Empfindungen und Gefühle „ausdrücken“, die damit für die Anwesenden wahrnehmbar werden. Nach Ansicht des Gedankens von Aufstellungen allgemein sollen die „gestellten Personen“ die Gefühle und Verhaltensweisen der „echten Personen“, d.h. in diesem Fall der Familienmitglieder, „übernehmen“ können, damit die systemisch-phänomenologische Aufstellungsarbeit in diesem Rahmen ansetzen kann. Die Angehörigen des Klienten würden also im strukturierten Raum der Wahrnehmungen gleichsam „psychisch“ Anwesende. Krankmachende Verstrickungen werden nach Ansicht der Familienaufstellung durch die jetzt ansetzende Prozessarbeit unter Anleitung in heilsame Lösungen gewandelt. Mit Begleitung des Therapeuten sollen solche Einsichten für die Aufsteller erleichternde und lösende neue Haltungen und Positionen im weiteren Leben ermöglichen. Manche Leiter gehen davon aus, dass der Aufsteller die Lösung seiner Konflikte und Probleme bereits kennt und sie durch die Aufstellung aus dem Unbewussten oder einem verdrängten Zustand an die Oberfläche des Bewusstseins bringen kann. Neben dem Familienaufstellen in einer Gruppe von etwa 20 Menschen gibt es auch die Möglichkeit, nur mit einem Therapeuten und Symbolen für die einzelnen Familienmitglieder ein soziales Gefüge aufzustellen. Schließlich gibt es eine weitere Form, in der der Aufsteller nur eine Person für sich selber aufstellt und dann Mitglieder der anwesenden Gruppe auf diese Situation reagieren und sich zu der aufgestellten Person an „passenden“ Plätzen im Raum hinzustellen.

Ursprünge und ähnliche Verfahren [Bearbeiten]

Die historischen „Vorläufer“ ähnlicher Aufstellungsformen sind: * Das „Psychodrama“ des österreichischen Arztes Jakob Levy Moreno (1889-1974). Er wählte „Stellvertreter“ für die betreffenden Personen, die an einem in der therapeutischen Arbeit zu betrachtenden Konflikt beteiligt waren. * Die „Familienskulptur“, auch „Familienrekonstruktion“, entwickelt von Virginia Satir (1916-1988) (Palo-Alto-Gruppe). Dieses Verfahren betonte die Bedeutung der räumlichen Anordnung bei der Prozessarbeit bzw. um die Bedeutung der Position von Familienmitgliedern kenntlich zu machen und führte das Auswählen von „Stellvertretern“ unter dem Begriff „Familienskulptur“ im Jahr 1969 in die Fachwelt ein. Diese Technik ermöglicht den Klienten, Familienbeziehungen nonverbal darzustellen und zu erkennen. Widersprüche oder Abweichungen zwischen dem, was körperlich gezeigt und dem, was gesagt wird, können reflektiert werden. Da hinderliche Pflichtgefühle vergessen werden, kann so ein recht wirklichkeitsgetreues Abbild der Gefühlsbeziehungen innerhalb der Familie entstehen. Anhand der dargestellten Konstellation kann sich der Therapeut ein Bild von dem sozialen Gefüge machen, in dem der Klient lebt und von dem er beeinflusst wird. Gleichzeitig ist es dem Klienten möglich, innerhalb dieses nun auch in äußerlich sichtbarer Weise dargestellten Beziehungsgeflechtes gleich eine Reaktion auf sein Verhalten zu erfahren, die anschließend auf der verbalen und emotionalen Ebene befragt werden kann. * Die systemisch-phänomenologische Aufstellungsarbeit hat in den letzten 20 Jahren aus diesen verschiedensten Richtungen Impulse bezogen. Auch die Erweiterung zum „Aufstellen“ von Organisationen durch Gunthard Weber und Klaus Grochowiak und weitere Abwandlungen wie Teamaufstellung und Systemaufstellung stellen weitere Entwicklungen dar.

 

Systemaufstellung

Die Artikel Familienaufstellung, Organisationsaufstellung, Systemaufstellung, Systemische Strukturaufstellung und Teamaufstellung überschneiden sich thematisch. Hilf mit, die Artikel besser voneinander abzugrenzen oder zu vereinigen. Beteilige dich dazu an der Diskussion über diese Überschneidungen. Bitte entferne diesen Baustein erst nach vollständiger Abarbeitung der Redundanz. --Goleador 20:21, 16. Dez. 2007 (CET)

Eine Systemaufstellung ist eine Übung innerhalb einer in Seminarform angebotenen Veranstaltung und der Oberbegriff für verschiedene Aufstellungsformate, von denen die Familienaufstellung die bekannteste ist. Allen Aufstellungsformaten gemeinsam ist die Vorgehensweise, dass Personen als sogenannte Stellvertreter eine Benennung – (im Sinne von „Vertreter für …“) – erhalten, im Raum positioniert werden und im Zuge einer Prozessarbeit nach ihrer Wahrnehmung innerhalb des aufgestellten Systems befragt werden. Ein Kernpunkt des methodischen Vorgehens bei der Durchführung von Systemaufstellungen ist es, insbesondere solche Systemdynamiken durch die Aufstellungsmethode zu betrachten, die durch logisch-rationale Erwägungen i.a. weniger effektiv erfahrbar gemacht werden können. Zielsetzungen können dabei auch allgemeine Klärungsanliegen oder Fragen zum Management und Selbstmanagement innerhalb sozialer Systeme (z. B. bei Fragen aus dem beruflichen Kontext) wie z. B. bei Organisationsaufstellungen oder Strukturaufstellungen sein. Bei Drehbuchaufstellungen wird z. B. die Publikumswirksamkeit oder auch Stimmigkeit literarischer Werke durch den jeweiligen Autor erörtert bzw. hinterfragt. Bei allen Systemaufstellungen wird davon ausgegangen, dass die Vertreter in dem so aufgestellten System Aussagen machen (können), die den Aussagen bzw. Dynamiken des realen Systems nahe kommen und so eine Hilfe für Entscheider darstellen.

Aufstellungsformate [Bearbeiten]

* Familienaufstellung o Aufstellung des sog. Herkunftssystems o Aufstellung des sog. Gegenwartssystems * Organisationsaufstellungen, z. B. o Teamaufstellung o juristische Aufstellung o politische Aufstellungen o Managementaufstellung o Projektaufstellung * Strukturaufstellungen, z. B. o Problemaufstellung o Zielannäherungsaufstellung o Entscheidungsaufstellung, z. B. Tetralemmaaufstellung (Tetra = 4; bekannter: Dilemma) o Aufstellung innerer Dispositionen, z. B. Aufstellung des inneren Teams, Ich-und-Selbstaufstellung o Glaubenssatzaufstellung, Glaubenspolaritätenaufstellung o Aufstellungen mit speziellen Themenschwerpunkten wie: Umgang mit bzw. Beziehung zum Geld, Erfolg oder Zeitmanagement o Aufstellung mit bzw. nach sprachlicher Oberflächenanalyse * experimentelle und Archetypaufstellungen, z. B. o Drehbuchaufstellungen (für Autoren) o Aufstellungen von Mythen und Märchen o Naturaufstellungen

Ablauf [Bearbeiten]

Rahmenbedingungen [Bearbeiten]

Systemaufstellungen werden üblicherweise in Seminarform als Gruppenveranstaltung mit mindestens 8 Teilnehmern angeboten, da zur Durchführung einer Aufstellung im Allgemeinen mehrere Personen als sogenannte Vertreter benötigt werden.

Vorbesprechung und Formatwahl [Bearbeiten]

Vor Beginn einer Aufstellung wird die Person, die um eine Aufstellung zu einem bestimmten Klärungsanliegen gebeten hat, vom Seminarleiter (im Beisein der anderen Teilnehmer) zum Anliegen interviewt. Zweck dieses Interviews ist es, das zum Anliegen gehörende System (Organisation, Personengruppe, Ziele, Problematiken etc.) und Systemgrenzen in Erfahrung zu bringen, damit der Seminarleiter aus den Schilderungen die Anzahl und Auswahl der für die Systemaufstellung erforderlichen Vertreterbezeichnungen festlegen kann. Nach dem Eingangsinterview wählt der Seminarleiter ein Format für die Aufstellung. Das Format kann im Allgemeinen eine Organisationsaufstellung oder Familienaufstellung und im Speziellen eine der Strukturaufstellungsformate sein. Das Ensemble bzw. die Auswahl der Vertreterbenennungen einer Aufstellung und bei Strukturaufstellungen ggf. auch Standards in der Vorgehensweise wird als Aufstellungsformat bezeichnet. Die Formatwahl und Durchführung einer Aufstellung sei (zur besseren Veranschaulichung) am Beispiel einer Organisationsaufstellung verdeutlicht. Angenommen ein Unternehmen habe eine schwierige Kundenbeziehung zu einem bestimmten einzelnen Kunden, ohne dass die Ursache dafür – abgesehen von sich immer wiederholenden, offenbar grundlosen Reklamationen oder Beanstandungen – ersichtlich oder rational erklärbar wäre. Im Eingangsinterview wird vom Seminarleiter geklärt, welche Personen, Abteilungen, Produkte oder Dienstleistungen in Beziehung zu diesem Kunden bzw. Klärungsanliegen stehen. Für jedes Element dieses Systems (z. B. Kunde, Vertriebsbeauftragter, Produkt, Produktionsleiter, Unternehmensleitung) wird ein Vertreter aus den anwesenden Teilnehmern gewählt.

Aufstellen [Bearbeiten]

Der Klient wählt für jede Vertreterposition einen Seminarteilnehmer aus. Jeder Teilnehmer, der sich für diese Aufstellung hat auswählen lassen, vertritt (daher der Name Vertreter) einen der oben aufgeführten Systemteilnehmer. Der Teilnehmer, der das Klärungsanliegen hat, stellt die gewählten Vertreter wortlos d. h. ohne Kommentierung und gesammelt (d. h. aufmerksam bzw. achtsam) im Raum auf. Die Freiheitsgrade für die Positionierung sind dabei Ort und die Blickrichtung.

Befragung und Interventionen [Bearbeiten]

Die gewählten Vertreter, die keinerlei Vorkenntnisse über das reale System (in dem sie nun eine Vertreterrolle innehaben) haben, werden nach einer kurzen Phase der Einfindung nach Veränderungen ihrer Wahrnehmung befragt. Wahrnehmungen können dabei sein: * Veränderungen im Körperempfinden (Wärme, Kälte, Schwere in den Gliedmaßen …) * Empfindungen von Zugehörigkeit, Distanz, Nähe zu anderen Vertretern im System * plötzliche Impulse, die Position im System räumlich verändern zu wollen * unerwartete Gedankengänge und Ideen in Bezug auf das aufgestellte System * Emotionen von Ärger, Erleichterung, Unruhe, Erwartungen, Last bzw. Bürde … Jedoch wird an die Vertreter keine Erwartung herangetragen, in irgend einer Weise eine Ergebnis oder eine Leistung zu erbringen oder zwangsläufig eine Wahrnehmungsveränderung zu verspüren und so kommt es durchaus auch vor, dass einzelne Vertreter eine Rolle erhalten haben, die eine sogenannte schwache Dynamik aufweist, bei der der Vertreter kaum eine oder gar keine Wahrnehmungsveränderung erfährt – während andere Vertreter der gleichen Aufstellung überaus deutliche Wahrnehmungsveränderungen verspüren können. Der Seminarleiter kann zur Erarbeitung eines sog. Lösungsbildes die Position der Vertreter im Zuge einer Prozessarbeit auch verändern (die Vertreter umstellen) und Sätze vorgeben und dabei die Wirkung dieser Interventionen auf das aufgestellte System erkunden. Ein Lösungsbild ist, nach erfolgter Prozessarbeit, z. B. dann gefunden, wenn jeder der Systemteilnehmer frei von systembelastenden Symptomen ist, einen kraftvollen Platz im System gefunden hat und die Systemteilnehmer in sinnvoller d. h. konstruktiver Weise miteinander kommunizieren bzw. wechselwirken. Zum Ende der Aufstellung werden die Vertreter vom Aufstellungsleiter explizit (d. h. expressis verbis) aufgefordert sich zu „entrollen“ d. h. sich von ihren Vertreterrollen zu lösen, aus dem Feld der Aufstellung herauszutreten und sich wieder mit ihrer eigenständigen und individuellen Persönlichkeit zu identifizieren. (siehe auch: Vergleichbarkeiten)

Beobachtungen und Interpretation [Bearbeiten]

Diese Effekte (in Form von Wahrnehmungsveränderungen), die reproduzierbar in Aufstellungen auftreten, werden mit dem Begriff der repräsentierenden Wahrnehmung bezeichnet. Bei den Systemaufstellungen ist zu beobachten, dass die Vertreter in dem so aufgestellten System Aussagen machen (können), die den Aussagen des realen Systems nahe kommen und so intuitiv oft stimmige (und damit aufschlussreiche) Aussagen über Dynamiken des realen Systems machen können und auf diese Weise eine Hilfe für den Klienten als Entscheider und Teilnehmer im realen System darstellen. Für die aufgestellten Vertreter ist es im Allgemeinen gut erkennbar, dass bzw. wenn die Wahrnehmungen nicht ihnen selbst sondern dem System und der Rolle zuzuordnen sind, insbesondere wenn die Wahrnehmungen sich auf ein Element des Systems richten und/oder sie nicht zu dem eigenen üblichen Erfahrungsspektrum der Vertreter gehören. Andererseits kommt es gelegentlich auch vor, dass Vertreter für eine Aufstellung eine ähnliche Vertreterrolle erhalten wie sie sie auch in ihrer eigenen Lebenssituation häufig innehaben und damit aus ihrer eigenen Lebenssituation Erfahrungen oder Muster einbringen. Damit kann eine unerwünschte Überlagerung der Wahrnehmungen in der Aufstellung entstehen. Erfahrene Aufstellungsleiter werden den Vertreter in diesem Falle – der von Außenstehenden i.a. nicht leicht erkannt werden kann – austauschen. Eine gegensinnige Wahl, also die Wahl von für die Rolle untypischen Vertretern (z. B. bedächtige Personen als Vertreter für eher spontan wirkende Personen o. Ä.), kann aus diesem Aspekt heraus sinnvoll sein. Aber auch der Fall, dass ein Vertreter aus seiner Rolle heraus einem anderen Vertreter im System eine dieser Rolle nicht angemessenen Bedeutung beimisst (bzw. diese wahrnimmt), kommt vor und kann als ein sich in der Aufstellung manifestierendes und zum System gehöriges Übertragungsphänomen interpretiert, bearbeitet und mit einer geeigneten Prozessarbeit aufgelöst werden. Aufgabe des Seminarleiters ist es, mit diesen Aussagen der Vertreter zu arbeiten und für den bzw. mit dem Seminarteilnehmer eine Lösungsmöglichkeit zu erarbeiten. Auch wer die Interpretation, dass Aufstellungen die unbewusste Ebene aufdecken können, nicht teilt, müsste anerkennen können, dass Aufstellungen ein Hilfsmittel sein können, Fremd- und Selbstbild von Personen bzw. Innenansicht und Außenansicht von Organisationen abzugleichen und als Entscheidungshilfen für das Selbstmanagement und für das Management von Systemen (auf die der Aufstellende Einfluss und Entscheidungsbefugnis hat) heranzuziehen – selbst dann, wenn das sich in der Aufstellung zeigende Szenario nur als Inspirationsquelle gewertet würde.

Das Einzugsgebiet von Nexus Coaching Persönlichkeitstraining:

Baden-Württemberg:

Esslingen - Freiburg - Heidelberg - Heilbronn - Karlsruhe -
Konstanz - Ludwigsburg - Mannheim - Mosbach - Offenburg - Pforzheim - Reutlingen - Singen - Sinsheim - Stuttgart - Tübingen - Tuttlingen - Ulm - Waiblingen

Bayern:

Aschaffenburg - Augsburg - Bayreuth - Erlangen - Fürth -
Ingolstadt - München - Neu-Ulm - Nürnberg - Regensburg - Würzburg

Hessen:

Darmstadt - Frankfurt - Fulda - Gießen - Hanau - Kassel - Marburg - Offenbach - Rüsselsheim - Wiesbaden

Nordrhein-Westfalen:

Bielefeld - Bochum - Bonn - Essen - Dortmund - Duisburg -
Düsseldorf - Köln - Leverkusen - Münster - Siegen - Wuppertal

Rheinland-Pfalz:

Alzey - Bad Dürkheim - Bad Kreuznach - Frankentahl -
Kaiserslautern - Koblenz - Landau - Ludwigshafen - Mainz -
Neustadt - Neuwied - Pirmasens - Speyer - Trier - Worms - Zweibrücken

Saarland:

Homburg/Saar - Neunkirchen - Merzig - Saarloius - Saarbrücken - Sankt Ingbert - Sankt Wendel - Völklingen

 

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