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Familienaufstellung im Einzelcoaching

Familienaufstellung im Einzelcoaching - Ihr persönlicher Nutzen auf einen Blick:

  • Sichtbarmachen und klären:

    Konflikte mit Eltern und Partner, Selbstaufopferung, Alkoholismus, Angst vor Nähe, Angst vor Beziehungen, Krankheitssymptome etc. können die Folge von Verstrickungen im Familiensystem sein, von denen die Betroffenen gar keine Ahnung haben.
  • Verstehen und lösen:

    Die systemische Familienaufstellung ist ein verblüffend einfaches und faszinierendes Hilfsmittel, um diesen Themen auf den Grund zu gehen und sie aufzulösen.
  • Familienaufstellungen ermöglichen Veränderungen:

    Entwicklung neuer Lebensperspektiven, mehr Zufriedenheit und Lebensfreude, Klärung der eigenen Rolle im System von Familie und Beruf, körperliche und seelische Gesundheit, sowie erfüllende Beziehungen werden tief greifend unterstützt.
  • Anonym und persönlich:

    Bei Familienaufstellungen in »Gruppenarbeit wird eine Problemstellung durch sog. Protagonisten (Stellvertreter) repräsentiert.

    In der Einzelarbeit (Klient & Coach) werden Figuren und Gegenstände als Stellvertreter eingesetzt. So werden die sich zeigenden Beziehungen zum Ausdruck gebracht.
  • Eine professionelle Aufstellungsleitung bietet Ihnen sensible und wertschätzende Begleitung in einem geschützten Rahmen. Es besteht Schweigepflicht!
  • Was ist eine Familienaufstellung, wie funktioniert sie?

    » Ablaufdetails einer Familienaufstellung in Einzelarbeit
  • Zur Preisübersicht:

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  • Termine:

    » individuell nach Vereinbarung
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    Tel.: +49 (0) 6201 84 61 751
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Mehr Details zu Familienaufstellungen im Einzelcoaching

Aufstellungen eröffnen uns einen vollkommen neuen Blick auf unser eigenes System. Sie schaffen mehr Klarheit und neue Perspektiven.

  • Wollen Sie endlich Ihre Rolle klären und kraftvoll leben?
  • Stehen Sie vor einer wichtigen Entscheidung und suchen dringend Antworten?
  • Sie befinden sich in dauerhaften familiären Schwierigkeiten?
  • Ihre Beziehungen wollen trotz aller Liebe nicht gelingen?
  • Sie leben alleine, wünschen sich aber eine Partnerschaft?
  • Sie leiden an immer wiederkehrenden Problemen oder hartnäckigen Symptomen?
  • Sie benötigen in einer persönlichen Situation mehr Klarheit?
  • Sie wollen Ihren richtigen Platz einnehmen und familiäre Verstrickungen auflösen?
  • Sie wollen die Hintergründe immer wiederkehrender Konflikte verstehen und verändern?
  • Sie wollen Eigenständigkeit und Autonomie gewinnen?

Manchmal gibt es Schwierigkeiten innerhalb der Familie oder der Beziehung. Trotz intensiver Bemühungen zeigt sich scheinbar keine Lösung.

Häufig stecken hinter diesen Schwierigkeiten nicht bewusste Verbindungen mit unserer Familie. Dabei zeigen sich Verstrickungen mit unseren Eltern oder mit anderen Mitgliedern der Familie.

Oftmals bestehen diese Verbindungen über mehrere Generationen.

Durch eine Familienaufstellung können Sie Ihre Position und Rolle innerhalb Ihrer Herkunftsfamilie, Ihrer aktuellen Beziehung oder bei anderen familiären Problemen anschauen und klären.

Aufschluss bietet bereits schon die Stammbaumarbeit (Genogramm).

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Der Rahmen einer Familienaufstellung im Einzelcoaching:

In einer Aufstellung wird eine Problemstellung durch sog. Protagonisten (Stellvertreter) repräsentiert. Die betroffene Person stellt mit den Protagonisten ihr inneres Bild auf.

In der Einzelarbeit werden Figuren und Gegenstände als Stellvertreter eingesetzt. So werden die sich zeigenden Beziehungen zum Ausdruck gebracht.

Ich biete Familienaufstellungen in » Gruppen und als
» Intensiv-Selbsterfahrungswochenende an.

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Das Erstgespräch als Einstieg in eine Familienaufstellung im Einzelcoaching

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Dem ersten Termin für ein Coaching kommt eine besondere Bedeutung und Aufgabe zu:

Sie sollten das Gefühl haben, dass sie mit ihrem Anliegen oder Problemerleben genau verstanden werden und dass sie sich in einer Gesprächsatmosphäre befinden, die es Ihnen ermöglicht, offen und vertrauensvoll über ihr Anliegen zu sprechen.

Auftragsklärung:

Im Rahmen eines professionellen Coachings werden die zu erwartenden Auswirkungen von gewünschten Veränderungen zuvor geprüft, um ihre Bedeutung für das familiäre und berufliche Umfeld zu reflektieren. Dies ist Grundvoraussetzung um einen erfolgreichen Veränderungsprozess zu gestalten.

Aus diesem Grund biete ich ein 60 Minuten dauerndes Erstgespräch an.

Während des Erstgesprächs lernen Sie mich und meine Arbeitsweise kennen. Wir beginnen mit der Beratung und Sie erhalten erste Anregungen und Impulse, die Ihnen neue Perspektiven eröffnen und Veränderungen ermöglichen können.

Nach dem Erstgespräch entscheiden Sie, ob Sie das Coaching fortführen möchten. Wenn Sie Folgesitzungen wünschen, haben diese ebenfalls eine Dauer von 60 Minuten.

Vorab eine voraussichtliche Anzahl von Beratungen pauschal zu benennen, ist bei individuellen Gegebenheiten wenig sinnvoll.

Die Honorarvergütung für das Erstgespräch erfolgt in bar. Darüber hinaus kann eine bargeldlose Vergütung vereinbart werden.

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Die Preise für eine Familienaufstellung im Einzelcoaching:

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» Ihr Kontakt zu uns: Vereinbaren Sie jetzt Ihren persönlichen Termin!

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Sie finden Nexus Coaching und Persönlichkeitstraining in Hirschberg,

zwischen Mannheim, Ludwigshafen, Heidelberg und Frankfurt.

Hirschberg an der Bergstraße liegt in der Metropolregion Rhein-Main-Neckar. Es bestehen sehr gute Verkehrsanbindungen nach Heidelberg, Mannheim, Ludwigshafen, Kaiserslautern, Saarbrücken, Frankfurt, Köln, Düsseldorf, Dortmund, Essen, Wiesbaden, Hannover, Mainz, Koblenz, Trier, Darmstadt, Heilbronn, Stuttgart, Ulm, Augsburg, München, Karlsruhe, Baden-Baden, Offenburg, Freiburg und Basel sowie ein direkter Autobahnanschluss an die A5 (Anschlussstelle Hirschberg).

In fünf Fahrminuten erreichen Sie den Bahnhof in Weinheim, in zehn Fahrminuten erreichen Sie den Hauptbahnhof in Heidelberg, in fünfzehn Fahrminuten den Hauptbahnhof in Mannheim, in zwanzig Fahrminuten den Hauptbahnhof in Ludwigshafen. In vierzig Fahrminuten erreichen Sie den Flughafen in Frankfurt. In neunzig Fahrminuten erreichen Sie den Flughafen in Stuttgart.

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Familienaufstellung

Die Artikel Familienaufstellung, Organisationsaufstellung, Systemaufstellung, Systemische Strukturaufstellung, Teamaufstellung und Skulptur (Familientherapie) überschneiden sich thematisch.

Familienaufstellung ist eine Form der Systemaufstellung innerhalb der Systemischen Beratung.

Es gibt verschiedene Ansätze von Systemaufstellungen, wie z. B. Organisationsaufstellungen, oder „Familienaufstellung nach Hellinger“, die lange Zeit die bekannteste Methode war.

Bei Hellingers Methode wurde u. a. die Familienskulptur nach Virginia Satir weiterentwickelt, wie sie auch in der Familientherapie oder in der Systemischen Therapie bekannt ist.

Ablauf

Siehe auch unter Systemaufstellung.

Der Aufstellende wählt nach dem Gespräch mit dem Leiter unter den anwesenden Personen sogenannte Stellvertreter entsprechend seiner Frage. Diese platziert der Aufstellende nun jeweils intuitiv im Raum.

Aufgrund der sich daraufhin entwickelnden psychischen Dynamik sollen die so gestellten Stellvertreter sich nach einer Zeit der Sammlung in der Regel so fühlen wie die von ihnen repräsentierten Personen.

Die Stellvertreter können nun ihre eigenen Empfindungen und Gefühle „ausdrücken“, die damit für die Anwesenden wahrnehmbar werden.

Nach Ansicht des Gedankens von Aufstellungen allgemein sollen die „gestellten Personen“ die Gefühle und Verhaltensweisen der „echten Personen“, d.h. in diesem Fall der Familienmitglieder, „übernehmen“ können, damit die systemisch-phänomenologische Aufstellungsarbeit in diesem Rahmen ansetzen kann.

Die Angehörigen des Klienten würden also im strukturierten Raum der Wahrnehmungen gleichsam „psychisch“ Anwesende.

Krankmachende Verstrickungen werden nach Ansicht der Familienaufstellung durch die jetzt ansetzende Prozessarbeit unter Anleitung in heilsame Lösungen gewandelt.

Mit Begleitung des Therapeuten sollen solche Einsichten für die Aufsteller erleichternde und lösende neue Haltungen und Positionen im weiteren Leben ermöglichen.

Manche Leiter gehen davon aus, dass der Aufsteller die Lösung seiner Konflikte und Probleme bereits kennt und sie durch die Aufstellung aus dem Unbewussten oder einem verdrängten Zustand an die Oberfläche des Bewusstseins bringen kann.

Neben dem Familienaufstellen in einer Gruppe von etwa 20 Menschen gibt es auch die Möglichkeit, nur mit einem Therapeuten und Symbolen für die einzelnen Familienmitglieder ein soziales Gefüge aufzustellen.

Schließlich gibt es eine weitere Form, in der der Aufsteller nur eine Person für sich selber aufstellt und dann Mitglieder der anwesenden Gruppe auf diese Situation reagieren und sich zu der aufgestellten Person an „passenden“ Plätzen im Raum hinzustellen.

Ursprünge und ähnliche Verfahren

Die historischen „Vorläufer“ ähnlicher Aufstellungsformen sind:

* Das „Psychodrama“ des österreichischen Arztes Jakob Levy Moreno (1889-1974). Er wählte „Stellvertreter“ für die betreffenden Personen, die an einem in der therapeutischen Arbeit zu betrachtenden Konflikt beteiligt waren.

* Die „Familienskulptur“, auch „Familienrekonstruktion“, entwickelt von Virginia Satir (1916-1988) (Palo-Alto-Gruppe).

Dieses Verfahren betonte die Bedeutung der räumlichen Anordnung bei der Prozessarbeit bzw. um die Bedeutung der Position von Familienmitgliedern kenntlich zu machen und führte das Auswählen von „Stellvertretern“ unter dem Begriff „Familienskulptur“ im Jahr 1969 in die Fachwelt ein.

Diese Technik ermöglicht den Klienten, Familienbeziehungen nonverbal darzustellen und zu erkennen.

Widersprüche oder Abweichungen zwischen dem, was körperlich gezeigt und dem, was gesagt wird, können reflektiert werden.

Da hinderliche Pflichtgefühle vergessen werden, kann so ein recht wirklichkeitsgetreues Abbild der Gefühlsbeziehungen innerhalb der Familie entstehen.

Anhand der dargestellten Konstellation kann sich der Therapeut ein Bild von dem sozialen Gefüge machen, in dem der Klient lebt und von dem er beeinflusst wird. Gleichzeitig ist es dem Klienten möglich, innerhalb dieses nun auch in äußerlich sichtbarer Weise dargestellten Beziehungsgeflechtes gleich eine Reaktion auf sein Verhalten zu erfahren, die anschließend auf der verbalen und emotionalen Ebene befragt werden kann.

* Die systemisch-phänomenologische Aufstellungsarbeit hat in den letzten 20 Jahren aus diesen verschiedensten Richtungen Impulse bezogen.

Auch die Erweiterung zum „Aufstellen“ von Organisationen durch Gunthard Weber und Klaus Grochowiak und weitere Abwandlungen wie Teamaufstellung und Systemaufstellung stellen weitere Entwicklungen dar.

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Systemaufstellung

Eine Systemaufstellung ist eine Übung innerhalb einer in Seminarform angebotenen Veranstaltung und der Oberbegriff für verschiedene Aufstellungsformate, von denen die Familienaufstellung die bekannteste ist.

Allen Aufstellungsformaten gemeinsam ist die Vorgehensweise, dass Personen als sogenannte Stellvertreter eine Benennung – (im Sinne von „Vertreter für …“) – erhalten, im Raum positioniert werden und im Zuge einer Prozessarbeit nach ihrer Wahrnehmung innerhalb des aufgestellten Systems befragt werden.

Ein Kernpunkt des methodischen Vorgehens bei der Durchführung von Systemaufstellungen ist es, insbesondere solche Systemdynamiken durch die Aufstellungsmethode zu betrachten, die durch logisch-rationale Erwägungen i.a. weniger effektiv erfahrbar gemacht werden können.

Zielsetzungen können dabei auch allgemeine Klärungsanliegen oder Fragen zum Management und Selbstmanagement innerhalb sozialer Systeme (z. B. bei Fragen aus dem beruflichen Kontext) wie z. B. bei Organisationsaufstellungen oder Strukturaufstellungen sein.

Bei Drehbuchaufstellungen wird z. B. die Publikumswirksamkeit oder auch Stimmigkeit literarischer Werke durch den jeweiligen Autor erörtert bzw. hinterfragt.

Bei allen Systemaufstellungen wird davon ausgegangen, dass die Vertreter in dem so aufgestellten System Aussagen machen (können), die den Aussagen bzw. Dynamiken des realen Systems nahe kommen und so eine Hilfe für Entscheider darstellen.

Aufstellungsformate

* Familienaufstellung

o Aufstellung des sog. Herkunftssystems

o Aufstellung des sog. Gegenwartssystems

* Organisationsaufstellungen,

z. B. o Teamaufstellung

o juristische Aufstellung

o politische Aufstellungen

o Managementaufstellung

o Projektaufstellung

* Strukturaufstellungen,

z. B. o Problemaufstellung

o Zielannäherungsaufstellung

o Entscheidungsaufstellung,

z. B. Tetralemmaaufstellung (Tetra = 4; bekannter: Dilemma)

o Aufstellung innerer Dispositionen,

z. B. Aufstellung des inneren Teams,

Ich-und-Selbstaufstellung

o Glaubenssatzaufstellung,

Glaubenspolaritätenaufstellung

o Aufstellungen mit speziellen Themenschwerpunkten wie: Umgang mit bzw. Beziehung zum Geld, Erfolg oder Zeitmanagement

o Aufstellung mit bzw. nach sprachlicher Oberflächenanalyse

* experimentelle und Archetypaufstellungen, z. B.

o Drehbuchaufstellungen (für Autoren) Ablauf

Vorbesprechung und Formatwahl

Vor Beginn einer Aufstellung wird die Person, die um eine Aufstellung zu einem bestimmten Klärungsanliegen gebeten hat, vom Seminarleiter (im Beisein der anderen Teilnehmer) zum Anliegen interviewt.

Zweck dieses Interviews ist es, das zum Anliegen gehörende System (Organisation, Personengruppe, Ziele, Problematiken etc.) und Systemgrenzen in Erfahrung zu bringen, damit der Seminarleiter aus den Schilderungen die Anzahl und Auswahl der für die Systemaufstellung erforderlichen Vertreterbezeichnungen festlegen kann.

Nach dem Eingangsinterview wählt der Seminarleiter ein Format für die Aufstellung.

Das Format kann im Allgemeinen eine Organisationsaufstellung oder Familienaufstellung und im Speziellen eine der Strukturaufstellungsformate sein.

Das Ensemble bzw. die Auswahl der Vertreterbenennungen einer Aufstellung und bei Strukturaufstellungen ggf. auch Standards in der Vorgehensweise wird als Aufstellungsformat bezeichnet.

Die Formatwahl und Durchführung einer Aufstellung sei (zur besseren Veranschaulichung) am Beispiel einer Organisationsaufstellung verdeutlicht. Angenommen ein Unternehmen habe eine schwierige Kundenbeziehung zu einem bestimmten einzelnen Kunden, ohne dass die Ursache dafür – abgesehen von sich immer wiederholenden, offenbar grundlosen Reklamationen oder Beanstandungen – ersichtlich oder rational erklärbar wäre.

Im Eingangsinterview wird vom Seminarleiter geklärt, welche Personen, Abteilungen, Produkte oder Dienstleistungen in Beziehung zu diesem Kunden bzw. Klärungsanliegen stehen.

Für jedes Element dieses Systems (z. B. Kunde, Vertriebsbeauftragter, Produkt, Produktionsleiter, Unternehmensleitung) wird ein Vertreter aus den anwesenden Teilnehmern gewählt.

Aufstellen

Der Klient wählt für jede Vertreterposition einen Seminarteilnehmer aus.

Jeder Teilnehmer, der sich für diese Aufstellung hat auswählen lassen, vertritt (daher der Name Vertreter) einen der oben aufgeführten Systemteilnehmer.

Der Teilnehmer, der das Klärungsanliegen hat, stellt die gewählten Vertreter wortlos d. h. ohne Kommentierung und gesammelt (d. h. aufmerksam bzw. achtsam) im Raum auf. Die Freiheitsgrade für die Positionierung sind dabei Ort und die Blickrichtung.

Befragung und Interventionen

Die gewählten Vertreter, die keinerlei Vorkenntnisse über das reale System (in dem sie nun eine Vertreterrolle innehaben) haben, werden nach einer kurzen Phase der Einfindung nach Veränderungen ihrer Wahrnehmung befragt.

Wahrnehmungen können dabei sein:

* Veränderungen im Körperempfinden (Wärme, Kälte, Schwere in den Gliedmaßen …)

* Empfindungen von Zugehörigkeit, Distanz, Nähe zu anderen Vertretern im System

* plötzliche Impulse, die Position im System räumlich verändern zu wollen

* unerwartete Gedankengänge und Ideen in Bezug auf das aufgestellte System

* Emotionen von Ärger, Erleichterung, Unruhe, Erwartungen, Last bzw. Bürde …

Jedoch wird an die Vertreter keine Erwartung herangetragen, in irgend einer Weise eine Ergebnis oder eine Leistung zu erbringen oder zwangsläufig eine Wahrnehmungsveränderung zu verspüren und so kommt es durchaus auch vor, dass einzelne Vertreter eine Rolle erhalten haben, die eine sogenannte schwache Dynamik aufweist, bei der der Vertreter kaum eine oder gar keine Wahrnehmungsveränderung erfährt – während andere Vertreter der gleichen Aufstellung überaus deutliche Wahrnehmungsveränderungen verspüren können.

Der Seminarleiter kann zur Erarbeitung eines sog. Lösungsbildes die Position der Vertreter im Zuge einer Prozessarbeit auch verändern (die Vertreter umstellen) und Sätze vorgeben und dabei die Wirkung dieser Interventionen auf das aufgestellte System erkunden.

Ein Lösungsbild ist, nach erfolgter Prozessarbeit, z. B. dann gefunden, wenn jeder der Systemteilnehmer frei von systembelastenden Symptomen ist, einen kraftvollen Platz im System gefunden hat und die Systemteilnehmer in sinnvoller d. h. konstruktiver Weise miteinander kommunizieren bzw. wechselwirken.

Zum Ende der Aufstellung werden die Vertreter vom Aufstellungsleiter explizit (d. h. expressis verbis) aufgefordert sich zu „entrollen“ d. h. sich von ihren Vertreterrollen zu lösen, aus dem Feld der Aufstellung herauszutreten und sich wieder mit ihrer eigenständigen und individuellen Persönlichkeit zu identifizieren. (siehe auch: Vergleichbarkeiten)

Beobachtungen und Interpretation

Diese Effekte (in Form von Wahrnehmungsveränderungen), die reproduzierbar in Aufstellungen auftreten, werden mit dem Begriff der repräsentierenden Wahrnehmung bezeichnet.

Bei den Systemaufstellungen ist zu beobachten, dass die Vertreter in dem so aufgestellten System Aussagen machen (können), die den Aussagen des realen Systems nahe kommen und so intuitiv oft stimmige (und damit aufschlussreiche) Aussagen über Dynamiken des realen Systems machen können und auf diese Weise eine Hilfe für den Klienten als Entscheider und Teilnehmer im realen System darstellen.

Für die aufgestellten Vertreter ist es im Allgemeinen gut erkennbar, dass bzw. wenn die Wahrnehmungen nicht ihnen selbst sondern dem System und der Rolle zuzuordnen sind, insbesondere wenn die Wahrnehmungen sich auf ein Element des Systems richten und/oder sie nicht zu dem eigenen üblichen Erfahrungsspektrum der Vertreter gehören.

Andererseits kommt es gelegentlich auch vor, dass Vertreter für eine Aufstellung eine ähnliche Vertreterrolle erhalten wie sie sie auch in ihrer eigenen Lebenssituation häufig innehaben und damit aus ihrer eigenen Lebenssituation Erfahrungen oder Muster einbringen.

Damit kann eine unerwünschte Überlagerung der Wahrnehmungen in der Aufstellung entstehen. Erfahrene Aufstellungsleiter werden den Vertreter in diesem Falle – der von Außenstehenden i.a. nicht leicht erkannt werden kann – austauschen.

Eine gegensinnige Wahl, also die Wahl von für die Rolle untypischen Vertretern (z. B. bedächtige Personen als Vertreter für eher spontan wirkende Personen o. Ä.), kann aus diesem Aspekt heraus sinnvoll sein.

Aber auch der Fall, dass ein Vertreter aus seiner Rolle heraus einem anderen Vertreter im System eine dieser Rolle nicht angemessenen Bedeutung beimisst (bzw. diese wahrnimmt), kommt vor und kann als ein sich in der Aufstellung manifestierendes und zum System gehöriges Übertragungsphänomen interpretiert, bearbeitet und mit einer geeigneten Prozessarbeit aufgelöst werden.

Aufgabe des Seminarleiters ist es, mit diesen Aussagen der Vertreter zu arbeiten und für den bzw. mit dem Seminarteilnehmer eine Lösungsmöglichkeit zu erarbeiten.

Auch wer die Interpretation, dass Aufstellungen die unbewusste Ebene aufdecken können, nicht teilt, müsste anerkennen können, dass Aufstellungen ein Hilfsmittel sein können, Fremd- und Selbstbild von Personen bzw. Innenansicht und Außenansicht von Organisationen abzugleichen und als Entscheidungshilfen für das Selbstmanagement und für das Management von Systemen (auf die der Aufstellende Einfluss und Entscheidungsbefugnis hat) heranzuziehen – selbst dann, wenn das sich in der Aufstellung zeigende Szenario nur als Inspirationsquelle gewertet würde.

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Heidelberg [ˈhaɪdəlbɛʁk]

Heidelberg ist eine Großstadt im Südwesten Deutschlands, unweit der Mündung des Neckars in den Rhein.

Die ehemalige kurpfälzische Residenzstadt ist bekannt für ihre Schlossruine oberhalb von Fluss und Altstadt sowie die Ruprecht-Karls-Universität, die älteste Hochschule auf dem Gebiet des heutigen Deutschland. Sie zieht Wissenschaftler und Touristen aus aller Welt an.

Mit über 140.000 Einwohnern, bei denen die in Heidelberg stationierten US-amerikanischen Soldaten und ihre Familienangehörigen nicht mitberücksichtigt sind, ist Heidelberg die fünftgrößte Stadt Baden-Württembergs.

Sie ist Stadtkreis und zugleich Sitz des umliegenden Rhein-Neckar-Kreises. Das dicht besiedelte Gebiet, in dem Heidelberg gemeinsam mit Mannheim und Ludwigshafen liegt, wird als Metropolregion Rhein-Neckar bezeichnet.

Geographie

Heidelberg liegt zum Teil in der Oberrheinischen Tiefebene überwiegend am linken Ufer des unteren Neckar vor dessen Ausfluss aus dem Odenwald in einer länglich, flussaufwärts sich zuspitzenden Talsohle, umgrenzt von Königstuhl (568 m) und Gaisberg (375 m).

Der Neckar fließt hier von Ost nach West. Am rechten Neckarufer erhebt sich der Heiligenberg (445 m).

Der Neckar mündet etwa 22 Kilometer nordwestlich, gemessen vom Ende der Talsohle, bei Mannheim in den Rhein.

Die im 20. Jahrhundert eingemeindeten Orte reichen über das Neckartal in die Bergstraße hinein, die am Rand des Odenwalds entlang führt. Heidelberg liegt am Europäischen Fernwanderweg E1 (Mittelschweden–Umbrien).

Flora und Fauna

Da Heidelberg in einer der wärmsten Regionen Deutschlands liegt, gedeihen hier für mitteleuropäische Verhältnisse einige Besonderheiten, wie etwa - im Freiland gärtnerisch gepflanzt - Mandel- und Feigenbäume oder auch ein Ölbaum (Gaisbergstraße).

Den „Balkon“ der Stadt bildet mit vielen exotischen Gewächsen der Philosophenweg gegenüber der Altstadt. Dort wurde im Jahr 2000 auch wieder erfolgreich mit dem Weinanbau begonnen.

Außerdem gibt es in Heidelberg eine freilebende Population des afrikanischen Halsbandsittichs[2] sowie eine freilebende Population der sibirischen Schwanengans, die man vor allem auf der Neckarinsel vor Bergheim und auf den Neckarwiesen antreffen kann.

Naturschutzfachlich wird aber vielfach auch auf die Problematik solcher Einbürgerungen gebietsfremder Arten (Neobiota) verwiesen, die in der Regel aus entflohenen Zoo- oder Haustieren (Gefangenschaftsflüchtlinge) entstanden sind.

Verwaltungsstrukturen, Region

Heidelberg ist Sitz des Landratsamtes des Rhein-Neckar-Kreises. Die Stadt selbst ist kreisfrei innerhalb des Regierungsbezirks Karlsruhe.

Heidelberg gehört zum Verdichtungsraum Rhein-Neckar, der neben Teilen von Süd-Hessen und der Vorderpfalz in Rheinland-Pfalz in Baden-Württemberg die beiden Stadtkreise Mannheim und Heidelberg sowie die westlichen und südlichen Gemeinden des Rhein-Neckar-Kreises umfasst.

Er bildet mit einer großen Anzahl von weiteren Kommunen den als Rhein-Neckar-Dreieck bekannten Wirtschaftsraum.

2005 wurde das Rhein-Neckar-Dreieck europäische Metropolregion. Innerhalb der Region Rhein-Neckar bildet Heidelberg neben Mannheim ein Oberzentrum, von denen für ganz Baden-Württemberg nach dem Landesentwicklungsplan 2002 insgesamt 14 ausgewiesen sind.

Das Oberzentrum Heidelberg übernimmt für die umliegenden Gemeinden Dossenheim, Schriesheim, Wilhelmsfeld, Heddesbach, Heiligkreuzsteinach, Schönau, Neckargemünd, Wiesenbach, Bammental, Gaiberg, Leimen, Nußloch, Sandhausen und Eppelheim auch die Funktion eines Mittelbereichs im Rahmen der Verwaltungsstrukturen des Landes.

Nachbargemeinden

Folgende Städte und Gemeinden grenzen direkt an die Stadt Heidelberg, beginnend im Westen im Uhrzeigersinn: Edingen-Neckarhausen, Dossenheim, Schriesheim, Wilhelmsfeld, Schönau, Neckargemünd, Bammental, Gaiberg, Leimen, Sandhausen, Oftersheim, (alle Rhein-Neckar-Kreis). Stadtteile Heidelbergs Altstadt von Heidelberg

Stadtgliederung

Die Stadt Heidelberg ist in 14 Stadtteile und 44 Stadtbezirke gegliedert. Dazu gehören sieben ehemalige Nachbardörfer, die bis 1975 eingemeindet wurden. Zu einigen Stadtteilen gehören noch weitere kleine, separat gelegene Wohnplätze und Gehöfte.

* Innenstadt Der älteste Stadtteil Heidelbergs ist die Altstadt, der zwischen Neckar und Königstuhl gelegene historische Kern der Stadt.

Dort befinden sich die meisten Sehenswürdigkeiten wie das Heidelberger Schloss.

Wegen ihres reichen kulturellen Erbes bewarb sich Heidelberg 2004 und 2007 um eine Anerkennung der Altstadt als Weltkulturerbe der UNESCO. Zu diesem Stadtteil gehören auch die weiter außerhalb gelegenen Gebiete wie die Molkenkur, der Kohlhof und der Speyerer Hof.

Zusammen mit der Altstadt bildet das westlich der Altstadt gelegene Bergheim die Innenstadt.

Das ehemalige Dorf ist älter als die Altstadt. Überreste menschlicher Besiedlung lassen sich bis in die frühe Steinzeit zurückverfolgen.

Bergheim wurde 769 erstmals im Lorscher Kodex urkundlich erwähnt. 1392 wurde das Dorf Bergheim aufgelöst und die Bewohner in die schnell wachsende Residenzstadt Heidelberg zwangsumgesiedelt.

* Zentrum Unmittelbar südwestlich der Heidelberger Innenstadt befindet sich die Weststadt, die im Süden in die Südstadt übergeht. Diese Stadtteile entstanden durch das rasche Bevölkerungswachstum Heidelbergs während der Industrialisierung sowie nach dem Zweiten Weltkrieg.

Zur Südstadt gehören das Mark-Twain-Village und die Campbell-Barracks, wo US-Soldaten mit ihren Angehörigen untergebracht sind.

Der sich zurzeit in Planung befindliche Stadtteil Bahnstadt schließt sich im Westen an Bergheim und die Weststadt an.

Eingemeindungen Jahr Orte Zuwachs in ha 1891 Neuenheim 497 1903 Handschuhsheim 1.546 1920 Wieblingen 966 1920 Kirchheim 1.375 1927 Rohrbach 1.140 1920/35 Grenzhof 445 1. Januar 1975 Ziegelhausen 1.475 * Süden

Weiter südlich liegt der Stadtteil Rohrbach mit dem Hasenleiser und dem Bierhelder Hof. Nach Südosten wird Heidelberg durch die beiden noch jungen Stadtteile Boxberg und Emmertsgrund abgeschlossen. * Westen Der größte Stadtteil Heidelbergs ist Kirchheim.

Kirchheim bildet den südwestlichen Teil Heidelbergs und wurde 1920 eingemeindet. Ebenfalls zu Kirchheim gerechnet werden der Kirchheimer Hof, das Patrick-Henry-Village (eine 1947 gegründete Siedlung der US-Army), der Pleikartsförster Hof sowie Neurott.

Am Rande der Weststadt in Richtung Kirchheim, liegt das Notwohngebiet Im Mörgelgewann. Das Quartier liegt sozialräumlich und optisch abseits; es ist nur über eine Stichstraße erreichbar. Ursprünglich wurde es zur Unterbringung der Flüchtlinge nach dem Zweiten Weltkrieg errichtet.

2008 leben hier rund 300 Menschen, die als Obdachlose von der Stadt Heidelberg notuntergebracht wurden.[3] Grenzhöfer Friedhof Am westlichen Rand Heidelbergs befindet sich der Pfaffengrund. Er lässt sich in ein nördlich gelegenes Industriegebiet und ein Wohngebiet im Süden aufteilen.

Der Name Pfaffengrund leitet sich von dem mittelalterlichen Flurnamen ab, die Gegend selbst wurde bis 1920 als Ackerland verwendet.

Weiter nördlich liegt Wieblingen mit dem Grenzhof und dem Ochsenkopf. Ebenso wie Kirchheim und der Pfaffengrund wurde Wieblingen 1920 ein Stadtteil Heidelbergs.

Urkundlich erwähnt wurde Wieblingen erstmals im Lorscher Kodex im Jahr 767. * Norden Gegenüber der Innenstadt, auf dem nördlichen Ufer des Neckars, liegt der Stadtteil Neuenheim. Die Entwicklung Neuenheims begann bereits in der vorrömischen Zeit.

Es war der erste Stadtteil Heidelbergs, der 1891 durch Eingemeindung Teil des Stadtgebiets wurde.

Im Neuenheimer Feld befindet sich der neue Campus der Ruprecht-Karls-Universität. Weiter nördlich liegt Handschuhsheim, das wenige Jahre nach Neuenheim, im Jahre 1903, eingemeindet wurde.

Der Name Handschuhsheim geht vermutlich auf einen Gutsbesitzer im Frühmittelalter zurück, in dessen Wappen eine Hand oder ein Handschuh abgebildet war. * Osten Im Osten, auf der Südseite des Neckars, liegt Schlierbach.

Es wurde 1245 erstmals urkundlich erwähnt. Die Gegend zählt zu den gehobenen Wohngegenden Heidelbergs.

Auf der anderen Neckarseite liegt Ziegelhausen mit dem Ortsteil Peterstal.

Ziegelhausen wurde im Jahre 1220, einige Jahre vor Schlierbach, urkundlich erwähnt. Die Gegend wurde vermutlich bereits in römischer Zeit besiedelt.

Geschichte

Hauptartikel:

Geschichte Heidelbergs

Die Stadt Heidelberg wurde im 12. Jahrhundert gegründet; ihre Geschichte reicht aber bis in keltische und römische Zeiten zurück. Vom 13. Jahrhundert bis zum Jahr 1720 war Heidelberg Residenz der Pfalzgrafen bei Rhein und Hauptstadt der Kurpfalz.

Vorgeschichte

Replik des Unterkiefers von Mauer Nahe bei Heidelberg, in der Gemeinde Mauer, fand man 1907 in einer Sandgrube den Unterkiefer eines Urmenschen (Unterkiefer von Mauer), einen der ältesten Funde der Gattung Homo in Europa überhaupt.

Von dieser ausgestorbenen Hominiden-Art Homo heidelbergensis (Heidelbergmensch) stammt der Neandertaler ab. Kelten Ab etwa 500 v. Chr. gründeten die Kelten auf dem Heiligenberg eine größere befestigte Siedlung.

Deren doppelter Ringwall, zum Schutz gegen die vordringenden Germanen angelegt, ist noch zu erkennen. 200 Jahre später wurde diese Anlage aus ungeklärten Gründen wieder aufgegeben.

Römer

Das römerzeitliche Heidelberg bestand vom 1. bis zum 3. Jahrhundert n. Chr. Um 70 n. Chr. gründeten die Römer ein Lager im heutigen Neuenheim, das um 90 durch zwei steinerne Kastelle ersetzt wurde.

Über den Neckar führte zunächst eine hölzerne Brücke, ab ca. 200 eine Steinpfeilerbrücke.

Auf dem Gipfel des Heiligenbergs entstand ein Merkurtempel, auch der Mithras-Kult war in Heidelberg verbreitet.

Der Hauptort der Region war in römischer Zeit das benachbarte Lopodunum (heute Ladenburg), aber auch um das Militärlager in Heidelberg (dessen lateinischer Name unbekannt ist) entwickelte sich ein florierendes Töpfereizentrum.

Nach 260 mussten sich die Römer vor dem Germanenstamm der Alamannen, der den Limes durchbrochen und in römisches Territorium eingefallen war, an den Rhein zurückziehen.

Der Sieg des Merowingerkönigs Chlodwig I. über die Alamannen im Jahr 506 machte Heidelberg schließlich zu einem Teil des Frankenreichs, zugleich wurde das Gebiet christianisiert.

Wirtschaft

Jahrhundertelang war Heidelberg eine ‚Residenz des Geistes‘.

Auch heute ist die Universitätsstadt das Dienstleistungs- und Wissenschaftszentrum der Rhein-Neckar-Region.

Dem Trend der meisten deutschen Großstädte folgend, ist der tertiäre Bereich in den vergangenen Jahrzehnten noch gewachsen. Im Jahr 2007 arbeiteten 79,6 Prozent aller Menschen im Dienstleistungssektor, lediglich 19,9 Prozent arbeiteten im produzierenden Gewerbe.

Fast 69 Prozent der rund 75.600 Arbeitsplätze werden von Pendlern eingenommen.

Die Arbeitslosenquote lag 2007 bei 6,8 Prozent.[23][24][25] Print Media Academy: Büro- und Schulungsgebäude der Heidelberger Druckmaschinen AG am Hauptsitz in Heidelberg. Im Vordergrund das „S-Printing Horse“

Der größte Arbeitgeber in Heidelberg ist die Universität Heidelberg mit ihrem Klinikum, die mehr als 15.000 Arbeitsplätze bietet.

Internationale Unternehmen wie ABB Stotz-Kontakt, Heidelberger Druckmaschinen, HeidelbergCement, Henkel-Teroson, Lamy, ProMinent Dosiertechnik, SAP und SAS Institute sind in der Stadt ansässig.[26]

2007 wies Heidelberg nach Angaben des Statistischen Landesamtes unter den Stadt- und Landkreisen in Baden-Württemberg die höchste Arztdichte auf.

In Heidelberg kam auf 272 Einwohner ein Mediziner, wohingegen der Landesdurchschnitt bei 646 Einwohnern lag. Als regionales Kreditinstitut ist die Sparkasse Heidelberg die größte Sparkasse in Nordbaden und Marktführer in Heidelberg und Umgebung.[27]

Verkehr

Straßenverkehr

Verkehrsanbindung Heidelberg wird im Westen von der A5 tangiert, die die Region Richtung Norden mit Frankfurt am Main und Richtung Süden mit Karlsruhe verbindet.

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Mannheim

Die Universitätsstadt Mannheim ist mit etwa 310.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Baden-Württembergs.

Die ehemalige Residenzstadt (1720–1778) der historischen Kurpfalz bildet das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der europäischen Metropolregion Rhein-Neckar.

Von seiner rheinland-pfälzischen Schwesterstadt Ludwigshafen (164.000 Einwohner) ist Mannheim nur durch den Rhein getrennt.

Erstmals urkundlich erwähnt im Lorscher Codex 766, erhielt Mannheim 1607 die Stadtprivilegien, nachdem Kurfürst Friedrich IV. von der Pfalz den Grundstein zum Bau der Festung Friedrichsburg gelegt hatte.

Die damalige Planung eines gitterförmigen Straßennetzes für die mit der Festung verbundene Bürgerstadt Mannheim ist bis heute erhalten geblieben, auf sie ist die Bezeichnung Quadratestadt zurückzuführen.

Seit 1896 Großstadt, ist Mannheim heute bedeutende Handelsstadt und wichtiger Verkehrsknotenpunkt zwischen Frankfurt am Main und Stuttgart, unter anderem mit dem zweitgrößten Rangierbahnhof Deutschlands, dem City-Airport und einem der bedeutendsten Binnenhäfen Europas.

Einige wichtige Erfindungen stammen aus Mannheim:

Hier baute Karl Drais 1817 das erste Zweirad, 1886 rollte das erste Automobil von Carl Benz über die Straßen, und 1921 folgte der Lanz Bulldog. Der Mannheimer Julius Hatry konstruierte 1929 das erste Raketenflugzeug der Welt.

Mannheim ist Startort der Burgenstraße sowie Start- und Zielort der Bertha Benz Memorial Route.

Eine thematische Sammlung der Artikel rund um die Stadt findet sich im Portal Mannheim. Geographie Mannheims Stadtbezirke (anklickbare Karte)Mannheim liegt im nördlichen Oberrheingebiet am Mündungsdreieck von Rhein und Neckar.

Die Stadtteile verteilen sich auf der rechten Rheinseite zu beiden Seiten des Neckars.

Die Stadt liegt in der Europäischen Metropolregion Rhein-Neckar-Dreieck, einem 2,35 Millionen Einwohner zählenden Verdichtungsgebiet, das neben Teilen Südhessens und der rheinland-pfälzischen Vorderpfalz in Baden-Württemberg die beiden Stadtkreise Mannheim und Mannheim sowie die westlichen und südlichen Gemeinden des Rhein-Neckar-Kreises umfasst.

Innerhalb der Region Rhein-Neckar bildet Mannheim neben Mannheim ein Oberzentrum, von denen für ganz Baden-Württemberg nach dem Landesentwicklungsplan 2002 insgesamt 14 ausgewiesen sind.

Das Oberzentrum Mannheim übernimmt für die Gemeinden Edingen-Neckarhausen, Heddesheim, Ilvesheim und Ladenburg die Funktion eines Mittelbereichs. Ferner gibt es Verflechtungen mit Gemeinden in Hessen und Rheinland-Pfalz und den dortigen Mittelbereichen.

Nächstgrößere Städte sind Frankfurt am Main, etwa 70 km nördlich, und Stuttgart, etwa 135 km südöstlich.

Stadtgliederung

Das Stadtgebiet von Mannheim ist in sechs innere und elf äußere Stadtbezirke gegliedert:

Innenstadt/Jungbusch, Lindenhof, Neckarstadt-Ost/Wohlgelegen, Neckarstadt-West, Neuostheim/Neuhermsheim, Mannheim-Schwetzingerstadt/Oststadt sowie Feudenheim, Friedrichsfeld, Käfertal, Neckarau, Rheinau, Sandhofen, Seckenheim, Schönau, Vogelstang, Waldhof und Wallstadt.

In jedem der 17 Stadtbezirke gibt es einen Bezirksbeirat, der aus 12 im Stadtbezirk wohnenden Bürgern besteht.

Die Bezirksbeiräte sind zu wichtigen, den Stadtbezirk betreffenden Angelegenheiten zu hören.

Die endgültige Entscheidung über eine Maßnahme trifft dann jedoch der Rat der Stadt Mannheim. Die 17 Stadtbezirke sind in Stadtteile beziehungsweise statistische Bezirke untergliedert. Liste der Stadtbezirke und Stadtteile von Mannheim

Innenstadt: Die „Quadrate“

Hauptartikel: Quadratestadt Grundrissplan von 1799, obere HälfteDie hufeisenförmige Innenstadt Mannheims zwischen Rhein und Neckar ist gitterförmig angelegt, die „Mannheimer Quadrate“.

Die Bismarckstraße verläuft vor der Front des Schlosses und verbindet die Enden der Ringstraßenabschnitte miteinander. Dazwischen liegen rechtwinklig angelegte Straßenzüge.

Die Planung dieses Netzes geht auf Kurfürst Friedrich IV. von der Pfalz um 1600 zurück, sie ist bis heute erhalten geblieben.

Die Innenstadt wird von zwei Hauptachsen durchzogen.

Die auch als „Breite Straße“ bekannte Kurpfalzstraße verläuft vom Schloss bis zum Neckartor. Sie trifft am Paradeplatz auf die Haupteinkaufsstraße, die „Planken“.

Die Parallelstraßen der beiden Hauptachsen tragen in aller Regel keinen Namen, statt dessen werden die dazwischenliegenden Quadrate aus einer Kombination von Buchstabe und Zahl benannt.

Architekturhistorisch wird die mittels der Straßenanordnung erzeugte städtebauliche Dominanz der Residenz als Abbild der absolutistischen Regierungsform interpretiert.

Die Mannheimer Quadrate und besonders die sogenannte Breite Straße betonen das „neue“ Schloss.

Die Prinzipien einer Idealstadt wurden in verschiedenen Residenzstädten des absolutistischen Barock wie Erlangen, Glückstadt oder Karlsruhe umgesetzt. Aber auch neuere Zeiten versuchen Ideale und Architektur in Verbindung zu setzen (Planstadt, Planhauptstadt).

Nachbargemeinden

Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Mannheim. Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt:

Lampertheim und Viernheim (beide Kreis Bergstraße in Hessen), Heddesheim, Ilvesheim, Edingen-Neckarhausen, Mannheim, Plankstadt, Schwetzingen, Brühl (alle mit Ausnahme der kreisfreien Stadt Mannheim im Rhein-Neckar-Kreis) in Baden-Württemberg sowie Altrip, Ludwigshafen, Frankenthal und Bobenheim-Roxheim (alle mit Ausnahme der kreisfreien Städte Ludwigshafen und Frankenthal im Rhein-Pfalz-Kreis) in Rheinland-Pfalz.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Theater

Das Nationaltheater Mannheim wurde 1779 von Kurfürsten Karl Theodor gegründet. Bereits 1839 vollständig der städtischen Verantwortung unterstellt, ist es heute das älteste kommunale Theater der Welt.

1782 wurden hier Friedrich Schillers Die Räuber uraufgeführt.

Heute hat das Vierspartentheater eigene Ensembles für Musiktheater (Oper, Operette, Musical), Schauspiel, Ballett und das Kinder- und Jugendtheater Schnawwl.

Hinzu kommen mehrere kleinere Bühnen, darunter das Oststadt-Theater, das TIG7 (Theater im Quadrat G7), das Theater Oliv, die Freilichtbühne, das Theater31, das Theater ImPuls, die Mannheimer Puppenspiele, die Kleinkunstbühne Klapsmühl', Schatzkistl und ZeitraumExit.

Museen

Die Kunsthalle Mannheim wurde zum 300. Mannheimer Stadtjubiläum 1907 begründet.

Ein traditioneller Schwerpunkt der Sammlung ist die deutsche und französische Malerei des 19. und 20. Jahrhunderts sowie die internationalen Skulpturen des 20. Jahrhunderts.

Hinzu kommt ein umfangreiches Kupferstichkabinett, eine graphische Sammlung, Plakate, Werkkunst und aus der neueren Zeit Fotografien und Videoinstallationen. Das Technoseum – 1990 als Landesmuseum für Technik und Arbeit eröffnet – bietet Anschauungsmaterial zur Industrialisierung des deutschen Südwestens. Dazu kommen wechselnde Ausstellungen, so waren die Körperwelten von Gunther von Hagens 1997 erstmals in Europa in Mannheim zu sehen.

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Karlsruhe

Karlsruhe [ˈkaʁlsˌʁuːə] ist nach Stuttgart (etwa 75 km südöstlich) und Mannheim (etwa 60 km nördlich) die drittgrößte Großstadt des Landes Baden-Württemberg und hat eine Fläche von etwa 173 km².

Karlsruhe ist ein Stadtkreis in Baden-Württemberg, Sitz des Regierungsbezirks Karlsruhe, der Region Mittlerer Oberrhein und des Landkreises Karlsruhe, der im Norden, Osten und Süden angrenzt.

Im Westen wird die Stadt vom Rhein begrenzt, welcher hier die Grenze Baden-Württembergs mit Rheinland-Pfalz bildet.

Karlsruhe liegt in der Trinationalen Metropolregion Oberrhein. Historisch war Karlsruhe Haupt- und Residenzstadt des ehemaligen Landes Baden.

Seit 1950 ist Karlsruhe Sitz des Bundesgerichtshofs und seit 1951 des Bundesverfassungsgerichts, weshalb die Stadt den Beinamen Residenz des Rechts trägt. Der Stadtgrundriss führte zum weiteren Beinamen Fächerstadt.

Geographie

Zentrum des Fächers ist das Schloss.

Karlsruhe liegt in der oberrheinischen Tiefebene an den kleinen Flüssen Alb und Pfinz sowie am Rhein und grenzt im Osten an die letzten Ausläufer des Schwarzwaldes und des Kraichgaus.

Die Stadt liegt im Verdichtungsraum Karlsruhe/Pforzheim, zu dem die Stadt Karlsruhe, einige Gemeinden des Landkreises Karlsruhe (vor allem die Großen Kreisstädte Bruchsal, Ettlingen, Stutensee und Rheinstetten) sowie die Stadt Pforzheim, der nordwestliche Teil des Enzkreises, die Stadt Mühlacker und die Gemeinde Niefern-Öschelbronn im nordöstlichen Enzkreis gehören.

Die Alb, Naherholung im Stadtgebiet Innerhalb der Region Mittlerer Oberrhein bildet Karlsruhe ein Oberzentrum, von denen für ganz Baden-Württemberg nach dem Landesentwicklungsplan 2002 insgesamt 14 ausgewiesen sind.

Darüber hinaus gibt es auch Verflechtungen mit Gemeinden in der Südpfalz und im Unterelsass in der Region Pamina (Palatinat, Mittlerer Oberrhein und Nord-Alsace). Der höchste Punkt innerhalb der Stadt liegt in Grünwettersbach bei 322,7 m ü. NN.

Geschichte

Markgraf Karl-Wilhelm, Gründer der Stadt Karlsruhe, Gemälde von Johann Rudolf Huber, 1710 Karlsruher Stadtansicht, Kupferstich von Heinrich Schwarz 1721 Römerzeit

Am Rand einer römischen Siedlung im Stadtteil Grünwinkel wurden 1922–1927 drei Ziegelöfen und ein Töpferofen freigelegt, die wohl vom Ende des 1. Jahrhunderts n. Chr. bis zum Ende des 2. Jahrhunderts betrieben wurden.[3]

18. Jahrhundert Der Legende nach soll Karl-Wilhelm, Markgraf von Baden-Durlach, einst bei einem Jagdausritt im Hardtwald bei Durlach eingeschlafen sein.

Er träumte von einem prachtvollen Schloss, das sonnengleich im Zentrum seiner neuen Residenz liege, die Straßen der Stadt gleichsam die Sonnenstrahlen. Karl Wilhelm ließ sich seine Traumstadt am Reißbrett entwerfen (siehe auch: Planstadt) und gründete die nach jener Geschichte benannte Stadt Karlsruhe am 17. Juni 1715 mit der Grundsteinlegung des Karlsruher Schlosses.

Die Sonnenstrahlen kann man noch heute gut auf den Straßenkarten erkennen:

Das Schloss liegt im Zentrum eines Kreises, von dem aus strahlenförmig Straßen in die Stadt nach Süden und Alleen durch den Hardtwald nach Norden verlaufen. Vom Schlossturm im Zentrum hat man so Einblick in alle Strahlen.

Es sind insgesamt 32 Straßen und Alleen. Diese Anzahl entspricht exakt der Einteilung der Kompassrose. Das südliche Viertel des Vollkreises bildete anfangs das bebaute Stadtgebiet.

Dieser Grundriss erinnert auch an einen Fächer, weswegen Karlsruhe den Beinamen „Fächerstadt“ führt.

Karlsruhe ist eine der letzten großen europäischen Stadtgründungen auf dem Reißbrett und zugleich Ergebnis einer weitreichenden Idee: 1715 entschloss sich Markgraf Karl-Wilhelm, die mittelalterliche Enge seiner damaligen Residenz Durlach gegen den Bau einer neuen, in Anlage und Geist offenen Stadt einzutauschen.

Seine Vorstellung einer Modellstadt der Zukunft fasst er in einem historischen Dokument von weitreichender Bedeutung zusammen, dem „Privilegienbrief“. Der Brief trägt bereits viele Zeichen eines hochmodernen Staats- und Menschenbildes.

In den „Privilegien“ scheint vieles auf, was sich die europäischen Völker in den Revolutionen der Folgezeit, bis ins 20. Jahrhundert hinein, als gutes Recht eines jeden Menschen erkämpfen werden: persönliche Freiheit, wirtschaftliche Freiheiten, Gleichheit vor dem Recht, politische Mitsprache.

An der Gründung Karlsruhes beteiligten sich Menschen aus Frankreich, Polen, Italien, der Schweiz und den vielen Ländern des damals noch zersplitterten Deutschlands.

Der erste Bürgermeister der Stadt, Johann Sembach, stammte aus Straßburg. Ab 1717 war Karlsruhe zunächst Residenz der Markgrafen und der Markgrafschaft Baden-Durlach und ab 1771 – nach der Wiedervereinigung mit der Markgrafschaft Baden-Baden – der gesamten Markgrafschaft Baden.

19. Jahrhundert

Karlsruhe um 1900 (Blick vom Schlossturm Richtung Süden) Von 1806 an war die Stadt die Residenz der badischen Großherzöge.

1818 erließ Großherzog Carl in Karlsruhe die badische Verfassung, die für die damalige Zeit sehr liberal war (Badischer Liberalismus).

1822 entstand in Karlsruhe das erste eigens zu diesem Zweck erbaute Parlamentsgebäude auf deutschem Boden.

Zu den Abgeordneten der Badischen Ständeversammlung gehörte Friedrich Hecker, einer der Anführer der Badischen Revolution 1848/49.

1825 erfolgte die Gründung des Polytechnikums als Keimzelle des heutigen KIT (früher: Universität Karlsruhe) durch Großherzog Ludwig I. 1846 entstand im Ortsteil Durlach neben der Heidelberger eine der ersten Freiwilligen Feuerwehren.

Im Zuge der Badischen Revolution floh Großherzog Leopold im Mai 1849 nach Koblenz.

Bis zur Niederschlagung der Aufständischen in Rastatt durch preußische Truppen im Juli war Baden de facto eine Republik.

Mit dem ersten deutschen Verwaltungsgericht und damit der in Deutschland erstmaligen Möglichkeit, verbriefte Bürgerrechte gegenüber Rechtsverstößen des Staates einzuklagen, markiert Karlsruhe 1863/64 einen Meilenstein auf dem Weg, aus Untertanen Bürger zu machen.

Vom 3. bis zum 5. September 1860 fand in Karlsruhe der Karlsruher Kongress statt, der erste internationale Fachkongress einer naturwissenschaftlichen Disziplin. 1862 – früher als anderswo − fand die sprichwörtliche badische Liberalität ihren Ausdruck in der bürgerlichen Gleichstellung der Juden.

Am 4. November 1876 wurde in Karlsruhe die erste Sinfonie in c-Moll, Opus 68 von Johannes Brahms durch die Großherzoglich Badische Hofkapelle uraufgeführt. Am 21. Januar 1877 fuhr in Karlsruhe die erste von Pferden gezogene Straßenbahn.

Am 16. September 1893 wurde das erste deutsche Mädchengymnasium in Karlsruhe eröffnet.

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Interessenten aus dem Raum Frankfurt (am Main), Wiesbaden, Kassel, Darmstadt, Offenbach (am Main), Hanau, Marburg, Gießen, Fulda,

Rüsselsheim, Bad Homburg (vor der Höhe), Wetzlar, Oberursel (Taunus), Rodgau und Dreieich kommen auch nach Hirschberg, zwischen Darmstadt,

Kaiserslautern und Karlsruhe, kommen auch nach Hirschberg an der Bergstrasse, um an einer Familienaufstellung im Einzelcoaching teilzunehmen.

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Eine Familienaufstellung im Einzelcoaching bieten wir auch für Interessenten aus dem Raum Stuttgart, Mannheim, Karlsruhe, Freiburg (im Breisgau),

Heidelberg, Heilbronn, Ulm, Pforzheim, Reutlingen, Esslingen (am Neckar), Tübingen, Ludwigsburg, Konstanz, Offenburg, Friedrichshafen und Baden-Baden an.

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Für eine Familienaufstellung im Einzelcoaching kommen Interessenten auch aus Altlußheim, Angelbachtal, Bammental, Brühl, Dielheim,

Dossenheim, Eberbach, Edingen-Neckarhausen, Epfenbach, Eppelheim, Eschelbronn, Gaiberg, Heddesbach, Heddesheim, Heiligkreuzsteinach,

Helmstadt-Bargen, Hemsbach, Hirschberg an der Bergstraße, Hockenheim, Ilvesheim, Ketsch, Ladenburg, Laudenbach, Leimen, Lobbach, Malsch,

Mauer, Meckesheim, Mühlhausen, Neckarbischofshei, Neckargemünd, Neidenstein, Neulußheim, Nußloch, Oftersheim, Plankstadt, Rauenberg,

Reichartshausen, Reilingen, Sandhausen, Schönau, Schönbrunn, Schriesheim, Schwetzingen, Spechbach, St. Leon-Rot, Waibstadt, Walldorf,

Wiesenbach, Wiesloch, Wilhelmsfeld, Zuzenhausen, Abtsteinach, Bensheim, Biblis, Birkenau, Bürstadt, Einhausen, Fürth, Gorxheimertal,

Grasellenbach, Groß-Rohrheim, Heppenheim (Bergstraße), Hirschhorn (Neckar), Lampertheim, Lautertal (Odenwald), Lindenfels, Lorsch, Mörlenbach,

Neckarsteinach, Rimbach, Viernheim, Wald-Michelbach, Zwingenberg.

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Um eine Familienaufstellung im Einzelcoaching zu belegen, kommen unsere Interessenen auch aus dem Raum Abstatt, Bad Friedrichshall,

Bad Rappenau, Bad Wimpfen, Beilstein, Brackenheim, Cleebronn, Eberstadt, Ellhofen, Eppingen, Erlenbach, Flein, Gemmingen, Güglingen,

Gundelsheim, Hardthausen am Kocher, Ilsfeld, Ittlingen, Jagsthausen, Kirchardt, Langenbrettach, Lauffen am Neckar, Lehrensteinsfeld, Leingarten,

Löwenstein, Massenbachhausen, Möckmühl, Neckarsulm, Neckarwestheim, Neudenau, Neuenstadt am Kocher, Nordheim, Obersulm, Oedheim,

Offenau, Pfaffenhofen, Roigheim, Schwaigern, Siegelsbach, Talheim, Untereisesheim, Untergruppenbach, Weinsberg, Widdern, Wüstenrot, Zaberfeld,

Bad Schönborn, Bretten, Bruchsal, Dettenheim, Eggenstein-Leopoldshafen, Ettlingen, Forst, Gondelsheim, Graben-Neudorf, Hambrücken, Karlsbad,

Karlsdorf-Neuthard, Kraichtal, Kronau, Kürnbach, Linkenheim-Hochstetten, Malsch, Marxzell, Oberderdingen, Oberhausen-Rheinhausen, Östringen,

Pfinztal, Philippsburg, Rheinstetten, Stutensee, Sulzfeld, Ubstadt-Weiher, Waghäusel, Waldbronn, Walzbachtal, Weingarten (Baden), Zaisenhausen.

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Eine Familienaufstellung im Einzelcoaching steht auch Interessenten aus dem Raum Alsbach-Hähnlein, Babenhausen, Bickenbach, Dieburg,

Eppertshausen, Erzhausen, Fischbachtal, Griesheim, Groß-Bieberau, Groß-Umstadt, Groß-Zimmern, Messel, Modautal, Mühltal, Münster,

Ober-Ramstadt, Otzberg, Pfungstadt, Reinheim, Roßdorf, Schaafheim, Seeheim-Jugenheim, Weiterstadt zur Verfügung.

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Für Interessenten aus dem Raum Altrip, Beindersheim, Birkenheide, Bobenheim-Roxheim, Böhl-Iggelheim, Dannstadt-Schauernheim, Dudenhofen,

Fußgönheim, Großniedesheim, Hanhofen, Harthausen, Heßheim, Heuchelheim bei Frankenthal, Hochdorf-Assenheim, Kleinniedesheim, Lambsheim,

Limburgerhof, Maxdorf, Mutterstadt, Neuhofen, Otterstadt, Rödersheim-Gronau, Römerberg, Schifferstadt, Waldsee bieten wir in

Hirschberg an der Bergstrasse eine Familienaufstellung im Einzelcoaching an.

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Auch für Teilnehmer und Interessenten in der Nähe von Mainz, Ludwigshafen (am Rhein), Koblenz, Trier, Kaiserslautern, Worms und Neuwied,

bieten wir Familienaufstellung im Einzelcoaching, in unserer Praxis in 69493 Hirschberg an der Bergstraße, an.

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Falls Sie als Interessent für eine Familienaufstellung im Einzelcoaching aus der Nähe von Neustadt (an der Weinstraße), Speyer, Frankenthal (Pfalz),

Bad Kreuznach Landau (in der Pfalz), Pirmasens und Zweibrücken kommen, dann befinden Sie sich im räumlichen Einzugsgebiet von unserem NLP-Praxiszentrum in 69493 Hirschberg (bei Heidelberg).

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Auch Interessenten aus Saarbrücken, Neunkirchen, Homburg, Völklingen besuchen unsere Familienaufstellung im Einzelcoaching.

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